Gast
#3642798
Hallo, ich habe mein Trekkingrad (Bild 1) vor einigen Jahren mit 2 Sigma-Halogenscheinwerfern (3 + 10W) und einem Li-Ion-Akku ausgerüstet. LED-Scheinwerfer waren noch nicht so effizent. Mit geduldiger Hilfe dieses Forums(MaWin)habe ich einen Akkuwächter gebaut (Bild 2), der ohne Probleme funktioniert. Er dient nur zur Orientierung, da der Li-Ion-Akku eine interne Schutzschaltung besitzt,die u.a. bei 5,5V abschaltet. Bei Ausfall oder Ab- schalten des Akkus läuft nur der 3W-Scheinwerfer über Nabendynamo. Da ich bei Schlechtwettertage eine neue Platine ätzen will (z.Zt. Lochraster),habe ich versucht, die Schaltung zu optimieren. (nicht den Bauteilaufwand) Meine Fragen dazu: - bringt die Verwendung des Komparators LM293 Vorteile im schnelleren und genauerem Schaltverhalten gegenüber dem Opamp LM258,weil ja der Pull- Down-Widerstand am LM293 verzögern soll. - ist die neue Schaltung insgesamt genauer und stabiler, TL431B statt LM285-2,5 bei genauer Justierung etc. Vielen Dank im Voraus hofa


