Ich werde in absehbarer Zeit vor dem Problem stehen, auf VoIP umstellen
zu müssen, obwohl ich mit ISDN+DSL sehr zufrieden bin und alles für mich
funktioniert.
Da ich ja vom Provider (hier Telekom) alle Zugangsdaten bekommt, frage
ich mich was für ein Gerät ich nutzen soll.
Die Speedports sollen ja nicht der Hit sein.
Bei Fritzbox habe ich gelesen daß die wohl recht warm werden und am CPU
Limit laufen, weil geknausert wird.
Meine Ansprüche wären:
- 4+ LAN Ports, aber notfalls nehm ich einen kleinen Switch
- S0, damit ich 3 Telefone+Fax anschließen kann. Oder lieber eine kleine
Anlage die VoIP kann (Asterisk)? Geht das überhaupt bei Tkom?
- Einwahl sollte das Modem/Router machen, Firewall sollte auch drauf
sein.
- Kein Zugriff von außen (zB vom Provider zur Wartung/Updates)
- nicht zu teuer, da 2x gekauft wird (Ersatzhardware zum Soforttausch)
VDSL-Modems und Router gibts einzeln wie "Sand am Meer", das sollte
nicht das Problem sein.
Dreh- und Angelpunkt wäre dagegen, ob z.B. dein Provider die
Zugangsdaten für den SIP-Server (VOIP) rausrückt oder nur per
vorkonfiguriertem Gerät verbreitet. Diese Infos benötigst du, um
telefonieren zu können ...
Ich persönlich bin mit einer aktuellen Fritzbox unter FritzOS 6.3 (bei
1&1, VDSL 50) eigentlich ganz zufrieden. Wärmeentwicklung ist nach
meinem Gefühl nicht mehr so dramatisch wie früher.
Die Fremdkonfiguration wird man wohl nicht so einfach los, wenn sich der
Provider einmal dazu entschlossen hat, ob man es nun mag oder nicht -
dann muss man eben den Provider wechseln. Klingt nicht schön, ist aber
faktisch so.
Franz schrieb:> Bei Fritzbox habe ich gelesen daß die wohl recht warm werden und am CPU> Limit laufen, weil geknausert wird.
Wird überbewertet. Wenn man die Dinger nicht in einem Schrank unter
einem Stapel Bettlaken o.ä. vergräbt, sondern für wenigstens etwas
Belüftung sorgt, und nicht den wärmsten Ort im Haus (Dachboden o.ä.) für
die Aufstellung verwendet, dann funktionieren die Dinger.
Meine 7390 liegt auf einem Regalbrett und überlebt das seit mindestens
fünf Jahren ohne Probleme.
7390/7490 haben sich bewährt und können mehr als Deine Forderungen:
4-Port-Switch (GBit), interner S0-Bus, zwei a/b-Schnittstellen,
integrierte DECT-Basisstation, autarker Fax-Empfang, eingebauter
Anruf"beantworter" ...
Rufus Τ. F. schrieb:> Wird überbewertet.
Yep. In D liegen derart viele von den Dinger rum, eins aktiv und zwei
alte im Schrank, dass es ein Wunder wäre, wenn man nicht ab und zu von
Defekten liest.
Andersrum betrachtet wärs sonst sinnvoller, ein völlig unbekanntes Gerät
einzusetzen, bloss weil man nie von Problemen damit liest. ;-)
AVM dürfte ausserdem der wohl einzige Hersteller von Produkten dieser
Art für Homeuser sein, bei dem man noch 5 Jahre nach Einstellung der
Produktion mit Patches rechnen kann, wenn es erforderlich sein sollte.
Stefan P. schrieb:> Eigentlich spricht alles für eine Fritzbox 7390/7490.> Bzgl. Wärme und CPU: Kann ich beides absolut nicht bestätigen.
Meine 7490, die gerade direkt neben mir steht, wird etwa handwarm.
Anbei ein Bild der CPU-Last über die letzten 24 Stunden.
Franz meinte
> Meine Ansprüche wären:> - 4+ LAN Ports, aber notfalls nehm ich einen kleinen Switch> - S0, damit ich 3 Telefone+Fax anschließen kann. Oder lieber eine kleine> Anlage die VoIP kann (Asterisk)? Geht das überhaupt bei Tkom?
Bzgl. Telefonie: Auerswald Compact 3000 VoIP? Etwas nicht ganz einfach
in der Ersteinrichtung, aber die Dinger laufen durchweg zufrieden und
sind Telefonanlagen und keine eierlegende Wollmilchsäue!
Den S0-Port intern kannst du dir dann auch gleich sparen, oder noch
nachrüsten, für ein Auerswald ISDN-Systel an der Kiste.
> - Einwahl sollte das Modem/Router machen, Firewall sollte auch drauf> sein.
Das Teil wird dann abhängig von deinem zukünftigen Anschluß sein, wird
es Annex J oder bleibt es Annex B? Von Bintec oder Lancom gibt es da
einige Geräte im Blechgehäuse (Bintec) sogar mit WLAN dran, was will man
mehr?
> - Kein Zugriff von außen (zB vom Provider zur Wartung/Updates)
TR-069 kann man eigentl. überall abschalten, wo es drauf wäre!
> - nicht zu teuer, da 2x gekauft wird (Ersatzhardware zum Soforttausch)
wenn du so abhängig von dem Ding bist, dann leg dir gleich etwas
richtiges, aber kein Spielzeug ala Fritzbox zu, die kosten nämlich auch
ganz gut.
Von DLink gibt es auch noch eine HorstBox Pro mit S0-Ausgang und
analogen Ports, allerdings sind die etwas schwach auf der CPU-Brust.
Laufen aber auch normal mit alternativem SIP.
Bei Draytec gibt es auch noch solche Geräte wie den 2820, mit WLAN und
Tel.Ports und sogar 2.WAN-Port!
Aufpassen mußt du nur wegen Annex B oder J, das können nicht alle alten
Zauberkisten abseits von Fritzbox und Speedports.
Niemand schrieb:> Auerswald Compact 3000 VoIP?
Da würde ich aber vorher gut informieren, welche der mit
"Grundausstattung" beworbenen Features (z.B. Voice-/Faxboxen) auch
tatsächlich nutzbar sind, ohne daß sie KOSTENPFLICHTIG freigeschaltet
werden müssen. Ich hatte gerade erst eine Compact5000 in der Mache,
Funktionsumfang laut Prospekt toll und günstiger Preis. Aber, ohne für
die Aktivierung noch einmal knapp 100€ zu löhnen, kann man damit GAR
NICHTS anfangen. So als ob man ein Auto kauft und der Verkäufer spricht:
"Also wenn sie das Auto nicht nur besitzen, sondern auch damit fahren
wollen, dann kostet das natürlich extra."
Um die beworbenen Faxboxen zu nutzen, muß ein zusätzlicher DSP-Modul für
weitere ~200€ gekauft werden. Und wer denkt, daß er damit 8 zusätzliche
VoIP-Kanäle bekommt, freut sich zu früh, denn sobald das Modul gesteckt
ist, werden die internen 4 Kanäle deaktiviert. Darüberhinaus beansprucht
jede Voice/Fax-Box einen Kanal, der für Telefonie nicht mehr zur
Verfügung steht. Am Ende kostete die Anlage den Kunden das Doppelte und
Auerswald hat sich für mich erledigt.
Franz schrieb:> obwohl ich mit ISDN+DSL sehr zufrieden bin und alles für mich> funktioniert.
Darauf kommt es nicht an, die Telekom ist nicht zufrieden (bzw. deren
BWLer), da hast Du als Kunde einfach zu spuren.
> Da ich ja vom Provider (hier Telekom) alle Zugangsdaten bekommt, frage> ich mich was für ein Gerät ich nutzen soll.
Als erste Frage draengt sich auf, was fuer Technik denn vorhanden ist.
wendelsberg
Hallo,
ich habe nun seit 4 Wochen eine Fritzbox 7490 mit einem VoIP Anschluss
bei der Telekom. Kann nur sagen, dass ich sehr zufrieden bin.
Hab dazu noch das neue FritzFon. Prima!
Läuft alles ohne Probleme, das Einrichten war easy, die Fritzbox wird
auch nicht sonderlich warm und ist auch noch lange nicht an der CPU
Leistungsgrenze.
Icke ®. (49636b65)
> Ich hatte gerade erst eine Compact5000 in der Mache,
aha, ich ahne aber Schlimmes
> Funktionsumfang laut Prospekt toll und günstiger Preis.
ja aber nur auf einen ersten oberflächlichen Blick
> Aber, ohne für die Aktivierung noch einmal knapp 100€ zu löhnen, kann> man damit GAR NICHTS anfangen.
Marketing und Verkaufstaktik
das sieht man doch schon an der leeren Kiste auf der HP von Auerswald
http://www.auerswald.de/de/produkte/telefonanlagen/small-office/compact-5000/technische-daten.html
bei kritischem Herangehen wäre Einiges vorhersehbar oder erfragbar
gewesen?
Zu verschenken hat heute niemand mehr etwas,
Für solche Fälle gibt es aber immerhin Foren, hier hättem man aber dazu
keinen wirklichen Rat gefunden, oder du hättest eher fragen müssen.
572,39 Euro für eine Basis-Kiste mit einem NW-Anschluß? da bekommt man
aus Bielefeld schon nutzbar bedeutend mehr z.B. eine ES 512 oder ES516
laut Listenpreis und UVP.
> denn sobald das Modul gesteckt ist, werden die internen 4 Kanäle> deaktiviert.
das ist wohl ein SW-Trick, weil sonst unlogisch, die CPU wird damit dann
wohl intern entlastet?
> darüberhinaus beansprucht jede Voice/Fax-Box einen Kanal, der für> Telefonie nicht mehr zur Verfügung steht.
lässt sich technisch anders bei anderen Herstellern auch nicht anders
nachvollziehen!
> Am Ende kostete die Anlage den Kunden das Doppelte und Auerswald hat> sich für mich erledigt.
Das Marketing dort basiert wohl nur auf einmalige und schnelle wie
einseitige Geschäfte.
Als FH oder Berater ist man dort sowieso nicht wirklich erfolgreich, wie
du bei dir ja selber siehst.
Mit unwissenden und marktfremden Endkunden kann man sowas machen. Wer
von denen schaut sich schon die ganzen paar Hersteller hier in DE über
die möglichen Preise und Features als Kaufmann an?
Das größte Problem ist aber die Unklarheit der IP-Technologie in Bezug
zur Nutzung ggü. Früher mit den ISDN-Anschlüssen? Das war damals noch
sowas von einfach, mal abgesehen von Business-Anlagen der Hersteller
Siemens u.ä., wo HW-Ports nicht gleich nutzbare waren.
wendelsberg (Gast)
> Darauf kommt es nicht an, die Telekom ist nicht zufrieden (bzw. deren> BWLer), da hast Du als Kunde einfach zu spuren.
du hast deren Philosophie schon für dich verinnerlicht!
> Als erste Frage draengt sich auf, was fuer Technik denn vorhanden ist.
ganz falsche Frage, wie halt immer bei BWL-lastigen Leuten!
Die Anschlußtechnik vom NB ist wichtig, und erst dann was schon
vorhanden wäre!
Mike (Gast)
> ich habe nun seit 4 Wochen eine Fritzbox 7490 mit einem VoIP Anschluss
schön für dich, was hast du für den Spaß gelöhnt und was hattest du
vorher?
Mit Ausgaben für eigentlich unnötiges Spielzeug zieht man so manchem
TechnikFreak sein Geld ganz locker immer weiter aus der Tasche.
Weißt du eigentlich was Früher zum Telenieren dafür nötig war?
Nur ein Telefon in die Dose gesteckt und fertsch, für Internet reichte
ein Modem ala ADSL, bekommt man heute schon gebraucht für 5,- Euro,
reicht auch völlig aus, allen anderen Schnickschnack nutz du doch
sicherlich auch nur aus Bequemlichkeit > WLAN + DECT und den Rest sicher
est mal nicht?
So freut sich die Wirtschaft und wird es immer weiter so treiben, die
Leute mit den Unterwürfig- und Abhänigkeiten kommen aber nicht so recht
zu Wohlstand!
Niemand schrieb:> Weißt du eigentlich was Früher zum Telenieren dafür nötig war?
Weisst du eigentlich, was man fürs Tele(fo)nieren u.U. bezahlt, wenn man
nicht bloss im inländischen Festnetz unterwegs ist und nicht vor jedem
Anruf rauskriegen will, welcher Call-Prefix heute billig ist - und in
einer Stunde auch noch? Automatisches Call-Routing auf einen
SIP-Provider kann da recht kostensparend sein.
Man konnte früher auch mit Kutschen oder im Sattel von Pferden reisen,
aber heutige Autos sind meistens praktischer.
Niemand schrieb:>> Als erste Frage draengt sich auf, was fuer Technik denn vorhanden ist.> ganz falsche Frage, wie halt immer bei BWL-lastigen Leuten!
Das war jetzt fast beleidigend. BWL-Lastigkeit hat mir in den letzten
25 Jahren noch niemand vorgeworfen, davor sowieso nicht. =-(
> Die Anschlußtechnik vom NB ist wichtig, und erst dann was schon> vorhanden wäre!
Nein, das sehe ich ganz andersherum. Der TO schreibt oben:
Franz schrieb:> obwohl ich mit ISDN+DSL sehr zufrieden bin und alles für mich> funktioniert.
Es scheint also eine zufriedenstellende, funktionsfaehige Installation
vorhanden zu sein. Daher gehe ich davon aus, dass sowenig wie moeglich
geaendert werden soll und moeglichst wenig Aufwand getrieben werden
soll.
Also geht es im wesentlichen darum, den wegfallenden ISDN-Port zu
ersetzen. Um einzuschaetzen, was dazu noetig ist, muss man wissen, was
vorhanden ist.
Etwas anderes waere eine Umstellung mit gleichzeitiger Erweiterung, das
klingt aber im Ausganspost nicht so.
wendelsberg
Frank E. schrieb:> Dreh- und Angelpunkt wäre dagegen, ob z.B. dein Provider die> Zugangsdaten für den SIP-Server (VOIP) rausrückt oder nur per> vorkonfiguriertem Gerät verbreitet. Diese Infos benötigst du, um> telefonieren zu können ...
Nö, warum sollte er mit deer Telekom telefonieren ?
Die sind weder besonders billig noch besonders gut.
Wenn man deren Meinung nach sowieso VoIP machen muss,
dann kann man auch gleich einen günstigeren besseren
VoIP Anbieter nehmen und der Telekom Tschüss sagen.
Es gibt so viele, SipGate etc.
Da hat man dann auch die SIP-Server-Zugangsdaten...
MaWin schrieb:> Nö, warum sollte er mit deer Telekom telefonieren ?> Die sind weder besonders billig noch besonders gut.
Spielt bei den heute verbreiteten Telefon-Flatrates keine Rolle. Und
wieso sollte ein Provider beim Telefon "gut" oder "schlecht" sein? Man
telefoniert einfach ...
Frank E. schrieb:> Spielt bei den heute verbreiteten Telefon-Flatrates keine Rolle.
Ohne Aufpreis sind üblicherweise nur nationale Festnetzgespräche
enthalten, weder Anrufe auf Mobiltelefone noch Auslandsgespräche.
A. K. schrieb:> Frank E. schrieb:>> Spielt bei den heute verbreiteten Telefon-Flatrates keine Rolle.>> Ohne Aufpreis sind üblicherweise nur nationale Festnetzgespräche> enthalten, weder Anrufe auf Mobiltelefone noch Auslandsgespräche.
Wobei bei einem O2-Neuanschluss (DSL) Gespräche ins O2-Mobilfunknetz
(und damit auch e+) kostenfrei sind. Das man sich dafür eine
"Fair-Use-Policy" mit 300 GB/Monat holt ist ein anderes Thema.
Niemand schrieb:> Für solche Fälle gibt es aber immerhin Foren, hier hättem man aber dazu> keinen wirklichen Rat gefunden, oder du hättest eher fragen müssen.
Ich habe die Anlage weder ausgesucht, noch verkauft, sondern nur
eingerichtet. Und wäre ich vorher gefragt worden, hätte ich vermutlich
abgeraten.
Weisst du eigentlich, was man fürs Tele(fo)nieren u.U. bezahlt, wenn man
nicht bloss im inländischen Festnetz unterwegs ist und nicht vor jedem
Anruf rauskriegen will, welcher Call-Prefix heute billig ist - und in
einer Stunde auch noch? Automatisches Call-Routing auf einen
SIP-Provider kann da recht kostensparend sein.
> Man konnte früher auch mit Kutschen oder im Sattel von Pferden reisen,> aber heutige Autos sind meistens praktischer.
Früher mußte man am Telefon kurbeln um den Ruf abgehend aufzubauen,
Handapparat und Hörorgan waren meist auch getrennt!
Ja ja, Äpfel mit Birnen - wie immer!
Automat. Call-Routing mit SIP-Provider, der will trotzdem seine Gebühren
wie im Tarif, wie der das für sich selber macht hat auf deine Kosten bei
ihm keinen direkten Einfluß!
wendelsberg meinte
von mir
> ganz falsche Frage, wie halt immer bei BWL-lastigen Leuten!
von ihm
> Das war jetzt fast beleidigend. BWL-Lastigkeit hat mir in den letzten> 25 Jahren noch niemand vorgeworfen, davor sowieso nicht. =-(
na dann mal richtig zitieren bitte, die BWLer hast du ins Spiel
gebracht! ;-)
> Nein, das sehe ich ganz andersherum. Der TO schreibt oben:
ja ja der TO schreibt, hast du nicht selbst festgestellt, dass die T das
Wort hat mit ihren BWLern und kein Kunde?
> Es scheint also eine zufriedenstellende, funktionsfaehige Installation> vorhanden zu sein. Daher gehe ich davon aus, dass sowenig wie moeglich> geaendert werden soll und moeglichst wenig Aufwand getrieben werden> soll.
Ach du siehst das was hinter dem Router wäre, ich meinte aber was davor
kommt!
MaWin wieder kontra T
> Nö, warum sollte er mit deer Telekom telefonieren ?
weil er seinen Anschluß da hat und auch dort behält?
> Die sind weder besonders billig noch besonders gut.
Na ja, wer keinen T-Anschluß hat, kann das ja auch nicht wissen, gelle?
Schon mal was von CbC gehört, das schlägt jeden Anbieter um Längen!
> Es gibt so viele, SipGate etc.> Da hat man dann auch die SIP-Server-Zugangsdaten...
du scheinst aktuell nicht auf dem Laufenden zu sein, Sipgate als Bsp. zu
bringen! Versuch die mal anzurufen bei Problemen!
Außerdem braucht man nur einen Netzzugang, und kann sich mit dem seinen
IP-Tel.Provider selber suchen, nur seine T-Ruf-Nr. muß man irgendwie
weiter irgendwo platzieren, kapische?
Reinhard S. wieder
> Wobei bei einem O2-Neuanschluss (DSL) Gespräche ins O2-Mobilfunknetz> (und damit auch e+) kostenfrei sind. ...
dass du den schlechtesten oder fast Anbieter ins Feld führen mußt und
dann noch das E+ - und O2-Netz, wohl noch nicht damit teleniert?
Icke
> Ich habe die Anlage weder ausgesucht, noch verkauft, sondern nur> eingerichtet.
na dein Glück dabei
> Und wäre ich vorher gefragt worden, hätte ich vermutlich abgeraten.
weil du schon hinterher wußtest, was vornweg da gelaufen ist?
Frank E.
> Spielt bei den heute verbreiteten Telefon-Flatrates keine Rolle.
ach nee, die kosten also kein Geld extra, die FR?
Bei 1&1 sind die auch limitiert, dort bist du doch glaube ich zu Hause
mit deinem Anschluß?
> Und wieso sollte ein Provider beim Telefon "gut" oder "schlecht" sein?
Ruf mal in Nbg. die Bintec an und bleib dann an der Ansage dran da hört
mans IP-Telefonie alles so "kann" oder möglich macht, keine abgehenden
oder ankommenden Rufe, das Routing zw. NB spinnt manchmal, man hört
andere im eigenen Gespräch, den abgehenden Ruf hört man gar net mehr,
kennst du selber aber nicht, stimmts? Bei 1&1 gibt es sowas nicht, dafür
andere Rätseleien!
> Man telefoniert einfach ...
ganz einfach perfekt Telenieren, Cremlingen oder Bielefeld, Berlin war
es aber nicht.