LED - MOSFET - Flackern

OP #7134704
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Hallo,
leider konnte ich in alten Beiträgen keine Lösung finden, da meistens 
der MOSFET falsch dimensioniert war.

Mein Problem:
Ich habe eine LED-Deckenleuchte die mit einem Konstantstrom-Treiber 
27-40V bei 600mA betrieben wird.

Ich wollte die Lampe mit einem ESP8266 + einem Mosfet RFP30N06LE 
ansteuern.
Leider flackern die LED sehr stark. Beim Dimmen sowohl auch bei 100% 
(3.3V am Mosfet)

Was könnte hier das Problem sein?
Gast #7134925
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Harald W. schrieb:
> a, ein dimmbares Netzteil kaufen. Die haben dann meist einen
> 0...10V-Eingang, über den Du die Helligkeit steuern kannst.

Er will (ESP8266) die Helligkeit offenbar via WiFi steuern können.

Tobias S. könnte im Beitrag #7134704 auch gefragt haben:
> Was könnten hier Lösungen sein?

- Kauf einer passenden (egal wie nun die bisherige bzgl. Spannung also
  der sog. "Komplianz" spezifiziert war, wichtig ist daß die neue ebfs.
  zum U_F (Vorwärtsspannung (gesamt)) Bereich Deiner LED paßt) KSQ ...

  - mit 0-10VDC Steuer- also Dimm-Eingang ("Konstantstromnetzteil/
    LED-Treiber"); Bereitstellung galv. getr. 10VDC um diese Spannung
    mit Deiner PWM zu tasten und das Ergebnis RC zu filtern, wodurch
    wiederum 0-10VDC entstünden

  - direkt mit PWM-Eingang ==> Anpassung f_PWM an die Anforderungen
    derselben. Mehrere kHz wären - je nach verbautem Controller-IC -
    zu viel: Die meisten direkt PWM-dimmbaren KSQ-ICs möchten eher so
    ca. ab 200Hz aufwärts bis vielleicht einstellige kHz. Das menschl.
    Auge integriert ja schon ab ca. 150Hz "alles flickerfrei", weshalb
    wesentlich höhere f_PWM keinen wirklichen Vorteil hat.

- Evtl. weitere mögliche Alternativen nach Inspektion der vorh. KSQ
  (Teile, Aufbau - also Öffnung und einige gute Fotos notwendig dazu).

Nenne evtl. auch noch f_PWM + gewünschten minimalen Dimmgrad.
Gast #7135405
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Tobias S. schrieb:
> Leider flackern die LED sehr stark. Beim Dimmen sowohl auch
> bei 100% (3.3V am Mosfet)


Harald W. schrieb:
> Ist dieser Treiber denn dimmbar(sollte draufstehen)?
> Falls nicht ergeben Versuche, die Lampen zu dimmen,
> teils seltsame Effekte.

Das würde aber das flackern bei 100% noch nicht erklären; falls 100% 
auch wirklich einen durchgehenden High-Pegel am Ausgang bedeutet?
#7136532
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Tobias S. schrieb:
> Eine normales Netzteil und einen Vorwiderstand reinhängen?

Hallo, ich wollte eine Dimmung von ganz dunkel bis 100% Helligkeit 
gleichmäßig und ohne Flackern. Das ist mir mit getakteten 
Konstantstromquellen nicht gelungen. Andere mögen da andere Erfahrungen 
gemacht haben. Mit Glück bekommt man ein regelbares passendes 
Hutschienen Netzteil für kleines Geld ersteigert. Ein kleiner 
Vorwiderstand regelt den Strom. Das Problem, das Stefan gut beschrieben 
hat, habe ich mit einem Optokoppler gelöst. Der wandelt den kleinen 
Eingangspegel in z.B. 12V Ausgangspegel um. Das reicht für den Mosfet. 
Eine Galvanische Trennung ist auch gegeben, wenn gewünscht. Meine 
Dimmfrequenz ist 100Hz. Damit kann ich dann auch 230VAC Lampen dimmen.
Viel Erfolg. Gruß Carsten

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