Hallo!
Für die Präsentation meiner in den letzten 20 Jahren angehäuften
Physikprojekte würde ich gerne eine eigene Homepage erstellen/eröffnen.
Ich benötige eigentlich keine wirklich komplexen Dinge. Was die Homepage
können müsste wäre:
* viele einzelne Menüpunkte/Kategorien/Unterkategorien zum Auswählen
eben für die vielen unterschiedlichen Projekte. Zum Beispiel: Projekte
--> Arduino --> Wärmebildkamera oder Projekte --> Atomphysik -->
Rutherford Streuexperiment
* Auf der Startseite brauche ich nur Platz für ein Logo, einige Bilder
und einleitender Text
* Auf den Projektseiten ebenso Text und Bilder plus die Möglichkeit fürs
listing von Programmcodes wie hier auf mikrocontroller.net bzw.
eventuell Einbetten meiner youtube-videos. Bilder werden schon um die
300-500 zusammenkommen.
* Eventuell relevante pdf-dateien zum Download für die Besucher
* Eigene domain und Hoster brauche ich auch...
Was ich nicht brauche:
* Kontaktformular
* online shop
* Blog
Da ich auf diesem Gebiet totaler Anfänger bin, meine Frage an euch, mit
welcher Methode ich meine Ziele am besten umsetzen kann.
Auch weiß ich nicht, ob dies alles (z.B. die vielen Menüpunkte mit
Unterpunkten) etwa mit einem Baukastensystem a la Wixx oder Jimdo
überhaupt umsetzbar ist.
So in etwa hätte ich mir das vorgestellt: https://madexp.com/
Danke im voraus für eure Hilfe/Anregungen/Hinweise...
Christoph E. schrieb:> Da ich auf diesem Gebiet totaler Anfänger bin, meine Frage an euch, mit> welcher Methode ich meine Ziele am besten umsetzen kann.
Geh zu einem der großen Anbieter, die Homepage-Baukasten haben. Normal
bieten die einen kostenlosen und anmeldefreien Demo-Baukasten an.
Bsp. Strato: https://www.strato.de/buy/ger/get_cm4all_import_demo_login> Auch weiß ich nicht, ob dies alles (z.B. die vielen Menüpunkte mit> Unterpunkten) etwa mit einem Baukastensystem a la Wixx oder Jimdo> überhaupt umsetzbar ist.>> So in etwa hätte ich mir das vorgestellt: https://madexp.com/
Strg+C / Strg+V. :D
Alternativ in HTML & CSS einarbeiten und selber auf die Beine stellen.
Wird dann etwas "nüchterner" aussehen, aber kann genauso funktionieren.
Danke einmal für die schnelle Antwort.
Bei jimdo habe ich jetzt einmal testweise probiert, mehrere Menüpunkte +
Unterpunkte zu erstellen. Da war aber nach 5 "Seiten" Schluss.
Wie zählen eigentlich einzelne Seiten, die durchs Menü aufgerufen
werden? Wie sehe ich bei einem Anbieter, wie viele "Seiten" ich
erstellen darf?
Mein Menü mit den physikprojekten besteht mit Sicherheit aus 30
Menüpunkten/physikbereichen, die dann ihrerseits wieder zum Teil bis zu
10 Projekte beinhalten.
Zum Beispiel der Menüpunkt Radioaktivität mit den Unterpunkten
ionisationskammern, nebelkammer, funkenkammer, neutronengenerator,
teststrahler, usw.
Moin Christoph,
mach mal bitte nicht jimdo&co, damit bist du sehr schnell sehr
eingeschränkt. War zumindest früher so.
Wenn du möchtest, kann ich dir ein CMS (wordpress, grav, etc) auf eine
subdomain legen und du kannst nach Herzenslust rumprobieren, ob es das
richtige für dich ist.
Gruß Kolja
P.S.
Ich verfolge damit keinerlei kommerzielle oder andere eigene Interessen.
Eine eigene Domain, bietet viele Moeglichkeiten. Standardmaessig kauft
man sich ein Hosting. Dann ist man Chef ueber die Daten. Oft kann man
viele Domains unter einem Hosting betreiben. Viele Datenbanken, viele
Mail accounts.
Ich wuerde zB niemanden unter meinem Hosting arbeiten lassen. Mir waere
der Support Aufwand zu hoch.
Ich wuerde trotzdem ein Blog vorziehen. Dort kann man auch einzelne
Seiten erstellen, alles verlinken, Bilder hochladen. Suchen.
In der Administrativ Sektion sieht man den Verbrauch an Resourcen. Das
Limit wirst du schwerlich erreichen.
Dieter D. schrieb:> Wenn Du alles als Latex Buch schreibst, kannst Du alles exportieren als> HTML.
Da ist es definitiv weniger Arbeit, HTML und CSS zu lernen, und das
Ergebnis sieht sogar besser aus. Ich liebe LaTeX, aber diese Konverter
sind mehr anstelle weniger Arbeit. In ein CMS lassen sie sich auch m.W.
nicht integrieren.
Ein wenig, wenn auch nicht viel, Grundwissen in HTML sollte man auch bei
der Verwendung eines CMS (Content Management Systems) kennen. Ich habe
es damals mit selfhtml.org gelernt, weiss aber nicht, ob es mittlerweile
besseres gibt.
Die Forderungen des TO sind ja minimal. Das sollte mit jedem CMS gehen.
Ich würde noch die Forderung "Exportiertbarkeit/Archivierbarkeit"
dazupacken. Wenig ist ärgerlicher, als 10 Jahre in eine Website zu
stecken, und anschließend bei einem Anbieter gefangen zu sein.
Vielen Dank einmal für eure Anregungen.
Noch einmal zu meinem gewünschten umfangreichen Menü: ist die Anzahl der
eingerichteten Unterpunkte mit jeweils Sprung auf diese "Seite"
limitiert und falls ja, wo sehe ich das bei einem Anbieter. Da ist ja
zum Beispiel nur angegeben, 1 Domain inklusive und zum Beispiel 10 GB
webspace.
Wie gesagt, ich bräuchte bestimmt an die 50 unterordner/Unterseiten,
damit ich alles schön strukturiert dem Besucher präsentieren kann. Also
unter Projekte dann zum auswählen die einzelnen physikalischen
Themengebiete wie Atomphysik, Radioaktivität, Druck, Kraft, Magnetismus
und dann weiter die dazugehörigen Projekte...
Was sagt ihr zu Joomla?
Kolja L. schrieb:> Christoph E. schrieb:>> Vielen Dank einmal für eure Anregungen.>> Hab dir ne Nachricht geschrieben, nicht angekommen?
Hallo, Kolja. Nein, habe nichts bekommen... Das ist hier auf
mikrocontroller aber leider üblich. Danke einmal für deine Bemühungen.
Christoph E. schrieb:> Noch einmal zu meinem gewünschten umfangreichen Menü: ist die Anzahl der> eingerichteten Unterpunkte mit jeweils Sprung auf diese "Seite"> limitiert und falls ja, wo sehe ich das bei einem Anbieter.Christoph E. schrieb:> Wie gesagt, ich bräuchte bestimmt an die 50 unterordner/Unterseiten,> damit ich alles schön strukturiert dem Besucher präsentieren kann.
Zu der technischen Seite ("Limitierungen in bestimmten CMS") kann ich
nichts sagen. Wohl aber zum Ansinnen "Strukturierung durch Unterseiten".
Bei Büchern hat man meist (fünf) vier Ebenen: (Teil,) Kapitel,
Unterkapitel, Abschnitte, Seiten. Bei Websites würde ich heute
vermeiden, die Gliederung tiefer als drei Ebenen gehen lassen. Das steht
den Online-Lesegewohnheiten entgegen. Eine Seite kann, sollte aber nicht
viel länger eine Papierseite sein. Dann noch Unterthema und Thema. Wenn
man versucht, die Struktur von Büchern auf Websites zu packen (oder
sogar: Mehrere Bücher->eine Website), wird das unlesbar und die Anzahl
der offenen Tabs nimmt zu.
Außerdem entfällt ein Großteil des Traffics mittlerweile auf Geräte mit
sehr kleinem oder kleinem Bildschirm (Telefone und Tablets). Langer Rede
kurzer Sinn: Fortsetzungsgeschichten funktionieren heute besser als
tiefe Untergliederung. Ein wenig wird hier die Entwicklung des
Buchdrucks wieder nachgespielt.
Ich kann meine Website als Halb-Positiv-Halb-negativ-Beispiel anführen
(http://dl1dow.de/). Früher habe ich hauptsächlich versucht, durch tiefe
Strukturierung Ordnung zu erreichen. (Die Sachen sind noch so da, weil
ich selbst wenig Lust habe, den alten Kram zu überarbeiten.) Das ist
aber ungünstig zu lesen, und außerdem zeigen die Nutzer-Statistiken,
dass ein großer Anteil an (echten) Seitenbesuchen aus Foren- oder
SM-Links (Social Media) stammt, wo nur ein Detail oder oft nur ein Bild
von Interesse ist, oder von (relativ wenigen, aber gut
identifizierbaren) Wiederkehrern, die regelmäßig gucken, ob es etwas
Neues gibt. Beiden kommt eine "flache" Inhaltsstruktur entgegen.
Oft ist auch das wichtigste Sortierkriterium "alt" gegen "neu" und
weniger "Grundsätzliches" vs. "speziell". Die Nutzerschaft ist eh
heterogen, und alles, was ich schreibe, könnte die Hälfte der Besucher
besser wissen.
Danke Walter für deine Bemerkungen. Ich hätte eben insgesamt 3 Ebenen
wenn ich von Projekte aus starte bzw. nur 2, wenn ich gleich mit den
physikalischen Themengebieten als Ebene 1 starte.
Einzelne Menüpunkte wie "über mich", "Kontakt" usw. brauche ich
eigentlich nicht...
@Kolja: Habe noch keine email bekommen, das ist ja wie verkext...
Walter T. schrieb:> Zu der technischen Seite ("Limitierungen in bestimmten CMS") kann ich> nichts sagen. Wohl aber zum Ansinnen "Strukturierung durch Unterseiten".
Das gute an dem "M" in CMS ist, dass die Struktur der einzelnen Seiten
völlig unabhängig von deren Inhalt ist.
Und es ist ja auch nicht verboten, auf eine Seite über verschiede Wege
zu gelangen. Somit kann der Verzeichnisbaum ein Weg sein, eine
Einteilung in Kategorien oder eine Verschlagwortung eben andere - alle
parallel.
Man könnte auch analysieren, welchen Weg wie viele Besucherinnen
gegangen sind und darauf optimieren.
Christoph E. schrieb:> @Kolja: Habe noch keine email bekommen, das ist ja wie verkext...
Schreib bitte an: yoyidi8044@dxecig.com geht aber nur in den nächsten
Minuten
Cyblord -. schrieb:> Macht man das heute nicht mit einer Facebook oder Instagram Seite?
Du bist sowas von 2010... Wie will man denn auf Facebook und Instagram
300-500 Bilder samt PDF-Downloads, Text und Quellcode leicht zugänglich
unterbringen?
Reinhard S. schrieb:> Cyblord -. schrieb:>> Macht man das heute nicht mit einer Facebook oder Instagram Seite?>> Du bist sowas von 2010...
Immerhin. Ein Homepage Baukasten von Strato ist allenfalls 1999.
> Wie will man denn auf Facebook und Instagram> 300-500 Bilder samt PDF-Downloads, Text und Quellcode leicht zugänglich> unterbringen?
Ich glaube das geht.
Recht einfach aber nicht unbedingt schön ist das Hosting eines Wiki. Da
kann man zumindest leicht Inhalte einpflegen.
Ich nutze DokuWiki auf meinem Server für sowas.
schau dir mal dokuwiki an. ist layoutmäßig einfach gehalten, aber auch
recht einfach zu bedienen.
meine bessere hälfte fängt grad an, damit ihr unterlagen-chaos zu
sortieren ;-)
braucht als hosting anforderung nur php
Christoph E. schrieb:> Da ist ja zum Beispiel nur angegeben, 1 Domain inklusive und zum Beispiel > 10
GB webspace.
> Wie gesagt, ich bräuchte bestimmt an die 50 unterordner/Unterseiten,> damit ich alles schön strukturiert dem Besucher präsentieren kann.
Man muss hier zwei Themen unterscheiden:
Zum einen brauchst du einen Webserver um deine Seiten zu speichern. Das
sind dann die 10GB Webspace. Das reicht üblicherweise locker für private
Seiten.
Das andere Thema ist dann das Erstellen der Seiten. Hier gibt es mehrere
Möglichkeiten:
1. HTML mit CSS lernen und die Seiten selber schreiben. Bei selfhtml
gibt es hierfür auch gute Vorlagen. Die Anzahl der Unterseiten ist damit
völlig frei, man kann Tausende machen und auf den oben genannten Server
legen.
2. Einen "Homepage-Baukasten" verwenden. Das ist Software mit der man
sich seine Homepage ohne Programmierkenntnisse zusammenklicken kann. Bei
den kostenlosen und preisgünstigen Versionen besteht dann üblicherweise
eine Beschränkung auf nur eine handvoll Seiten.
3. Ein komplettes CMS nutzen. Das sind dann Monsterprogramme mit denen
du Riesenseiten mit Foren, Blogs und Internetshop bauen kannst. Für den
Privatanwender meist völlig überzogen.
Wenn man mal ein Gerüst und Layout für sich selbst mit html und css
zusammengestrickt hat so geht das Erstellen von weiteren Seiten per Hand
mit einem guten Texteditor eigentlich ganz schnell. Habe ich schon
mehrmals gemacht.
Der Einstieg in html ist üblicherweise selfhtml.org. Da steht alles
beschrieben.
Danke für die Informationen/Erfahrungen...
@kolja:
Leider habe ich deine Email nicht erhalten. Auch im Spam Ordner war
nichts zu finden. Könntest du es vielleicht noch einmal probieren?
Danke im voraus...
Christoph E. schrieb:> Ich benötige eigentlich keine wirklich komplexen Dinge.
Wenn Du Physik beschreiben willst, brauchst Du vermutlich auch Formeln.
Dafür gibt es Hilfsmittel wie MathJax oder LaTeX2html, die ihre Vor- und
Nachteile haben. Im Internet gibt es viele Seiten mit Formeln, die
schlecht lesbar sind, da es Grafiken mit geringer Auflösung sind und
weil die Grafiken schlecht skalieren. Automatischer Umbruch bei
unterschiedlichen Displaygrößen ist auch problematisch.
Ein positives Beispiel, das Mathjax verwendet, sind die Online Feynman
Lectures: https://www.feynmanlectures.caltech.edu/info/
Das liest sich sehr angenehm und man kann fast beliebig rein- oder
rauszoomen.
Vielen Dank für die vielen, wertvollen Hinweise.
Ganz besonders möchte ich mich aber bei kolja für seine Unterstützung
bedanken.
Ich werde mich jetzt einmal in WordPress einlesen und dann erste
Schritte wagen.
Kolja L. schrieb:> https://de.wordpress.org/plugins/mathjax-latex/
Das sieht schon mal gut aus, dass wordpress mathjax unterstützt.
Mir ist nicht ganz klar, ob Christoph bereits ferige Dokumente ins
Internet stellen möchte oder vor hat, den Inhalt neu zu schreiben bzw.
zu formatieren. "... in den letzten 20 Jahren angehäuften Physikprojekte
..." klingt nicht so, als ob er das alles nochmal neu schreiben will.
Danke für den Hinweise mit Mathjax, das werde ich vermutlich auch
brauchen.
Ich werde mich bei der Präsentation meiner Projekte eher auf Bilder +
Schaltpläne + Video-links (habe eigenen Youtube channel) konzentrieren
und weniger auf physikalische Herleitungen und Text. Hinweise auf
besondere Schwierigkeiten, Tipps zu den Projekten oder eine kurze
Interpretation der Ergebnisse bzw. Des physikalischen Sachverhalts werde
ich natürlich in Textform verfassen...
Danke nochmals für die tolle Unterstützung. Jetzt geht es ans
WordPress-Lernen...
Wenn du Speicherplatz bei einem Web-Hoster buchst (was ich sehr
befürworte), mache dir Gedanken über Werbe-Finanzierte Produkte.
Weil: Wenn da jemand Werbung auf deine Homepage einblendet, hast du in
der Regel keine Kontrolle über deren Inhalte. Da sind Erotik-Spielzeuge
für Erwachsene noch harmlos. Es kam in den vergangenen Jahren mehrfach
vor, dass solche Werbung zum Verteilen von Viren und zum Abschnorcheln
persönlicher Daten missbraucht wurde. Da du der Inhaber der Seite bist,
werden entsprechende Klagen an dich adressiert.
Deswegen ist mein Rat dazu: Gebe lieber ein paar mehr Euro pro Monat
aus, dann kannst du auf unkontrollierte Werbung verzichten.
Ich bin seit 20 Jahren bei HostEurope und mit denen sehr zufrieden. Die
stecken offenbar auch viel Mühe in ihren Spam-Filter (für die Emails).
Ich erstelle meine Webseite mit einem Plain-Text Editor. Zur Kontrolle
gegen Fehler nutze die Console (F12) vom Web-browser und
https://validator.w3.org/. Als Anleitung hat mir
https://wiki.selfhtml.org/ sehr geholfen, doch seit vielen Jahren mache
ich nur noch copy/paste weil ich das Design der Webseite nicht mehr
verändere.
Falls du sie sehen willst: http://stefanfrings.de/stm32/index.html
Wenn du deine Webseite gestaltest, achte auf folgende Aspekte:
- Andere Bildschirmgrößen (Smartphones, Tablets)
- Andere Bildschirmauflösungen (aktuell sind 100 bis 400 dpi relevant)
- Drucken
- Verzichte auf Animationen, die beim Lesen vom Text ablenken.
- Verzichte auf automatische Wiedergabe von Audio und Video - es sei
denn das ist die Hauptfunktion der Seite
- Barrierefreiheit:
-- Die Seite sollte mit erheblich vergrößerter Schrift nicht kaputt
gehen.
-- Schwacher Kontrast von Text gegen den Hintergrund behindert den
Lesefluss vieler normaler Menschen ab 40 Jahren (nicht nur Behinderte
und Tattergreise!).
-- Textzeilen sollen nicht allzu lang werden, spätestens nach 90em
sollte umgebrochen werden.
- Verzichte möglichst darauf, Bilder/Scripte/Buttons von fremden
Webseiten einzubinden, weil du diesen Firmen damit indirekt Daten deiner
User übermittelst. Dadurch kommt man ratz-fatz in Konflikt mit der
DSGVO.
- Benutze nicht mehr als zwei Varianten von Text-Hervorhebungen
innerhalb einer Seite, wie Fettschrift, Unterstrichen, Farben und Fonts.
Weniger ist mehr (wirksamer).
Kurzer Zwischenbericht: Dank der großartigen Hilfe von Kolja bin ich
gerade dabei, meine Homepage mit meinen Physikprojekten zu gestalten.
Link: https://stoppi-homemade-physics.de/
Christoph E. schrieb:> Kurzer Zwischenbericht: Dank der großartigen Hilfe von Kolja bin ich> gerade dabei, meine Homepage mit meinen Physikprojekten zu gestalten.>> Link: https://stoppi-homemade-physics.de/
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