Leuchtstoffröhren Heiztrafo für E-Röhren?

#6485246
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Eine (E-Röhre?) oder Leuchtstoffröhre mit 2x7V Heizspannung?
Mache mal bitte ein Foto von der Röhre.
Mich interessiert das.

Gruß
Thomas

PS-1:
Aber sieht eher aus wie ein Vorschaltgerät für Leuchtstoffröhren.
Wie zündet das Biest?
Oder ist das eine HQI(HQL)?

PS-2:
Jetzt habe ich es gerafft.
Du willst den als Heiztrafo für Elektronenröhren verwenden.
Aber warum Dimmer?
Gast #6485272
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Thomas B. schrieb:
> Eine (E-Röhre?) oder Leuchtstoffröhre mit 2x7V Heizspannung?

JEDE Leuchtstoffröhre hat an den beiden Enden Heizwendel, das passt 
schon.
Für Dimmbetrieb ist zusätzlich ein Metallstreifen über die gesamte Länge 
aufgedampft "Zündstreifen", es soll auch Konstrukte geben, wo ein 
Metallnetz über die normale Röhre gezogen wird.

https://download.gira.de/data3/03121210.pdf

Röhrentrafo schrieb:
> taugt der als Heiztrafo für E-Röhren und was leistet der dann?

Die Heizspannung von E-Röhren findet man im Datenbuch,
der Strom an einer angeschlossenen Leuchtstoffröhre lässt sich messen.
Beachte auch die Umstellung 220 zu 230 Volt.
#6485298
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Sicher geht der für E-Röhren, aber nicht zu viele gleichzeitig. Die 
mögliche Trafoleistung müßte man ausmessen. Der Glühfaden der 
Leuchtstoffröhren hat nominell 6,3 V, wie auch die E-Röhren.
Die Röhrenfäden sind für mindestens ± 10 % bei 6,3 V ausgelegt, früher 
was das Netz nicht so stabil. 220 zu 230 V sind gerademal 4 %.
Gast #6485429
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Thomas B. schrieb:
> Wie zündet das Biest? Oder ist das eine HQI(HQL)?

Wären Hochdrucklampen, haben meines Wissens niemals Heizwendeln.

Die alte HQL hat eine Hilfselektrode, braucht daher einzig eine
Vorschaltdrossel (KVG). HQI (oder HCI mit Keramikbrenner) jedoch
benötigen - vergleichbar einer SON (Natriumdampf-Hochdrucklampe) -
Hochspannungs-Zündgeräte [bis auf bestimmte Ausnahmen, mit (iirc)
2kW (oder mehr?), die den Penning-Effekt nutzen].
#6485922
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Werner H. schrieb:
> Der Glühfaden der
> Leuchtstoffröhren hat nominell 6,3 V, wie auch die E-Röhren.
> Die Röhrenfäden sind für mindestens ± 10 % bei 6,3 V ausgelegt, früher
> was das Netz nicht so stabil. 220 zu 230 V sind gerademal 4 %.

laut dem Aufdruck auf dem Vorschaltgerät hat das Sekundär 7V 
Nennspannung bei 220V primär.
Und ausserdem sind Primär und Sekundärkreis nicht galvanisch getrennt.
Gast #6486061
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Udo S. schrieb:
> Und ausserdem sind Primär und Sekundärkreis nicht galvanisch getrennt.

Diese beim Aufdruck als FX40 gekennzeichnete Eisenkerndrossel (KVG)
ist hier nicht enthalten, nur das innerhalb der gestrichelten Linie.

Ohne die Drossel sind also nicht nur die einzelnen Sekundärwicklungen
voneinander, sondern schon auch vom Primärkreis, galvanisch getrennt.

Verwendung als Heiztrafo für E-Röhren wäre also prinzipiell möglich.

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