Akkulader (Bleiakkus)

Gast #147436
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Hi,

bei meinem Projekt Akkulader, versuche ich nun mich an Bleiakku's.
NiCa und NiMh laden und entladen geht mittlerweile problemlos.
Zum laden von Bleiakku's habe ich mir folgendes gedacht. Dieser
Akkutyp wird ja mit einer Konstantspannung geladen. Der Ladestrom wird
je voller der Akku ist, durch ihn selber begrenzt. Nur, kann ich max.
5A zur verfügung stellen. Hab ja keine unendlich Stromquelle.

Schaltung sieht ungefähr so aus:



                           + o-----------o--+^+----+-->|--o  +
                       18V - o           |  |||    |         Blei-Akku
                             |          .-. ===   .-.     o  -
                             |          | |   |   | |     |
                            ===         | |   |   | |    ===
                            GND         '-'   |   '-'    GND
                                         |    |    |
                           +5V           o----+    |
                          |\|            |      +--o
                      +---|-\    _   |/       |  |
   PWM/DA 0-2.5V      |   |  >--|___|--|        | .-.
               o------(---|+/          |>       | | |
                      |   |/|            |      | | |
                      |    -5V           |      | '-'
                      |                 ===     |  |
                      |                 GND     |  |
                      |                         | ===
                      |                         | GND
                      +-------------------------+
created by Andy´s ASCII-Circuit v1.24.140803 Beta www.tech-chat.de


Mit dem AVR stelle ich die gewünschte Ladespannung ein. Der Op regelt
sie dann auch. Nur wie kann ich den Strom dann auf max. 5A begrenzen?

Mfg Sascha
Gast #147437
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Der Bleiakku ist ein 12V-Akku? Dann hat er eine Ladeschlußspannung von
13.8V. Also fallen über dem

-+^+-
 |||
 ===
   |

mindestens 4.2V ab. Das bei einem Strom von 5A - könnte es sein, daß
das Symbol dann eher so aussehen sollte?
        ~
      ~~
     ~~~
    ~~
    ~
-+^+-
 |||
 ===
   |


Vielleicht liege ich auch völlig daneben - dann sollen die ~ als Asche
auf mein Haupt niederrieseln ...
Gast #147440
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ich habe mit geeignetem kühlkörper und IRFP150 auch schon > 50W pro FET
verbraten - ohne das sie aufgegeben hätten.

allerdings verstehe ich nicht weshalb man für ein 13,8V ladegerät nen
MC braucht, ein 7815, ein dicker transistor, und eine dicke schutzdiode
gegen verpolung tun es doch auch.
Gast #147441
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Hmm, na so ein Zufall. Mußte gestern meine Autobatterie laden -
natürlich mit dem Labornetzgerät.

Aber wenn ich nen Lader bauen wollte, dann würde ich nen dreibeinigen
12V-Regler nehmen, z.B. den LT1084CP-12 für 5A - soviel sollten es
schon sein für eine Autobatterie. Dann einfach drei 1N400X vom GND-Pin
gegen Masse - oder eine grüne LED.

Billiger, aber etwas mehr Aufwand: ein 7812, natürlich auch mit den
Dioden gegen GND um die Spannung anzuheben, mit einem externen
Transistor zur Leistungssteigerung (Schaltung im Datenblatt).

Mehr als 14V solltens nicht sein, da der Akku sonst anfängt zu gasen
und die Anoden sich auflösen.
Gast #147442
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der 7812 wird allerdings wohl kaum 5A liefern, der 7815 mit einem
ordentlichen Transistor und der Diode liefert 15 -0,6 -0,6 = 13,8V und
richtig viel Strom (je nach Trafo, Kühlkörper und Transistor).
Gast #147445
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@ Werner
Ich will keine Akku`s nur wiederbeleben. Sondern laden. Das der
Blei-Akku ein anderes Ladeverfahren hat, weiß ich auch.
Der µC stellt nur den Sollwert für die Ausgangsspannung. Der OP regelt
diese dann. Der µC soll ja auch noch andere Sachen machen.

Mfg Sascha

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