Hi nochmals zusammen,
hab grad so ein Dingens bei mir gefunden, hab keine Ahnung wo ich es her
hab, wollte damals als rausfinden was das ist, bin aber nicht weiter als
Fuzzy Logic gekommen, aber was es damit genau zutun hat, k.P. Jetzt wo
ich mich mit IC und µC beschäftigt hab, hab ich herausgefunden, dass da
ein Motorola 68HC11 Mikrocontroller drin ist und die echt mies gelötete
Aufsteckplatine ist wohl ein Erweiterungsboard, der IC darauf ist ein
LM324N, (seltsam wie oft ich in letzter Zeit auf den stoße :P ). Das
Teil hat ja ne D-Sub Buchse dran, wird wohl zum Programieren da sein und
das ist eben was ich nicht finden kann, die dazu nötige Software. Ist
wohl so wie ich es gelesen hab ein Dinosarier-Mikrocontroller, aber
vielleicht kann ich damit allgemein µC-Programmierung lernen, wenn die
Sprache einigermaßen mit AVR/PIC übereinstimmt, ansonsten machts ja
keinen Sinn.
Weiss einer was darüber und kennt Software mit der das geht?
Und macht es überhaupt Sinn das zu lernen oder ist es zu veraltet?
LG
Wilson
Hallo,
so sehr ich diese alten Teile auch mag, Du tust Dir keinen Gefallen in
der heutigen Zeit darauf die Mikrocontroller-Programmierung zu lernen.
In welcher Sprache willst Du denn programmieren? Wenn Du von ähnlichen
Befehlen sprichst, denke ich an Assembler (Sprache). Du bräuchtest neben
einem Assembler (Programm) auch noch ein Programm zum Übertragen an den
Chip. Und das alles auf DOS-Ebene. Hatte der nicht einen kleinen
Bootloader, der über die serielle Schnittstelle beim Reset angesprochen
wurde.
Wie auch immer. Ich empfehle Dir wirklich direkt mit den AVRs
anzufangen. Hol Dir so ein Arduino-Board. Sind billig und Du kannst
sofort loslegen.
Alles nur meine Meinung...
Schönes Wochenende,
Thomas
Ja, Assembler sollen wohl für Anfänger am Sinnvollsten sein. Hab einen
kostenlosen gefunden (miniide) aber zum Übertragen nur
kostenpflichtiges.
Bei Arduino bin ich immernoch total unsicher, da es scheinbar soviel
aunterschiedliches gibt. Hab z.B. grad das hier gefunden
http://item.mobileweb.ebay.de/viewitem?itemId=321184195642, kann man
damit verschiedene Atmega µC programmieren, rausziehen und in einer
Schaltung verbauen?
Deswegen bin ich hier, die Meinung von Leuten die Ahnung haben ist mehr
wert als das ganze Buntpapier der Welt ;)
Wobei das Dingens schon reizvoll ist, ich dacht ich könnt mir endlich
mal nen Terminator bauen, aber nö xD
Ich glaub ich versuchs mal, nen ahlen Pentium I Laptop mit Win98 hab ich
mir mal extra für so Hardware-Steuerkrams geholt und für den Notfall hab
ich auch noch DOS 5.0 auf 5,25 Zoll Disketten :P Wenn ich die nötige
Software finde, verlier ich ja nichts bei, nichts tun oder das tun.
Achso, also Assembler ist eine Sprache mit der sämtliche µC programmiert
werden können, auch der Dino hier, oder hab ich da was missverstanden?
Weil ich das bisher nicht gepeilt hab, hab intuitiv das Wort übersetzt
und weil es Anfängern empfohlen wird, bin ich von ausgegangen, dass das
spezielle Programme sind, wo bestimmte Befehlszeilen oder so
vorgefertigt sind und man sie nach Bedarf einsetzt und anpasst, ähnlich
wie Textbausteine und die eigentliche Sprache ist C oder so.
Danke dir, wünsche dir auch ein schönes Wochenende,
Wilson
Der MC68HC711E9 ist ein 1 x programmierbarer Microcontroller, der leider
schon mit dem falschen Programm versehen ist, nämlich irgendwas
fuzzy-mässigen.
Den pinkompatiblen im Keramikgehäuse zum Löschen per UV-Licht gibt es
nicht mehr zu erschwinglichen Preisen, also ist die Schaltung, so nett
sie sein mag, nutzlos.
Tonne auf, Schaltung rein, Tonne zu.
:( Schade
Trotzdem Danke. Aber ich werfs net weg, wandert wieder zurück in die
Krempelkiste, vielleicht kann ich was davon mal gebrauchen, zumindest
das Gehäuse.
Danke dir auch Lothar, aber wenn ich was kauf, dann kauf ich lieber
erstmal AVR und fang damit an, Fuzzy Logic ist mir zu fuzzy :P