Hi!
Also ich würde das auf jeden Fall in einem "vollzeit" Studium machen,
wenn deine Firma dich zu 50% freistellen kann (also 50% Arbeiten und
100% Studieren).
Habe während meines Bachelors auch zu 50 % nebenher gearbeitet. Nun im
Master arbeite ich auch noch zu 50% in der Forschung. Wobei man sagen
muss, dass man sich die Zeit bei der Forschungsstelle flexibler
einteilen kann, als zuvor in der Industrie.
Eins muss dir aber klar sein, wenn du dich dazu entschließen solltest
das in dieser Form zu machen, dann musst du ranklotzen um das in
Regelstudienzeit zu schaffen (da kommt es auch vor das man mal 3 Monate
kein Wochenende hat!). Falls du es nicht in Regelstudienzeit schaffen
solltest, ist das auch nicht weiter schlimm. Denke nicht, dass jemand in
der Industrie darauf schauen wird!?
Mann Arbeitet noch sein Leben lang, bei uns Jungen wahrscheinlich bis 75
:), und da kommt es auf 1 Semester hin oder her nicht an.
So on, viele Grüße Martin
PS:
MasterOfDesaster schrieb:
> Für mich hat es sich gelohnt. Letztendlich sind die 2 Jahre aber schon
> anstrengend gewesen und ich bin auch mal an meine Grenzen gestossen und
> mein Körper hat zwischendurch auch mal gestreikt.
Gut das es anderen auch so geht/erging... :)