Kann hier jemand französich?

OP #5074642
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Hier habe ich eine Bedienungsanleitung.
Prinzipiell ist das klar, aber bei meinen mangelhaften Französich-
kenntnissen wäre eine Übersetzung der Seite 2 nicht uninteressant.

Viele Grüße
Bernd
Angehängte Dateien:
#5074683
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Bernd F. schrieb:
> Sapperlot W. schrieb:
>> aber google translate is bekannt ?
>
> Im Prinzip schon.
> Die Anleitung gibt es ja auch in Deutsch.
>
> Vom Französichen ins Italienische, dann ins Englische und dann
> ins Deutsche übersetzt.
>
> Das willst du nicht mehr lesen :)

Muss man das jetzt verstehen? Wenn die französische Version in Ordnung 
ist, jag sie durch den Übersetzer. Wenn die schon kaputt ist, dann hilft 
auch kein Mensch. Also was hat das nun damit zu tun dass die deutsche 
Version unleserlich ist?
Beitrag #5074690 wurde von einem Moderator gelöscht.
Persönliche Seite #5074693
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Google Translate ist bei französischen Texten ziemlich Dadaistisch, d.h. 
lustig, aber unbrauchbar.

Mein Zusammengestoppel, ohne Gewähr:

Kompatibel mit mechanischen, resistiven und optischen Messfühlern, haben 
sie die gleichen funktionellen und technischen Eigenschaften, der 
Unterschied besteht nur in der Stromversorgung. Der TCW2, der mit einer 
Solarzelle betrieben wird, ist für einen Einsatz im häuslichen Bereich 
mit fünfzehn Bedienzyklen pro Tag ausgelegt.

Es ist erforderlich, die Geräte mit einem Interface (IBW für Systeme mit 
Logikbus oder IRW für klassische Logik) zu verknüpfen.

## Anschluss der Interfaces
(Bilder)

## Konfiguration des TCW1/TCW2

Jumper J auf der Rückseite des TCW an die Funktion der Messfühler am 
Portal anpassen.

## Verbindung der Messfühler mit den Klemmen des TCW1/TCW2

Für mechanische Messfühler ist es erforderlich, einen 
8.2-kOhm-Serienwiderstand zu verwenden.

## Programmierung des TCW1/TCW1

Achtung: Um den TCW1/TCW2 programmieren zu können, ist es erforderlich, 
entweder den Messfühler oder einen Widerstand von 8.2 kOhm an die 
Klemmen 2 und 3 anzuschließen.

Stromversorgung herstellen, und überprüfen, daß die Interface-LED des 
IBW (oder IRW) gleichmäßig rot blinkt.

Programmierknopf des IBW (oder IRW) gedrückt halten und loslassen, 
sobald die LED dauerhaft grün leuchtet. Dieser Zustand bleibt zwei 
Minuten lang erhalten.

Batterien in den TCW1/TCW2 einsetzen (oder einmal den Knopt "T" 
betätigen, sofern sie schon eingesetzt sind). Es ertönt ein Piepton und 
die LEDs A und B blinken zur Bestätigung der Anmeldung.

Kurz auf den Programmierknopf des IBW (oder IRW) drücken, der daraufhin 
für etwa eine Minute Pieptöne von sich geben wird. Während dieser Zeit 
sind an der Steuerlogik die Knöpfe "OUVRE" und "SET" des Bediengeräts zu 
betätigen, damit sich die Geräte gegenseitig erkennen können.

(Hier bin ich mir nicht hundertprozentig sicher)

Nun ist das Radiogerät programmiert.

## Werkseinstellungen wiederherstellen (Interface)

Den Programmier-Knopf des IBW / IRW zehn Sekunden lang betätigen. Die 
LED sollte dauerhaft rot leuchten.

Danach den Programmierknopf nochmal kurz betätigen.

## Werkseinstellungen wiederherstellen (Element)

Den Knopf "T" solange betätigen, bis die LED A rot leuchtet, dann 
loslassen und erneut kurz betätigen.


Wie gesagt: Ohne jede Gewähr.

Sind das Geräte, um Kontakte/Sensoren einer Hallentorsteuerung per Funk 
abgesetzt zu betreiben?
Beitrag #5074709 wurde von einem Moderator gelöscht.
OP #5074859
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Hier kann ich dann auch mal meine Kritik an den Entwicklern dieser
Elektronik loswerden. Das ist jetzt nicht Firmenspezifisch, sondern
trifft alle Torautomations-Hersteller.

1. So ein Empfangsgerät macht auf dem Tisch eine tolle Figur.
Vor Ort, bei Sonnenschein, kann man keine Led erkennen, die sich
verzweifelt bemüht, durch das weiße Kunststoffgehäuse durchzuleuchten.

Beep-Töne? Toll, kannst du aber vergessen, wenn 10 Meter neben dir das
Pflaster abgerüttelt wird.

Klemmen an der Torsteuerung. Warum zum Teufel, kann kein einziger
Hersteller seine wichtigen Eingänge nicht mit genug Anschluss-
möglichkeiten vorsehen.

Hier ist es z.B. so, dass der Busanschluss einmal vorhanden ist,
aber mind. 5 x belegt werden muss.

Es gibt einen Hersteller (Ditec), da musst du die 25polige Steckleiste
abziehen, um ein Kabel anzuschließen. Obwohl das in jedem Katalog
drin ist, hat man hier die Variante gewählt: Kabel von vorn, Schraube
seitlich, nur nach Abziehen der Verbindung erreichbar.

Mein Vorschlag: Jeder Entwickler sollte das bei mind. 40 Grad in der
prallen Sonne 100 mal anschließen, dann sollte er seine Platine
überdenken, dann produzieren lassen.

Grüße Bernd
OP #5074897
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Ralf L. schrieb:
> Bernd F. schrieb:
>> Mein Vorschlag: Jeder Entwickler sollte das bei mind. 40 Grad in der
>> prallen Sonne 100 mal anschließen, dann sollte er seine Platine
>> überdenken, dann produzieren lassen.
>
> Jawoll, wird gemacht. Daran habe ich zum Beispiel noch gar nicht dran
> gedacht.

Grins :)

Nur so als Beispiel. Der Hersteller schreibt:" Bei Leitungslängen
über 20 Meter, 2,5 Quadrat verwenden".
Der Elektriker hat mir ein Erdkabel mit 5x 2,5 Quadrat verlegt.

Ist etwas übertrieben und gibt auch gleich ein Problem.
Das Kabel ist 4 mm zu dick. Der Deckel des Antriebes geht nicht
mehr zu, weil es seitlich zwischen Gehäuse und Deckel zu sehr
aufbaut.

Ich bin ja ein ruhiger Mensch, aber manchmal könnte ich......

Grüße Bernd
#5074915
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Luca E. schrieb:
> Du wurdest enttarnt. Den Paul-Baumann-Schreibstil erkennt man sofort.

Der Baumann-Schreibstil rührt daher, daß der Baumann 2 Meter von mir 
entfernt auf seinem Drehstuhl sitzt und feixt. Jetzt sage ich Dir was:
Hier gibt es noch ein paar mehr Leute, die sich im Hintergrund 
amüsieren.
Paul schreibt nicht mehr -aber er spricht noch. Was meinst Du, wie wir 
uns hier in der Bastelbude amüsieren.

Nuff said.

Abel

Luca E. schrieb:
> Das virtuelle Hausverbot kam nicht von ungefähr, Paul.

Paul sagte: Eines der treuesten Mitglieder der Forenpolizei. Hast Du 
schon den nächsthöheren Dienstgrad?
:))
Beitrag #5074932 wurde von einem Moderator gelöscht.
#5074933
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Bernd F. schrieb:

> Mein Vorschlag: Jeder Entwickler sollte das bei mind. 40 Grad in der
> prallen Sonne 100 mal anschließen, dann sollte er seine Platine
> überdenken, dann produzieren lassen.

Mein Vorschlag: Wem es in der Küche zu heiß ist, sollte nicht Koch 
werden. Oder halt, wem es auf der Baustelle zu heiß ist.... Fazit: Du 
jammerst wie ein kleines Mädchen.
Beitrag #5074935 wurde von einem Moderator gelöscht.
OP #5074947
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Cyblord -. schrieb:
> Bernd F. schrieb:
>
>> Mein Vorschlag: Jeder Entwickler sollte das bei mind. 40 Grad in der
>> prallen Sonne 100 mal anschließen, dann sollte er seine Platine
>> überdenken, dann produzieren lassen.
>
> Mein Vorschlag: Wem es in der Küche zu heiß ist, sollte nicht Koch
> werden. Oder halt, wem es auf der Baustelle zu heiß ist.... Fazit: Du
> jammerst wie ein kleines Mädchen.

So ein Quatsch. Ich verbaue Antriebe aller möglichen Hersteller.

Beim Anschließen merkst du deutliche Unterschiede, sei es in der
mechanischen Konstruktion, oder in der Konfiguration.

Da denke ich mir manchmal, schaut euch die Konkurenz an, die haben
diesen Punkt besser gelöst.

Wenn man auf Produkte eines bestimmten Herstellers spezialisiert
ist, fällt einem der Unsinn nicht so auf.

Grüße Bernd
OP #5074985
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Volker S. schrieb:
> Bernd F. schrieb:
>> Da denke ich mir manchmal, ...
>
> Zu viel Denken bringt nix. "Die" können keine Gedanken lesen ;-)

Das sage ich "Denen" schon.

Hier mal ein Beispiel: Die gerade verbauten Antriebe von NICE brauchen
Metallteile auf der Zahnstange, um einen mechanischen Endschalter
zu betätigen.(Steinzeit) Obwohl die Steuerung mit Drehencoder aus-
gerüstet ist (eventuell fehlt der ja, und es wird nur aus der Laufzeit 
gerechnet), um die Geschwindigkeit vor dem Anschlag zu reduzieren.

Besser kann das Ditec. Hier gibt es keinen Endschalter. Das Tor macht
eine langsame "Lernfahrt" von Anschlag zu Anschlag. Damit werden die
Positionen gespeichert. Fertig.

Grüße Bernd
#5075050
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Volker S. schrieb:
> Gut!

Dann ist ja alles gut. Zurück zum Thema.

Die Frage war: Kann hier jemand französisch? Wer kann denn jetzt 
eigentlich wirklich Französisch? Arme hoch!

Meine Empfehlung wäre, ein vierwöchiger Französischlehrgang in 
Frankreich am Meer, der sogar auf Firmenkosten geht, oder wenigstens von 
den Steuern absetzbar ist. Und bei dem man als positiven Nebeneffekt 
auch noch Spaß haben kann und zu allem Überfluss sein Büro die nächsten 
4 Wochen nicht mehr sehen muss.
OP #5075077
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Ralf L. schrieb:
> Volker S. schrieb:
>> Gut!
>
> Dann ist ja alles gut. Zurück zum Thema.
>
> Die Frage war: Kann hier jemand französisch? Wer kann denn jetzt
> eigentlich wirklich Französisch? Arme hoch!
>
> Meine Empfehlung wäre, ein vierwöchiger Französischlehrgang in
> Frankreich am Meer, der sogar auf Firmenkosten geht, oder wenigstens von
> den Steuern absetzbar ist. Und bei dem man als positiven Nebeneffekt
> auch noch Spaß haben kann und zu allem Überfluss sein Büro die nächsten
> 4 Wochen nicht mehr sehen muss.

Ja, schön wär das schon :)

Mein Französichunterricht liegt ca. 50 Jahre zurück. Damals hatten
wir Latein, Englisch und Französich als Pflicht-Fremdsprachen.
Dazu noch wahlweise Altgriechisch oder Russisch. ( Aber eins davon
musste man nehmen).

Das fand ich dann blöd und habe meine Laufbahn auf diesem Gymnasium
beendet.

Heute wäre es natürlich toll, mehr als die Ortsschilder und die
Speisekarte im Elsass lesen zu können. Verstehen kann ich unsere
Nachbarn praktisch Null.

Grüße Bernd
#5076990
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Bernd F. schrieb:
> Vom Französichen ins Italienische, dann ins Englische und dann
> ins Deutsche übersetzt.

Hersteller anscheißen, der ist verpflichtet, ein Dokument in deutscher 
Landessprache auszuliefern. Produktgesetz, §3 Abs. 4.

Wenn der Hersteller das nicht macht (und m.E. ist unverständliches 
Kauderwelsch kein Deutsch), dann kann man ihm dafür an den Karren 
fahren.

Da wird der Hersteller wahrscheinlich hektisch, denn der Katalog an 
Marktüberwachungsmaßnahmen, den der §26 für die Marktüberwachungsbehörde 
hergibt, ist lang :).
Gast #5077085
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Christoph K. schrieb:

> Bei den Franzosen heisst ein Überfall "oldöpp" oder so ähnlich. Stammt
> natürlich vom Erbfeind aus dem hundertjährigen Krieg und wird hold-up
> geschrieben.

Dafür messen die Engländer Windstärken in Biffert. Das geht auf einen 
Franzosen zurück, der sich "Beaufort" schreibt.
OP #5077120
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Korbinian G. schrieb:
> Bernd F. schrieb:
>> Vom Französichen ins Italienische, dann ins Englische und dann
>> ins Deutsche übersetzt.
>
> Hersteller anscheißen, der ist verpflichtet, ein Dokument in deutscher
> Landessprache auszuliefern. Produktgesetz, §3 Abs. 4.
>
> Wenn der Hersteller das nicht macht (und m.E. ist unverständliches
> Kauderwelsch kein Deutsch), dann kann man ihm dafür an den Karren
> fahren.
>
> Da wird der Hersteller wahrscheinlich hektisch, denn der Katalog an
> Marktüberwachungsmaßnahmen, den der §26 für die Marktüberwachungsbehörde
> hergibt, ist lang :).

Da bin ich mir gar nicht sicher.

Wir bauen als Hersteller aus diesen Komponenten ein Schiebetor.
Du bekommst ja auch sonst für jedes Bauteil ein deutsches Datenblatt?

Grüße Bernd

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