Hallo!
Ich habe gestern mein "Kraftwerk" mit Anker Solarix 3 + Zusatzspeicher und 4 Panels in Betrieb genommen.
Mein Haus (Eigentum Bj 1902) hat zwei WE, davon eine Einliegerwohnung für SchwieMu.
Unsere Elektrik wurde 1983 vom Stand 1958 incl. neuem Zählerschrank und Ferraris Zählern erneuert, die Verkabelung wegen Mehrbedarf, RCD etc. nochmals 2008 erweitert.
Übrig blieben die alten 80er Zähler und seit dem die BK-Anlage in Betrieb ist und trotz nach dem eigenen Zähler angeklemmt laufen seit dem alle Zähler rückwärts.
WG1 WG2 Allgemeinstrom.
Warum alle? Wegen der fehlenden "Rückstromsperrung"?
Ich habe irgendwie gelesen das das "übergangsweise" wohl erlaubt ist aber bin ich wirklich vepflichtet trotz Meldung im Register meinen Stromversorger darüber zu informieren das ich wohl einen neuen Zähler brauche?
Übrig blieben die alten 80er Zähler und seit dem die BK-Anlage in
Betrieb ist und trotz nach dem eigenen Zähler angeklemmt laufen seit dem
alle Zähler rückwärts.
WG1 WG2 Allgemeinstrom.
Warum alle? Wegen der fehlenden "Rückstromsperrung"?
Da gibts nur eine plausible Erklärung: Die Zähler sind auch verbraucherseitig parallel geschaltet. Das darf so natürlich nicht sein.
Dass die Scheibe des Zählers rückwärts läuft heißt übrigens nicht, dass auch das Zählwerk rückwärts laufen muss.
Ich habe irgendwie gelesen das das "übergangsweise" wohl erlaubt ist
aber bin ich wirklich vepflichtet trotz Meldung im Register meinen
Stromversorger darüber zu informieren das ich wohl einen neuen Zähler
brauche?
Meldung bei der Netzagentur reicht, die meldet das an den Netzbetreiber/Messstellenbetreiber weiter.
Übrig blieben die alten 80er Zähler und seit dem die BK-Anlage in
Betrieb ist und trotz nach dem eigenen Zähler angeklemmt laufen seit dem
alle Zähler rückwärts.
WG1 WG2 Allgemeinstrom.
Da scheint einiges falsch (in Reihe) verschaltet zu sein.
Aber passiert das mit dem Rückwärtslauf nur teilweise tagsüber bei Sonnenschein, oder durchgehend?
Du solltest besser erklären, z.B. wieviele Hauptzähler betroffen sind, bzw. ob es davon mehrere gibt.
Ich habe irgendwie gelesen das das "übergangsweise" wohl erlaubt ist
aber bin ich wirklich vepflichtet trotz Meldung im Register meinen
Stromversorger darüber zu informieren das ich wohl einen neuen Zähler
brauche?
Wenn Du die Balkon-Anlage ins Stammdatenregister eingetragen hast, ist es Sache des Netzbetreibers, sich zu melden.
Ich habe irgendwie gelesen das das "übergangsweise" wohl erlaubt ist
aber bin ich wirklich vepflichtet trotz Meldung im Register meinen
Stromversorger darüber zu informieren das ich wohl einen neuen Zähler
brauche?
Du musst dein Balkonkraftwerk am Tag des anklemmens bei der Bundesnetzagentur eintragen, dadurch bekommt auch dein Energieversorger (Messstellenbetreiber) das mit und kann prüfen, ob du einen geeigneten Zähler hast. Hast du nicht also weiss er, dass er ihn austauschen muss, und damit er das auch tut geht der bis dahin von dir eingespeiste Strom auf seine Kappe.
Gute Energieversorger sagen dir gleich nächste Woche wann der Monteurr kommt, schlechte brauchen auch mal 1 Jahr oder vergessen es.
Da scheint einiges falsch (in Reihe) verschaltet zu sein.
Wären die in Reihe verschaltet, dann wäre das wegen des auffällig hohen
Allgemeinstromverbrauchs aufgefallen.
Wer weiss? *grins
Auf jeden Fall scheint da mächtig gebastelt worden zu sein.
Wenn die "SchwieMu" alles zahlt zzgl. 50% des eh von ihr bezahlten Allgemeinstroms, kann so eine WG funktionieren.
Ähmm ein Feraris Zähler hat ne Eichfrist von 16 Jahren. die sollten also längst getauscht sein.
Ein Balkonkraftwerk ist anzeigepflichtig! Heißt formlose Mitteilung an den VNB. Der weiß im allgemeinen was für ein Zähler installiert ist und wird den Messstellenbetriber anweisen einen Zähler mit Rücklaufsperre zu installieren.
Ich hab das Ganze schon vor einer Woche dem "Stammdatenregister" gemeldet, den Zähler nebst Typennummmer etc. eingetragen und die Rückmeldumg war nur das kein weiterer Eingriff notwendig wäre.
Vor der Inbetriebnahme waren die Zählerstände durchaus plausibel verteilt, ich glaube nicht das da ein ursprünglicher Fehler ist aber das die Phase wo ich nach dem Zähler den "Überverbrauch" einspeise wohl auch direkt auf die anderen Zähler einwirkt bei fehlenden Sperren nach beiden Seiten?
Ach ja- Eichfrist
Die Anlage wurde 2008 modifiziert, vom Betrieb abgenommmen an den Energieversorger gemeldet.
Also hatteen wir wieder eine Frist 2008 + 16 = 2024 erreicht.
Nope - kein Interesse, der Ablesegollum i.A. des VS kommt 2x im Jahr, nimmmt alle Zählerstände G/W/S mit dem Smartphone in 3 Minuten auf und ist wieder verschwunden.
Ähmm ein Feraris Zähler hat ne Eichfrist von 16 Jahren. die sollten also
längst getauscht sein.
Ein Balkonkraftwerk ist anzeigepflichtig! Heißt formlose Mitteilung an
den VNB.
Keine Ahnung und davon eine Menge, so machen Foren Freude.
Ich hab das Ganze schon vor einer Woche dem "Stammdatenregister"
gemeldet, den Zähler nebst Typennummmer etc. eingetragen und die
Rückmeldumg war nur das kein weiterer Eingriff notwendig wäre.
Archiviere den Eintrag ins Register und sei glücklich. Kontrolliere:
Die uralten Zählwerke laufen seit gestern effektiv rückwärts!
Unser Verbrauch ist wesentlich geringer als die "Ausbeute", was auch daran liegt das wir mit 3 Personen im Haus i.d.R. 2 K/G-Kombis neuerer Generation am Laufen haben, die FS eher nur zwischen 20 und 22 Uhr laufen etc.
Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei ca. 300Wh kombiniert und nur Mittags bei Verwendung des Herdes klettert die Spitze durchaus auf 1KWh für eine halbe Stunde.
Letzen Endes habe ich gerechnet das bei der ganzen Sache durchaus 70% im Rücklauf wirklich negativ werden.
Mal schauen wie sich das weiter entwickeln wird
Ach ja falls sicvh wer interessiert
Zählertyp "Siemens 7CA5461"
Der Sommer vorbei. Jetzt er wird er aufgrund der kürzeren Sonnentage kaum noch viel einspeisen. TO Kuno wird in einiger Zeit einen digitalen Zweirichtungszähler bekommen.
Oder auch nicht, weil das Hinschicken eines Handwerkers fuer den Zaehlerwechsel teurer als die Verluste des Versorgers fuer zwei Jahrzehnte sein koennte.
Laut Bundesministerium für Wirtschaft und Energie - und die sollten das wissen - ist im Solarpaket I festgelegt, dass für Balkonsolaranlagen eine Anmeldung im Marktstammdatenregister reicht und ein Anmeldung bei VBN NICHT erforderlich ist.
Aus den FAQs zum Solarpaket I
...
"2.3 Ich möchte eine Balkonsolaranlage betreiben. Was muss ich tun? Muss der Zähler getauscht werden?
Die Anmeldung der Balkonsolaranlage im Marktstammdatenregister reicht aus. Die separate Anmeldung beim örtlich zuständigen Netzbetreiber entfällt für Balkonsolaranlagen (für normale Dach-PV-Anlagen gilt sie jedoch weiterhin)."
Abgesehen davon, das dieser Thread in "Markt" falsch ist:
Wie schafft man es, dass drei angeblich unabhängige Zähler rückwärts drehen, wenn doch nur an einer Phase eingespeist wird?
Das geht nur wenn ein Zähler offiziell ist, und die SchwiMu hat einen privaten Zwischenzähler (also in Reihe zum offiziellen) und der Allgemeinstrom ist nochmal in Reihe zur Schwimu, und die Anlage speist auf Allgemeinstrom ein.
Anders ist das nicht möglich, sonst würde ja jedes Balkonkraftwerk die ganze Siedlung rückwärts drehen lassen.
Bezüglich des Rückwärtsdrehens an sich: ich würde für mich alles nachweisbar innerhalb der gesetzlichen Regelung erfüllen, und mehr nicht.
Wobei mich wundert, das bei einer Akkuanlage überhaupt eingespeist wird. Die sollte doch Laden und nicht einspeisen...
Wobei mich wundert, das bei einer Akkuanlage überhaupt eingespeist wird.
Die sollte doch Laden und nicht einspeisen...
Kannst du dir vorstellen, dass ein Akku irgendwann voll ist?
Auch bei Solarmodulen mit nur knapp 2kWp ist ein Speicher mit 5.4kWh an einem schönen Maitag nach 3-4h voll, falls nicht gerade größere Verbraucher (BEV, Waschmaschine, Heizstäbe für Brauchwasser) dazugeschaltet werden, um den Überschuss zu verbraten.
Wobei mich wundert, das bei einer Akkuanlage überhaupt eingespeist wird.
Die sollte doch Laden und nicht einspeisen...
Er hat nirgends geschrieben, dass er den Istverbauch erfasst und auf Nulleinspeisung regelt.
Wenn nicht, wird der Akku irgendwann voll und ansonsten wird wahrscheinlich ein konstanter Wert als Grundverbrauch eingespeist. Ggf kann man noch mehrere Zeitbereiche getrennt konfigurieren.
Ähmm ein Feraris Zähler hat ne Eichfrist von 16 Jahren. die sollten also
längst getauscht sein.
Ähm, du hast keine Ahnung ?
Die Eichfrist von Verbrauchsmessgeräten (wie Strom-, Wasser-, Gas- oder Wärmezählern) kann gemäß § 35 der Mess- und Eichverordnung (MessEV) durch ein Stichprobenverfahren verlängert werden, ohne dass jedes einzelne Gerät ausgebaut werden muss.
Er hat nirgends geschrieben, dass er den Istverbauch erfasst und auf
Nulleinspeisung regelt.
Auch beim Regeln auf Nulleinspeisung muss die Leistung irgendwo hin. Falls der Akku voll ist, bliebe nur, zusätzliche Verbraucher gezielt dazu zu schalten oder den Wechselrichter zu drosseln (und die überschüssige Leistung in den Modulen zu verheizen).
Statt den WR zu drosseln, kann der Energieversorger besser ein Gaskraftwerk drosseln. Soll doch der Nachbar im Ort den Strom verbrauchen und der Netzbetreiber seine Leitungen entlasten.
Auch beim Regeln auf Nulleinspeisung muss die Leistung irgendwo hin.
Falls der Akku voll ist, bliebe nur, zusätzliche Verbraucher gezielt
dazu zu schalten oder den Wechselrichter zu drosseln (und die
überschüssige Leistung in den Modulen zu verheizen).
Es gibt nicht nur autarke Akkus die nur am Wechselstrom-Netz hängen.
Es gibt noch die andere übliche Methode des DC Akkus zwischen PV Modul und WR.
Wenn er immer über MPPT in Akkus einspeist und der WR immer nur aus dem Akku den Strom holt und nach Verbrauch einspeist, dann werden die PV Module einfach abgeregelt wenn der Akku voll ist.
Du musst dein Balkonkraftwerk am Tag des anklemmens bei der
Bundesnetzagentur eintragen
Man hat meiner Erinnerung nach mindestens einen Monat nach Inbetriebnahme Zeit das ins Marktstammdatenregister einzutragen.
Aber das hat der TO ja getan.
Übrig blieben die alten 80er Zähler und seit dem die BK-Anlage in
Betrieb ist und trotz nach dem eigenen Zähler angeklemmt laufen seit dem
alle Zähler rückwärts.
WG1 WG2 Allgemeinstrom.
Das klingt danach, dass es da nur einen offiziellen Zähler gibt, und die beiden anderen private Unterzähler sind, die dann von euch mit Schwiegermutter abgerechnet werden. Und es klingt danach, als ob das alles großer Murks ist, und die Unterzähler über die Jahre einfach nur Unsinn gezählt haben.
Ersteres solltest du eigentlich wissen, letzteres sollte sich jemand anschauen, der sich damit auskennt.
Dann wird die Leistung überflüssigerweise in den PV-Modulen in Wärme
umgewandelt.
Du erzählst doch da nicht etwa, das nicht entnommener Strom im Modul zu Wärmeentwicklung führt?
Und nicht fließender Strom macht die Module nicht wärmer als sie durch die Sonne werden.
Oder?
Kühlen die sich ab, wenn man Strom entnimmt? Macht ein Kurzschluss dann Schnee?
Es macht schon Sinn, den WR abzuregeln wenn der Akku voll ist, denn Einspeisung für nix ist auch Scheise.
Schließlich kostet das hier Lebenszeit des WR (runtergeregelt = weniger Stress/Wärme für die Teile) und dort macht der Strombetreiber Reibach, denn "meinen" eingespeisten Strom verkauft er woanders als "seinen", ohne das ich etwas davon hätte, aber er spart die Braunkohle ein.
Warum auch immer das Steuerhinterziehung sein soll.
Dann wird die Leistung überflüssigerweise in den PV-Modulen in Wärme
umgewandelt.
Du erzählst doch da nicht etwa, das nicht entnommener Strom im Modul zu
Wärmeentwicklung führt?
Und nicht fließender Strom macht die Module nicht wärmer als sie durch
die Sonne werden.
Oder?
Kühlen die sich ab, wenn man Strom entnimmt? Macht ein Kurzschluss dann
Schnee?
Nä, nich studiert.
Aber die normalen Zeugnisse waren alle 1,5 oder so im Schnitt.
Ist aber halt auch schon 40 Jahre her, damals gabs noch kein Solar. Zumindest nicht für Privatleute. Kam also in der Schule auch nicht dran.
Du willst mir doch nicht sagen, das der entnommene Strom die Zellen so viel abkühlt, das im Umkehrschluss eine nicht angeschlossene Zelle so heiß wird das sie kaputtgeht.
Wenn z.B. der WR mal ausfällt, kein Netz hat oder sonst was ist, werden die Zellen minimal wärmer. Ja und? What happens?
Und: wie viel mag das sein? Merkt man das? Also, mehr jetzt als "das Messgerät zeigt 76,5 an, mit WR sind nur 75,3 Grad..."
Du willst mir doch nicht sagen, das der entnommene Strom die Zellen so
viel abkühlt
Es gilt der Energieerhaltungssatz.
Wenn du mal annimmst, dass eine Solarzelle 5% des eingestrahlten Sonnenlichts reflektiert, 20% in Strom wandelt und den Rest in Wärme umsetzt, dann sollte klar sein, dass bei einer Einstrahlungsleistung von 1kW bei Stromabnahme die Zelle 750 W an Wärme abführen muss, und wenn sie kurzgeschlossen oder offen ist 950W.
Dazu braucht man kein Studium, Mittelstufe Physik reicht eigentlich.
Du willst mir doch nicht sagen, das der entnommene Strom die Zellen so
viel abkühlt, das im Umkehrschluss eine nicht angeschlossene Zelle so
heiß wird das sie kaputtgeht.
Sie wird in einem Explosionspilz vergehen!
Merkt man das? Also, mehr jetzt als "das Messgerät zeigt 76,5 an, mit WR
sind nur 75,3 Grad..."
und dort macht der Strombetreiber Reibach, denn "meinen" eingespeisten
Strom verkauft er woanders als "seinen", ohne das ich etwas davon hätte,
aber er spart die Braunkohle ein.
Warum auch immer das Steuerhinterziehung sein soll.
du kannst deinen Strom ja verkaufen. Aber das Braunkohlekraftwerk oder der Windenergieanbieter bekommt auch keine 25ct pro KWh sondern nur ein paar Cent, weil der Rest die Kosten für den Bau und Erhalt des Stromnetzes, die Bezahlung der vielen Menschen, die dafür sorgen dass wir eine stabiles Stromversorgung haben und den gesetzlich vorgeschriebenen Steuern abdeckt. Und halt auch noch ein Gewinn der beteiligten Unternehmen.
Ja und jetzt?
Was passiert? Gar nix. Es wird halt wärmer da oben.
Da sinkt dann auch der Wirkungsgrad, aber es wird ja keine Leistung entnommen, also...
Oder haben Solarzellen einen Aufkleber drauf "dunkel kühl und trocken aufbewahren"?
Und zwar ziemlich genauso warm, wie das Dach da drunter ohne PV-Modul
auch würde.
Da muss ich jatzt ja tatsächlich mal Dieter in Schutz nehmen.
Die Solarmodule dürften weniger Sonnenlicht reflektieren, als die meisten Dachziegel.
Insofern wird eine Solarzelle im Leerlauf oder kurzgeschlossen auf dem Dach ggf. etwas wärmer als die Dachziegel nebendran.
Die Eichfrist von Verbrauchsmessgeräten (wie Strom-, Wasser-, Gas- oder
Wärmezählern) kann gemäß § 35 der Mess- und Eichverordnung (MessEV)
durch ein Stichprobenverfahren verlängert werden, ohne dass jedes
einzelne Gerät ausgebaut werden muss.
Und dennoch tauschen hier in der Region die Gemeinden ihre Wasserzähler regelmäßig alle 5 Jahre.
Da liegt es wohl eher daran, dass auf den Rathäusern kleine und große Bürokraten sitzen und die für den Aufwand keine Kosten in ihrem Budget tragen müssen.
Die Eichfrist von Verbrauchsmessgeräten (wie Strom-, Wasser-, Gas- oder
Wärmezählern) kann gemäß § 35 der Mess- und Eichverordnung (MessEV)
durch ein Stichprobenverfahren verlängert werden, ohne dass jedes
einzelne Gerät ausgebaut werden muss.
Und dennoch tauschen hier in der Region die Gemeinden ihre Wasserzähler
regelmäßig alle 5 Jahre.
Mittlerweile alle 6 Jahre.
Da liegt es wohl eher daran, dass auf den Rathäusern kleine und große
Bürokraten sitzen und die für den Aufwand keine Kosten in ihrem Budget
tragen müssen.
Nö, das Stichprobenverfahren lohnt sich einfach nicht.
Es ist so:
Die drei Ferrarizähler liegen Eingangsseiting natürlich auf der Zuleitung.
Keiner der Zahler hat eine Sperre - also fließt der Eingespeiste Strom auch über den Zähler zurück und beeinflusst damit die anderen Zähler.
Ich verwende einen Anker Solix 3 mit 2.7er Zusatzspeicher.
Durch die App gesteuert (KI-Modus) lädt der Akku auf und versorgt den Haushalt auf Nulleistung.
Sobald der Akku voll ist wird der gesamte Übertrag zurückgespeist..
Ist möglich, wartum sollte ich es nicht tun?
Ich verwende einen Anker Solix 3 mit 2.7er Zusatzspeicher.
Durch die App gesteuert (KI-Modus) lädt der Akku auf und versorgt den
Haushalt auf Nulleistung.
Sobald der Akku voll ist wird der gesamte Übertrag zurückgespeist..
Ist möglich, wartum sollte ich es nicht tun?
wenn man Strom in der "Cloud" speichern kann macht ein Akku keinerlei Sinn
Es ist so:
Die drei Ferrarizähler liegen Eingangsseiting natürlich auf der
Zuleitung.
Keiner der Zahler hat eine Sperre - also fließt der Eingespeiste Strom
auch über den Zähler zurück
Die 3 Zähler werden separat von 3-Phasen Schienen gespeist.
... und dennoch laufen alle drei seit Einspeisung rückwärts
Wer mag es wirklich erklären oder habe ich eine Rechts/Links Schwäche
als Spekulation? :-)
Dann gibts wohl nur noch eine Erklärung: Du bist ein Troll.
Und wenn du an die Steckdose statt der PV eine größere Last anschließt (Wasserkocher, Ölradiator), laufen dann alle drei Zähler schnell vorwärts? Wäre zu erwarten, wenn sie bei Einspeisung rückwärts laufen. Und dann würde die Frage bleiben, ob die Zähler unabhängig voneinander hätten sein sollen oder nicht. Könnte ja sein, dass jemand hinter den Zählern die Phasen miteinander verbunden hat.
hört sich so an als gäbe es einen Hauptzähler und 3 Unterzähler (pro Phase einen) wenn man da jetzt auf eine Phase einspeist dürfen sich doch nicht alle 3 rückwärts drehen außer sie sind parallel Oder aber da hat jemand viel verbraucht "und hat die anderen an den Kosten teilhaben lassen (Inklusion). Wenn jeder einen anderen Startpunkt hatte, fällt das vielleicht nicht auf da die alle nen anderen Stand haben, die immer gleiche Differenz untereinander bemerkt dann keiner. Wenn die aber alle gleichzeitig bei 0 gestartet wären, hätten die alle den gleichen Zählerstand.
Mit der Meldung beim Markstannregister ist es in der Verantwortung des Netzbetreibers auch wenn er Rückwärts läuft, 1 Monat haben Sie Zeit aber wenn man bisher keinen großen Verbrauch hat eilt es den Betreiber auch nicht besondern. 8 Wochen hats bei einer älteren Dame bei uns gedauert bis sie einen neuen Zähler hatte, dachte da kommt einer mit Rücklaufsperre rein, aber das ist sogar einer der 2 Tarife anzeigt und der eine zeigt die eingespeisten kwh an.
also fließt der Eingespeiste Strom auch über den Zähler zurück und
beeinflusst damit die anderen Zähler.
Nein.
Aus Sicht der parallelen Zähler kommt der Strom vom Netz, also in der normalen Richtung.
sonst würde ja die PV eines Hauses die Nachbarn auch alle rückwärts drehen, die sind ja auch parallel...
Du hast also eine Nulleinspeiseregelung, d.h. die PV kennt deinen Verbrauch und speist exakt genau so viel ein, z.B. durch ein Strommessgerät? Ein smartzähler isses ja nicht...
hört sich so an als gäbe es einen Hauptzähler und 3 Unterzähler (pro
Phase einen) wenn man da jetzt auf eine Phase einspeist dürfen sich
doch nicht alle 3 rückwärts drehen außer sie sind parallel
Das mal bitte einmal auf.
Gerade, wenn die Zähler parallel geschaltet wären, könnte sich der Strom IRGENDWIE auf die Zähler verzweigen. Ein Elektrobastler, der Stromzähler parallel schaltet, gehört geteert und gefedert.
Es wird Zeit für quantitative Angaben, insbesondere auch unter Nutzung einer definierten, im Verbrauch gut identifizierbaren Last.
p.s.
Deine Tastatur hat Aussetzer bzw. du sprichst ohne Punkt und Komma.
Kuno K., du kannst sehr zur Loesung deines Raetsels beitragen, wenn von Dir folgende Fragen beantwortet werden:
Haengen die drei Zehler nebeneinander im Haupt-Sicherungskasten? Oder haengen sie im Haus verteilt an verschiedenen Stellen? Wenn ja, wo? (Die Frage dient der Einschaetzung, ob es um drei Hauptzaehler geht (unwahrscheinlich) oder ein System aus Haupt und unterzaehlern (wahrscheinlich))
Wird fuer alle drei Zaehler der Zaehlerstand an den Energieversorger/Netzbetreiber gemeldet? Oder wird nur EIN Zaehlerstand gemeldet? (Ebenfalls zur klaerung Haupt-/Unterzaehler)
Wie erfolgt die Abrechnung zwischen Allgemeinstrom, Schwiegermutterstrom und Kuno K. Strom? Durch Differenzbildung oder zahlt jeder seinen eigenen Zaehlerstand und der Allgemeinstrom wird halbiert? (Antwort kann die Zaehlerverschaltung direkt offenlegen (naja, fast, denn die angewandten Abrechnungsmodalitaeten koennen auch schlicht falsch sein!) )
Die einzig moegliche und zulaessige Erklaerung, warum alle Zaehler bei Einspeisung rueckwaerts laufen ist, dass die Zaehler wie bereits vermutet allesamt hintereinander geschaltet wurden und dass das BKW hinter dem dritten Zaehler einspeist.
Alle weiteren Erklaerungen gehen in Richtung kapitaler Elektromurks und sollten daher ausgeschlossen werden.
Es heißt auch: Nur alte Ferraris-Zähler ohne Rücklaufsperre müssen getauscht werden, da sie nicht zwischen Verbrauch und Einspeisung unterscheiden.
Es gab auch Zähler, da wurde die Rücklaufsperre zwischen einem der Zehnerübergängen der Ziffernanzeigen realisiert. Da dreht sich die Scheibe auch rückwärts.
Es ist möglich, dass beim Netzbetreiber ein Fehler in der Datenbank ist und ein falsches Modell von Ferraris-Zähler eingetragen wurde. Den Netzbetreiber zu drängen dem nachzugehen ist aber nicht die Aufgabe des TO.
Kuno K., du kannst sehr zur Loesung deines Raetsels beitragen, wenn von
Dir folgende Fragen beantwortet werden:
Ich habe seit dem ersten Tag den Eindruck, dass der OP ein recht geringes Interesse an einer aktiven Mitarbeit hat.
Mich würde auch interessieren, wo es das gibt, dass ein einzelner Ableser für Gas-, Wasser- und Stromzähler zweimal im Jahr seinen Durchgang in einem einzelnen Objekt tätigt, in dem der OP seinen Basteldrang an der Stromverteilung ausleben kann.
Es gibt noch eine Option. In welche Richtung drehen die Zähler wenn du sagst sie laufen rückwärts? Drehen sie wenn du vor dem Zähler stehst von links nach rechts oder andersrum?
Ich verwende einen Anker Solix 3 mit 2.7er Zusatzspeicher.
Durch die App gesteuert (KI-Modus) lädt der Akku auf und versorgt den
Haushalt auf Nulleistung.
Noch so eine Unstimmigkeit. Wie erfährt die Steuerung von deinem aktuellen Stromverbrauch?
Wo wird gemessen welche Leistung der Wechselrichter für Nulleinspeisung erzeugen muss?
"KI" Modus kann ohne Daten dazu eingentlich nur ein Standardmodell für Stromverbrauch über die Zeit sein. Mit Glück eins für deutsche Durchschnittshaushalte und nicht eins für Chinesische.