FT232R Platine - so ok?

OP #1952284
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Hi,

ich hab meine erste Platine in Eagle zusammen gestrickt. Da ich nicht so 
die Erfahrung damit habe, wollte ich das Ergebnis von euch mal 
überprüfen lassen.

Also, ist das Layout so in Ordnung oder gibt es Sachen die man besser 
anders löst?

Gruß
Sebastian
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#1952454
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Ein Profi würde sagen:

USB Differenziell und mit 90 Ohm Impedanz routen!
Aber wenn die auf einem Lochraster funktioniert, solltest du die USB 
parallel führen!!
Lege den C3 oben zu R2, das geht auch noch! +5 etwas dicker max 0.5A 
fließen nur!
Was ist mit der Schrift, gespiegelt bei den anderen Bauteilen?
OP #1952664
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Danke!
Schön das doch noch nen paar konstruktive Anregungen gekommen sind :)

Hab versucht die Sachen anzupassen. Musste aber in die USB-Daten 
Leitungen nen paar 0R als Brücken rein machen. Aber sollten jetzt kurz 
und fast gleich lang sein.

Das ganze möchte ich selber Ätzen (Tonertransfer), daher wohl erst mal 
noch ohne Bestückungsdruck. Aber hab die Bezeichnungen trotzdem nen 
bisschen besser angeordnet.
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(Firma: eHaJo.de) Persönliche Seite #1952883
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Hm, bin mir unschlüssig...
Der FT232 ist ausgesprochen gut designt worden von FTDI, deshalb 
verzeiht er auch sehr viel Unachtsamkeiten auf der USB-Datenleitung.
0R-Jumper würde ich aber glaube ich trotzdem irgendwie vermeiden. Dann 
doch lieber eine Leitung direkt hin und die zweite irgendwie über ne 
Drahtbrücke oder so...
Oder du fährst ganz außen rum (siehe Bild).

Den einen Kondensator würd ich noch da runter tun, da links oben fühlt 
er sich sicher einsam so weit von der 5V-Aorta entfernt :(

Bin mal neugierig ob das mit der Tonertransfermethode funktioniert. 
Sollten ja, so wie ich das einschätze, 10mil Leiterbahnen sein, da wirds 
spannend ;-)

/hannes
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(Firma: eHaJo.de) Persönliche Seite #1953106
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Ret schrieb:
> Kannst du nicht lesen ? Der Schaltplan ist SUPER !

Troll nicht!
Ja, Ferrit wär noch zu überlegen.
Ich mach auch ab und zu noch 20pF parallel zu den Datenleitungen.
Für Standardanwendungen kann man aber darauf verzichten, nicht gelesen 
Ret?:

Ich schrieb:
> Der FT232 ist ausgesprochen gut designt worden von FTDI, deshalb
> verzeiht er auch sehr viel Unachtsamkeiten

Was mir grad noch in den Sinn kam:
Kannst du die vier Befestigungspads vom miniUSB-Stecker noch auf GND 
schalten? Wenn die nochmals mit 4 Verbindungen gegen die Massefläche 
verbunden sind halten sie mehr aus, nicht dass irgendwann den Stecker 
beim Einstecken in der Hand hast :-)
Persönliche Seite #1953153
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Es ist nicht ratsam den Schirm auf Masse zu legen. Du kannst ihn per 
1MOhm || 1nF an deine Schaltungsmasse anbinden, wenn überhaupt. Der 
Schirm ist sowieso am USB Hub (im Rechner oder extern) aufgelegt.

Das Layout sieht im Vergleich zum ersten Versuch schon ganz gut aus. 
Aber stell dir mal vor, dass der Masse-Pin an deiner USB Buchse der 
"Sternpunkt" der Schaltung ist und überlege dir von jedem FT232-GND Pin 
den Pfad, den der Strom bis zur USB-Buchse laufen muss. Da sind 
teilweise nur dünne Masseverbindungen vorhanden, die ich (z.B. mit 
Drahtbrücken auf der Oberseite) verstärken würde!

C2 sieht irgendwie nicht angeschlossen aus.
EDIT: Ah ne, das war in dem Bild danach, wo schon rumgemalt wurde.
OP #1953291
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minglifu schrieb:
> Hallo,
>
> ich hät noch was, was für mich noch ein prob wäre! Muss jan icht heißen
> für euch! ^^
>
> MingliFu

Die Lücke rechts ist die Trennung zwischen PC(USB) und der Schaltung. 
Der IC2 ist ein Isolator der die Signale galvanisch trennt.

minglifu schrieb:
> was vergessen.... wo ist dein Ferritkern?

Ja, hätte ich mit eingebaut wenn ich was passendes gefunden hätte.
FTDI empfiehlt dort ja einen "BK0603HS330-T" also 330R/100MHz. Also 
falls da wer (bei Reichelt) ne alternative kennt, immer her damit :)

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