Bauteil für niedrige (0.05V) Spannungsbegrenzung

Gast #3191943
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So hab jetzt nochmal ein bisschen damit rumgespielt. Das mit der 
Tiefpassidee ist schon ganz gut. Ich weiß nur im Moment noch nicht so 
genau, wo ich den am Besten plaziere. Am Eingang oder am Analog Ausgang 
bzw. beim INA226 dann mittels Software?
Gast #3193495
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OK, alles schonmal gehört/gelernt, aber noch nie auf eine praxis 
bezogenens Thema angewendet.

Also nochmal zum Verständnis für mich: Wenn ich eine maximale Frequenz 
von 200kHz, (also auch eine Bandbreite von 200kHz!?) habe, dann müsste 
mein Opamp mindestens auch 200kHz Bandbreite haben, damit das Signal 
richtig verarbeitet wird. (und natürlich die richtige Slew-rate)

Habe ich eine Opamp mit einem GBP von 2MHz und eine Verstärkung von 10, 
dann sollte das klappen, oder? Ab 200kHz werden die Frequenzen mit 20 
dB/Dekade weniger verstärkt.

Für die Abtastung von einem 200kHz Bandbreiten Signal mittels einem ADC 
wird mindestens die doppelte Frequenz benötigt, da es sonst zu Aliasing 
kommt, stimmts?
Ansonten müssen vor der Digitalisierung Anti-Aliasing-Filter, also 
Tiefpassfilter eingesetzt werden, die ab der Nyquist-Frequenz 
dementsprechend stark dämpfen.

Da der INA einen ADC integriert hat, muss die Filterung vorher 
stattfinden, wie bereits beschrieben wurde.
Gast #3193817
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Johannes schrieb:
> Ansonten müssen vor der Digitalisierung Anti-Aliasing-Filter, also
> Tiefpassfilter eingesetzt werden, die ab der Nyquist-Frequenz
> dementsprechend stark dämpfen.

Das ist missverständlich: auch mit Filtern, egal welcher Art, braucht 
man die Mindestabtastrate, um 200 kHz zu erfassen.

Gruss Reinhard

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