Achim S. schrieb:
> Stefan S. schrieb:
>> falls mir
>> noch jmd folgen kann :)
>
> geht schon noch ;-)
>
> Stefan S. schrieb:
>> ich denke du wirst trotzdem noch einen 100kHz Strom durch die Diode
>> erzeugen bzw.
>
> die Schaltfrequenz wird durch den Tiefpass gedämpft. Sie verschwindet
> nie völlig aus dem Diodenstrom, aber je nach Auslegung des Tiefpass kann
> man sie - bezogen auf den Gleichanteil - im Prinzip beliebig klein
> machen.
>
> Stefan S. schrieb:
>> erste Vermutung die Diode kann niemals angehen, wenn dein
>> TP unter der Flussspannung der Diode plus Widerstand liegt
>
> Nehmen wir mal eine funktionierende Ansteuerung des FETs an: dann würde
> die Spannung auf jeden Fall so hoch laufen, dass die Diode leitet. Denn
> in der Schaltung wird der Eingang des TP nicht zwischen 0V und 5V hin
> und her geschaltet. Sondern er wird zwischen hochohmig und 5V hin und
> her geschaltet. Der Tiefpass kann sich also nicht "nach links" entladen
> sondern wird vom Eingang her immer weiter aufgeladen. Und wenn er sich
> am Ausgang nicht entladen kann (weil die Flussspannung noch nicht
> erreicht wurde), dann steigt die Spannung einfach immer weiter an - bis
> Strom fließt.
>
> Bei einer Ansteuerung des TP mit niederohmigen 5V als High-Pegel und mit
> niederohmigen 0V als Low-Pegel, sähe die Sache anders aus.
Das stimmt, für sehr kleine Helligkeiten ist die Ansteuerung daher nicht
mehr linear.
Aber ich würde die Ansteuerung mit einem p-fet (wie in schaltplan
eingezeichnet) mal ausprobieren. Vielleicht reicht das ja.
Wenn nicht kann man auch noch einen n-Fet Richtung Masse hinzufügen, das
ganze also per Halbbrücke treiben.
MOS4007 Inverter zum Beispiel. Spätestens dann ist nur noch die
Auslegung des RLC-Glieds wichtig.