Frequenzumrichter mit Raumzeigermodulation

Gast #1203101
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Hallo zusammen!

Hab gerade den sehr interessanten Artikel [[Frequenzumrichter mit 
Raumzeigermodulation]] von Axel Jeromin gefunden.

Muß sagen: Nicht schlecht! Gratulation!

Sowas wollte ich mir dann auch mal bauen - oder zumindest mal versuchen.

Nun hab ich doch mal eine Frage dazu: Warum werden im Leistungsteil 
jeweils 2 MOSFETS parallel geschaltet. Wahrscheinlich, um die 
Stromtragfähigkeit pro Brückenzweig zu erhöhen. Ein Transi allein würde 
hopps gehen.
ABER warum verwendet man hier nicht einfach einen "dickeren"? Gibt's 
doch haufenweise, z.B. von Vishay.
Mit der 'parametric search' auf der RS-Seite gelangt man zu Trümmern, 
die z.B. unglaubliche 280A (!) schalten können - voll die Tiere...

Bin mal auf Eure Antworten gespannt!
Gast #1203124
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OK, danke für die Antworten!

Mit anderen Worten: Wenn ich "dickere" bekomme, kann ich die auch 
nehmen.
Die Parallelschaltung hat keinen tieferen phsyikalischen Sinn, als nur 
die Stromtragfähigkeit zu erhöhen.
#1203129
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> Die Parallelschaltung hat keinen tieferen phsyikalischen Sinn, als nur
> die Stromtragfähigkeit zu erhöhen.

je nachdem, wie man es nimmt... ich hab 3 Stück parallel geschaltet, 
damit sich das ganze besser kühlen lässt. Eine größere Kontaktfläche 
bringt meistens eine bessere Wärmeleitung mit sich.

Aber zu deiner Frage: natürlich kannst du auch einzelne nehmen, wenn die 
innerhalb ihrer Grenzen betrieben werden. In vielen Fällen wird dir die 
Kühlung Probleme machen.

Hier spielt aber ein großer Vorteil der "dickeren" rein - sie haben oft 
einen kleineren Widerstand, wenn sie voll durchgesteuert sind.

Christian

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