Welchen Elko nach Gleichrichter verwenden?

Beitrag #4972167 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #4972285
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Harald hat völlig recht. Hängt vom Einsatzgebiet ab. Wenn du z.b 
Audioanwendungen im Sinn hast, solltest du ordentlich sieben. Bei meinem 
DAC Netzteil z.B. Nutze ich knapp 25000uF bei nur 12V und ca 500mA. Man 
sollte meinen, da wäre total übertrieben, aber gerade bei Audio ist 
überdimensioniert besser als zu knapp. Gerade was langlebigket angeht, 
sollte man bedenken, dass ein Elko nach einigen Jahren nicht mehr seine 
volle Kapazität ausweist. Auch Snubber am Gleichtichter bringen eine 
schönere Ausgangsspannung. Natürlich ist das alles ziemlich egal, wenn 
du einfach nur eine Halogenlampe betreiben möchtest ;)
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #4972433
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Nils schrieb:
> In diesem Fall geht es um die Spannungsversorgung einer Lötstation.
> Sprich, das Beheizen der Spitze.
Ich würde da mal nach Schaltplänen von kommerziellen Löstationen suchen:
https://www.google.de/search?q=weller+schematic&client=firefox-b&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwim45q2p57TAhUG1xQKHU5_B7kQ_AUICCgB&biw=1569&bih=724
Und schauen, wie die Firmen groß geworden sind:
http://remotesmart.wikidot.com/weller-wecp-20
Gast #4972789
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Wenn der Trafo sekundärseitig relativ hochohmig ist (ohmscher 
Kupferwiderstand), kann der Elko möglicherweise etwas kleiner ausfallen.

Bei älteren Hifi-Verstärkern sieht man auch schon mal einen R von 0,1 
Ohm vor dem Elko.

Oder ein Pi-Filter, also hinter dem Gleichrichter ein Elko, dann ca. 0,1 
Ohm, dann wieder ein Elko.

Damit wollte man vermutlich aus Kostengründen Elko-Kapazität sparen.
Eventuell waren die Gleichrichter damals auch nur für kleinere 
kapazitive Lasten ausgelegt.

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