Spannungsversorgung ESP8266-Modul

Gast #5944418
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Hallo!

Ich möchte einen ESP8266 als Funkklingel einsetzen, und mache mir gerade 
Gedanken zur Stromversorgung.
Am liebsten würde ich einfach eine 12V Batterie Typ 23A dran hängen. 
Aber bevor ich mir das 5€-Board grille, frag ich lieber nochmal nach... 
:)

Der ESP sitzt auf einem "üblichen" Dev-Board, auf der Rückseite steht 
"AZ Delivery new NodeMcu V3". Der verbaute Spannungsregler ist ein 
AMS1117 (3,3V). Der sollte laut Datenblatt 15 V aushalten.

Frage: Kann ich also einfach 12 V auf den Vin-Pin vom 8266-Devboard 
geben? Oder töte ich damit evtl. was auf dem Board, etwa den USB-Chip?

(Diese Lösung wäre zumindest weniger Aufwand, als wenn ich mir eine 
extra Spannungsversorgung zusammen bauen muss)


Und Danke an die Mods und Forenbetreiber, dass man hier anonym posten 
kann! Irgendwie ist mir die Frage selbst etwas peinlich... :D
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #5944437
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Jochen schrieb:
> Der sollte laut Datenblatt 15 V aushalten.
Wenn das winzige Ding denn die Wärme wegbringt und deine Batterie die 
nötige Leistung herbringt...

> Kann ich also einfach 12 V auf den Vin-Pin vom 8266-Devboard geben?
Meinst du den, wo explizit dransteht "Vin +5V"? Das ginge tatsächlich, 
wenn sich dein Nachbauer auf den originalen Schaltplan bezogen hat:
http://www.raspberrypiwiki.com/index.php/NodeMCU-32S

> 12V Batterie Typ 23A
https://www.esp8266.com/viewtopic.php?t=3875
Also: sieh beim Batteriebetrieb einen hinreichend großen Pufferelko und 
einen Schnellwechsler für die Batterie vor. Und sieh dir mal an, wie 
hell die LED2 mit 12V leuchtet...  ;-)
Gast #5944444
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Hi,
bitte beachte die maximale Stromaufnahme von bis zu 400mA bei Verwendung 
des Wlan. Mit einer 23A welche 50mAh hat ist das optimistisch.

Habe selbst ein ESP8266 an der Gegensprechanlage als „Klingel“ im 
Einsatz. Bei mir im Deepsleep mit eigenem Spannungswandler an 4AA 
Eneloop Batterien. Läuft seit über einem Jahr.

Grüße
Gast #5944520
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Lothar M. schrieb:

> Also: sieh beim Batteriebetrieb einen hinreichend großen Pufferelko und
> einen Schnellwechsler für die Batterie vor. Und sieh dir mal an, wie
> hell die LED2 mit 12V leuchtet...  ;-)

Ja, genau solche Effekte hab ich gemeint! :D
Nagut, eine kaputte LED könnte ich verkraften...

sven schrieb:

> bitte beachte die maximale Stromaufnahme von bis zu 400mA bei Verwendung
> des Wlan. Mit einer 23A welche 50mAh hat ist das optimistisch.

Aua! Dass der Verbrauch so hoch gehen könnte, hatte ich gar nicht auf 
dem Schirm...
Damit wäre Plan A dann wohl tot.

> Habe selbst ein ESP8266 an der Gegensprechanlage als „Klingel“ im
> Einsatz. Bei mir im Deepsleep mit eigenem Spannungswandler an 4AA
> Eneloop Batterien. Läuft seit über einem Jahr.

So einen großen Akkublock wollte ich eigentlich vermeiden. Da kann ich 
mir auch gleich eine USB-Powerbank in den Briefkasten hängen...
Mal sehen, vielleicht kann ich mir ja was aus der 12V Wechelspannung vom 
Klingelknopf was hinbiegen. Böderweise ist diese Spannung genau dann 
weg, wenn jemand klingelt... Dann vielleicht doch die Powerbank... Warum 
ist da nicht einfach eine Steckdose...? :zeter:

Vielen Dank jedenfalls für die schnellen Antworten!

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