Hochwertiger Drehencoder gesucht

Gast #1908028
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Hallo,

ich suche für ein Gerät einen opt. Drehencoder, der wie von div. DSO 
bekannt weiche Rastpunkte hat und nicht zu "schwabbelig" ist. Weiterhin 
muß er einen Tastkontakt für die Menüauswahl besitzen.

Auflösung sollte 50-100Imp pro Umd sein.
Preislich max. 30EUR

Kann mir hier jemand einen guten Tipp geben?
(Bitte eine Hinweise a'la Pollin oder Restposten)

Danke & Schöne Grüße
#1908304
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> Optische Encoder braucht man nur, [...]

...wenn man eine hohe Lebensdauer und Zuverlässigkeit braucht und der 
zusätzliche Stromverbrauch nicht stört. Ansonsten lohnt sich der 
vielfach höhere Preis nicht.

Eine Lebensdauer von 1.000.000 Zyklen gegen einige 10.000 bei der 
mechanischen Variante sind schon eine Hausnummer.
Gast #1908768
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@Oliver Döring:

Die Bourns EM 14 habe ich mir auch schon angeschaut und finde diese auf 
dem Papier ganz ok. Wie ist jedoch das "gefühlte Drehempfinden" in der 
Realität? (Dies ist für Kunden ein sehr wichtiger Faktor. Die Kosten 
kommen da erst an 2. Stelle.. ;-)
#1908797
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Ich kann nur etwas zu der 1/8 Zoll Welle sagen - ich nehme mal stark an, 
dass die verschiedenen Varianten sich auch verschieden anfühlen. Das 
Drehgefühl ist schon hochwertig - gleichmäßig hohes Moment und schön 
gedämpft. Die kleine Ausführung geht aber natürlich nur mit kleinen 
Drehknöpfen vernünftig. Nicht so schön ist die Tastfunktion - da gibt es 
keinen definierten Druckpunkt (kein "klick"). Allerdings bietet Bourns 
auch hier zwei verschiedene Varianten (Betätigungskräfte) an.

Für einen sehr großen und schweren Knopf sind diese Drehencoder nicht 
geeignet.

Ich habe auch schon selbstgemachte Varianten gesehen: Welle mit geätzter 
Lochscheibe, Gabellichtschranke auf der Platine und vorne und hinten je 
ein Kugellager. Das ist bei großen Stückzahlen deutlich unter 30 Euro 
machbar und wird den Benutzer begeistern.
Gast #1908886
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Bernd B. schrieb:
> Nimm einen Schrittmotor. Bei dem kannst du über Widerstände an den
> Wicklungen die Kraft einstellen.
> Mit deren Lagern bekommst du die nie kaputt.
> Die Auswertung machst du über Schmitttrigger und AVR.

Das ist echt mal ne tolle Idee... Für sowas lohnt es sich, die Foren 
regelmäßig zu durchstöbern.
Gast #1910384
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Hallo,

Ich nutze in einer Anwendung einen Encoder der Firma Megatron. Hier gibt 
es eine eigene Kategorie für Handeingaben. Der von mir eingesetzte 
Encoder ist optisch und liegt unter 30€.

Ich würde von einem magnetischen Encoder abraten, wenn er in einem 
realen Produkt verkauft werden soll - ich denke das es hier Probleme 
beim erlangen des CE-Zeichens kommen wird.

Viele Grüße
Stefan

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