Datenübertragung über Optik

OP #5761997
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Hallo zusammen,

ich würde gerne ein paar Daten über eine optische Verbindung übertragen.
Dafür suche ich ein IC / Bauteil, dass ich auf die Platine auflöten kann 
und dass einen digitalen Eingang hat, so dass ich eine eins oder null 
schreiben kann und am Empfänger eine eins oder null rauskommt.
Die Entfernung liegt bei <10m und es soll ein LWL verwendet werden, 
dementsprechend sollte der IC / das Bauteil auch einen Anschluss dafür 
haben.

Kennt da jemand was (für <10€ am besten)?

Grüße
#5762035
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OP #5762094
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OP #5906193
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Habe jetzt den PLT133/T8 in Kombination mit dem PLR135/T10 ausprobiert.
Es ist eine Enttäuschung:
Der Ausgang ist willkürlich. Sende ich eine 0, so kommt mal eine 1, mal 
eine 0 bei raus.
Da kann ich auf Empfängerseite gleich das Raten anfangen.

Komischerweise kommt aber das richtige an, wenn man den Stecker auf 
einer Seite(egal welcher) nur halb reinsteckt, so dass er nicht 
einrastet.

Hat jemand eine Erklärung dafür?
Kabel:

https://www.amazon.de/gp/product/B00FQK3H8Q/ref=ppx_yo_dt_b_search_asin_title?ie=UTF8&psc=1

Grüße
OP #5906249
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Timo N. schrieb:
> Leopold N. schrieb:
>> Hat jemand eine Erklärung dafür?
>> Kabel:
>>
>>
> 
https://www.amazon.de/gp/product/B00FQK3H8Q/ref=ppx_yo_dt_b_search_asin_title?ie=UTF8&psc=1
>
> Naja, der Stecker ist zumindest vergoldet. Sollte also eigentlich besser
> leiten...

Warum machst du dir die Arbeit überhaupt zu antworten?
Du willst doch offensichtlich nicht helfen.
#5906279
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Leopold N. schrieb:

> Hat jemand eine Erklärung dafür?

Schau mal ins Datenblatt.

Beim PLT133/T8 steht:
Transmission Rate:  min:DC max:16Mbps

Beim PLR135/T10 steht:
Transfer rate: min:0.1Mb/s max:16Mb/s

Beim Empfänger steht also ausdrücklich nicht DC dabei, d.h. 
offensichtlich ist da eine minimale Geschwindigkeit oder eine Codierung 
erforderlich.

Es gibt aber Empfänger, die DC empfangen können, d.h. keine Pegelwechsel 
oder so brauchen.

fchk
Gast #5906420
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Leopold N. schrieb:
> Komischerweise kommt aber das richtige an, wenn man den Stecker auf
> einer Seite(egal welcher) nur halb reinsteckt, so dass er nicht
> einrastet.

Vielleicht ist die Glasfaser im Stecker nicht richtig zentriert.
Bei Abstand streut das Licht und das Gegenüber bekommt mehr Licht ab. 
Funktioniert bei kurzen Leitungen mit wenig Dämpfung.
Angehängte Dateien:
OP #5906424
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GEKU schrieb:
> Leopold N. schrieb:
>> Komischerweise kommt aber das richtige an, wenn man den Stecker auf
>> einer Seite(egal welcher) nur halb reinsteckt, so dass er nicht
>> einrastet.
>
> Vielleicht ist die Glasfaser im Stecker nicht richtig zentriert.
> Bei Abstand streut das Licht und das Gegenüber bekommt mehr Licht ab.
> Funktioniert bei kurzen Leitungen mit wenig Dämpfung.

Dieser Theorie hätte ich vor ein paar Stunden eine Chance gegeben, aber 
mit der höheren Datenrate ist das Steckerproblem verschwunden.

Ein neues "Problem" ist, dass ich jetzt am RX-Baustein (PLR135) einen 
Kondensator parallel zum Ausgang schalten muss, weil sonst wieder nur 
Müll ankommt.
Größenordnung: C = 680pF, Baudrate: 800kBaud
Fliegende Verdrahtung auf dem Steckbrett...
Sobald ich das TX Kabel (das elektrische, nicht die Faser) am Empfänger 
ziehe, funzt es wieder. Schaut so aus, als würde der Empfänger sich mit 
seinem eigenen gesendeten Zeug der TX Leitung auf seiner RX Leitung 
stören...

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