Maulwurfschreck mit Waschmaschinenmotor gesucht.

OP #7905373
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Wer hat das evtl. noch im Hinterkopf... Irgendwo vor Jahren habe ich mal einen Beitrag gesehen (Youtube?) wo einer eine Kiste mit Waschmaschinenmotor und Unwucht vergraben hat, als (wirklich effektiver) Maulwurfschreck. Finde ich nicht mehr, hätte das aber der Details wegen gerne nochmal gesehen.

#7905386
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Kann man die Natur nicht auch einfach mal Natur sein lassen?

Ich habe selbst auch viele Maulwürfe. Die Hügel werden regelmäßig vom Mähwerk eingeebnet und stören mich nicht weiter. In einem kleinen Garten kann man die Hügel ja auch regelmäßig einfach mit der Schaufel abtragen.

Ich weiß, ist so ziemlich das was du nicht hören wolltest...

(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #7905407
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Troll A. schrieb:

Kann man die Natur nicht auch einfach mal Natur sein lassen?

so denkt auch mein Nachbar. Aber nur wenn es Pflanzen betrifft. Da wuchern Brombeeren durch Rhododendren, es ist die wahre Pracht.

"Wieso aber das WILL doch hier wachsen. Das ist Natur!" kommt dann von ihm.

diese "Natur" hört für ihn allerdings bei Maulwürfen auf :D wat /der/ schon alles angestellt hat um die Viecher los zu werden. Und jedes Jahr geht das Schauspiel wieder los.

#7905412
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Troll A. schrieb:

Ich habe selbst auch viele Maulwürfe. Die Hügel werden regelmäßig vom Mähwerk eingeebnet und stören mich nicht weiter. In einem kleinen Garten kann man die Hügel ja auch regelmäßig einfach mit der Schaufel abtragen.

Wenn es so einfach wäre...

Diese Hügel kommen ja aus dem Untergrund und dort wo die Erde mal war, dort fehlt sie jetzt. Bein nächsten Regen sinkt dann die Oberfläche ein, wenn du dir nicht schon vorher bei Begehung des Rasens die Haxen gebrochen hast. Deine von dir mühsam angelegte glatte Rasenfläche bekommt dann Wellaform.

Mir ist es zwar schon paarmal gelungen die Viecher zu vertreiben, das hält dann aber meist nur ein paar Monate an, in denen dann der Nachbar vom Maulwurf erzählt, dann sind sie wieder da.

Ich habs mittlerweile aufgegeben. Mein ehemals schöner, glatter Rasen ist jetzt eine löchrige Wiese. Macht mir jetzt aber nichtsmehr aus :-)

#7905434
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Ich beneide die Maulwurfe. Die können sich ihre Wohnungen bauen, ohne 20.000 Bauvorschriften und Notare, welche kräftig zulangen, müssen keine Abstände zu Grundstücksgrenzen einhalten, keine Grunderwerbssteuer gegen keine Gegenleistungen zahlen, gleiches gilt auch für die Grundsteuer.

Ihre Haufen werden regelmässig plattgemäht, was sie auch nicht stört, denn das ist nur der Grabungsaushub. Um Ameisenhügel fahre ich allerdings rum, die mache ich nicht platt.

#7905441
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Troll A. schrieb:

Kann man die Natur nicht auch einfach mal Natur sein lassen?

Ich habe selbst auch viele Maulwürfe. Die Hügel werden regelmäßig vom Mähwerk eingeebnet und stören mich nicht weiter. In einem kleinen Garten kann man die Hügel ja auch regelmäßig einfach mit der Schaufel abtragen.

Ich weiß, ist so ziemlich das was du nicht hören wolltest...

Dann doch lieber sprengen.

https://youtu.be/2WaxZ42Q-VA?si=iELCreGHAmw3gP5z

#7905449
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.● Des|ntegrator ●. schrieb:

muss man bei gewerblichem Immobilienkauf auch nicht

Quatsch!

Ein Eigentümerwechsel zieht immer die Grunderwerbssteuer auf den Plan.

Es gibt nur einen Trick die Grunderwerbssteuer zu sparen, nämlich eine Verwaltungsgesellschaft zu gründen in deren Besitz sich die Immo befindet.

Bei Veräusserung wird dann die Verwaltungsgesellschaft übertragen, somit die Immo beim gleichen Eigentümer bleibt.

Kein Eigentümerwechsel, keine Grunderwerbssteuer.

#7905454
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hmmm...habsch gerade mal nachgelesen: "der Maulwurf (Talpa europaea) ist eine besonders geschützte Art nach dem Bundesnaturschutzgesetz und der Bundesartenschutzverordnung. Das bedeutet, dass es verboten ist, Maulwürfe zu fangen, zu verletzen oder zu töten sowie ihre Wohn- oder Zufluchtsstätten zu beschädigen oder zu zerstören".

Gehört das Entfernen des Hügels schon zur Zerstörung seiner Wohnung?

#7905455
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Die regelmäßige Befahrung des Rasens mit einem Mähroboter vergrault Maulwürfe und Wühlmäuse.

Bevor ich einen Mähroboter hatte, habe ich es mit einem eingegrabenen Bass Shaker (im wasserdichten Gehäuse) versucht, betrieben aus einem FETTEN 12 Volt Klingeltrafo (also 50Hz). Hat die Viecher nicht die Bohne interessiert obwohl der einen Höllenradau gemacht hat.

#7905533
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Schorsch M. schrieb:

Ich habs mittlerweile aufgegeben. Mein ehemals schöner, glatter Rasen ist jetzt eine löchrige Wiese. Macht mir jetzt aber nichtsmehr aus :-)

Hi!

Wenn das Grünzeug hoch genug ist, sieht man die Löcher nicht mehr so.

Die Nachbarn hier jammern alle über ihre vertrockneten Roboter-gemähten Rasen. Bei uns ist alles noch grün, dafür halt Knöchel- bis halb-Unterschenkelhoch, weil nur etwa alle 4 Wochen gemäht wird. Und das eher auf der höchsten Stufe.

VG Matthias

#7905666
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Schorsch M. schrieb:

hmmm...habsch gerade mal nachgelesen: "der Maulwurf (Talpa europaea) ist eine besonders geschützte Art nach dem Bundesnaturschutzgesetz und der Bundesartenschutzverordnung. Das bedeutet, dass es verboten ist, Maulwürfe zu fangen, zu verletzen oder zu töten sowie ihre Wohn- oder Zufluchtsstätten zu beschädigen oder zu zerstören".

Gehört das Entfernen des Hügels schon zur Zerstörung seiner Wohnung?

Nein. Und "Vergrämen" ist erlaubt. Googel danach.

OP #7905758
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Troll A. schrieb:

Kann man die Natur nicht auch einfach mal Natur sein lassen?

Klar kann man. Mach ich auch gerne. Aber wenn der Maulwurf ein Beet umgräbt, in dem grade Möhrchen frisch ausgesät waren hört der Spaß auf. Oder er gräbt frisch ausgesäte Rasenfläche um... Auch nicht lustig. Auf Rasen Altbestand darf er bei mir auch wühlen. Die Hügel ebnet man dann ein und fertig.

#7905965
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Ich habe die Viecher immer mit Kalziumkarbid vertrieben.

In jedes Loch einen kleinen Würfel reinschmeissen und gut ist.

Die vorhandene Erdfeuchte dringt langsam in das Kalziumkarbid ein und es entsteht ein ganz übel riechendes Gas (Acetylen).

Je nach Grösse des Würfels und Restfeuchte der Erde entwickelt sich das Gas über mehrere Tage. Wie ich schon schrieb, mir ist es gelungen die Viecher für mehrere Monate zu vertreiben, dann kamen sie wieder.

#7906019
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Schorsch M. schrieb:

Ich habe die Viecher immer mit Kalziumkarbid vertrieben.

In jedes Loch einen kleinen Würfel reinschmeissen und gut ist.

Die vorhandene Erdfeuchte dringt langsam in das Kalziumkarbid ein und es entsteht ein ganz übel riechendes Gas (Acetylen).

Je nach Grösse des Würfels und Restfeuchte der Erde entwickelt sich das Gas über mehrere Tage. Wie ich schon schrieb, mir ist es gelungen die Viecher für mehrere Monate zu vertreiben, dann kamen sie wieder.

Wenn du diesen 'Würfel' etwas intensiver bewässerst und nach einer Weile an das Loch mit einem Feuerzeug rangehst, siehst du alle Gänge mit weniger Tiefe als 15cm offen liegen. Hoffentlich geht kein Gang unter Nachbars Laube! ;-))

#7906050
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Thomas U. schrieb:

Wenn du diesen 'Würfel' etwas intensiver bewässerst und nach einer Weile an das Loch mit einem Feuerzeug rangehst, siehst du alle Gänge mit weniger Tiefe als 15cm offen liegen.

Du solltest lesen was ich geschrieben habe.

Was du mit Propangas alles anstellen kannst, bei unsachgemäßer Anwendung, will ich hier garnicht diskutieren. Trotzdem kannst du es überall kaufen.

Menschen in meinem Alter ist Karbid und der Umgang damit wohl bekannt. In jedem Neubau stand Karbid kübelweise herum, weil die Heizungsmonteure damit geschweißt und gelötet haben.

Jaja, man kann jede Substanz zu einer gefährlichen Waffe machen, auf die Konzentration kommt es an. Auch Küchenmesser können letal wirken.

#7906061
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Dieter D. schrieb:

Auch Autos können das werden, indem die Abgase durch das Tunnelsystem fließen.

Wir sind doch Tierfreunde und wollen sie nicht umbringen, nur vertreiben.

Ein fürchterlich stinkendes Gas (Schwefelverbindungen), was das Acetylen mitsich bringt, durch die geringe Restfeuchte der Erde über Tage hinweg frei gelassen wird, tut den Job.

Bei mir hats jedenfalls geklappt :-)

#7906078
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H. H. schrieb:

Nix Schwefel!

Herr Klugscheisser:

Zitat Wikipedia:

Der unangenehme „Carbid“-Geruch wird bei dieser Reaktion nicht von dem gebildeten Gas Ethin verursacht, sondern ist auf Gase wie Monophosphan, Ammoniak und Schwefelwasserstoff zurückzuführen, die bei der Reaktion der Verunreinigungen mit Wasser entstehen. So entsteht Monophosphan durch die Hydrolyse von im Calciumcarbid enthaltenem Calciumphosphid Ca3P2:

#7906088
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Dieter D. schrieb:

Wenn in Deinem Garten immer Mistwetter ist, dann ziehen diese auch bald aus. Alle paar Tage etwas Mist und fast jeden Tag gießen führt zu vielen schimmeligen Stellen in den Tunneln.

Du glaubst garnicht was ich schon alles angestellt habe, die Viecher zu vertreiben.

Ich habe eine Riesenregenauffangtonne im Garten und damit habe ich das ganze Tunnelsystem immerwieder, über Tage hinweg, unter Wasser gesetzt.

Nope, die Viecher kennen sich mit Wasser aus. Das gehört zu deren Genetik.

...und wenn mal ein Tunnel unbrauchbar wird, graben sie eben einen neuen. So einfach ist deren Leben :-)

Beitrag #7906089 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7906161
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Schorsch M. schrieb:

Du glaubst garnicht was ich schon alles angestellt habe, die Viecher zu vertreiben.

Ich habe eine Riesenregenauffangtonne im Garten und damit habe ich das ganze Tunnelsystem immerwieder, über Tage hinweg, unter Wasser gesetzt.

Nope, die Viecher kennen sich mit Wasser aus. Das gehört zu deren Genetik.

Da sieht man, dass Du etwas unterbelichtet bist...

Schorsch M. schrieb:

Menschen in meinem Alter ist Karbid und der Umgang damit wohl bekannt.

Alter schützt nicht...

Schorsch M. schrieb:

Die üblichen Pöbler tauchen jetzt auf, aber ich bin nicht der Al.K.

Wurscht!

Schorsch M. schrieb:

H. H. schrieb:

Bist wohl eher ein Vollpfosten.

So argumentieren nur Schwachmaten wenn sie nichtmehr weiter wissen.

Wir wissen, was Du bist, das genügt!

(Firma: Hobbytheoretiker) #7906218
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Schorsch M. schrieb:

(Schwefelverbindungen)

Es reicht schon sehr wenig schwefeliges Gas um darin einen Geruch nach fauligen Eiern wahrzunehmen.

H. H. schrieb:

Nix Schwefel!

Die Klumpen sind zwar gereinigt, aber ich glaube nicht, dass die in kleinen Schälchen so hingestellt wurden, dass da nichts an Erde und organischen Material dran kam. Wenn das Zeug einfach ins Löch geworfen wurden, dann reagiert das Zeug auch mit dem schnutzigen Boden.

Der Schwefel kommt aus dieser Quelle: "Der Schwefelgehalt in der Bodenerde liegt im humiden Klimabereich typischerweise zwischen 0,02 und 2 %."

#7906224
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Aus einem Ratgeber:

Welche effiziente Maulwurfabwehr gibt es außerdem? Wenn die zahlreichen natürlichen Hausmittel gegen Maulwürfe nicht helfen wollen, dann bleibt immer noch der Gang in den Baumarkt. Dort bekommen Sie z.B. Karbid (Calciumcarbid), welches in Form von Pellets oder Granulat angeboten wird. Karbid wirkt gegen den Maulwurf höchst vorteilhaft, da die chemische Verbindung in Kontakt mit Wasser das sogenannte Faulgas (Schwefelwasserstoff) bildet. Eine Handvoll Karbid sollte ins Innere des Maulwurfshügels gelegt und das Loch rasch verschlossen werden. Sobald das Produkt mit Feuchtigkeit in Berührung kommt, bilden sich Acetylen-Verbindungen. Diese breiten sich schleichend im Gangsystem aus, bilden Rauch und verströmen einen abstoßenden Geruch.

#7906245
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Bei uns in der Nachbarstadt, gleich vorne bei den Wohngebieten da, wo es auch in den Acker übergeht, und auch nahe an einem Wassergraben, sind schon immer Maulwürfe, bzw. dessen Hügel am oberen Graben im Rasen entlang.

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/sonstige-saeugetiere/maulwurf/03204.html

Unterm Strich also: ein Schneckenvertilger mit Erdhaufenauswurf.. Warum die Häufchen nicht auch Sammeln? So spart man sich vielleicht den ein oder anderen Blumenerde-Kauf.

#7906291
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Michael B. schrieb:

Frei erfundenes Zitat

https://www.profizelt24.de/zelte/zelt-ratgeber/maulwuerfe-vertreiben/#karbid

Rizinusöl soll ja angeblich auch recht wirksam sein. Da würde ich aber unauffällig mit arbeiten, müssen Herr oder Frau Maulwurf ja nicht ahnen, wer da für den Dünnpfiff in Frage kommt.. (https://www.mpg.de/15473853/1002-moge-140270-maulwuerfe-intersexuell-und-genetisch-gedopt)

(Firma: Funkenflug Industries) #7906370
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Also wenn ich als Maulwurf irgendwas davon verstehen würde, daß jemand was mit einem Waschmaschinenmotor und Unwucht plant, würde ich auch freiwillig umziehen. Alles was danach kommt (wenn der unwuchtige Waschmaschinenmotor nicht funktioniert), wird in der Auslöschung der nördlichen Hemisphäre enden oder so...

#7906394
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Thomas S. schrieb:

Sind eigentlich liebe Tierchen, ich mag sie.

Ich auch. Ich käme nie auf die Idee, sie zu töten. Sogar die Fangmethode, sie mit dem Spaten auszuheben, ist mir zu riskant, ich könnte den Maulwurf verletzen.

Ich habe einen alten Benzin-Rasenmäher, der richtig Krawall macht und knattert. Beim ersten Frühjahrsmähen nehmen die Tierchen Reißaus.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7906399
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Wie gezeigt, gibt es diese Quelle und andere Quellen.

Der unangenehme „Carbid“-Geruch wird bei dieser Reaktion nicht von dem gebildeten Gas Ethin verursacht, sondern ist auf Gase wie Monophosphan, Ammoniak und Schwefelwasserstoff zurückzuführen, die bei der Reaktion der Verunreinigungen mit Wasser entstehen. So entsteht Phosphan durch die Hydrolyse von im Calciumcarbid enthaltenem Calciumphosphid Ca3P2;

https://www.chemie.de/lexikon/Calciumcarbid.html

Das kommt daher, dass das nasse Karbid auch mit dem Erdreich reagiert, das auch schwefelhaltig ist.

Die Phospine kommen daher, dass das nasse Karbid auch mit dem Erdreich reagiert, das phosphorhaltig ist. Üblicherweise sind mehrere mg in 100g Erde enthalten.

Verunreinigtes Karbid enthält Phosphorverbindungen und Schwefelverbindungen. Würde gereinigtes Karbid verwendet werden, dann stinkt es weiterhin, weil der Erdboden dafür genügend Phosphorverbindungen und Schwefelverbindungen enthält.

Angehängte Dateien:
(Firma: Hobbytheoretiker) #7906406
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Rbx schrieb:

https://www.profizelt24.de/zelte/zelt-ratgeber/maulwuerfe-vertreiben/#karbid

Der Link enthält noch die Kapitel Ultraschall und Solar. Daraus läßt sich ableiten, dass ein hochdrehender BLDC-Motor (400...1000Hz) auch dafür geeignet wäre.

Weiter unten steht auch, dass Maulwürfe geschützt sind und damit wäre Karbid zu verwenden schon mal hinfällig.

Gast #7906407
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Dieter D. schrieb:

Rbx schrieb:

https://www.profizelt24.de/zelte/zelt-ratgeber/maulwuerfe-vertreiben/#karbid

Der Link enthält noch die Kapitel Ultraschall und Solar. Daraus läßt sich ableiten, dass ein hochdrehender BLDC-Motor (400...1000Hz) auch dafür geeignet wäre.

Weiter unten steht auch, dass Maulwürfe geschützt sind und damit wäre Karbid zu verwenden schon mal hinfällig.

Du als Oberspinner glaubst natürlich jede Spinnerei.

Und von Chemie hast du offensichtlich nicht die Spur von Ahnung.

#7906422
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(prx) A. K. schrieb:

Dieter D. schrieb:

Weiter unten steht auch, dass Maulwürfe geschützt sind und damit wäre Karbid zu verwenden schon mal hinfällig.

Eine Stinkbombe als Motiv für baldigen Umzug ist zulässig. Sie darf nur nicht explodieren oder vergiften.

Eine Methode, die ohne Explosion wirkt, ist die Verwendung eines der CO2-Zylinder für Wassersprudler. Das Gas ist dichter als Luft und verbreitet sich damit, der Schwerkraft folgend, bereitwillig in den auch tieferen Gängen... ;-))

Gast #7906424
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Rbx schrieb:

H. H. schrieb:

So wie Bäckerblume.

Wobei man sich heutzutage fragen muss, wo eigentlich das Gegenteil zur gemeinten Analogie zu finden ist.

Wissenschaftliche Fachliteratur ist leider hinter einer Paywall. Aber die Spinner könnten damit ja eh nichts anfangen.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7906430
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H. H. schrieb:

Und von Chemie hast du offensichtlich nicht die Spur von Ahnung.

Falls Du es nicht wissen solltest, lesen macht glücklich.

https://www.chemie.de/lexikon/Calciumcarbid.html

Anderen bleibt natürlich nur noch übrig sauer zu reagieren und seinen Frust über beleidigende Beiträge in Foren zu verteilen. Denk mal nach, warum ich Deine Schimpfwärter nicht zitiert habe.

Gast #7906433
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Dieter D. schrieb:

H. H. schrieb:

Und von Chemie hast du offensichtlich nicht die Spur von Ahnung.

Falls Du es nicht wissen solltest, lesen macht glücklich.

https://www.chemie.de/lexikon/Calciumcarbid.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Gmelins_Handbuch_der_anorganischen_Chemie

Anderen bleibt natürlich nur noch übrig sauer zu reagieren und seinen Frust über beleidigende Beiträge in Foren zu verteilen. Denk mal nach, warum ich Deine Schimpfwärter nicht zitiert habe.

Weil du ein ahnungsloser Spinner bist.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7906435
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Wenn mit Schall etwas versucht werden soll, würde ich da ein paar kleine Lautsprecher mit Regenschutz ausbringen und probieren, was besser wirkt.

Zur Auswahl stünden:

  • Klassik
  • Hardrock (ACDC)
  • Volksmusik
  • Schlagerschnulzen
  • Technogedudel

Das dürfte sicherlich einige interessieren, was am Besten und was am Schlechtesten in der Wirkung wäre.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7906440
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(prx) A. K. schrieb:

Dieter D. schrieb:

Schimpfwärter

Interessante Wortschöpfung.

Stimmt. Aber leider liegt auf der nicht mehr besonders guten Tastatur das "ö" neben dem "ä". Häufiger fehlt ein Buchstabe, weil die Tastatur manchmal etwas hängt. Die Tastatur ist praktisch und relativ klein, aber hat halt nun schon über 15J auf dem Buckel. Die hatte ich für den EEEPC als USB-Zusatztastatur gekauft.

(Firma: Funkenflug Industries) #7906442
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Mein Opa hats vor gefühlten 35 Jahren mit seinem geliebten Wartburg versucht, so ein Vieh auszuräuchern. Außer daß es aus allen Ritzen und Löchern seines und der drei umliegenden Grundstücke gedampft hat, hat das genau gar nichts gebracht.

Irgendwo habe ich mal gelesen, daß Maulwürfe mit ihren Gängen ziemlich schlau sein sollen, also bestimmte Gänge auch schnell versperren können wenn sie diese für unsicher halten oder so.

Manche Grundstücke sind für Maulwürfe besonders anfällig, etwa welche, die in der Umgebung neben Senken liegen oder an irgendwelchen Flüssen. Da kommen Maulwürfe nämlich wegen des Grundwassers nicht weiter.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7906453
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Eigentlich ist die Lösung meistens viel einfacher.

Wer nett zu den Katzen aus der Nachbarschaft ist, für den löst sich das Problem von selbst. Wenn die Katze von nebenan keine Angst haben muss, jedesmal vom Eigentümer verscheucht zu werden, dann liegt diese im Garten bei den Maulwürfslöchern des öfteren auf der Lauer und das Problem hat sich bald auf natürliche Weise erledigt.

#7906470
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Dieter D. schrieb:

Eigentlich ist die Lösung meistens viel einfacher.

Wer nett zu den Katzen aus der Nachbarschaft ist, für den löst sich das Problem von selbst. Wenn die Katze von nebenan keine Angst haben muss, jedesmal vom Eigentümer verscheucht zu werden, dann liegt diese im Garten bei den Maulwürfslöchern des öfteren auf der Lauer und das Problem hat sich bald auf natürliche Weise erledigt.

Wenn das wirken soll, dann nur für WühlMÄUSE, da diese gelegentlich an frischer Luft spazieren gehen. Maulwürfe habe ich noch nicht oberirdisch bemerkt! (Die sind BLIND und haben dort keinen Vorteil!)

(Firma: Hobbytheoretiker) #7906496
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Da schauen wir mal im Lexikon, was das billige Carbid so enthält:

Das Calciumcarbid des Handels ist durch beigemengte Kohlebestandteile grau bis grauschwarz oder durch Eisenoxid-Verunreinigungen braun gefärbt; daneben enthält es durch die Herstellung bedingt noch etwas Calciumoxid, Calciumphosphid, Calciumsulfid, Ferrosilicium, Magnesiumnitrid und Siliciumcarbid, so dass es durchschnittlich nur auf einen CaC2-Gehalt von 82 % kommt.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7906507
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Michael B. schrieb:

Ja, es gibt viel zusammengeschriebenen Stuss im Internet, soll ich dir noch ein paar Querdenker, Klimaleugner, Impfgegner und Freie Energie Seiten dazulegen ?

Daher liest man auch noch andere Quellen und auch welche die nicht der eigenen Ansicht entsprechen. Wie schon geschrieben, lesen macht glücklich, aber nicht, wenn immer der gleiche Lieblingsbrei gelesen wird.

https://www.mein-schoener-garten.de/themen/maulwurf https://www.garten-und-freizeit.de/magazin/maulwurf-vertreiben

Gast #7906521
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Dieter D. schrieb:

Da schauen wir mal im Lexikon, was das billige Carbid so enthält:

Das Calciumcarbid des Handels ist durch beigemengte Kohlebestandteile grau bis grauschwarz oder durch Eisenoxid-Verunreinigungen braun gefärbt; daneben enthält es durch die Herstellung bedingt noch etwas Calciumoxid, Calciumphosphid, Calciumsulfid, Ferrosilicium, Magnesiumnitrid und Siliciumcarbid, so dass es durchschnittlich nur auf einen CaC2-Gehalt von 82 % kommt.

So stand das schon 1960 wortwörtlich in Römpps Chemielexikon, und es war schon damals Unsinn. So hätte man auch auf Verunreinigung durch Urancarbid hinweisen müssen...

(Firma: Hobbytheoretiker) #7906538
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H. H. schrieb:

So stand das schon 1960 wortwörtlich in Römpps Chemielexikon, ...

Es wird schon einen Grund haben, dass das so drin steht. Schließlich haben sich einige Produktionsverfahren seit dem geändert. Zum Teil können sich dadurch auch die Verunreinigungslisten und Nebenprodukte ändern.

Im Lexikon wird dann alles zusammengewürfelt, was für wichtig gehalten wird.

Früher wurde auch nicht auf schwefelarmen Koks geachtet (ca. 0,3%). Der meiste Phosphor geht allerdings beim verkoksen verloren.

#7906575
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Richard W. schrieb:

Rainer Z. schrieb:

Ich habe einen alten Benzin-Rasenmäher, der richtig Krawall macht und knattert. Beim ersten Frühjahrsmähen nehmen die Tierchen Reißaus.

Zu den Nachbarn pflegen sie ansonsten ein gutes Verhältnis?

Wen meinst Du??

... pflegen sie ...

also die Maulwürfe?

... pflegen Sie ...

also mich?

Falls Du Letzteres meinst: Hinter meinem Grundstück befindet sich ein Grünstreifen (offiziell gemäß Bauplanungsrecht), dahin können sie sich die Maulwürfe verziehen und tun es auch. Meine Nachbarin hat dort einen "Igel-Nothilfegarten" eingerichtet, wo zuvor untergewichtige und aufgepäppelte Igel den Winter verbringen. Ist also im wahrsten Sinne des Wortes alles im grünen Bereich. Manchmal erhalte ich abends Besuch von Igeln.

Das Foto ist vom 17. Juni diesen Jahres. Auffällig war, dass sich der Igel nicht einrollte, als ich mich ihm näherte. Möglicherweise, weil er an Menschen gewöhnt ist, nachdem er aufgepäppelt wurde?

Angehängte Dateien:
#7906593
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Michael B. schrieb:

Ja, es gibt viel zusammengeschriebenen Stuss im Internet, soll ich dir noch ein paar Querdenker, Klimaleugner, Impfgegner und Freie Energie Seiten dazulegen ?

So medien-geframt, wie du bist? Außerdem hatte ich den Link nur zur Berichtigung deiner falschen Zuschreibung gepostet. Das scheint dir ja zu liegen, sonst müsstest du nicht auf Frame-Begriffe aus dem 8015-Grabbeltisch zurückgreifen.

Rainer Z. schrieb:

Auffällig war, dass sich der Igel nicht einrollte, als ich mich ihm näherte.

Warum sollte ein Igel sich deswegen einrollen? Das machen die vielleicht dann, wenn man sie mit den Füssen anstubbst, oder anders wie ärgert. Darüberhinaus sind die Panik-Flüchter, und springen auch schon mal von hohen Brücken (ins Wasser) herunter.

Tatsächlich ist mir aufgefallen, wie stark kulturfolgend Igel eigentlich sind. Die suchen sich nämlich gerne Plätze, wie z.B. ein dichtes Gebüsch in einer gut besuchten Schule als heimische Plätze, z.B. für die Überwinterung aus. Ein Igel hatte sogar mal das Laub für den Winterschlaf selbst unter eine große Tanne geschafft, welche früher von vielen Vögeln besucht wurde. Leider sind allerdings wohl viele Igel in den gelben Säcken verlorengegangen.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7906597
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H. H. schrieb:

Schon im späten 19. Jh.

Zumindest braucht das Carbid für viele Anwendungen nicht rein zu sein, Vor allem, wenn die Karbid-Brocken auf erdigen Boden geworfen wird. Vielleicht stellt sich noch heraus, dass die Verunreinigungen nur der Entsorgung dienen.

Genau weiß man es erst, wenn man das gekaufte Carbid durch den GasChromatographen jagd.

#7906604
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Rbx schrieb:

Warum sollte ein Igel sich deswegen einrollen? Das machen die vielleicht dann, wenn man sie mit den Füssen anstubbst, oder anders wie ärgert.

Da habe ich schon ängstlichere Igel erlebt, wenn ich mich mit der Taschenlampe genähert habe.

Anders ist es beim Geschlechtsakt. Da machen sie ein Höllenspektakel und sind durch nix abzulenken. :)

Darüberhinaus sind die Panik-Flüchter, und springen auch schon mal von hohen Brücken (ins Wasser) herunter.

Da kennst Du Dich besser aus. Aber ja, sie können recht flott unterwegs sein.

Rbx schrieb:

Die suchen sich nämlich gerne Plätze, wie z.B. ein dichtes Gebüsch in einer gut besuchten Schule als heimische Plätze, z.B. für die Überwinterung aus.

Im Grünstreifen haben ein Nachbar und ich Flächen, die von Brombeerpflanzen befallen waren, mit Zweigen von gefällten Bäumen bedeckt, auch mit Blättern, bis zu einem Meter hoch. Seeehr beliebte Plätze für Igel für ihren Winterschlaf, wie wir festgestellt haben. Das pflegen wir jetzt so im Grünstreifen.

Gast #7906608
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Dieter D. schrieb:

Zumindest braucht das Carbid für viele Anwendungen nicht rein zu sein, Vor allem, wenn die Karbid-Brocken auf erdigen Boden geworfen wird. Vielleicht stellt sich noch heraus, dass die Verunreinigungen nur der Entsorgung dienen.

Genau weiß man es erst, wenn man das gekaufte Carbid durch den GasChromatographen jagd.

Das ist kompletter Schwachsinn, aber ganz typisch für dich.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7906655
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H. H. schrieb:

Das ist kompletter ...

Die GasChromatographie (GC) ist ein chromatographisches Verfahren, das zur Auftrennung und Analyse flüchtiger Verbindungen in einer Probe verwendet wird.

Es ist gängige Praxis die flüchtigen Bestandteile einer Probe bereits bei den den ersten Untersuchungsschritten zu analysieren.

Durch den Gaschromatographen wird gejagd trockenes Carbid, nasses Carbid und zuletzt zusätzliches nasses in der Erde gewälzt Carbid.

Jeder normale Mensch kann, wenn er etwas riechen sollte, auch nur die flüchtigen Verbindungen riechen.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7906676
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Al-Carbid und Ca-Carbid wird verwendet um Vergleichsgase für die Gaschromatographie zu erhalten. Die vielen kleinen Peaks sind die Fingerabdrücke der Verunreinigungen. Wenn mal wieder Tag der offenen Tür in Garching sein sollte, gibt es das vieleicht wieder zu sehen.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7906931
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H. H. schrieb:

Psychopathische Dummschwätzer.

Oh, Du hast grad in den Spiegel geguckt, Dich gesehen und gleichzeitig geschrieben. Sonst hättest Du was anderes geschrieben.

Es ist aber unbestrittene Tatsache, dass Du auf dem Gebiet der elektrischen Bauteile hier eine graue Eminenz bist, aber im Sozialverhalten leider große Mängel aufweist und immer wieder entgleist.

(Firma: Funkenflug Industries) #7906940
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Ich kenne die Verwendung von Carbid eigentlich nur für Carbidlampen.

Google mal nach Carbidschießen. :)

Und nein, bitte kein Aze/Sauerstoff in die Maulwurfsgänge... der Maulwurf ist wahrscheinlich hin nachdem sich der Rauch verzogen hat, aber die Schäden am Rasen stehen nicht mehr im Verhältnis zu ein paar Maulwurfshügeln. In einem alten Schweißer-Lehrbuch habe ich mal was gelesen, daß vom Vorgarten nichts mehr übrig gewesen sein soll und der Kirschbaum auf der Gartenlaube lag. Obs stimmt keine Ahnung, aber wer mal einen Luftballon voll Aze/Sauerstoff gezündet hat, der hält das nicht für unmöglich.

Gast #7906947
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Dieter D. schrieb:

H. H. schrieb:

Psychopathische Dummschwätzer.

Oh, Du hast grad in den Spiegel geguckt, Dich gesehen und gleichzeitig geschrieben. Sonst hättest Du was anderes geschrieben.

Nicht so bescheiden, ich hab ganz besonders an dich gedacht. Aber der Schorsch will dir wohl Konkurrenz machen.

#7906954
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Ben B. schrieb:

der Maulwurf ist wahrscheinlich hin nachdem sich der Rauch verzogen hat, aber die Schäden am Rasen stehen nicht mehr im Verhältnis zu ein paar Maulwurfshügeln. In einem alten Schweißer-Lehrbuch habe ich mal was gelesen, daß vom Vorgarten nichts mehr übrig gewesen sein soll und der Kirschbaum auf der Gartenlaube lag. Obs stimmt keine Ahnung, aber wer mal einen Luftballon voll Aze/Sauerstoff gezündet hat, der hält das nicht für unmöglich.

Du sollst ja da kein Wasser drauf schütten und das Gas entzünden!

Die Würfel einfach so in den Gang geschmissen und mit der natürlichen Restfeuchte der Erde reagieren lassen, das bringt den Maulwurf nicht um und es passiert auch sonst nichts. Dazu ist die Feuchtigkeit zu gering und der Prozess zu langsam.

Achso ja, noch: DerVorschlag mit dem Gnadenschuss ist super 👍

#7906982
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Leider kann ich mich davon nicht ausnehmen, deshalb hatte ich letztens auch dem "alten Knacker" nochmal meine Meinung geschrieben. Zwar höflich, aber deutlich. Ebenso habe ich diesem Chris geschrieben, dass er für mich ein Schwätzer ist. Aber eigentlich ist das Schade. Viele von uns sind ja sogar zusammen alt geworden. Hier bin ich eigentlich eher ein kleines Licht, wenn ich sehe was andere so drauf haben und bin immer wieder froh solche Leute fragen zu können. Dass das hier immer so ausartet, das lenkt zu sehr von dem geballten Wissen, welches hier zweifelsohne vorhanden ist. Jeder hat so seine "Fans" und vielleicht schaffen wir das alle ein wenig weniger auf diese "steil" zu gehen.

Gast #7907070
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Schorsch M. schrieb:

H. H. schrieb:

Nur in deinen Wahnvorstellungen.

Immerwieder die selbe Leier. Glaubt denn der Hinz er sei nur von Wahnsinnigen umgeben?

Ach wo, nur ein paar wenige Spinner.

Das sind Anzeichen einer schweren Krankheit.

Geht einfach zum Arzt.

Zum Glück wohnt er nicht in meiner Nachbarschaft.

Deine armen Nachbarn.

#7907097
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Rbx schrieb:

Kennt jemand noch diese alten Straßen-Stampfer, die immer so gesprungen sind?

Die kleinen Explosionsstampfer habe ich früher häufiger gesehen. Die Zeit der größeren Explsionsrammen war da wahrscheinlich schon längst vorbei. Einen Delmag Frosch F20, F10 oder notfalls auch nur den kleinen F5 würde ich gerne mal beim Hüpfen bobachten.

#7907228
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Stefan K. schrieb:

Die Zeit der größeren Explsionsrammen war da wahrscheinlich schon längst vorbei.

Ja, früher in den 70er Jahren waren die Standard auf jeder Baustelle. In dem Computerspiel Skyrim gibt es einen Illusionszauber, zum Leiste auftreten, wenn man den startet, hört sich das ganz ähnlich an, wie diese Stampfdinger früher.

Für Maulwürfe hätten diese Rammen 2 Vorteile. Einmal die Erschütterungen selber, und zum zweiten, der verdichtete Boden, die Maulwürfe wollen ja lockeren Boden haben.

Beitrag #7907249 wurde von einem Moderator gelöscht.
OP #7907716
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Oha, der Thread ist ja wieder schön abgedriftet. Egal, ich habe mir einen 12V "Vibrator" der stärkeren Art ausgedacht. WaMa Motor werde ich nicht verwenden, da es ein Kleingarten ist somit und die meiste Zeit keiner vor Ort ist. 230V sind zwar vorhanden, aber die schalte ich in Abwesenheit immer aus. Die 12V Lösung bekommt einen dicken Akku und dann schaun wir mal... Hier in der Gegend sind in diesem Jahr Anabolika Maulwürfe unterwegs. Es betrifft viele Gärten und Parks, in einem Maße wie ich es vorher nicht gesehen habe. Ist das in ganz DL so? Vielleicht "gewinnt" auch der Maulwurf. Am Ende bleiben die eh übrig, wenn wir Menschen uns mal selbst abgeschafft haben.

#7907769
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Stefan M. schrieb:

Oha, der Thread ist ja wieder schön abgedriftet.

Aber doch recht nett. Ich erinnere mich noch recht gerne an Pauli und Paulinchen, Mausi, Egon oder Meckie. Da waren früher oft die besseren Geschichten drin. Außerdem war das damals mit das erste, was ich so an Comics gesehen hatte, als ich noch nicht lesen konnte - und später verwundert die Geschichten verfolgt hatte, als ich dann Lesen konnte. Ich hatte eine phantastische Comic-Zeit früher ;)

Stefan M. schrieb:

Ist das in ganz DL so?

Ich glaube nicht, aber es gibt hier und da generelle Anhäufungen von Tieren, u.a. wegen Lebensraumschwund und Futtermangel.

#7911200
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Heute morgen habe ich die biologische Maulwurfsbekämpfung im Garten bewundern können. Da stand ein Graureiher auf dem Rasen und hatte einen Maulwurf im Schnabel. Leider hat die Zeit für ein Foto nicht gereicht. Er ist dann mit der Beute abgeflogen. Das Reiher Mäuse fressen ist mir bekannt - aber so ein ausgewachsener Maulwurf ist nicht gerade klein. Ob er ihn schlucken konnte ...

#7911211
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Einhart P. schrieb:

Ob er ihn schlucken konnte ...

Interessant! Hätte ich selber nicht erwartet, aber die KI meinte auf meine Frage: "Ja, Graureiher fressen auch Maulwürfe. Obwohl sie hauptsächlich Fische und Amphibien erbeuten, stehen auch Mäuse, Würmer und eben Maulwürfe auf ihrem Speiseplan."

Wieder was gelernt. Und wie locke ich nun Graureiher an? KI meint: "Um Graureiher anzulocken, benötigt man einen Teich oder ein Gewässer, das Fische oder andere Beutetiere beherbergt, und einen gewissen Grad an Ruhe und ungestörter Umgebung für den Reiher. Man kann auch versuchen, den Reiher mit einer Reiherattrappe anzulocken oder mit reflektierenden Gegenständen, die das Sonnenlicht brechen und so den Reiher anlocken könnten. Allerdings ist es meist sinnvoller, Reiher von Teichen fernzuhalten, da sie eine Gefahr für die dort lebenden Fische darstellen."

Pfiffig, aber auf einen Gartenteich habe ich keine Lust. Auf eine Reiherattrappe auch nicht.

#7911685
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Rainer Z. schrieb:

Pfiffig, aber auf einen Gartenteich habe ich keine Lust. Auf eine Reiherattrappe auch nicht.

Das wäre kein automatischer Erfolg. Da, wo bei uns auch die Marder herumlaufen, kann man sich entlang der Grabenlinie zum Wald eine gewisse Linie denken. Als die alten hohen Bäumen noch da waren (oben im Wald), hatte sogar mal ein ziemlich exotischer Raubvogel gebrütet, war glaube ich, wohl ein Schreiadler.

In einem der Gärten da an der Wasserlinie hatte ich an dem Teich da auch schon mal einen Schwarzstorch gesehen. Und mich natürlich auch geärgert, keinen Fotoapparat mitzuhaben ;)

Andere Exoten haben sich gerne beim Burggelände aufgehalten, auch da stehen noch viele alte Bäume herum und seit einiger Zeit ist sogar wieder ein Wassergraben drin. In anderen Gegenden gibt es auch Baumreservate in Friedhöfen, wo zu überlegen wäre, hier einen Teich anzulegen. Wäre aber auch noch kein Garant. Mit etwas mehr Aufmerksamkeit für gewisse Vorlieben der Tiere bekommt man schon verschiedene Auffälligkeiten mit. In gewisser Weise kann man auch Teenager beim Herumturteln in gewissen Naturnahen Gegenden finden. Da wäre meistens auch ein Anhaltspunkt für so eine "Linie" wie bei uns. Maulwürfe gibt es da eher nicht, aber ich glaube, die stehen mehr auf Publikumsverkehr und eventuell Ackernähe und Neubaugebiete, so die Richtung.

#7911809
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Rbx schrieb:

Mit etwas mehr Aufmerksamkeit für gewisse Vorlieben der Tiere bekommt man schon verschiedene Auffälligkeiten mit.

Verstehe mich nicht falsch. Ich lebe ländlich in einer ruhigen Sackgasse, an meinem Grundstück grenzt ein Grünstreifen, in 200...250 m beginnt der Wald.

In meinem Dachunterstand leben Fledermäuse, aus dem Grünstreifen besuchen mich regelmäßig Igel, weil eine Nachbarin dort einen "Igel-Nothilfegarten" angelegt hat. Dort haben sich für kurze Zeit auch Waldkäuze niedergelassen, aber die hat mein Nachbar vergrämt. Andere Vögel gibt es hier ohnehin reichlich.

Reiher, Komorane und andere Vögel kann ich an den Lauenburgischen Seen zuhauf beobachten. Dafür brauche ich keinen pflegeintensiven Teich im Garten.

#7911896
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Mani W. schrieb:

Rainer Z. schrieb:

Und wie locke ich nun Graureiher an? KI meint: "Um Graureiher anzulocken, benötigt man einen Teich oder ein Gewässer, das Fische oder andere Beutetiere beherbergt, und einen gewissen Grad an Ruhe und ungestörter Umgebung für den Reiher.

Auch ohne KI:

Lege einen großen Teich an mit Fischen und viel Bäumen...

Dann mögen ja u.U. ein(ige) Reiher auftauchen. Ob die sich dann aber für Maulwürfe interessieren?

#7911907
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Rainer Z. schrieb:

Verstehe mich nicht falsch.

Das war kein Vorwurf oben. Was ich meinte, das ist Besonderheiten zu entdecken und gewissen Zusammenhänge für lokale Ereignisse zu erkennen.

Die Igelmama, die ihre Kids direkt in einem kleinem Busch vor einem Krankenhaus versorgt, fand ich schon krass. War aber letztendlich auch nur ein Puzzleteilchen hinsichtlich der Kulturfolgerperformance der Igel. Ein Igel war auch schon mal in der Garage im Eimer mit Motorenöl gelandet. Weiß der Geier, wie der (oder die) da reingekommen ist.

Die beiden Igel mit dem Geburstagsgruß hatte ich nicht wiedergesehen - aber deren Nachkommenschaft kam im Herbst aus einem Gebüsch gekrabbelt. 3 kleine Igel hatten sich jeweils eine andere Windrichtung gesucht. Ich hatte nur gehofft, dass die noch genug zu fressen finden und sich keine gelben Säcke suchen.

#7912066
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Rbx schrieb:

Das war kein Vorwurf oben. Was ich meinte, das ist Besonderheiten zu entdecken und gewissen Zusammenhänge für lokale Ereignisse zu erkennen.

Okay, tatsächlich mein Missverständnis, sorry.

Die Igelmama, die ihre Kids direkt in einem kleinem Busch vor einem Krankenhaus versorgt, fand ich schon krass.

Sowas konnte ich bisher nicht beobachten, obwohl eine Nachbarin auf einer Grünfläche (im baurechtlichen Sinne, tatsächlich ist es ein kleiner Urwald) einen Igel-"Nothilfegarten" angelegt hat und dort mehrere Igel überwintern. Die Fläche betrete ich allerdings nur sehr selten und in meinen Garten hat sich offenbar noch keine Igel-Mama mit ihren Kiddies getraut.

Rainer Z. schrieb:

Dort haben sich für kurze Zeit auch Waldkäuze niedergelassen, aber die hat mein Nachbar vergrämt.

Thomas S. schrieb:

Rainer Z. schrieb:

Dort haben sich für kurze Zeit auch Waldkäuze niedergelassen, aber die hat mein Nachbar vergrämt.

Gab es da nicht mal einen Thread, darüber in den jemand wirklich genervt von denen war, von wegen Signalboje auf einem Ast :-))

Beitrag "blödes Viech."

Interessanter Thread :) Bei mir sind Terrasse und Balkon > 20 Meter von der bewaldeten Grünfläche entfernt. Mich haben die Käuze nicht gestört, auch nicht abends/nachts in der Stille. Mein Nachbar nahm das wohl anders wahr, obwohl er eigentlich auch Naturfreund ist.

#7912385
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Ein Foto vom Kauz kann ich nachreichen. Habe festgestellt, dass es von Juni 2020 ist. Mit dem Handy aufgenommen, da habe ich kein Tele-Objektiv. Besseres digitales Foto-Equipment habe ich leider nicht. Dafür ist die Umgebung - der Grünstreifen mit dem Urwald - drauf. Damit der Kauz zu erkennen ist, habe ich die Verkleinerung der Datei abgewählt.

Angehängte Dateien:
#7912391
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Rainer Z. schrieb:

Ein Foto vom Kauz kann ich nachreichen. Habe festgestellt, dass es von Juni 2020 ist. Mit dem Handy aufgenommen, da habe ich kein Tele-Objektiv. Besseres digitales Foto-Equipment habe ich leider nicht. Dafür ist die Umgebung - der Grünstreifen mit dem Urwald - drauf. Damit der Kauz zu erkennen ist, habe ich die Verkleinerung der Datei abgewählt.

Und damit bei der schlechten Aufnahme noch alles rauszuholen ist, hast Du der Foren-SW auch vorsichtshalber die Datenreduzierung untersagt. In meinen Augen: Typische Blödheit

#7912396
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Rainer Z. schrieb:

Ralf X. schrieb:

Typische Blödheit

Ja, ja, gerne zurück, Ralf für Deine wie immer vollkommen sinnentleerten Beiträge.

Wie blöd muss man sein, die hier regelmässigen Kritiken an unpassenden Bildformaten und/oder Grösse, Ausschnitten, Bearbeitung oder eben der vorsätzlichen Abschaltung der Kompression bei JPG durch die Foren-SW zu übersehen und so einen Unsinn selber zu praktizieren? Und das als Daueruser des Forums?

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