>Für einen PC mag das viel sein, für ein FPGA kaum.
Das hat auch niemand gesagt. Die Frage kam auf, als es um die Steuerung
mit Matlab ging und das läuft nunmal auf dem PC.
>Die Frage ist doch : was will man auf dem FPGA berechnen was der PC
>nicht könnte?
Die Antwort ist einfach: Nichts. Jedenfalls sofern es nicht noch andere
Anforderungen wie Rechenzeit, Einsatz in einer Steuerung, usw. gibt.
Aber es ist eine gute Möglichkeit zum debuggen. Bei meinen Projekten
lasse ich mir so Rückmeldungen zu einem Terminalprogramm schicken.
Wenn eine FSM den Zustand wechselt sendet sie einen Code, aus dem ich
den neuen Zustand ablesen kann. Wenn sie irgendwann hängt, weiß ich auf
was sie wartet bzw. welcher Sensor im Moment streikt.
So kann man testen, was man schlecht simulieren kann: Das Zusammenspiel
mit den externen Komponenten.
Denkbar ist es auch einen externen Chip statt mit echten Sensordaten mit
Daten vom Terminalprogramm zu füttern, sich das Ergebnis zurücksenden zu
lassen und zu vergleichen. Vieleicht will unser Fragensteller ja genau
das machen.(?)