Als Spannungswandler kommt ein LF 33 CV von ST zum Einsatz. Drop: 0,45V, die 3,9/4V vom 18650 würde ja den ESP killen. Beschaltet ist dieser nur mit zwei Kondensatoren, 0,1uF und 2,2uF laut Datenblatt.
Wenn nun vom Li-Ion 3,9V am TP4056 Modul anliegen kommen nur 1,6V am LF33CV an bzw aus dem TP4056 am Ausgang heraus. Interessanterweise: Wenn ich den 18650 über den TP4056 lade funktioniert es eine Weile bis irgendwann die Spannung auf 1,6V einbricht.
Wer erbarmt sich und erklärt mir den technologischen Effekt dahinter? Hab ich etwas in der Schaltung vergessen?
Lt. Datenblatt des LF33C von ST sind 4,2V als VInput gar nicht spezifiziert. Die 'Typical Characteristics' werden ab 4,3V angegeben. Da würde ich also ansetzen, verbunden mit einer Messung des Stromes zur Platine. Dabei könntest du auch mal die Zelle durch ein Labornetzteil ersetzen und die Engangsspannung variieren.
Lt. Datenblatt des LF33C von ST sind 4,2V als VInput gar nicht
spezifiziert.
Das geht schon. Ungefähr 3,6 V reichen, damit da 3,3 V heraus kommen. Bei Unterspannung am Eingang sinkt die Ausgangsspannung einfach entsprechend mit ab. Zum Beispiel 3,0V am Eingang ergeben 2,7V am Ausgang.
Wenn nun vom Li-Ion 3,9V am TP4056 Modul anliegen kommen nur 1,6V
am LF33CV an bzw aus dem TP4056 am Ausgang heraus
1,6V ist allerdings zu wenig. Forsche hier weiter nach. Vielleicht ist dein TP4056 Modul defekt. Es müsste die Akkuspannung fast ohne Verlust an seinen Ausgang durch reichen.
Zeige mal den Schaltplan von dem Aufbau. Wie hast du das Modul mit Akku und ESP verbunden? Ich befürchte einen konflikt mit GND.
Zum defekt vom T40xx Modul: Sollten wir ausschließen. Hatte zwei versucht und die Schaltung verhält sich auch so wenn ich ein Entladeschutz Modul was man so auf ebay findet verbaue - gleiches verhalten. D.h. das muss ziemlich sicher mit meiner Schaltung zu tun haben.. Die Module allein funktionieren, hatte ich auch mit Last getestet. Daran kann's nicht liegen..
Schaltung liefere ich euch im Laufe des Nachmittages. Bitte kurz Füße still halten und danke für euer promptes Feedback ;-)
Wenn nun vom Li-Ion 3,9V am TP4056 Modul anliegen kommen nur 1,6V am
LF33CV an bzw aus dem TP4056 am Ausgang heraus. Interessanterweise: Wenn
ich den 18650 über den TP4056 lade funktioniert es eine Weile bis
irgendwann die Spannung auf 1,6V einbricht.
Bahnhof.
Merke: Spannungen mißt man immer zwischen zwei Punkten. Zuerst also mal zwischen den Klemmen des Akkus. Dann an den Ausgangsklemmen des TP4056-Moduls. Bei einem Modul ohne Schutzschaltung sind die identisch mit den Akkuklemmen. Wenn da trotzdem Spannung verloren geht, machst du etwas grundlegend falsch. Systematische Fehlersuche ist nicht schwer. Das kann man lernen!
Wenn nun vom Li-Ion 3,9V am TP4056 Modul anliegen kommen nur 1,6V am
LF33CV an bzw aus dem TP4056 am Ausgang heraus. Interessanterweise: Wenn
ich den 18650 über den TP4056 lade funktioniert es eine Weile bis
irgendwann die Spannung auf 1,6V einbricht.
Bahnhof.
Merke: Spannungen mißt man immer zwischen zwei Punkten. Zuerst also mal
zwischen den Klemmen des Akkus. Dann an den Ausgangsklemmen des
TP4056-Moduls. Bei einem Modul ohne Schutzschaltung sind die identisch
mit den Akkuklemmen. Wenn da trotzdem Spannung verloren geht, machst du
etwas grundlegend falsch. Systematische Fehlersuche ist nicht schwer.
Das kann man lernen!
Hast du mich missverstanden?
Der Akku hat eine Spannung von 3,9V die am TP4056 anliegen.
Das TP4056 hat am Ausgang eine Spannung von 1,6V welche am LF33 anliegen.
Ein Fehler hab ich bereits gefunden: Der GPIO16 war nicht korrekt verbunden und der ESP8266 ging nicht schlafen.. Dieses doofe billige Board hat einen fehlenden Kontakt... Aber der Akku war voll und trotzdem gab's die 1,6V
Ich teste weiter ob ich nachvollziehen kann wann das mit den 1,6V genau passiert ...
Sobald man den Strom vom TP4xxx Modul nimmt, also Akku raus und wieder rein sinkt die Spannung am Ausgang auf 1,6V. Ich muss zuerst die Last ab- und wieder anklemmen. Dann läuft es wieder.
Hat dafür jemand eine Erklärung? Hab ich was verpasst beim Lernen?
Den ESP8266 mit dem LV33 hatte ich am Netzteil getestet.
Bei 3,5V sind es schöne? 3,28V (hab den ozzi jetzt nicht angeschmissen :-)). Bei 3V sind es 2,85V im Betrieb(~75mA) bzw. 2,95V im Deep Sleep(~1,28mA) am ESP - Passt denke ich. (bis auf den verbrauch im deep sleep..)
Wenn's noch hilft mach ich den Schaltplan, schaffe ich aber erst am gegen Abend.
Sobald man den Strom vom TP4xxx Modul nimmt, also Akku raus und wieder
rein sinkt die Spannung am Ausgang auf 1,6V. Ich muss zuerst die Last
ab- und wieder anklemmen. Dann läuft es wieder.
Auf dem Modul befindet sich nicht nur ein TP4056, sondern offenbar auch eine Unterspannungsabschaltung. Vielleicht sackt die Ausgangsspannung des Akkus unter Last zu stark ab. Das ESP Modul nimmt ja ungefähr 430 mA in der Spitze auf. Kannst du den nackten Akku mal ähnlich hoch belasten und dabei seine Spannung messen? Vielleicht mit einer Glühbirne oder einen Stück Bindedraht aus der Küche. 3-5 Ohm sollten für den Test passen.
Sobald man den Strom vom TP4xxx Modul nimmt, also Akku raus und wieder
rein sinkt die Spannung am Ausgang auf 1,6V. Ich muss zuerst die Last
ab- und wieder anklemmen. Dann läuft es wieder.
Auf dem Modul befindet sich nicht nur ein TP4056, sondern offenbar auch
eine Unterspannungsabschaltung. Vielleicht sackt die Ausgangsspannung
des Akkus unter Last zu stark ab. Das ESP Modul nimmt ja ungefähr 430 mA
in der Spitze auf. Kannst du den nackten Akku mal ähnlich hoch belasten
und dabei seine Spannung messen? Vielleicht mit einer Glühbirne oder
einen Stück Bindedraht aus der Küche. 3-5 Ohm sollten für den Test
passen.
5,3 Ohm sprich circa 650mA Last und 3,58V - schaut doch gut aus oder?
Nach 5min auf 3,57V
Ich vermute, die 1,6 (bzw. 2,8) Volt sind eher sowas wie PWM, weil sich was aufschwingt.
Es sind reichlich wenig Elkos am ESP für meinen Geschmack, die Stromaufnahme pulst doch sehr stark.
Ob es dem LF33 gefällt auf einmal in dreistellige µF zu arbeiten steht mal auf einem anderen Blatt.
Der Akku hat eine Spannung von 3,9V die am TP4056 anliegen.
Soweit korrekt, denn der Akku ist tatsächlich mit zwei Pins des TP4056 verbunden. Nämlich Pin 3 (GND) und Pin5 (BAT).
Das TP4056 hat am Ausgang eine Spannung von 1,6V welche am LF33
anliegen.
Aber dieser Satz ist Blödsinn. Wahrscheinlich meintest du "TP4056 Modul". Und das hat zwei Anschlüsse, zwischen denen die Ausgangsspannung anliegt. Genauso wie der LF33 zwei Anschlüsse hat, zwischen denen seine Eingangsspannung anliegt. Wenn du nur von einem Anschluß nach irgendwohin mißt, dann mißt du wahrscheinlich Mist.
Und deswegen zeichnen Elektroniker auch einen Schaltplan. Und zeichnen ein, von wo nach wo sie jeweils messen. Oftmals wird dann auch gleich klar, an welcher Stelle das Problem stecken muß.
Dein TP4056 Modul hat jedenfalls eine Schutzschaltung für den Akku. Gut möglich, daß es die gerissen hat. Da sitzt ein MOSFET (bzw. zwei) zwischen "Out-" und "Bat-" und du kannst die beiden Pins nicht als beide GND und vertauschbar ansehen.
Ja, vergiss den Satz mal. Hatte gemeint was du geschrieben hattest nur eben nicht sauber formuliert. :-)
Am Ausgang vom TP4056 liegen 1,6V an.
Ich schau das ich die Tage Zeit finde und male kurz den Schaltplan.
Das es das TP Modul ist glaube ich fast nicht, habe mehrere getestet. Wichtig auch der Hinweis, wenn ich die Last ab und wieder anklemme liegen 3,9V an.. Siehe mein Posting vom mittags.