Gast
#2803959
Hallo, ich wollte ein Panelmeter auf Basis des ICL7106 (http://www.intersil.com/content/dam/Intersil/documents/fn30/fn3082.pdf) um eine Autorage-Funktion erweitern (also quasi eine neue Platine anfertigen). Es gibt eine Application Note (http://www.intersil.com/content/dam/Intersil/documents/an04/an046.pdf), in der eine Autorange Funktion mit etwas Logik realisiert wird. Da ich noch einige Lattice ispLSI1016 (http://www.latticesemi.com/lit/docs/datasheets/cpld/1016.pdf, ja ich weiß: alt und stromhungrig) habe, wollte ich die Logik im CPLD umsetzen. Ich habe dafür die Schaltung in ein Schematic umgesetzt (siehe Anhang). Mir stellen sich jetzt speziell zwei Fragen: -In der Beispielschaltung aus der AN46 (S. 2) werden R1/C1 und R2/C2 laut Text zum deglitch[ing] von #U/R und #O/R verwendet. Ich habe mir das erstmal so gedacht, dass ich OR und UR auf Pins hinaus führe, dort die R/C-Kombinationen anbinde und das Signal über DOR und DUR ("*D*eglitched) wieder in den CPLD führe. Wie kann man das eleganter lösen? -In der selben Abbildung in der AN46 werden am unteren Bildrand die Ausgänge A, B, C und A v D jeweils mit dem Backplane-Signal XNORed und das Ausgangssignal wieder mit Kondensatoren auf die Backplane gekoppelt. Daneben steht noch "Arrow" mit einem Pfeil daneben. Für was ist das gedacht? Ich kann mir nur vorstellen, dass in entsprechenden Displays angezeigt werden kann (durch einen Pfeil?), in welche Richtung der Messbereich gewechselt werden muss. Vielen Dank im Voraus!