EL84 Röhre auf Triode brücken

Beitrag #6934303 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6934858
Lesenswert?

Willi schrieb:
> Die Datenblätter schreiben zum Triodenbetrieb nur "g2 an a", von einem
> Widerstand ist da keine Rede.

Der Widerstand soll in diesem speziellen Fall parasitäre Schwingungen 
unterdrücken helfen, weil da ein langes Kabel zum Schalter dranhängt.

Generell gilt das gleiche wie für jede andere Pentode: im Triodenbetrieb 
Schirmgitter g2 an Anode, Bremsgitter g3 an Katode, und über 
Steuergitter g1 steuern.
Gast #6934886
Lesenswert?

Danke.

gruß tomi

Soul E. schrieb:
> Willi schrieb:
>> Die Datenblätter schreiben zum Triodenbetrieb nur "g2 an a", von einem
>> Widerstand ist da keine Rede.
>
> Der Widerstand soll in diesem speziellen Fall parasitäre Schwingungen
> unterdrücken helfen, weil da ein langes Kabel zum Schalter dranhängt.
>
> Generell gilt das gleiche wie für jede andere Pentode: im Triodenbetrieb
> Schirmgitter g2 an Anode, Bremsgitter g3 an Katode, und über
> Steuergitter g1 steuern.

Danke ,
Gruß tomi
Gast #6934971
Lesenswert?

Soul E. schrieb:
> Der Widerstand soll in diesem speziellen Fall parasitäre Schwingungen
> unterdrücken helfen, weil da ein langes Kabel zum Schalter dranhängt.
Hm. Wichtiger ist eher, daß der Widerstand direkt an der Röhrenfassung 
sitzt. Wenn man dabei ist, könnte man den Standby noch verbessern, so 
daß die Röhren nicht durch Zwischenschichtbildung verkümmern.

> Generell gilt das gleiche wie für jede andere Pentode: im Triodenbetrieb
> Schirmgitter g2 an Anode, Bremsgitter g3 an Katode, und über
> Steuergitter g1 steuern.
Das kann so sein, muß aber nicht. Es kommt darauf an, was man konkret 
erzielen will.
Gast #6935983
Lesenswert?

Laut dem Buch
"Röhrenverstärker" von R. z. Linde (S.79)
geht es so -->


Pentode:
----------------
A  = Anode
G3 = Bremsgitter
G2 = Schirmgitter
G1 = Steuergitter
K  = Katode


Nach dem Umbau auf Triode (oder Umschaltung auf Triode):

Triode:
----------------
A  = Anode + Schirmgitter
G1 = Steuergitter
K  = Katode + Bremsgitter


Es sollte im Pentodenbetrieb noch ein Schutzwiderstand zwischen Us und 
G2 eingefügt werden (ca. 1k). Im Triodenbetrieb scheint dieser 
Widerstand nicht erforderlich zu sein.
Gast #6936099
Lesenswert?

Wie schon gesagt, es kommt darauf an, was man genau will.
Wenn man Röhren hat, bei denen alle Gitter herausgeführt sind, existiert 
auch die Möglichkeit, alle drei Gitter zusammenzuschalten.
Damit erhält man dann eine Triode mit sehr geringem Durchgriff, die also 
bei Ug=0V so gut wie keinen Anodenstrom zieht.
Zwei derart geschaltete Röhren sind für vorspannungslose 
Gegentakt-B-Verstärker geeignet, unter Verzicht auf leistungslose 
Ansteuerung. Das ist z.B. im Bouyer ST150 so gelöst.
S.a. "Der praktische Funkamateur" Bd.32 S.81
Gast #6936496
Lesenswert?

Da hat man eine Wunderentwicklung der Ahnen.
Mit vielen Vorzügen und bewährten Schaltungen.

Und kastriert das Ding in die Steinzeit als Triode.
Verstehe wer will.

Bitte beißt euch da alleine durch!
Oder tummelt euch auf Instagram.
Gast #6936531
Lesenswert?

Stellt euch mal vor, vor 50 Jahren hätte es jemand gewagt, zu sinieren, 
dass jene oder diese PL519 ein besonders brillantes Abbild zeichnet mit 
höhenzarten Bläsern im Vordergrund... den hätte man umgehend sonstwo 
eingeliefert.

Letztens hatte ich olle RV12P2000 als "Matched Pair" beworben gesehen: 
Original Wehrmachts-Röhren -- mit RFT-Stempel.

Und die Audiophilen sind so blöd und kaufen den Mist auch noch. Meistens 
ältere Herren jenseits der Midlife-Crisis, die sich oft noch nen Scope 
neben den Amp stellen, damit sie sehen, was sie nicht mehr hören.

Vervögelt das Geld lieber im Puff, statt es für Tuben auszugeben, die 
allenfalls dazu taugten, das Reichs-Olympia-Stadion mit Adolfs Gesülze 
bei 10% Klirr vollzuplärren, die aber heute als höhenzart und 
kristallklar  beworben werden würg

Ihr wollt Matched Pair? Ich geb euch gleich matched Pair: DY86, sowas 
von matched, 0 mA über den gesamten Arbeitsbereich. Der ultimative 
Vakuum-Kondensator.

Vergesst aber nicht den vergoldeten RCD, sonst "klingt" es nicht!

Ach, und die KNALLDIODE nicht vergessen: TÄRRÄRRÄTÄÄÄ
Gast #6936550
Lesenswert?

kai schrieb:
> Laut dem Buch
> "Röhrenverstärker" von R. z. Linde (S.79)
> geht es so -->
>
> Pentode:
> ----------------
> A  = Anode
> G3 = Bremsgitter
> G2 = Schirmgitter
> G1 = Steuergitter
> K  = Katode
>
> Nach dem Umbau auf Triode (oder Umschaltung auf Triode):
>
> Triode:
> ----------------
> A  = Anode + Schirmgitter
> G1 = Steuergitter
> K  = Katode + Bremsgitter
>
> Es sollte im Pentodenbetrieb noch ein Schutzwiderstand zwischen Us und
> G2 eingefügt werden (ca. 1k). Im Triodenbetrieb scheint dieser
> Widerstand nicht erforderlich zu sein.

Hall nochmal , vielen Dank, das ist die Lösung

Eine Frage hätte ich noch:

Ich habe noch  2 Trafos mit Luftspalltrumliegen  , übersetzung ca 10:1
Könnte ich diesen Primär in Reihe und sekudär paralellschalten?
Rein nach meiner Überlegung , käme ich auf einen RA von rund 2K

Würde das zur not noch reichen für die EL84 Testschaltung ?

wäre Nett wenn das wer wüste

lg tomi
Gast #6936641
Lesenswert?

> Was erhofft man sich davon, eine ziemlich gute Stromquelle wieder künstlich zu 
verschlechtern?

Der Spannungsteiler für die "Line Out"-Buchse verrät dem Fachmann daß 
die Schaltung ein Teil von einem Gitarrenverstärker sein soll. Da will 
man mit allen möglichen Verzerrungen herumspielen und auch der 
Lautsprecher soll klanglichen Charakter zeigen.
Gast #6936647
Lesenswert?

> Ich habe noch  2 Trafos mit Luftspalltrumliegen  , übersetzung ca 10:1
> Könnte ich diesen Primär in Reihe und sekudär paralellschalten?
> Rein nach meiner Überlegung , käme ich auf einen RA von rund 2K

Du kommst auf eine Spannungsübersetzung von 20:1 also eine 
Impedanzübersetzung von 400:1

Wenn dein LS im Durchschnitt 5 Ohm hat dann kommst du auf 2k 
Eingangsimpedanz
Gast #6937093
Lesenswert?

A-Freak schrieb:
> Da will
> man mit allen möglichen Verzerrungen herumspielen und auch der
> Lautsprecher soll klanglichen Charakter zeigen.

"auch der Lautsprecher soll klanglichen Charakter zeigen":
Stichworte Dämpfungsfaktor und Stromsteuerung :)

Die Triodeneinstellung klingt deutlich anders als die 
Pentodeneinstellung. Etwas weniger Höhen, deutlich wärmerer Sound, 
früheres Übersteuern. Aus meiner Sicht bei Gitarrenverstärkern sehr gut 
für Blues geeignet.


Fehlanpassungen am AÜ machen sich übrigens nicht so stark bemerkbar. Ich 
habe im Kopf, dass eine Fehlanpassung von 50% auf die Impedanz bezogen 
nur eine Leistungseinbuße von 25% bedeutet (oder war es noch weniger?).


Man kann für Eintakt-A-Schaltungen auch normale Netztrafos als AÜ testen 
(230V auf 6V oder 12V). Die haben zwar keinen Luftspalt, können aber 
trotz Vormagnetisierung gut klingen. Bei unvergossenen Exemplaren könnte 
man einen Luftspalt nachträglich mit einem Eisensägeblatt einfügen.
Vakuumgetränkte NTs haben meist starke parasitäre Kapazitäten durch das 
getrocknete Tränkmaterial, dass als Dielektrikum wirkt. Das kann die 
Höhen massiv beschneiden.
Gast #6937098
Lesenswert?

jai schrieb:
> Man kann für Eintakt-A-Schaltungen auch normale Netztrafos als AÜ testen
> (230V auf 6V oder 12V).

PS: wenn man einen Netztrafo testweise als AÜ einsetzt, der z.B. 2x 6V 
out oder 2x 12V out hat, kann man die Ausgänge auch parallel schalten, 
das verbessert normalerweise den Frequenzgang zu den Höhen hin. Dabei 
auf richtige Phasenlage achten (sonst heben die Signale sich auf und der 
NT wird warm)!
#6937245
Lesenswert?

Lattenzaun schrieb:
> Stellt euch mal vor, vor 50 Jahren hätte es jemand gewagt, zu sinieren,
> dass jene oder diese PL519 ein besonders brillantes Abbild zeichnet mit
> höhenzarten Bläsern im Vordergrund... den hätte man umgehend sonstwo
> eingeliefert.
>
> Letztens hatte ich olle RV12P2000 als "Matched Pair" beworben gesehen:
> Original Wehrmachts-Röhren -- mit RFT-Stempel.
>
> Und die Audiophilen sind so blöd und kaufen den Mist auch noch. Meistens
> ältere Herren jenseits der Midlife-Crisis, die sich oft noch nen Scope
> neben den Amp stellen, damit sie sehen, was sie nicht mehr hören.
>
> Vervögelt das Geld lieber im Puff, statt es für Tuben auszugeben, die
> allenfalls dazu taugten, das Reichs-Olympia-Stadion mit Adolfs Gesülze
> bei 10% Klirr vollzuplärren, die aber heute als höhenzart und
> kristallklar  beworben werden würg
>
> Ihr wollt Matched Pair? Ich geb euch gleich matched Pair: DY86, sowas
> von matched, 0 mA über den gesamten Arbeitsbereich. Der ultimative
> Vakuum-Kondensator.
>
> Vergesst aber nicht den vergoldeten RCD, sonst "klingt" es nicht!
>
> Ach, und die KNALLDIODE nicht vergessen: TÄRRÄRRÄTÄÄÄ

Rainer Z. schrieb:
> Lattenzaun schrieb:
>> diese PL519
>
> ...sieht geil aus. Fettes Teil. Bleibt aber im Käfig der
> Horizontalendstufe meines Fernsehers eingesperrt. :(

Super, es herrscht wieder richtig Stimmung hier, bloß mein Popcorn ist 
alle!

Die RV12P2000 gab es `36 aber noch nicht, da wurden noch vorwiegend 
TRIODEN verwendet.
Gast #6937291
Lesenswert?

> Stichworte Dämpfungsfaktor und Stromsteuerung :)
Exakt so

> Fehlanpassungen am AÜ machen sich übrigens nicht so stark bemerkbar. Ich
habe im Kopf, dass eine Fehlanpassung von 50% auf die Impedanz bezogen
nur eine Leistungseinbuße von 25% bedeutet (oder war es noch weniger?).

Können bis zu 50% Leistungseinbuse sein, je nachdem wie nahe man vorher 
am Optimum dran war.

Als Faustformel für Klasse A fange ich mit UA-50V(typische 
Restspannung)/Iruhe an, dann kann man variieren zwischen maximaler 
Leistung und minimaler Verzerrung

> Bei unvergossenen Exemplaren könnte man einen Luftspalt nachträglich mit einem 
Eisensägeblatt einfügen.

Noch einfacher... E- und I-Bleche auseinanderziehen und mit ein paar 
Lagen Papier je nach Luftspaltdicke wieder zusammensetzen.

Oder noch einfacher mit den modernen Trafos wo man die Bleche von Anfang 
an gar nicht mehr geschachtelt hat, sondern nur noch ein E-Paket und ein 
I-Paket mit einer Schweißnaht zusammenhalten. Da ist der Luftspalt schon 
ab Werk nicht zu vermeiden.

> Vakuumgetränkte NTs haben meist starke parasitäre Kapazitäten durch das
getrocknete Tränkmaterial, dass als Dielektrikum wirkt. Das kann die
Höhen massiv beschneiden.

Hmm, habe ich bisher noch nicht nachgemessen.
Gast #6939262
Lesenswert?

Lattenzaun schrieb:
> Stellt euch mal vor, vor 50 Jahren hätte es jemand gewagt, zu
> sinieren,
> dass jene oder diese PL519 ein besonders brillantes Abbild zeichnet mit
> höhenzarten Bläsern im Vordergrund... den hätte man umgehend sonstwo
> eingeliefert.
>
> Letztens hatte ich olle RV12P2000 als "Matched Pair" beworben gesehen:
> Original Wehrmachts-Röhren -- mit RFT-Stempel.

Das Habe ich auch schon bei EF12 gesehen, "original im Versiegelten TFK 
Karton" ... aber "matched" ..alles klar.
>
> Und die Audiophilen sind so blöd und kaufen den Mist auch noch. Meistens
> ältere Herren jenseits der Midlife-Crisis, die sich oft noch nen Scope
> neben den Amp stellen, damit sie sehen, was sie nicht mehr hören.
>

Nicht nur das, auch Musiker sind hinsichtlich der Bestückung Ihrer Amps
anfällig für die putzigsten Formulierungen wie man sie bei TAD 
beispielsweise findet.

> Vervögelt das Geld lieber im Puff, statt es für Tuben auszugeben, die
> allenfalls dazu taugten, das Reichs-Olympia-Stadion mit Adolfs Gesülze
> bei 10% Klirr vollzuplärren, die aber heute als höhenzart und
> kristallklar  beworben werden würg
>
Hmm. Mit Tuben..gehen auch Schläuche?

> Ihr wollt Matched Pair? Ich geb euch gleich matched Pair: DY86, sowas
> von matched, 0 mA über den gesamten Arbeitsbereich. Der ultimative
> Vakuum-Kondensator.
>
> Vergesst aber nicht den vergoldeten RCD, sonst "klingt" es nicht!
>
> Ach, und die KNALLDIODE nicht vergessen: TÄRRÄRRÄTÄÄÄ

Ahh, ein Insider..

Gruß,
Pille
Gast #6939265
Lesenswert?

Lattenzaun schrieb:
> Stellt euch mal vor, vor 50 Jahren hätte es jemand gewagt, zu
> sinieren,
> dass jene oder diese PL519 ein besonders brillantes Abbild zeichnet mit
> höhenzarten Bläsern im Vordergrund... den hätte man umgehend sonstwo
> eingeliefert.
>
> Letztens hatte ich olle RV12P2000 als "Matched Pair" beworben gesehen:
> Original Wehrmachts-Röhren -- mit RFT-Stempel.

Das Habe ich auch schon bei EF12 gesehen, "original im Versiegelten TFK 
Karton" ... aber "matched" ..alles klar.
>
> Und die Audiophilen sind so blöd und kaufen den Mist auch noch. Meistens
> ältere Herren jenseits der Midlife-Crisis, die sich oft noch nen Scope
> neben den Amp stellen, damit sie sehen, was sie nicht mehr hören.
>

Nicht nur das, auch Musiker sind hinsichtlich der Bestückung Ihrer Amps
anfällig für die putzigsten Formulierungen wie man sie bei TAD 
beispielsweise findet.

> Vervögelt das Geld lieber im Puff, statt es für Tuben auszugeben, die
> allenfalls dazu taugten, das Reichs-Olympia-Stadion mit Adolfs Gesülze
> bei 10% Klirr vollzuplärren, die aber heute als höhenzart und
> kristallklar  beworben werden würg
>
Hmm. Mit Tuben..gehen auch Schläuche?

> Ihr wollt Matched Pair? Ich geb euch gleich matched Pair: DY86, sowas
> von matched, 0 mA über den gesamten Arbeitsbereich. Der ultimative
> Vakuum-Kondensator.
>
> Vergesst aber nicht den vergoldeten RCD, sonst "klingt" es nicht!
>
> Ach, und die KNALLDIODE nicht vergessen: TÄRRÄRRÄTÄÄÄ

Ahh, ein Insider..

Gruß,
Pille

michael_ schrieb:
> Lattenzaun schrieb:
>> Letztens hatte ich olle RV12P2000 als "Matched Pair" beworben gesehen:
>> Original Wehrmachts-Röhren -- mit RFT-Stempel.
>
> Wurden auch in Ulm hergestellt.
> Obwohl es da weder NVA noch BW gab.

Ja..auch. Die P2000 gabs schon bei den Nazis von den unterschiedlichsten 
Herstellern, auch TFK aber auch Lorenz z.B..
In der DDR sind die Dinger eine Zeit lang weiter gebaut worden, da diese 
recht universelle Röhre nach dem Krieg für den Ersatz Alles möglichen 
verwendet wurde. Heute würde man das Ding EF95 oder 6AK5 nennen..und die 
ist bei Audiophilen Sowas von out ...

Gruß,
Pille
Gast #6939655
Lesenswert?

A-Freak schrieb:
>> Vakuumgetränkte NTs haben meist starke parasitäre Kapazitäten durch das
>> getrocknete Tränkmaterial, dass als Dielektrikum wirkt. Das kann die
>> Höhen massiv beschneiden.
>
> Hmm, habe ich bisher noch nicht nachgemessen.

Den Hinweis findet man öfter in der Literatur und das deckt sich auch 
mit meinen Erfahrungen, wenn man Netztrafos als Ausgangsübertrager 
verwendet.

Die echten Ausgangsübertrager in meiner Sammlung, hauptsächlich aus 
Röhrenradios, Hifi-Verstärkern und Gitarrenverstärkern sind allesamt 
ungetränkt.
Gast #6939676
Lesenswert?

jai schrieb:
> Die echten Ausgangsübertrager in meiner Sammlung, hauptsächlich aus
> Röhrenradios, Hifi-Verstärkern und Gitarrenverstärkern sind allesamt
> ungetränkt.
Kann so sein, muß nicht. Die Verstärker z.B. vom FwK hatten getränkte 
Ausgangstrafos, Hifizeugs bisweilen auch.

Der Unterschied in den parasitären Kapazitäten wird eher in den nicht 
verschachtelten Wicklungen z.B. bei Netztrafos liegen.

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren