Hallo, wie kann man auf einfache Art und Weise einen Gelakku laden? Ich habe hier eine Solarzelle. Diese liefert mir je nach Einstrahlung des Lichtes zwischen 18 und 27 V.. Zudem habe ich einen Gelakku. Gibt es eine einfache Art und Weise den Akku aufzuladen? Danke
Gast
#6767002
Bleigel-Akku mit Ladespannungsbegrenzung nach Herstellerangabe laden. Was sonst?
Gast
#6767027
Hallo irgendeinen preiswerten Solarladeregler mit geeigneter Leistung (mehr geht immer bringt aber nichts) verwenden. Gibt es für deutlich unter 20 Euro. Und dann die entsprechende Ladeschlussspannung einstellen bzw. wählen - wo du die findest hat "Bleigel-Akku" schon dargelegt. Gibt es keine Herstellerangabe (sollte eigentlich nicht vorkommen aber die Realität lehrt das es oft genug doch so ist) einfach bei einen andern Hersteller für einen Akku mit ähnliche Kapazität und Chemie (halt Gel) schauen. Wobei Bleibatterien keine Lithiumakkus sind und es nicht auf 50mV und auch nicht auf 200mV ankommt (ist sowieso streng genommen Temperaturabhängig und auch kein "digitaler" fester Wert sondern immer ein Kompromiss verschiedenster Faktoren - irgendeinen kleineren Tod stirbt man immer)
Für fundiertere Antworten folgende Fragen: Welche Kapazität hat der Bleigelakku? Welcher Nennstrom oder Leistung ist für die Solarzelle angegeben?
Habe mal Bilder von dem kleber der Zelle und dem Akku angehangen.
Gast
#6767055
MPPT Regler LT3652 kann direkt Bleiakkus laden.
Daniel D. schrieb: > Habe mal Bilder von dem kleber der Zelle und dem Akku angehangen. Nach den Daten wird keine Strombegrenzung benötigt, weil die Solarzelle zu viel Ladestrom liefern könnte. Da passt es einen einfachen Solarladeregler für unter zwanzig Euronen zu verwenden.
Gast
#6767091
In der Praxis ist die einfachste Art - du kaufst einen chinesischen Laderegler. Theoretisch wäre die einfachste Lösung - du nutzt den Innenwiderstand der Solarzellen und sobald die Ladeschlussspannung erreicht ist verheizt du den Strom in einer Z-Diode.
Anbei ein paar Beispiele: Für unter 10 Euronen: Bei Völkner: H-Tronic SL 53 Laderegler PWM 12V Für 14 Euronen: Bei pearl a-NX6815-3034 Revolt revolt Solarladeregler 12V: Solar-Laderegler für 12/24-V-Akkus, PWM-Lademodus, 2 USB-Ports, 10 A
Daniel D. schrieb: > wie kann man auf einfache Art und Weise einen Gelakku laden? > > Ich habe hier eine Solarzelle. Diese liefert mir je nach Einstrahlung > des Lichtes zwischen 18 und 27 V.. > > Zudem habe ich einen Gelakku. Solarzelle an Akku anklemmen, und bei 14,7V wieder abklemmen. Oliver
Gast
#6767109
PB 137 für 1€
Gast
#6767113
Daniel D. schrieb: > Gibt es eine einfache Art und Weise den Akku aufzuladen? Solarzelle über eine Diode an den Akku, und bei Erreichen von 13.8V am Akku die Solaruelle kirzschliessen (z.B. mit ICL7665) https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.5 Da deine Solarzelle eine etwas hohe Nennspannung hat, wird sie nicht optimal genutzt, aber es sollte ja einfach sein.
Gast
#6767141
Daniel D. schrieb: > Habe mal Bilder Jou, ein Akku meiner Lieblingsmarke. Einmal kräftig entladen und ab in die Tonne. Dieter D. schrieb: > Bei pearl ... bitte nur per Briefpost bestellen, von denen habe ich gerade Newsletterspam bekommen, obwohl ich seit 10 Jahren nichts mehr dort bestellt habe. Kurzwelle schrieb: > PB 137 für 1€ Das Ding ist schlecht zu bekommen. Der Pb137 kann nur etwa 1..1,5 Ampere und hat gut 2 Volt Verlust. Die Pb137, die ich vor Jahren über Ali gekauft habe, waren umgestempelte 7809, freche Fakes. Hobbybastler schrieb: > Theoretisch wäre die einfachste Lösung - du nutzt den Innenwiderstand > der Solarzellen und sobald die Ladeschlussspannung erreicht ist verheizt > du den Strom in einer Z-Diode. Das ist ein übliches Prinzip, heißt Shuntregler. Da man keine hinreichend genaue Z-Diode bekommt, baut man das aktiv auf, Transistor und Referenzquelle. MaWin schrieb: > Solarzelle über eine Diode an den Akku, und bei Erreichen von 13.8V am > Akku die Solaruelle kirzschliessen (z.B. mit ICL7665) Das meinst Du nicht wirklich so? Auch nach Erreichen der 13,8V nimmt der Akku noch eine Weile Strom auf. Man sollte besser die Spannung auf 13,8 Volt klemmen, die dabei anfallende Leistung wird nicht sonderlich hoch sein.
Gast
#6767172
Ladeschlussspannung ist 13,8V. Manche Akkus vertragen aber einen weiteren geringen Ladestrom. So um 20-50 mA. Und dann ist aber bei 14,2 V absolut schluss. Ab 13,8 V fängt ein PB Akku i.d.R zum Gasen an. China-Lader - gehören in die Tonne
Gast
#6767179
Manfred schrieb: > Das meinst Du nicht wirklich so? Blöd, wenn man's nicht verstanden hat, so wie du, offenbar zu faul, dem erklärenden Link zu folgen. Da steht dann was von Hysterese und Dauerladen.
Gast
#6767303
Der Akku möchte auf 13,8V geladen werden, mit einer Strombegrenzung auf maximal 4,2 Ampere. Du brauchst einen Laderegler, die genau das tut.
Ich habe einen billigen Lader hier... Also der war dabei... Bei anlegen von 12 V, Also man soll ja erst die Batterie, dann die Zelle, dann den Verbraucher anschließen, Blinks die Info LED dauerhaft rot und schnell.. Laut Anleitung soll das kurzschluss/uberladung und sowas sein.. Ich habe den Lader auf gemacht... Sehe nichts... Habe alles versucht... Autobatterie, dieses Gelakku, sogar nen Labirnetzteil Der Lader ist die 12/24 V Version... Egal was ich mache... Er will die Batterie nicht erkennen oder wie man das nennen mag... Autobatterie komplett vollgeladen (13,7v)... Der Lader blinkt rot Wenn ich verpole (hat verpolschutz) leuchtet nichts.. Wie es in der Anleitung steht... Schließe ich wieder richtig an.. Blinkt die led einfach nur schnell... Geladen wird jedoch nichts... Selbst die Batterie Anzeige rot/gelb/grün leuchtet nicht...
Gast
#6767320
Daniel D. schrieb: > Ich habe einen billigen Lader hier... > Also der war dabei... Da hat dir wohl jemand Müll geschenkt, auf der Platine fehlt ein Transistor.
Ok.. Das sieht aus wie Absicht... Kriegt man heraus welcher? Dann löte ich den da ein :)
Gast
#6767343
Daniel D. schrieb: > Kriegt man heraus welcher? Dann löte ich den da ein :) Eventuell ist es der gleiche wieder andere daneben. Aber da ist vielleicht noch mehr im Argen. Kauf lieber ein neues Gerät, sonst wird das eine never ending Story. Schließlich bist du kein Fachmann.
Daniel D. schrieb: > Kriegt man heraus welcher? Das ist das Original, jedoch wahrscheinlich schwierig zu beschaffen. https://www.datasheet.support/index.php?title=Special:PdfViewer&url=https%3A%2F%2Fpdf.datasheet.support%2Fdatasheets-1%2Frenesas_electronics%2FNP40N055MHE.pdf Alternative über parametrische Suche (z.B. Mouser) suchen...
Gast
#6767359
Michael M. schrieb: > Alternative über parametrische Suche (z.B. Mouser) suchen... Wobei er wider Hilfe braucht. Und dann braucht er Hilfe, ihn einzulöten, weil die Platine überraschend viel Wärme abführt. Und dann klappt es immer noch nicht und er beschimpft uns weil wir ihm nicht so geholfen haben, wie er sich das dachte. Darauf habe ich keine Lust.
Eine gute weller Station und große Meißelspitze habe ich schon... Anhand der Parameter wirds es wohl Alternativen geben... Oder mit dem Chip. Entloten und nen neuen regler bauen... Ne gewisse Grundausstattung inkl Oszilloskop und Co besitze ich schon....
Gast
#6767371
Daniel D. schrieb: > Eine gute weller Station und große Meißelspitze habe ich schon... Na dann, versuche es. Aber denke dran, dass das mit dem Transistor nur geraten war. Ich will da keine übermäßigen Hoffnungen wecken.
Gast
#6767375
Stefan ⛄ F. schrieb: > Da hat dir wohl jemand Müll geschenkt, auf der Platine fehlt ein > Transistor. Bla bla, so was nennt man Variantenbau. Er hat eine Version mit nur 1 Transistor für weniger Strom, es gibt auch eine Version für mehr Strom in der beide bestückt sind. Daniel D. schrieb: > Wenn ich verpole (hat verpolschutz) leuchtet nichts Tja, ob dabei wirklich Akku UND Solarpanel gegen verpolten Anschluss geschützt sind ?
Steht in der Anleitung. Fakt ist.. Ich habe die Batterie angeschlossen, RICHTIG und es blinkt...
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