RainMan schrieb:
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>> Hat jemand eventuell schon Erfahrung mit den Teilen?> Ansonsten liese sich da eine super Bewässerung für wenig Geld schnitzen> :-)
Ja und das ist auch total einfach. Vor allem weil du sicher wieder mal
keine Vorkenntnisse hast richtig?
Nun warum fängst du dann nicht einfach mal an und erzählst uns wie es
voran geht?
Der Andere schrieb:> RainMan schrieb:>> schnitzen>> Falsches Werkzeug
Danke für die hilfreiche Ausage.
Ich werde meine Werkzeugwahl nochmals überdenken.
Jemand Erfahrung mit den Bodenfeuchtesensor,... ?
Eventuell hat ja schonmal wer so ein Projekt durchgeführt?
RainMan schrieb:> Hat jemand eventuell schon Erfahrung mit den Teilen?
Die Feuchtesensoren kannst du vergraben in der Erde auf längere Zeit
wohl vergessen, die rosten weg, die musst du jedes Jahr neu machen. Für
jahrelange Betriebssicherheit wären kapazitve Feuchtesensoren wohl
Pflicht. Ja, die sind deutlich teurer.
Das Magnetventil ist für 12V WECHSELspannung (was ok sein kann), bei
Gleichspannung werden ihm weniger reichen (wohl 9V), und schliesst nur
wenn Wasserdruck auf der Leitung ist.
Da vomn Wasserhan zu den in der Erde liegenden Tröpfchenverteilern eine
geschlossene Verrohrung liegt, müsste ein Rückflussverhinderer rein,
eventuell bei euch schon im Haus installiert.
Die Kosten entstehen nicht so sehr durch den Schlauch, sondern mehr
durch das betriebssichere Gehäuse (Feuchtigkeit, Temperaturen) und
Netzteil (Überspannugen, Lebensdauer).
Feuchtesensoren machen nur bei Blumenkästen wirklich Sinn. Für
Gartenbewässerung nimmt man fixe Zeiten und ändert die Wassermenge
direkt bei den einzelnen Pflanzen. Sonst musst du für jede Pflanze eine
eigene Wasserleitung bauen mit Sensor und Kabelverbindung.
walta
Michael B. schrieb:> Die Feuchtesensoren kannst du vergraben in der Erde auf längere Zeit> wohl vergessen, die rosten weg, die musst du jedes Jahr neu machen. Für> jahrelange Betriebssicherheit wären kapazitve Feuchtesensoren wohl> Pflicht. Ja, die sind deutlich teurer.
Ich dachte mir das diese Fühler hier kapazitiv funktionieren:
Beitrag "[V] Bausatz für Giess-o-mat Sensor"
Die geben doch eine Rechteckfrequenz aus?
Liege ich da falsch?
Michael B. schrieb:> Das Magnetventil ist für 12V WECHSELspannung
OK. Das haber ich eirklich übersehen.
Da werde ich noch ein anderes suchen.
Diese Art von Feuchtesensor ist mE die richtige.
Arduino ok.
Magnetventil 1/2 Zoll, das ist ziemlich dünn, wie groß ist dein Garten?
Für die 25m könnte es gerade reichen, mehr aber nicht.
Lieber 3/4 Zoll.
Musst mehrere Zweige parallel machen, sonst Tropfen die ersten wie
verückt und aus den letzten kommt nix mehr raus.
Dripper aus China: kannst mal testen, aber Nachbestellung dauert halt
ewig. Brauchst alle 0,5m einen, damit es was hilft.
Schau Dir mal das entsprechende von Gardena an, das ist überall
verfügbar und - auch wenn die Qualität von Gardena mäßig ist - ist sie
wsl besser als davon.
Kerl schrieb:> Wie funktionieren diese Fühler?
Zitat von
http://www.dietmar-weisser.de/elektronik-projekte/analogtechnik/sensoren/bodenfeuchtesensor.html
"Auf einer Leiterplatte sind zwei Elektroden angeodnet welche zusammen
mit einem Schmitttrigger vom Typ 74HC14 einen Oszillator ergeben. Je
nach Fläche des Kondensators liegt die Frequenz zwischen einigen 100kHz
und mehreren MHz.Der Oszillator selbst ist ein RC-Oszillator, wobei
jedoch die eine Fläche nicht wie üblich auf GND sondern auf Signalpegel
liegt um Störungen welche über die Masseleitung einkoppeln könnten zu
minimieren. Die Platine selbst steckt in einem Teflonschrumpfschlauch
welcher am unteren Ende verschweisst ist und somit verhindert, das
Wasser auf die Sensorflächen gelangen kann. Die Elektonik selbst ist mit
Epoxidharz vergossen. Das Bild zeigt den Schaltplan. Die Kapazitive
Messmethode der Bodenfeuchte hat den Vorteil, dass keine Elektrolyse
stattfindet, welche den Boden oder die Elektroden zersetzt und somit für
die Pflanzen giftige Ionen freisetzt. Die Wandlung einer Kapazität in
eine Frequenz als Messgroesse ist denkbar einfach und eignet sich somit
für den Selbstbau gesonders gut. Die Auswertung der Frequenz erfolgt in
der Anwendung der Bewässerungssteuerung durch einen abgesetzten
Mikrokontroller (nicht im Schaltpaln enthalten) welcher über ein RS488
Bussystem mit dem Hausleitserververbunden ist, die Daten der
Bodenfeuchte sind somit über einen Webserver abfragbar."
RainMan schrieb:> Bitte korrigiert mich, wenn ich irgendetwas falsches in der> Liste habe:
Ich würde sagen, da du ja nichts über dich und deine Fähigkeiten
und Erfahrungen geschrieben hast, bist du das Falsche auf der Liste.
Da kann aber das Material nichts dafür. ;-b
RainMan schrieb:> OK. Kapier ich nicht.
Was zu erwarten war. Man kann hier nur Hilfe zur Selbsthilfe geben,
aber das hat natürlich seine Grenzen. Kauf das Material und versuch
dein Glück, aber wenn deine Fähigkeiten schnell an deine Grenzen
kommen, werden dir Fragen zu beantworten nicht viel nützen.
Dafür gibts den Handel und Handwerker die dir deine Wünsche gern
erfüllen werden. Nicht umsonst, aber du arbeitest wohl auch nicht
umsonst, oder?
Ich bin eben eine Programmierer und kein Elektroniker.
Aber wenn ich es recht verstanden habe, bekomme ich da ein
Rechtecksignal raus,
was ich weiter auswerten kann.
Das sollte klappen :-D
RainMan schrieb:> Ich bin eben eine Programmierer und kein Elektroniker.> Aber wenn ich es recht verstanden habe, bekomme ich da ein> Rechtecksignal raus,> was ich weiter auswerten kann.
Was willst du denn mit einem periodischen Rechtecksignal?
Ausgang einschalten, Ausgang ausschalten, je nach Bedarf.
Nach welchen Inputs, oder sonstigen Events, kannst du
dann selbst festlegen.
Hier ist ein ähnliches Projekt wo du abgucken kannst.
Aber lies alles, denn da sind noch Fehler vorhanden,
die aber angesprochen wurden.
Beitrag "Giess-o-mat mit AVR Version 2"
Ich versuche mich gerade am gleichen. Mit ähnlichen Teilen.
Warum der Leonardo? Warum keinen mit mehr Ressourcen? Bei den
Chinapreisen ist das doch in Ordnung.
Bei der Wasserverteilung bin ich noch nicht, ich versuche gerade die
Sensoren mit einem Multiplexer an einem Pin durchzuschalten.
Ich habe einen IBC mit 1000 Litern genommen, vorm Urlaub gefüllt und
eine Gartenpumpe vom Aldi daneben. Da dann diese Tröpfchenbewässerung
dran (gabs letztes Jahr günstiger beim Aldi).
Diese lasse ich 2x täglich für 5 Minuten laufen. Ohne
Bodenfeuchte-Sensor, ohne alles. Wenns regnet wirds eben ein bisschen
feuchter, wenn nicht, ists ok. Laufzeit habe ich an lauen Sommerabenden
experimentell ermittelt. Prost.
Hat den Vorteil dass ich auch in Abwesenheit keine Wasserleitung von
drinnen nach draussen offen halten muss.
Wenn man nicht gerade empfindlichste Sensibelchenpflanzen hat sollte
sowas doch ausreichen.
Natürlich reicht das aus, aber wo bleibt der Spaß, sich das bauen selber
zu erarbeiten? Besonders wenn man noch nicht viel mit
Elektronik(arduino etc.) gemacht hat ist das doch ein super Projekt.
Das mit der "Dauerbewässerung" wird bei mir nicht funktionieren.
Chilipflanzen mögen nicht zu viel Feuchte.
Bin gerade daran den Sensor auszuwerten.
Klappt prima.
Den kann ich empfehlen.
Gibt immer ien schönes Signal um die 2khz aus, wenn er feucht ist und
40khz, wenns
schon trocken ist.
Dazu noch billig :-D
Was will (ich) mehr?
Jetzt muss ich mir noch den Rest besorgen.
Wie misst du ? Über nen normalen Pin oder mit dieser "Pin5 Methode" die
auch der Giess o Mat nutzt?
Wahrscheinlich mögen mich meine Chillis deswegen nicht ^^
Erstes Jahr am Pflanzen und gut gegossen, wie ne Tomate halt.
Auch Toamten brauchen kaum Wasser :-D
Also wenn keine Tomaten werden, weist dus :-D
Verwende einen PIC.
Habe mir die Frequenz mit einem Frequenzteiler
auf ein kleines Mass runtergeholt.