Messtechnische Schaltung mit uC

OP #5036271
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Hallo,

ich bin gerade dabei, eine Platine mit Messtechnik zu entwerfen.
Da dies mein erstes Projekt dieser Art ist, wollte ich fragen, ob jemand 
mal zur Korrektur über das Layout und Schaltplan rüberschauen kann.

Habt ihr Korrekturen oder Empfehlungen?

Das wäre super!
Die Platine möchte ich in 70um Kupfer auf FR4 Material fertigen lassen.

Gruß, Manuel
Gast #5036289
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Manu S. schrieb:
> ob jemand
> mal zur Korrektur über das Layout und Schaltplan "rüberschauen" kann.

Du hast Nerven!!! Wer soll sich da hineinfriemeln, ohne von Dir 
wenigstens etwas über Sinn und Zweck Deiner Schaltung zu erfahren? Beim 
"rüberschauen" sieht Alles ganz professionell aus. Probier's doch 
einfach mal aus, dann weißt Du, ob es funktioniert!

Gruß
Dieter
Gast #5036347
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Manu S. schrieb:
> über das Layout und Schaltplan rüberschauen kann.

Bei dieser unterirdischen Bildqualität kann man weder Leiterbahnen noch 
sonstwas indentifizieren, auch nicht bei beliebiger Vergrösserung. Das 
einzige was man sieht: viel viel Kupfer. Aber deshalb ist das noch lange 
kein professionelles Layout.

Georg
#5036399
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Man sollte Power und Messung trennen, es darf kein Power Strom ueber das 
Messungsgebiet fliessen.

Alles gesteckt, ist super, wartbar, auch waehrend der Inbetriebnahme.

Dann sollten die Stecker moeglichst nahe beieinander stehen, um minimal 
Stoerungen aus- und einzukoppeln. Optimalerweise alle auf einer Seite. 
Die Hiochstrompfade sollten eine moeglichst geringe Flaeche aufspannen. 
Geschaltet sowieso.

Allenfalls bessere Bilder hochladen, und etwas zu Sinn und Zweck 
berichten.
Gast #5036631
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Hm,


und das soll was werden?

Ich lese da was von Rollstuhl Batterie, Inkrementalgeber und RPI (also 
wahrscheinlich Raspberry)...



Und für jeden Port Pin der ohne Schutz nach außen geht 10 
Peitschenhiebe!!!



mfg
Gast
Gast #5036657
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Manu S. schrieb:
> Die Platine möchte ich in 70um Kupfer auf FR4 Material fertigen lassen.

Hast du schon mal über einen modularen Aufbau nachgedacht - Steuerung 
und Leistungsteil getrennt. Dann kannst du dir einen Haufen 70µm LP 
sparen und bei einem Defekt auch mal einfach eine Baugruppe tauschen.

Manu S. schrieb:
> ... ob jemand mal zur Korrektur über das Layout ... rüberschauen kann.

Erster Blick sagt:
Alles voller DRC-Fehler, i.e. viele Clearance Verletzungen - beiseite 
gelegt
OP #5039341
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Manu S. schrieb:
> sorry für die schlechte Qualität. Ich habe die Daten nochmal im PDF
> Format angehängt und hoffe, dass dies besser zu lesen ist.

ERLÄUTERUNG DER SCHALTUNG:

####SEITE 1#######
IO:
(Planquadrat A1)
-Inkrementalgeber mit Quadraturmodulation

(Planquadrat A2)
-Anschluss für einen DCF77 Zeitsignalempfänger von Reichelt

(Planquadrat A6)
-X11: Usb Hostanschluss zum FT232RL Chip

(Planquadrat A8)
- Taster, zum Erfassen des Zeitpunktes der Bremswegmessung

(Planquadrat B1)
-Tastschalter SW1/SW2

(Planquadrat C1)
-Spannungsversorgung von externer USV Schaltung (OpenUPS Board)

(Planquadrat C8)
-SMBUS Anschluss an das OpenUPS Board (zugekauft)

(Planquadrat D1)
-VBATSense + & VBATSENSE- : Spannungsmessung -> Anschluss des 
Bleigelakkus

(Planquadrat D2 - Mountpad)
-Anschluss des Strompfades des Rollstuhls, welcher zwischen 
Rollstuhlsteuerung und Bleigel Akku aufzutrennen ist
-Luftfeuchtigkeits/Temperatursensor, der auf I2C umsetzt

(Planquadrat E1)
-I2C LCD Display

ZENTRALE BAUGRUPPEN:
IC1: uC
IC3: FT232RL - UART zu USB
DS3231: RTC per I2C mit PufferBatterie
IC4: Pegelwandler

### SEITE 2 ####
IC 7 & IC 8: Schalten der USB Versorgungsspannungen für einen 
RaspberryPi und ein 5V Display für den RPI

(Planquadrat AB 6-8)
Ansteuerung einer externen RGB Signalleuchte: Zeigt den Status des 
Systems

(Planquadrat CD 6-8)
Relaisansteuerung
Angehängte Dateien:

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