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Forum: Offtopic blödes Viech.


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
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Habt ihr schon mal des Nachts alleine auf dem Balkon oder der Terasse 
gesessen und wolltet eigentlich über Dies und Das nachdenken (Frau 
schäft schon längst, der 4. oder 5. Whiskey ist im Glas) ... und dann 
sitzt irgendwo in unmittelbarer Nähe so ein dämliches Vogel-Viech im 
Baum, was nichts Besseres zu tun hat, als über STunden ungefähr im 
3-Sekunden-Abstand laut "Vieeeep" zu rufen! Absolut monotoner Horror!

Leute,ich sage euch ... so wird man vom Naturfreund (temporär) zu ihrem 
schärfsten Gegner! Gute Nacht! :-)

Autor: Uhu U. (uhu)
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Frank E. schrieb:
> und dann
> sitzt irgendwo in unmittelbarer Nähe so ein dämliches Vogel-Viech im
> Baum, was nichts Besseres zu tun hat, als über STunden ungefähr im
> 3-Sekunden-Abstand laut "Vieeeep" zu rufen!

Das wird eine junge Waldohreule gewesen sein.

> Absolut monotoner Horror!

Du hättest in deinem Suff besser nach einer Taschenlampe gesucht und den 
Piepmatz angesehen - das sind in dem Alter jetzt schon echte 
Schönheiten.

Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Waldohreule -- dort ist auch eine 
Aufnahme eines Jungvogels.

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
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Uhu U. schrieb:
> Du hättest in deinem Suff besser nach einer Taschenlampe gesucht und den
> Piepmatz angesehen - das sind in dem Alter jetzt schon echte
> Schönheiten.

Nix Suff, in meinen Whiskeys sind jeweils nur ca. 1,5 cm Füllstand und 
die reichen jeweils ca. 30 Minuten. Außerdem stehen hier sehr hohe Bäume 
und das Fiepen kam von ziemlich weit Oben, da wäre vermutlich nicht viel 
zu sehen gewesen. Ein Nachbar meinte, es wäre vlt. ein Falke, die sieht 
man hier tagsüber herumstreifen.

Wenn ich es hinbekomme, nehme ich die Töne mal mit dem Handy auf ...

Autor: Claus M. (energy)
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Frank E. schrieb:
> Nix Suff, in meinen Whiskeys sind jeweils nur ca. 1,5 cm Füllstand

Hast du dünne Finger.

Wie ist denn der Radius der Gläser?

Autor: Uhu U. (uhu)
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Frank E. schrieb:
> Wenn ich es hinbekomme, nehme ich die Töne mal mit dem Handy auf ...

Hör dir einfach die Tonaufnahme auf WP an, dann weist dus - zumindest, 
wenn der Alohol dein Gedächnis nicht restlos ausgelöscht hat ;-)

> Außerdem stehen hier sehr hohe Bäume
> und das Fiepen kam von ziemlich weit Oben, da wäre vermutlich nicht viel
> zu sehen gewesen.

Mit etwas Ausdauer schafft man es meistens, den Rufer irgendwann zu 
sehen. Zudem sind junge Eulen in den letzen Wochen als Ästling 
ausgesprochen neugierierig. Das erhöht die Chance, sie zu sehen stark.

> Ein Nachbar meinte, es wäre vlt. ein Falke, die sieht
> man hier tagsüber herumstreifen.

Das sicher nicht. Junge Falken schlafen nachts.

: Bearbeitet durch User
Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Uhu U. schrieb:
> Junge Falken schlafen nachts.

Ältere schreiben "C"-Programme...
,-)

MfG Paul

Autor: Magic S. (magic_smoke)
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Zieh doch einfach mitten ein eine Großstadt. In der Betonwüste im 21. 
Stock hast Du die Probleme nicht - und selbst wenn da so ein Piepmatz 
sein ungeheurliches Unwesen treibt, Du würdest ihn wegen der die ganze 
Nacht vorbeifahrenden Autos, Straßenbahnen und sonstigen Dir bestimmt 
super-angenehmen Umgebungsgeräuschen der Stadt nicht hören.

Meine Fresse... Leute gibts... oO

Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
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magic s. schrieb:
> Zieh doch einfach mitten ein eine Großstadt. In der Betonwüste im
> 21.
> Stock hast Du die Probleme nicht - und selbst wenn da so ein Piepmatz
> sein ungeheurliches Unwesen treibt, Du würdest ihn wegen der die ganze
> Nacht vorbeifahrenden Autos, Straßenbahnen und sonstigen Dir bestimmt
> super-angenehmen Umgebungsgeräuschen der Stadt nicht hören.

Ja, vor Allem Leute, die nicht richtig lesen und differenzieren können, 
sondern nur rumpöbeln. Ich wohne eigentlich mitten in Berlin Mitte, das 
geschilderte Erlebnis bezog sich auf mein Wochenendgrundstück an einem 
See im Süden von Berlin.

Und es ist natürlich auch nicht so, dass mich Vogelgezwitscher im 
Allgemeinen stört, mir ist lediglich das extrem monotone und ziemlich 
laute "Fiepen" aufgefallen - über Stunden hat das schon einen gewissen 
"Reizeffekt".

Du würdest bestimmt z.B. eine Krähe auch spätestens nach einer Stunde 
verjagen, wenn die sich dicht bei dir hinsetzen und ohne Unterlass in 
gleiche Tonhöhe und gleichem Zeitabstand krähen würde - Naturfreund hin 
oder her.

Und ich habe nichtmal irgendwas verjagt, sondern wollte die 
Forumsgemeinde nur mit einem Posting zu später Stunde "unterhalten" ...

: Bearbeitet durch User
Autor: Earl S. (Gast)
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Frank E. schrieb:
> der 4. oder 5. Whiskey ist im Glas

Frank E. schrieb:
> in meinen Whiskeys sind jeweils nur ca. 1,5 cm Füllstand und
> die reichen jeweils ca. 30 Minuten

du trinkst zu langsam. nach dem 12. Glas hätte dich der Vogel nicht mehr 
gestört.

Autor: A. K. (prx)
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Frank E. schrieb:
> mir ist lediglich das extrem monotone und ziemlich
> laute "Fiepen" aufgefallen

In vergleichbarem Alter hatten freilich auch Pavarottis Lautäusserungen 
noch eher nervenden aber dafür ungemein natürlichen Charakter.

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Frank E. schrieb:
> Du würdest bestimmt z.B. eine Krähe auch spätestens nach einer Stunde
> verjagen, wenn die sich dicht bei dir hinsetzen und ohne Unterlass in
> gleiche Tonhöhe und gleichem Zeitabstand krähen würde - Naturfreund hin
> oder her.

Das gehört eben zur Natur. Ich habe hier 'ne Gruppe von 5 oder 6 Krähen, 
die sich bei Sonnenaufgang (und -untergang) ihre neuesten Werke 
gegenseitig vorsingen (sind ja Singvögel) - das ganze in Konkurrenz zu 
den jungen Amseln, die gleichzeitig ihre Partituren durchgehen. Da kommt 
schon ganz schön Radau zusammen... Eine Elster unterm Küchenfenster und 
zwei Eichelhäher, die beim Turteln wie kaputte Getriebe klingen...
Natur ist eben einfach so und das ist auch gut so.

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Zitat Otto Waalkes:

Im Walde sitzt ein Auerhahn,
der schaut mich ganz schön sauer an.
Das stört mich nicht, weil ich jetzt penne
und zwar mit seiner Auerhenne.

MfG Paul

Autor: Bernd F. (metallfunk)
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Vor ein paar Jahren hatten wir hier auch so was.

Ein ziemlich erbärmliches Geschrei. Dann kam der Nachbar und
wollte wissen, was da los ist.

Gemeinsam sind wir dann los ( incl. Ehefrauen), mit Taschenlampen
bewaffnet und dann fanden wir die Schreihälse.

Drei kleine Waldohreulen saßen im Baum ( 4-5 m hoch ) und
gaben heftige Rufe von sich.

Nachdem die Sache geklärt war, haben wir uns auf die Terrasse
begeben und noch etwas Rotwein vertilgt.

Das zog sich noch über einige Tage hin, bis wieder Ruhe war:)

Grüße Bernd

Autor: A. K. (prx)
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Bernd F. schrieb:
> Nachdem die Sache geklärt war, haben wir uns auf die Terrasse
> begeben und noch etwas Rotwein vertilgt.

Den Ästlingen davon abzugeben hätte möglicherweise auch geholfen.

Autor: Uhu U. (uhu)
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Frank E. schrieb:
> Du würdest bestimmt z.B. eine Krähe auch spätestens nach einer Stunde
> verjagen, wenn die sich dicht bei dir hinsetzen und ohne Unterlass in
> gleiche Tonhöhe und gleichem Zeitabstand krähen würde - Naturfreund hin
> oder her.

Willst du lieber eine Marderfamilie unter dem Dach haben?

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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A. K. schrieb:
> Den Ästlingen davon abzugeben hätte möglicherweise auch geholfen.

Das hilft nur bei Schnapsdrosseln.

MfG Paul

Autor: Timm T. (Gast)
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magic s. schrieb:
> Zieh doch einfach mitten ein eine Großstadt. In der Betonwüste im 21.
> Stock hast Du die Probleme nicht

Sag das nicht, Amseln können sehr gut Feuerwehrautos nachmachen - 
stundenlang.

Autor: Lutz H. (luhe)
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In einer Großstadt sind oft mehr Vögel als auf dem Dorf zu hören. weil: 
Keine 100% zubetonierten Grundstücke, 3 mm Rasen, und Gülle- Traktoren.

Den Ruf des Vogels würde ich ach gern hören.

Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
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Also heute um 21:51 Uhr ging es wieder los, insgesamt 3 "Fiepser", zwei 
recht nah und ein "Antworter" in größerer Entfernung. Hab' mir die 
LED-Taschenlampe geschanppt und bin los. In ca. 100 Meter Entfernung vom 
Grundstück habe ich mich dann in nahezu völliger Dunkelheit akustisch 
heran-"geortet".

Und tatsächlich, auf einem Ast in ca. 8m Höhe konnte ich eine 
"gedrungene Gestalt" (ca. 25cm) ausmachen, aber nur als Silouette gegen 
den noch nicht ganz schwarzen Nachthimmel. Sah aus wie eine kleine Eule 
bzw. Kautz. Beim Versuch, das Objekt anzuleuchten, folg es lautloas weg 
- allerdings nur einige Bäume weiter, wie ich kurze Zeit später hören, 
aber nicht mehr sehen konnte.

Am Ton gab es heute gegenüber gestern eine Modifikation. Während gester 
wirklich nur "ein Ton" als "Fieeeep" kam, war da heute eine "Modulation" 
drin, es klang eher wie "Fieeeuo" ... vlt. Stimmbruch? :-)

Autor: Christoph db1uq K. (christoph_kessler)
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Dieses nicht näher bezeichnete Tier saß vor Jahren mal auf der Birke im 
Vorgarten. Später fand ich auch Spuren längerem Aufenthalts auf dem 
Radweg unter einem andern Baum.

Autor: Uhu U. (uhu)
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Christoph K. schrieb:
> Dieses nicht näher bezeichnete Tier saß vor Jahren mal auf der Birke im
> Vorgarten.

Das ist eine Waldohreule.

Autor: Uhu U. (uhu)
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Frank E. schrieb:
> Sah aus wie eine kleine Eule bzw. Kautz.

Jetzt hör dir doch mal die Tonaufnahme der jungen Waldohreulen an:
https://de.wikipedia.org/wiki/Waldohreule#Stimme
dann musst du nicht mehr rumspekulieren.

> Während gester wirklich nur "ein Ton" als "Fieeeep" kam, war da heute
> eine "Modulation" drin, es klang eher wie "Fieeeuo" ... vlt. Stimmbruch?

Solche Modulationen kommen vor, wenn zwei Jungvögel mit geringfügig 
unterschiedlicher Tonhöhe synchron rufen. Es gibt dann richtig schöne 
Schwebungen.

Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
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> Jetzt hör dir doch mal die Tonaufnahme der jungen Waldohreulen an:
> https://de.wikipedia.org/wiki/Waldohreule#Stimme
> dann musst du nicht mehr rumspekulieren.


Ja, passt genau. Ich habe die Aufnahme laut mit dem Macbook auf der 
Terasse abgespielt - hat die Tierchen echt beeindruckt, es herrschte für 
einige Sekunden erschrockenes Schweigen :-)

Autor: A. K. (prx)
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Haben diese Biester natürliche Feinde? Könnte vielleicht helfen, deren 
Melodien abzuspulen.

Autor: Uhu U. (uhu)
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Es dauert nicht mehr lange, bis die Rufe aufhören. Die Jungen bringen 
sie nur so lange sie von dern Altvögeln gefüttert werden - das hat bald 
ein Ende.

Autor: Rainer S. (heckenpenner)
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Frank E. schrieb:

> 3-Sekunden-Abstand laut "Vieeeep" zu rufen! Absolut monotoner Horror!

Das ist ja noch auszuhalten. Mir ist mal die ganze Nacht ein 
Wachtelkönig um das Zelt gelaufen.

krrr krrr ...krrr krrrr...krrr krrr

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Eine Schafherde neben dem Zeltplatz ist auch ein zuverlässiger Wecker. 
Ishaltso...

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Uhu U. schrieb:
> Willst du lieber eine Marderfamilie unter dem Dach haben?

Nein, das möchte er sicherlich nicht.

BTDT (zwei Mal)

Es ware jeweils ein harter Kampf, aber letztendlich haben wir gesiegt 
<:-)

Autor: A. K. (prx)
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Chris D. schrieb:
> Es ware jeweils ein harter Kampf, aber letztendlich haben wir gesiegt

Glück gehabt. Die Auseinandersetzung mit der Natur kann trotz bester 
Bewaffnung auch ganz anders ausgehen:
http://www.spiegel.de/einestages/great-emu-war-in-australien-krieg-gegen-emus-1932-a-1041332.html

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Ja, das hatte ich gelesen - zähe Jungs!

Wir hatten allerdings schlagkräftigere Waffen zur Verfügung :-)

Autor: Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite
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Frage eines Loch Ness Touristen: Wann taucht den üblicherweise Nessie 
auf?
Antwort: Üblicherweise zwischen dem 7. und dem 9. Whisky.

Autor: Wolfgang E. (Firma: janeeisklar) (whattheheck)
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Frank E. schrieb:
> Leute,ich sage euch ... so wird man vom Naturfreund (temporär) zu ihrem
> schärfsten Gegner!

Ach, du armes Stadtkind! Das "temporär" ist dann wohl für die Zoobesuche 
reserviert.

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Wolfgang E. schrieb:
> Das "temporär" ist dann wohl für die Zoobesuche reserviert.
Es sollte wohl so heißen:
"so wird man vom Naturfreund zu ihrem temporär schärfsten Gegner!"
Du hast es so interpretiert:
"so wird man vom temporären Naturfreund zu ihrem schärfsten Gegner!"

Denn Frank E. schrieb:
> das geschilderte Erlebnis bezog sich auf mein Wochenendgrundstück an
> einem See im Süden von Berlin.
Denn wer mit Natur nichts anfangen kann, der geht nicht Nachts an den 
See oder hat gar ein Haus dort...

Vermutlich ist das so ähnlich, wie wenn eine Grille des Nachts mal kurz 
mit dem "Zirpen" aufhört (genau so lange, dass man denkt "eigentlich 
auch schön") und danach mit der selben brutalen Lautstärke wieder 
anfängt... ;-)

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Christoph db1uq K. (christoph_kessler)
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http://www.ariva.de/0331P_fasanenpaar_a57800
ich vermisse seit einiger Zeit dieses Geräusch, was einer verrosteten 
Autohupe ähnelt. Vermutlich hat der Fasan mittlerweile eine Speisetafel 
geziert - ausgestopft.
Aber die interessanteste Interpretation von "Zimmerlautstärke" haben 
immer noch Pfauen. Beim Studium in Karlsruhe war am entgegengesetzten 
Ende der Straße der Zoo, genau dort der Schlaf- und Aufenthaltsbaum 
dieser Tiere.

Autor: Uhu U. (uhu)
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Christoph K. schrieb:
> Vermutlich hat der Fasan mittlerweile eine Speisetafel geziert -
> ausgestopft.

Du weißt, wie Fasane in die Natur kommen?

Indem sie der örtliche Jäger bei einer Züchterei kauft und sie dann in 
"seinem" Revier freiläßt - um sie dann später "waidgerecht" zu erlegen.

Die Viecher schaffen es nicht, aus eigener Kraft in unseren Agrarwüsten 
zu überleben.

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Uhu U. schrieb:
> Du weißt, wie Fasane in die Natur kommen?

Wahrscheinlich so wie ich auch: Mit dem Bus und einer Monatskarte?

MfG Paul

Autor: Magic S. (magic_smoke)
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Wie denn auch, wenn man sie wirklich nur freilässt um sie hinterher über 
den Haufen zu ballern.

Autor: Richard H. (richard_h27)
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Uhu U. schrieb:
> Du weißt, wie Fasane in die Natur kommen?
>
> Indem sie der örtliche Jäger bei einer Züchterei kauft und sie dann in
> "seinem" Revier freiläßt - um sie dann später "waidgerecht" zu erlegen.
>
> Die Viecher schaffen es nicht, aus eigener Kraft in unseren Agrarwüsten
> zu überleben.

Immerhin läßt der Jäger ihnen einen Vorsprung, den müssen sie halt 
nutzen.
Der Fasan ist in Deutschland nicht heimisch und auch nicht selbst 
eingewandert.

Grüße
Richard

Autor: Timm T. (Gast)
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Richard H. schrieb:
> Der Fasan ist in Deutschland nicht heimisch und auch nicht selbst
> eingewandert.

Hihi, der Waschbär auch nicht. - Ich brauch so eine Mütze...

Autor: Uhu U. (uhu)
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Timm T. schrieb:
> Ich brauch so eine Mütze...

Schneits bei euch schon wieder?

Autor: Timm T. (Gast)
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Uhu U. schrieb:
> Schneits bei euch schon wieder?

Was heißt wieder? Immer noch!

Autor: Michael B. (alter_mann)
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Timm T. schrieb:
> Uhu U. schrieb:
>> Schneits bei euch schon wieder?
>
> Was heißt wieder? Immer noch!

http://www.n-tv.de/panorama/Schnee-in-Koeln-K-ein-Witz-article15416566.html
Bist wohl aus Kölle?

Autor: Magic S. (magic_smoke)
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Vom Waschbär gibts in Deutschland zwei Populationen. Ich glaub am 
Edersee sind mal ein paar ausgesetzt worden und vermehren sind seitdem 
prächtig und in Altlandsberg östlich von Berlin gabs im Krieg einen 
Bombentreffer auf eine Zuchtanlage, wodurch die Waschbären in die 
Freiheit gelangten und sich ebenfalls prächtig vermehren.

Autor: H.Joachim S. (crazyhorse)
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Wir haben hier seit ein paar Tagen eine gutgelaunte Schar (meist 4-5 
Stk) junge Eichelhäher, fliegen von Baum zu Baum, aber immer in der 
Hähe. Und die haben sich viel zu erzählen. Zum Glück nur tagsüber.

Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
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H.Joachim S. schrieb:
> Wir haben hier seit ein paar Tagen eine gutgelaunte Schar (meist
> 4-5
> Stk) junge Eichelhäher, fliegen von Baum zu Baum, aber immer in der
> Hähe. Und die haben sich viel zu erzählen. Zum Glück nur tagsüber.

Ja ja, Eichelhäher, Elstern, Krähen ... find' ich alle toll und 
unterhaltsam, so lange sie wirklich erzählen, schnattern oder was auch 
immer - nur nicht, wie eine akustische Bake, über Stunden hinweg immer 
gleich hohe Töne in immer gleichem Abstand ausstoßen :-)

Aber ich glaube, darüber waren wir schon hinweg.

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Frank E. schrieb:
> ...nur nicht, wie eine akustische Bake, über Stunden hinweg immer
> gleich hohe Töne in immer gleichem Abstand ausstoßen :-)

Das ist ein Frequenznormal, damit Du Deine Apparate abgleichen kannst.
So einen Service bekommt nicht jeder geboten.

MfG Paul

Autor: Johannes R. (oa625)
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Jajaaa...

bei mir kommt morgens ab ca. 5Uhr noch der brutpflegende Habicht dazu 
und 1Std. später sagt der Buntspecht seiner Sippe, dass es in meinem 
Eichhörnchen-Futterhaus frische Haselnüsse gibt. (Video ist vorhanden 
:-))) )

Aber dafür lebt man auf dem Lande inmitten in der Natur!

Und wie heisst es so schön:
3 Feinde hat der Programmierer:
1. Tageslicht
2. frische Luft und
3. das Gebrüll der Singvögel vor dem Fenster!

MfG
der Dorfbewohner
Johannes

Autor: Timm T. (Gast)
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Vor meinem Fenster macht grad ein Igelmann ein Mädel an. Klingt auch 
sehr interessant.

Vielleicht gelingt es mir ja endlich die Frage zu klären, wie Igel "es" 
machen...

Autor: Uhu U. (uhu)
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Timm T. schrieb:
> Vielleicht gelingt es mir ja endlich die Frage zu klären, wie Igel "es"
> machen...

Madame legt die Stacheln an.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Nicht ganz unsere Region - aber gestern habe ich zum ersten Mal 
tasmanische Teufel gehört, die sich um Futter balgten.

Du lieber Himmel - da wird einem aber ganz anders!

Der Name ist Programm ...

So etwas möchte man auch nicht unterm Schlafzimmerfenster haben <:-)

Ansonsten stören mich die Vögel nachts/morgens nicht. Nur meine Frau 
wird wahnsinnig und möchte sie töten - aber natürlich nur dann :-)

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Timm T. schrieb:
> Vielleicht gelingt es mir ja endlich die Frage zu klären, wie Igel "es"
> machen...

Ganz, ganz vorsichtig machen sie es....

MfG Paul

Autor: Christoph db1uq K. (christoph_kessler)
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http://www.projekt.gutenberg.de/buch/arthur-schopenhauer-fabeln-und-parabeln-4997/1
nicht Igel, aber Stachelschweine in einer regelungstechnischen 
Betrachtung

Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
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Zurück zum Thema:

Es ist mal wieder Samstag, ca. 22:40 Uhr, und sie fiepen immer noch. 
Allerdings diesmal etwas weiter weg - evtl. eine andere "Familie". Auch 
hat sich der Tonverlauf mal etwas geändert, klingt wie: "Fiiiiuui!".

Autor: Magic S. (magic_smoke)
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Sie entwickeln einen Dialekt...

Autor: Uhu U. (uhu)
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Frank E. schrieb:
> Allerdings diesmal etwas weiter weg - evtl. eine andere "Familie".

Junge Waldohreulen sind recht umtriebig und folgen den Eltern zu ihren 
Jagdgründen, sobald sie einigermaßen fliegen können - 1 km Umkreis ist 
je nach Führungsverhalten der Eltern durchaus drin.

Autor: R. W. (Gast)
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Paul B. schrieb:
> Timm T. schrieb:
>> Vielleicht gelingt es mir ja endlich die Frage zu klären, wie Igel "es"
>> machen...
>
> Ganz, ganz vorsichtig machen sie es....
>
> MfG Paul


nicht unbedingt wenn sie sich verirren:

"irren ist menschlich", sagte der igel
und kletterte von der klobürste.

und von vorsicht war da dann keine spur.

lg
;-)

Autor: Uhu U. (uhu)
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R. W. schrieb:
> "irren ist menschlich", sagte der igel
> und kletterte von der klobürste.

So viel Abstraktionsvermögen haben Igel nicht.

Autor: J. A. (gajk)
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Paul B. schrieb:
> Frank E. schrieb:
>> ...nur nicht, wie eine akustische Bake, über Stunden hinweg immer
>> gleich hohe Töne in immer gleichem Abstand ausstoßen :-)
>
> Das ist ein Frequenznormal, damit Du Deine Apparate abgleichen kannst.
> So einen Service bekommt nicht jeder geboten.
>
> MfG Paul

Quasi das Testbild aus alten Zeiten - halt ohne Bild.

Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
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Es ist mal wieder Samstag, ca. 2:40 Uhr, und sie fiepen immer noch ...
Von wegen "Schnellentwickler" ...

Nachtrag: 3:12 Uhr - absolute Funkstille. Das ist wohl die Zeit, zu der 
auch Eulen schlafen gehen :-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Uhu U. (uhu)
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Die Jungen werden etwa 5-6 Wochen von den Altvögeln geführt - so lange 
fiepen sie. Wann das endet, hängt davon ab, wann sie geschlüpft sind. 
Hier am Oberrhein verlassen sie meistens Ende Mai das Nest - das sie 
nicht selbst bauen; sie benutzen gerne alte Krähennester, die je nach 
Brutgröße und Erhaltungszustand die Kinderschar auch schon mal vorzeitig 
zu Ästlingen machen. Den Waldohreulen macht das nichts aus und wenn sie 
nicht gerade von "wohlmeinenden" Menschen aufgegriffen und 
fortgeschleppt werden, überstehen sie das problemlos.

> Nachtrag: 3:12 Uhr - absolute Funkstille. Das ist wohl die Zeit, zu der
> auch Eulen schlafen gehen :-)

Jetzt können sie schon große Strecken fliegen und je nach Umgebung 
geraten sie schon mal außer Hörweite. (Im flachen Land ohne größere 
Hindernisse, Windstille und mit guten Ohren kann man sie schon aus ca. 1 
km  Entfernung hören.)

Ein Aktivitätsminimum haben Eulen meistens nach Mitternacht - da halten 
sie dann ihr Mittagsschläfchen.

Autor: Xyz X. (Firma: xyz) (khmweb)
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Chris D. schrieb:
> Ansonsten stören mich die Vögel nachts/morgens nicht. Nur meine Frau
> wird wahnsinnig und möchte sie töten - aber natürlich nur dann :-)

Solche nächtl. Ruhestörer blendet der eine völlig aus, den anderen 
treiben sie fast in den Wahnsinn. Uns raubten in Kroatien irgendwelche 
Dauerton abgebenden Viecher (Name vergessen) auf einem Campingplatz jede 
Nacht die Nachtruhe. Nach einigen Tagen bzw. schlaflosen Nächten 
siedelten wir um.

Autor: Uhu U. (uhu)
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Eine singende Nachtigall vor dem Schlafzimmerfenster ist zumindest 
lauter, als junge Waldohreulen, die sich irgendwo in der Umgebung 
rumtreiben.

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Uhu U. schrieb:
> Eine singende Nachtigall vor dem Schlafzimmerfenster ist zumindest
> lauter, als junge Waldohreulen....

Nachtigall, ick hör Dir trapsen...

MfG Paul

Autor: Uhu U. (uhu)
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Paul B. schrieb:
> Nachtigall, ick hör Dir trapsen...

Ab Anfang Mai trapsen sie wenig und singen viel...

Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
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Erwischt!

Es ist mal wieder Wochenende ... und es fiept immer noch. Allerdings 
habe ich das Gefühl. die Stimmlage ist eine Oktave tiefer geworden. Also 
bin ich los mit Kamera (Canaon 40D mit Objektiv 70-300).

Leider wollte die auf die Entfernung von ca. 20m und ohne externen Blitz 
nicht richtig scharfstellen, also musste ich improvisieren (manuell 
scharfstellen bei quasi schwarzem Sucherbild) und ein par Schüsse ins 
Blaue abgeben ...

Das Bild ist sicher kein Schönes, zeigt aber etwas ... :-)

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Autor: Magic S. (magic_smoke)
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Lach

Das bestätigt immerhin den Verdacht. :)
Auch wenn ich davon keine Ahnung habe,
sieht verdammt wie eine Eule aus.

Autor: Xyz X. (Firma: xyz) (khmweb)
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Frank E. schrieb:
> Erwischt!

Genau so kuckt sie auch :-)

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Frank E. schrieb:
> Allerdings
> habe ich das Gefühl. die Stimmlage ist eine Oktave tiefer geworden.

Das wird der Stimmbruch sein. Warte nur, wenn er erst 1,2 Meter hoch ist 
und im Bass zwitschert...

;-)

MfG Paul

Autor: Uhu U. (uhu)
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Frank E. schrieb:
> Das Bild ist sicher kein Schönes, zeigt aber etwas ... :-)

Ja, das ist eine Waldohreule im endgültigen Federkleid.

> Allerdings habe ich das Gefühl. die Stimmlage ist eine Oktave tiefer
> geworden.

Die haben auch sowas, wie einen Stimmbruch - der Waldkauz übrigens auch.

Autor: Magic S. (magic_smoke)
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Was macht ein 5kg schwerer Spatz auf einem Ast?
tschüüüp

Autor: Uhu U. (uhu)
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Der wiegt garantiert keine 5 kg. Ich hatte mal eine lebende in der Hand 
- das eigentliche Vögelchen ist ein Bisschen größer als eine Amsel, 
alles andere sind Federn und die kann sie zusammen mit leicht 
abgestellten Flügeln zu beachtlicher Größe aufplustern. In der 
Drohstellung machen sie das perfekt und schaukeln dabei von einem Bein 
aufs andere und orchestrieren das Ganze mit heftigem Schnabelknappen und 
Fauchen. Mit den orangeroten Augen gibt das ein sehr beeindruckendes 
Bild.

Wer sich davon nicht abschrecken läßt, der macht Bekanntschaft mit den 
nadelspitzen Krallen - zwei von vorne und zwei von hinten, wie eine 
Kneifzange - und gebissen wird er auch noch...

: Bearbeitet durch User
Autor: Xyz X. (Firma: xyz) (khmweb)
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Von Dir kann man eine Menge lernen, danke. Ist ernstgemeint, aber, ich 
überlege auch gerade, ob ich das Gelernte irgendwie selbst anwenden kann 
;-)) Bisher gings all die Jahre ohne. ;-)

Autor: Thomas S. (thommi)
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Wenn ich daran denke, dass unter meinem Pergoladach eine ganze WG an 
Vogelnestern ist... Die juckt es auch nicht, wenn ich darunter grille. 
Die brüllen halt rum und Fledermäuse leben da auch noch.

Darüberhinaus verweigern die sich auch  noch, einen Mietvertrag zu 
unterschreiben, obwohl 5 €/Monat echt fair ist.

Naja, mich stören sie nicht, ich finde das sogar schön, dass sie sich 
bei mir wohlfühlen, aber eine "Warnbake" kann da echt wirklich nerven. 
Muss man aber einfach hinnehmen.

Anderes Beispiel: Habe Kirschbäume im Garten, Garten ist ein 
Wochenendgrundstück, also nicht um meine Wohnung rum, und da ist eben 
auch dei Pergola mit der WG. Wenn die Kirschen reif sind, dann sind die 
nach drei Tagen abgeerntet, und ich habe dann im Garten Schiethäufen 
voller Kirschkerne :-)

Aber egal, ich esse ab und an mal ein paar Kirschen, wenn ich an dem 
Baum vorbeilaufe.

Wäre aber bestimmt mal interessant, den Baummarder mal zu erleben, 
nachdem er die Kirschen vom Boden gefuttert hat. Entweder total besoffen 
oder verkatert :-)

Autor: A. K. (prx)
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Uhu U. schrieb:
> und gebissen wird er auch noch...

O Wunder. Steckbrief sagt, zu deren Feinden gehöre der Uhu.

PS: bis 350g, sagt er auch noch.

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Autor: Uhu U. (uhu)
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Eulen schlagen alles, was sie überwältigen können und Moral haben sie 
keine.

Autor: Magic S. (magic_smoke)
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> Der wiegt garantiert keine 5 kg.
Den Witz hast Du nicht verstanden.

Youtube-Video "Transformer Owl"

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Thomas S. schrieb:
> Wenn die Kirschen reif sind, dann sind die
> nach drei Tagen abgeerntet

Ich habe da einigen Erfolg mit den Scheiben aus alten Festplatten 
gehabt, die ich in den Baum gehängt habe (manche Leute behaupten, CDs 
gehen da auch). Zumindest die grössten Räuber - bei mir die Amseln - 
haben sich davon irritieren lassen und so habe ich dieses Jahr viele 
leckere Süsskirschen geerntet.

Thomas S. schrieb:
> Darüberhinaus verweigern die sich auch  noch, einen Mietvertrag zu
> unterschreiben, obwohl 5 €/Monat echt fair ist.

Klappt hier auch nicht. Sowohl Mäuse, als auch Spatzen, Meisen, 
Rotkehlchen und der Zaunkönig agieren weiterhin nur als Besetzer.

Autor: Uhu U. (uhu)
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Matthias S. schrieb:
> Sowohl Mäuse, als auch Spatzen, Meisen,
> Rotkehlchen und der Zaunkönig agieren weiterhin nur als Besetzer.

Das sehen die genau andersrum...

Autor: A. K. (prx)
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Uhu U. schrieb:
> Das sehen die genau andersrum...

LOL. Ich versuch mir grad vorzustellen, wie du das Nest eines 
Rotkehlchens besetzt. ;-)

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Autor: Uhu U. (uhu)
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A. K. schrieb:
> LOL. Ich versuch mir grad vorzustellen, wie du das Nest eines
> Rotkehlchens besetzt. ;-)

Reim dich oder ich fress dich... Es ging um die angebliche Besetzung 
eines Gartens durch Mäuse, Spatzen, Meisen, Rotkehlchen und Zaunkönig - 
die dort schon lange vor dem vermeintlichen Eigentümer des Gartens 
heimisch waren.

Autor: Xyz X. (Firma: xyz) (khmweb)
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Uhu U. schrieb:
> A. K. schrieb:
>> LOL. Ich versuch mir grad vorzustellen, wie du das Nest eines
>> Rotkehlchens besetzt. ;-)
>
> Reim dich oder ich fress dich...

war doch spassig gemeint ;) Obwohl meine Vorstellungskraft auch nur beim 
Versuch endete.

: Bearbeitet durch User
Autor: Dave B. (gaston)
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Matthias S. schrieb:
> Ich habe da einigen Erfolg mit den Scheiben aus alten Festplatten
> gehabt, die ich in den Baum gehängt habe (manche Leute behaupten, CDs
> gehen da auch).

Das ist aber in einiger Zeit auch eine aussterbende Methode.

SSDs und USB-Sticks im Baum blenden dann doch nicht so aber Blurays(oder 
ähnliche Scheiben) sind vielleicht noch ein paar Tage verbreitet.

Autor: Christoph db1uq K. (christoph_kessler)
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Derzeit höre ich auch jede Nacht diese Kommunikation zwischen jungen 
Waldohreulen. Ein schniefendes "hier!" wird sofort von mindestens zwei 
weiter entfernten "Ästlingen" beantwortet. Nach ein paar Sekunden gehts 
von vorne los.
https://de.wikipedia.org/wiki/Waldohreule#Stimme
https://de.wikipedia.org/wiki/Waldohreule#Die_Jungeulen

Vor einiger Zeit hörte ich mehrere Nächte lang ein Uhu-ähnliches "huh" 
das sich nebelhornartig etwa jede Minute wiederholte. Jetzt weiß ich, 
dass das die Elterntiere gewesen sein dürften. Sonst wäre es gefährlich 
für die Jungtiere, Uhus haben laut Wikipedia junge Waldohreulen zum 
Fressen gern.

: Bearbeitet durch User
Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Christoph K. schrieb:
> ....hörte ich mehrere Nächte lang ein Uhu-ähnliches "huh"
> das sich nebelhornartig etwa jede Minute wiederholte.

Christoph K. schrieb:
> Uhus haben laut Wikipedia junge Waldohreulen zum
> Fressen gern.

Wenn sie dann eine gefunden haben, rufen sie ausnahmsweise "JUHU!"

MfG Paul

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Wir hatten hier die letzten Wochen einen Nachtigallerich. Seit letztem 
Wochenende ist er ruhig, also entweder gefressen worden oder man darf 
zur gelungenen Partnersuche gratulieren...

Der klang jetzt nicht so engelsharfenhaft wie es die Lyriker gerne 
beschreiben, aber schon ganz nett.

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Matthias L. schrieb:
> Der klang jetzt nicht so engelsharfenhaft wie es die Lyriker gerne
> beschreiben, aber schon ganz nett.

Vielleicht war er gallig statt nachti-gallig.

mfG Paul

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Der singende Nachtigallerich ist ja eher rollig, aber Nachtirolle klingt 
als Name wirklich dämlich... ;-)

Autor: Richard H. (richard_h27)
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Matthias L. schrieb:
> Der singende Nachtigallerich ist ja eher rollig

Das muss dann ein schwuler Nachtigallerich sein. Rolligkeit ist die 
weibliche Form der Geilheit.

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Na gut, na gut. Aber Nachtigeilerich klingt auch nicht besser.

Autor: Uhu U. (uhu)
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Christoph K. schrieb:
> Derzeit höre ich auch jede Nacht diese Kommunikation zwischen jungen
> Waldohreulen.

Freu dich, dieses Jahr sind junge Eulen ziemlich rar. Hier waren im 
vergangenen Jahr vier Bruten mit bis zu 5 Jungen, dieses Jahr bis jetzt 
noch keine einzige.

Bei den Waldkäuzen ist es auch nicht doll.

Hier ist eine Steinkauz-Webcam: 
http://www.beleefdelente.nl/vogel/steenuil - nett zu beobachten...

Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
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Wer viel Whisky muss trinken
Um Gedanken zu versinken
Hat dabei nicht bedacht
Den Vogellärm in der Nacht
Bevor er ins Bett kann sinken

Autor: H.Joachim S. (crazyhorse)
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@Uhu Uhuhu:
du meinst es ja richtig ernst mit den Eulenartigen :-)
Ich finde die auch gut, für ernstere Beschäftigung fehlt mir aber Zeit 
und Gelegenheit.

Autor: Christoph db1uq K. (christoph_kessler)
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Die nächtliche Nervensäge mal ausnahmsweise bei Tageslicht. Dürfte etwa 
20-25cm groß sein, auf dem Walnussbaum über meinem Dachfenster.

Autor: Uhu U. (uhu)
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Wieviele Junge sind es denn?

Autor: Christoph db1uq K. (christoph_kessler)
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Keine Ahnung, ich weiss auch nicht wo das Nest ist. Jedenfalls höre ich 
bis zu zwei Antworten aus etwas größerer Entfernung. Hier stehen ausser 
dem großen Walnussbaum mehrere Birken und Nadelbäume. Es ist durchaus 
möglich von Ast zu Ast auf andere Bäume zu gelangen. Tagsüber überwiegen 
das Taubengurren und Halsbandsittichgeschrei. Dazu gelegentlich 
Eichelhäher, Eichhörnchen, Spechte, Krähen und die üblichen Singvögel. 
Einmal ist sogar ein Entenpaar auf dem kleinen Gartenteich gelandet.

Autor: Uhu U. (uhu)
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Christoph K. schrieb:
> ich weiss auch nicht wo das Nest ist

Das wird nicht all zu weit entfernt sein - der Ästling ist noch recht 
jung und deswegen vermutlich noch nicht sehr weit vom Nest weg.

Eulen bauen keine Nester, die nehmen, was sie finden. Im Fall der 
Waldohreule sind das i.d.R. alte Krähen-, Elstern- oder Bussardnester 
o.ä. Die Jungen verlassen häufig schon das Nest, ehe sie fliegen können. 
Sie klettern dann mit Füßen und Schnabel und Flügelunterstützung auch 
senkrechte Baumstämme hoch, wenn sie mal abgestürzt sind.

Einfach mal gucken, wo solche Nester sind.

> Jedenfalls höre ich bis zu zwei Antworten aus etwas größerer Entfernung.

Das werden die Nestgeschwister sein - die Altvögel rufen völlig anders.

Autor: Mani W. (e-doc)
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Frank E. schrieb:
> Leute,ich sage euch ... so wird man vom Naturfreund (temporär) zu ihrem
> schärfsten Gegner! Gute Nacht! :-)

Wenn du das nicht verkraftest, dann wäre es vielleicht besser,
im Keller zu leben, oder nicht?

Autor: Christoph db1uq K. (christoph_kessler)
Datum:

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Heute Nacht waren sie immer noch zu hören. So allmählich müssten die ja 
flügge und selbständig werden.
Laut Wikipedia:
"Brutbeginn zwischen Ende März und Mitte April", "Brutdauer von 27 bis 
28 Tagen", "bis mindestens zur 11. Lebenswoche gefüttert". Das kann ja 
noch etwas dauern.

Autor: Uhu U. (uhu)
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Ja, das dauert noch. Die Jungen verlassen i.d.R. Ende Mai/Anfang Juni 
das Nest und werden dann von den Altvögeln gefüttert und geführt, bis 
sie selbständig werden.

Hast du herausbekommen, wieviele es sind?

: Bearbeitet durch User
Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Uhu U. schrieb:
> Hast du herausbekommen, wieviele es sind?

Mal bei der Kindergeldstelle anfragen -die müssen doch sicher angemeldet 
werden.

MfG Paul

Autor: Christoph db1uq K. (christoph_kessler)
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Die (mindestens) drei Plagegeister sind immer noch nachts aktiv.

Autor: Uhu U. (uhu)
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Christoph K. schrieb:
> Die (mindestens) drei Plagegeister sind immer noch nachts aktiv.

Das mit der Nachtaktivität wird sich auch nicht ändern... Nur die Rufe 
ändern sich.

Vielleicht tröstet dich, dass eine erwachsene Waldohreule für sich 
selbst pro Jahr etwa 1000 Mäuse fängt. Offenbar gibts bei dir so viele 
davon, dass für die ziemlich gefräßigen Jungeulen auch noch genug da 
sind.

Autor: U. B. (pasewalker)
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Das Leben kann schon hart sein. -

Meine ersten 19 Jahre verbrachte ich in akustischer Reichweite eines 
Güterbahnhofs einer westdeutschen Grossstadt;
die Hauptstrasse (angeblich eine "Allee") hatte 12 Jahre davon ein 
grobes, unverwüstliches Kopfsteinpflaster, was den LKW nichts
ausmachte ...
Die ebenfalls vorhandenen Strassenbahnschienen wurden wohl seltenst 
nachgeschliffen: wenn das Kreischen (auf gerader Strecke!) morgens 
begann, wusste man, es war 5.45 h.

Ca. 2 Mal/Woche bretterte die Feuerwehr zum Hafen ...

Wie gerne hätte ich stattdessen schon damals die jetzt zum Glück (wg. 
Sommerzeit) erst um 4 Uhr loslegenden Krawallschachteln gehabt!

Autor: Uhu U. (uhu)
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U. B. schrieb:
> Wie gerne hätte ich stattdessen schon damals die jetzt zum Glück (wg.
> Sommerzeit) erst um 4 Uhr loslegenden Krawallschachteln gehabt!

Die jungen Waldohreulen fangen ca. 22:00 MSZ an zu rufen und hören gegen 
4:00 auf.

Aber du hast schon recht: gegen den von uns produzierten Lärm ist das 
"ziiiie" junger Waldohreulen ein Genuss...

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Uhu U. schrieb:
> Aber du hast schon recht: gegen den von uns produzierten Lärm ist das
...

Also, ich wache lieber durch den "Lärm" der Piepmätze auf, als
durch kreischen einer Straßenbahn in der Kurve ...
Was wirklich etwas nervt ist das "getrampel" einer/mehrere
Elstern auf dem Well-Acryl direkt neben meinem Schlafzimmerfenster.

Gruss Asko

Autor: Georg A. (georga)
Datum:

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> Was wirklich etwas nervt ist das "getrampel" einer/mehrere
> Elstern auf dem Well-Acryl direkt neben meinem Schlafzimmerfenster.

Nur Getrampel? Bei mir machen die in der Früh so ab 5:00 einen Radau, 
dass ich an der Einordnung als "Singvogel" doch arge Zweifel habe...

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Georg A. schrieb:
> Bei mir machen die in der Früh so ab 5:00 einen Radau,
> dass ich an der Einordnung als "Singvogel" doch arge Zweifel habe...

Da haben sie in der Nachtbar Einen gezwitschert.

mfG Paul

Autor: Mani W. (e-doc)
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Frank E. schrieb:
> Habt ihr schon mal des Nachts alleine auf dem Balkon oder der Terasse
> gesessen und wolltet eigentlich über Dies und Das nachdenken (Frau
> schäft schon längst, der 4. oder 5. Whiskey ist im Glas) ... und dann
> sitzt irgendwo in unmittelbarer Nähe so ein dämliches Vogel-Viech im
> Baum, was nichts Besseres zu tun hat, als über STunden ungefähr im
> 3-Sekunden-Abstand laut "Vieeeep" zu rufen! Absolut monotoner Horror!
>
> Leute,ich sage euch ... so wird man vom Naturfreund (temporär) zu ihrem
> schärfsten Gegner! Gute Nacht! :-)


Frank, jetzt kann ich Dich gut verstehen, diesen Terrorvogel habe
ich auch seit einigen Tagen, das geht dann den ganzen Tag bis in
die Nacht hinein...

Vielleicht weiß hier ja ein Vogelkundler, welcher Vogel das ist,
gesehen habe ich ihn noch nicht...

Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
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Mani W. schrieb:
> Frank, jetzt kann ich Dich gut verstehen, diesen Terrorvogel habe
> ich auch seit einigen Tagen, das geht dann den ganzen Tag bis in
> die Nacht hinein...

In diesem Jahr ist hier (am Motzener See) noch nix los, kein 
Eulen-Alarm.

Was das ist, wurde schon weiter oben geklärt: sog. "Ästlinge", d.h. so 
halb-flügge Walohreulen, die nach Mama/Papa rufen ...

: Bearbeitet durch User
Autor: Uhu U. (uhu)
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Mani W. schrieb:
> das geht dann den ganzen Tag bis in die Nacht hinein...

Waldohreulen schlafen den Tag über - das kanns also kaum sein.

Hier ist der Ruf der jungen Waldohreulen: 
https://de.wikipedia.org/wiki/Waldohreule#Stimme

Autor: Uhu U. (uhu)
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Frank E. schrieb:
> In diesem Jahr ist hier (am Motzener See) noch nix los, kein
> Eulen-Alarm.

Dann wird es dieses Jahr auch keine Brut geben. Die diesjährigen jungen 
Waldohreulen haben das zweite Daunengefieder längst abgelegt und sehen 
den Alten schon sehr ähnlich.

Autor: Mani W. (e-doc)
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Uhu U. schrieb:
> Waldohreulen schlafen den Tag über - das kanns also kaum sein.

Sicher keine Eule, der Vogel hat eine Größe von einem Spatzen,
ist aber scheinbar schlanker und braun/rötlich, soweit ich heute
den Vogel sehen konnte...

Ist schwierig, im Geäst den auszumachen, aber es ist in meinem
Fall keine Eule, da nur tagsaktiv - und alle 1 bis 3 Sekunden
kommt ein Wiieep...

Autor: Uhu U. (uhu)
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Mani W. schrieb:
> Ist schwierig, im Geäst den auszumachen, aber es ist in meinem
> Fall keine Eule, da nur tagsaktiv

Es gibt auch nachtaktive Nicht-Eulen, z.B. den Ziegenmelker - das ist 
also kein Indikator für Eule oder oder nicht... Im hohen Norden sind die 
Eulen auch zwangsläufig tagaktiv.

Die Vorlieben sind Art- und Umgebungsabhängig.

> hat eine Größe von einem Spatzen, ist aber scheinbar schlanker und
> braun/rötlich
>
> und alle 1 bis 3 Sekunden kommt ein Wiieep...

Das ist nicht sehr spezifisch... Versuchs doch mal mit Bildern, 
vielleicht findest du ihn ja:

https://www.google.de/search?q=singvögel+bild&gbv=1&prmd=ivns&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X

Bei vielen Vögeln sehen Männchen und Weibchen unterschiedlich aus, das 
muss man also auch noch beachten. Und diesjährige Jungvögel gibts 
natürlich auch, die sehen aber meistens den Weibchen ähnlicher, als den 
Männchen.

Autor: Christoph db1uq K. (christoph_kessler)
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Sie sind immer noch in der Nähe und nachts auch zu hören. Tagsüber 
schreien dafür die mit dem schwarzen Halsband. Alles vor ein paar 
Minuten aufgenommen.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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apropos Vögel

Autor: Stephan S. (outsider)
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Zwar etwas OT, fiel mir aber gerade in diesem Zusammenhang ein :-)

Bei uns in der Maschinenhalle war vor einiger Zeit mal ne weiße Eule und 
hat alles darunter versaut. Hab aber leider kein Foto dass ich mal 
prüfen könnte was das für eine war.

Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
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Sie sind wieder da ...

Autor: Achim B. (bobdylan)
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Frank E. schrieb:
> Sie sind wieder da ...

Hier leider nicht.

Habe sowieso das Gefühl, dass die Anzahl der Sing- und Schreivögel in 
den letzten beiden Jahren drastisch zurückgegangen ist. Vielleicht im 
Zusammenhang mit dem Insektensterben?

Uhu, kann das sein?

Autor: Sven S. (schrecklicher_sven)
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Na und?
Das ist doch garnichts. In meinen jungen Jahren, in denen ein Mensch 
viel Ausschlafen braucht, hatte ich vor meinem Schlafzimmerfenster eine 
Linde stehen. Um vier Uhr morgens gings los. Das war kein Gezwitscher 
mehr, das war ein Höllenlärm.

: Bearbeitet durch User
Autor: H-G S. (haenschen)
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Die Spatzenbande am Flughafen-Gastro sind die besten - die haben 
überhaupt keine Scheu mehr. Den kannst du auf 1m zuwerfen und die fangen 
es im Flug  :-)

Autor: Uhu U. (uhu)
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Christoph db1uq K. schrieb:
> Sie sind immer noch in der Nähe und nachts auch zu hören.

Die beiden Waldohreulenfotos zeigen ad*lte Eulen - die fiepen nicht.

Die Halsbandsittiche sind die wahren Schreihälse.

Autor: Uhu U. (uhu)
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Stephan S. schrieb:
> Bei uns in der Maschinenhalle war vor einiger Zeit mal ne weiße Eule

Dürfte eine Schleiereule gewesen sein.

Autor: Uhu U. (uhu)
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Vergangene Nacht kamen mir zwei junge Waldohreulen vor die Linse. Die 
dritte war in der Nähe, wollte aber nicht mit aufs Bild…

Autor: Achim B. (bobdylan)
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H-G S. schrieb:
> Die Spatzenbande am Flughafen-Gastro sind die besten - die haben
> überhaupt keine Scheu mehr.

Dann fließ mal nach Helgoland, und iss da was im Freien. Dann weißt du, 
wie groß Möwen werden können. Oder kletter auf die Zugspitze, wenn du 
gefräßige Krähen kennenlernen willst...

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Achim B. schrieb:
> Habe sowieso das Gefühl, dass die Anzahl der Sing- und Schreivögel in
> den letzten beiden Jahren drastisch zurückgegangen ist.

Nicht hier am Stadtrand von Berlin. Im Gegenteil, die Arten sind 
zahlreicher geworden. Heckenbraunelle, Feldsperling, Zaunkönig, 
Singdrossel sind hier deutlich häufiger als in den letzten Jahren. Die 
Feldspatzen sind erst in diesem Jahr neu bei mir eingezogen. Vorher nur 
der gemeine Hausspatz.

Allerdings ist mein Garten auch eher ein Dschungel mit viel Unterholz 
und Insekten. Da fühlt sich die Heckenbraunelle und der Zaunkönig wohl 
und wühlt zusammen mit den Amseln. Letztes Jahr haben die Rotkehlchen im 
Motorradhelm gebrütet.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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bei Eulen fällt mir dieser Song ein:

Youtube-Video "The Rolling Stones - Sympathy For The Devil (Official Lyric Video)"

whoo whoooh
whoo whoooh (...)

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Was die Singvögel angeht, so scheinen Grüne und bunte Sittiche und 
Grünlinge die schwarzgraubraunen Spatzen aus der Stadt auf die Felder zu 
vertreiben, wo diese auf blaue Häher und Blaumeise treffen.  Im Westen 
fühlen sich die dunklen Vögel wie Krähen und Rabenvögel  sowohl am 
Stadtrand  wie auf dem Land wohl, während die letzten emsigen 
Rotkehlchen mit ihrer schwinden Population ganz im Osten Berlins 
zugleich das letzte ihnen verbliebene Biotop in eine von ihnen selbst 
geschaffene abgeschlossene Biosphäre verwandeln, eine Nische, welche 
außer ihnen wohl kein Andere Art beansprucht und in der eigens 
Turmfalken auf künstlichen Hochbauten angesiedelt wurden, die Tauben 
kurz zuhalten.

Namaste

Autor: Achim B. (bobdylan)
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In "Spiegel" stand neulich, dass kürzlich im Maschinenraum eines 
Österreichischen Aufzugs ein Blabla-Vogel entdeckt wurde. Er pfiff aus 
dem letzten Loch, war deshalb nicht mehr zu retten.

Autor: Johannes S. (demofreak)
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Winfried J. schrieb:
> Was die Singvögel angeht, so scheinen Grüne und bunte Sittiche und
> ...
> kurz zuhalten.

Ist dieser Lyrik-Versuch Deine neue Methode, das Politikverbot zu 
umgehen?

/Hannes

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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> -3

kommt da geht noch was

Namaste

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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Johannes S. schrieb:
> Winfried J. schrieb:
>> Was die Singvögel angeht, so scheinen Grüne und bunte Sittiche und
>> ...
>> kurz zuhalten.
>
> Ist dieser Lyrik-Versuch Deine neue Methode, das Politikverbot zu
> umgehen?
>
Nein, man möchte uns durch verschleiernde Schreibweise verwirren, indem 
statt von Blaumiesen von Blaumeisen geschrieben wird.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
Datum:

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schon besser, aber ehrlich das lohnt noch nicht wirklich. Zeigt doch mal 
Emotion, kommt last es raus. Wir wissen doch alle, dass es zwickt wenn 
so ein a...och, wie meiner einer euch .......

rchr chrch.

Namaste

: Bearbeitet durch User
Autor: Le X. (lex_91)
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Du erinnerst eher an ein bockiges Kleinkind, nicht an einen weisen, 
aufgeklärten Revoluzzer.

Autor: D.-Chr. G. (wasyl)
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Winfried J. schrieb:
> -6
>
> schon besser, aber ehrlich das lohnt noch nicht wirklich. Zeigt doch mal
> Emotion, kommt last es raus. Wir wissen doch alle, dass es zwickt wenn
> so ein a...och, wie meiner einer euch .......
>
> rchr chrch.
>
> Namaste

Hey, ab und zu einen klammen kühlen Lappen auf die Stirn legen hilft bei 
dieser Hitze ;-)

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Le X. schrieb:
> Du erinnerst eher an ein bockiges Kleinkind, nicht an einen weisen,
> aufgeklärten Revoluzzer.

Tja bedauere. Ich kann nur den Trigger setzen, deine Erinnerungen 
bleiben die Deinen, auch wenn ich bezweifle, dass wir uns je als 
Kleinkinder begegneten.

Namaste

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Winfried J. schrieb:
> kommt da geht noch was

gerne doch

Autor: Holm T. (holm)
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