Kommunikation Mikrocontroller <-> FPGA

Gast #721349
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Habe hier gerade mehrere beispiele gelesen, dass ich meine IC's
zerstören kann, wenn z.B. zwei miteinander verbundene Pins wegen
Programmierfehler einen Kurzschlüss machen (beide als Ausgang, "0" und 
"1").
Deswegen habe ich zwischen FPGA und Mikrocontroller 470 ohm Widerstände
gesetzt. Jetzt habe ich aber sehr viele Probleme mit meiner Schaltung:
Signale von FPGA zum Kontroller werden nicht richtig bzw. zu Spät 
erkannt.
Hat jemand paar Tipps für mich??

Wie wird's sowas in der Regel gemacht???

p.S. Spartan-3AN und ATMega32L, beide 3.3V
Pins am Spartan als LVTTL definiert.
Gast #721353
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470 Ohm sind ein bischen fett für hohe Frequenzen. 50 Ohm sind eher 
passend. Meist ist das aber nicht nötig. Natürlich sollte dafür Sorge 
getragen werden, daß die Pins richtig gegeneinander verschaltet sind und 
sich vertragen.
Gast #721536
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@ Falk:
Lehrgeld, das Wort muss ich mir merken :)

@  Koblenzer:
schaue dir diesen Beitrag: 
Beitrag "Bidirektionale Pins in Quartus II (Altera)"
Da gehts prinzipiell um das gleiche Problem. Und wenn du alles richtig 
machst, kannst du nichts kaputt machen. Würde an deiner Stelle inout-Bus 
durchsimulieren und schauen, dass du keine undefinierten Zustände hast.
Die Pins von einem Virtex z.B. haben alle clamp dioden, da kannst du wie 
Falk schon sagte nicht so schnell was kaputt machen.

Die 470 Ohm sind sicherlich zu groß ausgelegt, eigentlich läuft meine 
Schaltung auch prima ohne die Widerstände.

> Signale von FPGA zum Kontroller werden nicht richtig bzw. zu Spät erkannt.
Hast die Die Masse des FPGAs mit der Masse vom Atmega verbunden? Das 
kann auch eine Ursache für gestörte Übertragung sein, wenn die keine 
gemeinsame Masse haben.

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