Ist inzwischen fast 6 Jahre her- ich habe einen Kühlschrank wegen Defekt des Temperaturschalters auf ein uraltes Quecksilber- Kontaktthermometer umgebaut, und hier berichtet.
Funktionierte, obwohl es schlechtgeredet wurde, wie zu sehen, wurde das Thema sogar gesperrt.
Nur- gab es keine Option, außer den Kühlschrank wegzuschmeißen- die Hartschaum- Wärmeisolierung war wirklich so hart, das ließ einen Austausch des originalen Temperaturschalters nicht zu, dessen Fühlerdraht und Leitungen waren tief im Schaum eingelegt, und liefen weit auseinander, da wäre der größte Teil der Verschäumung zu entfernen.
Diese Konstruktion war in keiner Weise für einen Austausch gedacht.
Also... Fühlerdraht und Leitungen am Thermoschalter abgeknipst, ein kleines Verteilerdöschen... Und so startete der Kühlschrank in ein zweites Leben mit der Uralt- Technik.
Das Kontaktthermometer schaltet ein Relais. In der kleinen Verteilerdose ist ein kleiner 12 V- Leiterplattentrafo, eine Diode und ein Elko drin, sowie das Relais.
Stromverbrauch: Da ich in einem Hausteil einen Extra- Zähler habe, und keine stromschluckenden Geräte dran habe, kann ich den sehr gut bewerten:
Temperatur eingestellt auf 7° C.
Bei häufigem Öffnen der Tür + 10%, ansonsten -10%. Also kaum ein Unterschied zum originalen mechanischen Thermoschalter.
Schön ist die geringe Hysterese, die Temperatur ist immer genau 7° C, wenn ich die Tür öffne. Der höhere Stromverbrauch zum Nachkühlen nach Türöffnen fällt kaum ins Gewicht, da der Kühlschrank sehr gut isoliert ist.
Die in dem altem Thema angefragte Anlaßwiederholsperre funtioniert, und ist heute immer noch ok.
Nach 2 Jahren gab es einen Ausfall.
Ursache: Die Drähte am Thermometer- Steckanschluß waren korrodiert. Abgeschnitten, neu verdrillt, verlötet und in die Steckerkontakte, ok.
Die Spiralleitung besteht aus dünnen Litzen mit einer Art Garn um jede einzelne -und haardünne- Ader. Das Zeug ist wohl superflexibel, aber lötet sich bescheiden, und die dünnen Adern können schnell weggammeln.
Gestern nun wieder Ausfall.
War etwas mehr- ich habe alles rausgenommen und gecheckt.
Und wieder- die Drähte am Stecker total korrodiert. Und diesmal die Steckerkontakte dazu.
Und auch am Relais waren die Drähte des Thermometers abgegammelt.
Nach einer kleinen Putzorgie und Überprüfung des Relais... alles wieder ok.
Es sieht so aus, als ob der Innenraum die elektrischen Sachen mit Korrosion beaufschlagt- ok, da war der originale Thermoschalter geschützter.
Ich habe jetzt alle relevanten Stellen zwecks Korrosionsschutz mit reichlich Silikonöl eingepinselt.
Ansonsten- ich bin sehr zufrieden. Mal sehen, wie lange das Gerät noch lebt.
Diesen Bericht nun, weil der Umbau auf althergebrachte Technik so hervorragend funktioniert, das große Thermometer stört überhaupt nicht.
Das Kontaktthermometer ist wohl eher nicht für Klimawechsel- Umgebung gedacht, obwohl... von der Anwendungsbandbreite, die mit dem Gerätchen möglich ist, sollte eigentlich mehr gehen.
Aber die Konstrukteure gingen vielleicht davon aus, daß nur das Glas- Thermometer- Rohr in aggressiver Umgebung plaziert wird, der Kopf mit der Verstellmöglichkeit und der Steckverbindung in trockener Umgebung, etwa in der Form einer Durchführung in ein Gefäß, wie z. B. einen Kessel, oder einen Mauerdurchbruch nach außen.
Und das Verteilerdöschen -ein Pfennig- Artikel- ist natürlich auch nicht hermetisch dicht. Das Relais drinnen auch nicht, das scheint eine kleine Öffnung zu haben.
Aufgrund des wirklich harten Hartschaums wäre es unsinnig, den Aufwand zu treiben, Thermometerkopf und Relaisdöschen außerhalb des Kühlraums zu bekommen.
Der Kühlschrank war ja schon zum Zeitpunkt des Umbaus etliche Jahre alt- da lohnt es nicht, einen absolut dichten Aufbau herzustellen.
Trotz allem lohnt es sich doch manchmal, ein Problem mit mit althergebrachter Technik zu lösen.
Witzig: Konsequent DDR-Bauteile verwendet. Bis auf die Verteilerdose. ;)
BTW: Wo bekommt den magnetischen Aufsetz-Versteller für das Thermometer nachträglich her? (Hab meinen iwie verbummelt). Und ja: nur der Glaskolben gehört "ins Medium".
Konsequent DDR-Bauteile verwendet. Bis auf die Verteilerdose. ;)
Der Leiterplatten- Trafo ist auch vom DDR- Klassenfeind.
Trafos der Arbeiterklasse habe ich aber auch, beim nächsten Mal dann alles korrekt sozialistisch.
:-)
Aber die Konstrukteure gingen vielleicht davon aus, daß nur das Glas-
Thermometer- Rohr in aggressiver Umgebung plaziert wird, der Kopf mit
der Verstellmöglichkeit und der Steckverbindung in trockener Umgebung
Also richtig vermutet.
Leider ist das eben durch die dicke Ummantelung des Kühlraums nicht machbar- der Kopf muß im Kühlraum bleiben. Ich hoffe nur, daß die Drähte vom Glaskörper zur Steckverbindung sicher sind, etwa eingegossen..
Stromverbrauch: Da ich in einem Hausteil einen Extra- Zähler habe, und
keine stromschluckenden Geräte dran habe, kann ich den sehr gut
bewerten:
Temperatur eingestellt auf 7° C.
Bei häufigem Öffnen der Tür + 10%, ansonsten -10%. Also kaum ein
Unterschied zum originalen mechanischen Thermoschalter.
Mich würde der tatsächliche Stromverbrauch interessieren.
Da ich mir kaum vorstellen kann, dass die neuen Kühlgeräte besser sind als alte Geräte von der Isolierung her.
Mich würde der tatsächliche Stromverbrauch interessieren.
Für den Kühlschrank habe ich nun keinen eigenen Zähler, nur den für meinen Hausteil, und da ich nur 2 ständige Stromverbraucher habe -einen 5 Liter- Unterflurboiler und den PC, an dem ich tippsel (nein, nicht mal 'nen Fernseher), kann ich nur sagen, daß sich der Verbrauch nicht wesentlich geändert hat.
Da ich mir kaum vorstellen kann, dass die neuen Kühlgeräte besser sind
als alte Geräte von der Isolierung her.
Wir hatten in den 80ern einen "Absorber"- Kühlschrank (kein Kompressor), der war da auch schon uralt, der war anfangs nicht so toll, bis wir entdeckten, daß der Schließgriff Müll war, ein kaum sichtbarer Luftspalt der Türdichtung verhinderte ordnungsgemäße Kühlung.
Nach einer provisorischen Maßnahme ging der Kühler richtig los- und hat Milch- Tetrapacks zu Steinen gefroren, und mußte dann auf niedrigster Stufe laufen.
Die Isolierung meines jetzigen Oldies -das ist er ja langsam- ist auch recht gut- als vorgestern die Temperaturregelung ausfiel, fingen schon nach kurzer Zeit die Lebensmittel an, einzufrieren.
Muß eben alles stimmen- Isolierung, Türdichtungen, Kühltechnik und eine vernünftige Temperatureinstellung.
Ich hatte da die richtig alten Kühlschränke im Kopf. Die waren doch mindestens doppelt so dick, von der Wandung.
Dass sie im Laufe der Jahre immer dünner wurden und jetzt wieder etwas dicker und nun dann A++ heißen, werden sie, abgesehen von einer besseren Regelung, sicher nicht besser von der Dämmung sein, als diese alten 50ger-60ger Jahre Monster.
Für den Kühlschrank habe ich nun keinen eigenen Zähler, nur den für
meinen Hausteil, ...
So ein Energiekostenschätzer bekommt man für 10 Euro gelegentlich
im Supermarkt.
Hat man Glück, leistet der durchaus Beachtliches.
Mein Beratungsmuster misst logischerweise TRMS,
mit 1 mA Auflösung den fliessenden Strom, mit 1 V Auflösung
die Spannung. Wie präzise die Messung des Leistungsfaktors ist,
kann ich nicht beurteilen.
Das er Spannung und Strom richtig multiplizieren kann, unterstelle
ich mal.
Vergleichbare Laborgeräte/Multimeter kosten ein Vielfaches(!)
dieser 10 Euro.
P.S.
Wenn es trotz "Bepinselung" mit Silikonöl korrodiert,
ist wohl der Ölfilm nicht mehr flächendeckend gewesen.
Das Silikonöl aus der Sprühdose, hat vielleicht bessere
Eigenschafte bzgl. Kohäsion, Adhäsion und Viskosität.
P.S.
Wenn es trotz "Bepinselung" mit Silikonöl korrodiert,
ist wohl der Ölfilm nicht mehr flächendeckend gewesen.
Das Silikonöl aus der Sprühdose, hat vielleicht bessere
Eigenschafte bzgl. Kohäsion, Adhäsion und Viskosität.
So ein Energiekostenschätzer bekommt man für 10 Euro gelegentlich
im Supermarkt.
Das er Spannung und Strom richtig multiplizieren kann, unterstelle
ich mal.
Ok, kann man tun, muß man nicht. Ich habe noch einen funktionstüchtigen "echten" Stromzähler, aber wozu den Aufwand ? Dann sollte manh ja eine Vorher- Messung haben, gegen die man vergleichen kann. Habe ich nicht gemacht.
Üblicherweise macht man solche Messungen in den Firmen, die Kühlgeräte herstellen.
Ist auch nicht die Super-Lösung, die ich da realisiert habe, es ist eben ein Vorschlag, was man als Ersatz einsetzen kann.
Und ich hatte eben genau das antike Thermometer, welches nun auch noch äußerst exakt regelt, mit geringster Hysterese.
Ich setze oft so alte Technik ein:
Eine Quecksilberdampf- Gleichrichterröhre, Neuteil von 1927, aus den Reserven der Königlichen Marine der Niederlande, waren einst in U- Boot- Ladegeräten drin , als Ladegleichrichter für ein Akku- Lade- und Regeneriergerät. Die Röhre ist nicht so riesig wie die "Hochspannungs- Kraken" der Industrietechnik, kann 4- 6 Ampére, kurzschlußfest, und die "weiche Kennlinie" ist recht Akku- schonend.
Einen Eisen- Urdox- Widerstand aus alter Zeit, Eisenwasserstoff- Widerstand als Ladestromstabilisator für einen Akkulader (für Akkuschrauber), ein miteingebauter Urandioxid- Widerstand sorgt für einen sanften Anlauf.
EIN Bauelement, das Bauteil ist eine echte Konstantstromquelle, und ersetzt eine ganze Schaltung mit etlichen Halbleitern.
Nur eine Endabschaltung mußte noch extra gebaut werden, aber auch das kann man sehr simpel mit 2 Bauteilen realisieren- ich baute allerdings einen Trigger mit Röhre.
Ein bekannter Elektronikhändler hat eine ganze Palette dieser Bauteile zu liegen, aber fast alle Technikfreunde machen einen Bogen um solche Teile, dabei kann man sie immer noch nutzbringend anwenden.
So ein Energiekostenschätzer bekommt man für 10 Euro gelegentlich
im Supermarkt.
...
Ok, kann man tun, muß man nicht. Ich habe noch einen funktionstüchtigen
"echten" Stromzähler, aber wozu den Aufwand ? Dann sollte manh ja eine
Vorher- Messung haben, gegen die man vergleichen kann. Habe ich nicht
gemacht.
Wenn er sonst nichts zu tun hat, sitzt der Schätzer in
einer Steckdose meines "Reparaturplatzes", und
erspart mir das Herumhantieren mit diesen tollen
Sichereheitssteckern und Buchsen. ☻
Da wäre ein echter Zähler eher hinderlich.
Ich setze oft so alte Technik ein:
...
Gar so altes Zeug habe ich nicht.
Immerhin reicht es aber noch zu einer "Bienenkorb"-Glimmlampe
für einen E27-Sockel. Und der sitzt auf einer "Pertiknax"-Platte
mit Gummifüssen drunter, und echten Polklemmen oben.
Und ein Isolationsmessgerät mit Kurbelinduktor.
Aus den Zeiten, wo noch mit ca. 100 V geprüft wurde...
Benutze ich ja seit dem, aber die Wäsche ist jetzt nicht mehr so weich, insbesondere die Handtücher. Und da ich nicht nur meine Umwelt weitesgehend schütze, sondern auch mich, benutze ich keinen Weichspüler.
Um den Gedanken Alt versus Neu ein wenig fortzuführen, hat
man mit auch nur annähernd modernen Bauelementen heute ganz
andere Möglichkeiten.
Ich habe z.B. eine Karte im Euro-Format, auf der einige Dutzend
FETs vereint sind. Die kann mehrere kA(!) schalten.
Komplette Schaltregler für einige Ampere, haben das Volumen eines
Zehntel eines Würfelzuckers.
Und mit FPGAs stehen Bauelemente bereit, die das Versprechen
einlösen, dass so schrottige Architekturen wie 8080/Z80/...
gegeben haben: Man brauche nur einmal bauen, den Rest könnte
man dann ja "programmieren".
Es ist nicht alles schlecht was Neu ist.
Mann muss dem nur folgen können (wollen).
Um den Gedanken Alt versus Neu ein wenig fortzuführen, hat
man mit auch nur annähernd modernen Bauelementen heute ganz
andere Möglichkeiten.
Diese Debatte wollte ich gar nicht einführen. Selbstverständlich sind neue Sachen, insbesondere durch die Fets und IGBT, heute deutlich besser und günstiger.
Es ging mir nur und insbesondere um die Kühlgeräte. Aus meinern Kindheit kenne ich noch diese alten Monsterschränke und die haben bestimmt nicht so viel Strom gebraucht. Nur weiß ich das nicht, aber das Zeug war immer gefühlt knapp über null Grad Celsius.
Mein Ausgangsgedanke waren immer diese Aufkleber mit A++ (was extrem viel Geld kostet) und dass das früher sicher ein normaler Energieverbrauch gewesen wäre, mit den Regelungsmöglichkeiten von heute.
Die Spiralleitung besteht aus dünnen Litzen mit einer Art Garn um jede
einzelne -und haardünne- Ader. Das Zeug ist wohl superflexibel, aber
lötet sich bescheiden, und die dünnen Adern können schnell weggammeln.
Das Zeug heisst Lahn-Litze und wird nicht gelötet - zumindest da wo es halten soll z.B. am Telefon. Da werden Endstücke drauf gecrimpt.
Es ging mir nur und insbesondere um die Kühlgeräte. Aus meinern Kindheit
kenne ich noch diese alten Monsterschränke und die haben bestimmt nicht
so viel Strom gebraucht. Nur weiß ich das nicht, aber das Zeug war immer
gefühlt knapp über null Grad Celsius.
Mein Ausgangsgedanke waren immer diese Aufkleber mit A++ (was extrem
viel Geld kostet) und dass das früher sicher ein normaler
Energieverbrauch gewesen wäre, mit den Regelungsmöglichkeiten von heute.
Der älteste Kühlschrank an den ich mich entsinne, hatte wohl
eine dicke Isolation. Die Kühlschranktür war mit einem
profilierten Halbrunden Gummi-schlauch-strang "abgedichtet".
Der Verschluss war mechanisch, und fast wie bei einer klassischen
Autotür, mit einem Griff zum ziehen.
Energie war mit konstant 8 Pf/kWh vergleichsweise günstig.
Die Auswahl an Kühlschränken eher begrenzt und klein.
Den Verbrauch interessierte eigentlich niemanden wirklich.
Der nächste, es war der Zweite, hatte dann schon "Magnetverschlüsse". Ich glaube schon, dass die besser abgedichtet haben. Dis mussten dafür nur penibel sauber sein.
Der Magnetismus erledigte den Rest.
Bei den Effizienzklassen ist heute sicher viel Beutelschneiderei dabei. Wenn ich an Staubsauger mit 2 kW denke...
2 kW hat meine GROSSE Flex nämlich auch. ☺
Dann aber auch in den downloadbaren Datenblättern. Dort findet man
allerdings eventuell eine andere Erklärung...
Jetzt postest Du die Datenblätter schon zum zweiten mal, hast sie aber nicht verstanden und weiterhin nix kariert. In einem technischen Forum sollte man es anders erwarten.
....hast sie aber nicht verstanden und weiterhin nix kariert.
Ämm ja... Ich denke Sie hatten einen sehr schlechten Tag. Warum sonst sollte jemand am Abend völlig fremde Menschen in Foren unnütz beschimpfen. Ich wünsche Ihnen ein erholsames Wochenende und gute Besserung.
Der älteste Kühlschrank an den ich mich entsinne, hatte wohl
eine dicke Isolation. Die Kühlschranktür war mit einem
profilierten Halbrunden Gummi-schlauch-strang "abgedichtet".
Der Verschluss war mechanisch, und fast wie bei einer klassischen
Autotür, mit einem Griff zum ziehen.
Genau die meinte ich.
Der Verschluss war mit Doppelhebelwirkung.
Klar interessierte niemand der Stromverbrauch.
Außer Licht, Kühlschrank und Radio gab es keine Verbraucher.
Warmes Wasser gab es nur einmal die Woche und das wurde mit der Kohle gemacht, die ich aus den Keller in den vierten Stock geschleppt hatte.
Fernseher hatten wir erst ziemlich spät.
Aber dennoch würde ich gerne wissen wie diese Schränke gegen einen modernen A++ Kühlschrank abschneiden.
Ja richtig, woran lönnte das liegen? :-) Wenn Sie die Antwort kennen,
dann veröffentlichen Sie diese doch einfach hier.
Kein Problem, steht im 1. Satz des Produktdatenblatts:
Der 65kWh/a Klasse D ist für "..Energieverbrauchskennzeichnung von Kühlgeräten" gemessen.
Der 358kWh/a Klasse C ist für "..Energieverbrauchskennzeichnung von Kühlgeräten mit Direktverkaufsfunktion" gemessen. Zudem steht bei dem unter Verwendung "Präsentation und Verkauf"
Der Energieverbrauch von Geräten wird nämlich, was ja auch sinnvoll ist, nach Ihrer Verwendung gemessen, was dann die ermittelden Meßwerte auch einigermaßen realitätsnah und vor allen Dingen auch vergleichbar macht. Und genau darum geht es beim Energielabel.
Schließlich wird z.B. ein Getränkekühlschrank in einer Kneipe um ein vielfaches mehr am Abend geöffnet als daheim in der Küche. Würdest Du den 358kWh/a Klasse C statt in der Kneipe bei Dir in der Wohnung nutzen, dann würde er in diesem Nutzungsszenarie ganz sicher auch deutlich weniger verbrauchen.
Sehr schön kann man den Unterschied in der Meßmethode am Brüderchen vom von Dir genannten
358kWh/a Klasse C Getränkekühlschrank sehen. Zu dem gibt's ein änliches Modell mit 143kWh/a und Energieeffizienzklasse G https://www.exquisit.de/produkt/ws2-45-gte-160g-schwarz/
Michael L. schrieb:
....hast sie aber nicht verstanden und weiterhin nix kariert.
Ämm ja... Ich denke Sie hatten einen sehr schlechten Tag. Warum sonnst
sollte jemand am Abend völlig fremden Menschen in Foren unnütz
beschimpfen. Ich wünsche Ihnen ein erholsames Wochenende und gute
Besserung.
Wohl er ein süffisanter Satz, für den Du Dich mit Deinem ebenso süffisanten wie unberechtigten Kommentar..
Die Dinger hatten noch Glaswolle als Wärmedämmung,
Es gibt auch noch Anforderungen im Hinblick auf den Brandschutz und Minimierung von Rauchvergiftugen. Die Glaswolle ist nicht brennbar und gehört zur höchsten Brandschutzklasse A1 nach der europäischen Norm DIN EN 13501-1.
Die TRGS 510 betrifft unter bestimmten Voraussetzungen auch Absinth. Obwohl Absinth ein Lebensmittel (eine Spirituose) ist, wird er aufgrund seines extrem hohen Alkoholgehalts von typischerweise 45 bis 89 Volumenprozent chemisch und physikalisch als entzündbare Flüssigkeit eingestuft.