7805 als Pegelwandler?

#8107741
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Beschreibe doch besser dein Problem.

  • welcher Eingangsspannungsbereich
  • DC oder AC
  • welche Zielspannung (5V nehme ich an)
  • wieviele Kanäle (1 Signal oder mehrere)
  • welche vorhandene Betriebsspannung
  • welcher Frequenzbereich (maximal)

Erste gute Lösung könnte Optokoppler sein. Exakte Type und Beschaltung benötigt Beantwortung obiger Fragen.

#8107753
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Dergute W. schrieb:

Moin, Das ist ungefaehr so, wie wenn man mit einem Buegeleisen ein Steak braten will. Warum sollte man sowas machen? ...

Wenn der Herd kaputt ist? Da das Bügeleisen thermisch wohl schneller reagiert, als eine thermische Kochplatte funktioniert das sogar.

Mit nem Linearregler eine Pegelbegrenzung für dynamische Signale machen zu wollen, ist... nunja, kreativ. Nett formuliert.

: Bearbeitet durch User
(Firma: Hobbytheoretiker) #8107776
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Hans L. schrieb:

kann man den z. B. 7805 als abwärts Pegelwandler nehmen?

Für langsame Schaltzustandsänderungen wäre das möglich. Die Kondensatoren am Eingang und Ausgang sind wichtig, damit der Regler nicht schwingt. Der höhere Stromverbrauch zu anderen Lösungen sollte auch bedacht werden.

Bis zu welcher Frequenz könnte das funktionieren?

Die Schaltspiele sollte nicht mehr als 1Hz betragen. In einer Bauanleitung mit 78L05 TO-92 Gehäuse wurde sowas schon mal in einer Elektronikbastlerzeitschrift verwendet.

Beitrag #8107783 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8107793 wurde von einem Moderator gelöscht.
#8107800
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Dem UA78L33AI hat TI ein etwas besseres Datenblatt spendiert. Der braucht rein für die Stabilität keine Kondensatoren. Nach den Bildern im Kapitel 8.2.3 würde ich ihm deshalb 9600, evt. 19200 Baud zutrauen. Allerdings gilt das nur für genau den 3.3 Volt Typ, der L05 ist so undefiniert wie bei allen Herstellern. Aber wer braucht schon noch 5 Volt Logikpegel ;)

Der UA78L33AI brennt auch erst bei 45 Volt ab, ist aber nur bis 20 Volt spezifiziert :( Er braucht auf jeden Fall einen Lastwiderstand, sonst ist der Ausgang bei kleinen Eingangsspannungen undefiniert. Ich würde 1 kΩ oder weniger spendieren, der Regler selbst braucht 4 mA. Ein Eingangsstrom von 10 mA bei 28 Volt ergibt 20 bis 50 Grad Übertemperatur, je nach Gehäuse.

P.S.: Gibt es eigentlich eine noch blödere Idee, als zwei völlig verschiedene Chips mit dem gleichen Aufdruck zu verkaufen?

#8107820
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Der 74LVC1T45 wurde für genau für die Pegelwandlung entwickelt. Das kann der richtig gut und vor allen Dingen auch schnell.
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc1t45.pdf?ts=1728482571236&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fproduct%252FSN74LVC1T45

Dergute W. schrieb:

Das ist ungefaehr so, wie wenn man mit einem Buegeleisen ein Steak braten will. Warum sollte man sowas machen?

Zwar kein Steak, aber ein Spiegelei, hat mein Großvater auf nem Bügeleisen gebraten, hat er mir zu seinen Lebzeiten, glaubhaft versichert. Er ist nach dem Krieg auf Montage gefahren. Zu Hause hatten sie ein paar Hühner, daher die Eier. In einem Gästezimmer gab es außer Bett und Lampe nicht viel. Jedenfalls keine Einbauküche. Da mußte man kreativ werden ;-)

#8107834
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Cartman E. schrieb:

Man könnte auch einen 74LS... nehmen. Die dürfen auch 12 V am Eingang

Können sie nur sehr, sehr kurz. Danach sind sie kaputt.

Wenn Du CD4xx gemeint hättest, dann sähe das anders aus. Aber weder 74(ohne Buchstaben)xxx noch 74LSxx noch sonst irgendeine Variante (S, F, ALS etc. pp) überlebt das.

Es gibt aus der 74xx-Reihe ein paar Bausteine mit Open-Collector-Ausgang, die am Ausgang höhere Spannungen als ihre Betriebsspannung verkraften (7406/7407), aber das ist was ganz, ganz anderes.

Um aus einer größeren Signalspannung eine kleinere zu machen, kann man in den meisten Fällen auch einen simplen Widerstandsteiler verwenden.

#8107869
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H. H. schrieb:

Rahul D. schrieb:

Cartman E. schrieb:

Man könnte auch einen 74LS... nehmen. Die dürfen auch 12 V am Eingang.

Aber nur, wenn "74LS" heute herkömmliche CMOS-Schaltungen verwenden.

Evtl meint er ja LSL...

Aber damit klappts auch nicht.

Mit einem FCH191 (4 x 2-fach NAND) oder FCH211 (6 Inverter) müsste das auch klappen.

Und: 74LS kann nicht mit CMOS realisiert werden.

Harald K. schrieb:

Cartman E. schrieb:

Man könnte auch einen 74LS... nehmen. Die dürfen auch 12 V am Eingang

Können sie nur sehr, sehr kurz. Danach sind sie kaputt.

Da hast du dann wohl minderwertigen Ramsch gekauft.
Bestimmt bei "A-Z".

#8107872
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Cartman E. schrieb:

"Signetics Integrierte Logik-Schaltungen 1978-79" als "Maximum Ratings" auf Seite 27.

Und Du glaubst, daß das für alle 74LSxx egal welcher Hersteller das gilt?

https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74ls00.pdf

https://eater.net/datasheets/74ls00.pdf (Fairchild)

https://wp.optics.arizona.edu/mnofziger/wp-content/uploads/sites/31/2016/08/74LS00.pdf (National)

Sieh mal, was da jeweils in den "absolute maximum ratings" steht.

Du bist ein Clown.

#8107875
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Harald K. schrieb:

Cartman E. schrieb:

"Signetics Integrierte Logik-Schaltungen 1978-79" als "Maximum Ratings" auf Seite 27.

Und Du glaubst, daß das für alle 74LSxx egal welcher Hersteller das gilt? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74ls00.pdf https://eater.net/datasheets/74ls00.pdf (Fairchild) https://wp.optics.arizona.edu/mnofziger/wp-content/uploads/sites/31/2016/08/74LS00.pdf (National) Sieh mal, was da jeweils in den "absolute maximum ratings" steht. Du bist ein Clown.

Zwei hab ichgesehen. 7V.

#8107922
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H. H. schrieb:

Und auch Signetics

Zusammengefasst: kein Hersteller garantiert das die Eingänge 12V tolerant sind. Einzige Ausnahme waren mal in grauer Vorzeit einige wenige 74LSXX-Bausteine von Signetics (und das galt auch nur für den Betrieb bei den "Absolut Maximum Ratings", die man tunlichst nicht ausnutzen sollte).
Also eine Eigenschaft, die für die Praxis absolut irrelevant ist.

: Bearbeitet durch User
#8108138
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Roland F. schrieb:

H. H. schrieb:

Und auch Signetics

Zusammengefasst: kein Hersteller garantiert das die Eingänge 12V tolerant sind. Einzige Ausnahme waren mal in grauer Vorzeit einige wenige 74LSXX-Bausteine von Signetics (und das galt auch nur für den Betrieb bei den "Absolut Maximum Ratings", die man tunlichst nicht ausnutzen sollte). Also eine Eigenschaft, die für die Praxis absolut irrelevant ist.

Es waren nicht einige wenige. Signetics war einer der grösseren Hersteller von Logikbausteinen. Die Ausschlussliste "b." betrifft ca. 10 % des gesamten LS-Portfolios von Signetics, und auch da nur Takteingänge, vom 74LS181 mal abgesehen.

Die Schreihälse hier, sollten sich vielleicht einmal die Innenschaltung von LS NAND-Gattern ansehen. Da sitzen zwei Schottkydioden, die bei positiven Eingangsspannungen in Sperrrichtung betrieben werden. Die zweite (Clamp-)Diode gegen Ground, war auch anfangs bei LS-Gattern nicht vorhanden.

Ich habe die geschenkte Stunde der Winterzeit einmal genutzt, den Sperrstrom der bei mir vorhandenen 74LS SSI-ICs bei einer Spannung von 12 V zu testen. Über einen Schutzwiderstand von 100 kΩ.

Bei ausnahmslos allen Exemplaren lag der Sperrstrom bei deutlich unter 1 µA.

Solche LS-Gatter benutze ich seit über 40 Jahren zur Pegelwandlung.von 12 V Logiksignalen, z.B. bei elektronischen Musikinstrumenten. Ausfälle gab es in der Zeit keine.

Zusammengefasst:
Wenn das jemand für irrelevant hält, ist mir das schlicht

egal. ☺

#8108140
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Bin ich eigentlich der Einzige der sich wundert warum der TO Hans keine Antwort auf die in diesem Thread einzig sinnvolle Gegenfrage gegeben hat:

Dergute W. schrieb:

Warum sollte man sowas machen?

Warum sollte man über so eine "äusserst seltsame" Konstruktion eigentlich überhaupt nachdenken, geschweige denn sich drüber streiten?

Ohne weitere Erklärung seitens des TOs richt das stark nach Troll.

: Bearbeitet durch User
#8108177
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Udo S. schrieb:

Warum sollte man über so eine "äusserst seltsame" Konstruktion eigentlich überhaupt nachdenken, geschweige denn sich drüber streiten?

Ich finde es vor allem frappierend, in welche komischen Richtungen der Thread mittlerweile mäandert. Von der grenzdebilen Idee, einen Spannungregler als Pegelwandler einzusetzen kommt man wie nochmal zur Diskussion, ob man 45 Jahre alte 74LS IC (von einem Hersteller) als Pegelwandler einsetzen kann/sollte?

Abgesehen davon, daß 74LS schon lange obsolet sind, wir wissen auch nicht ob dem OP ein Spannungsbereich bis 12V überhaupt reicht.

Der OP "Angemeldet seit 15.06.2009, Beiträge: 423" sieht jetzt nicht auf den ersten Blick wie ein Troll aus. Aber vielleicht hat ein Troll den Account gekapert.

OP #8108413
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Zur Erinnerung, das war meine Frage: "Hallo, kann man den z. B. 7805 als abwärts Pegelwandler nehmen? Bis zu welcher Frequenz könnte das funktionieren? MfG Hans" Ich bin anscheinend der Einzige der Signale mit variablen Gleichspannungen verhältnismäßig einfach so wandeln will das sie von einem Arduino, ESP32 o. ä. als Eingangssignal verarbeitet werden können. Bei einem ESP32 wäre natürlich ein 78033. Welcher Beitrag hat diese Frage beantwortet?

#8108418
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Hans L. schrieb:

Ich bin anscheinend der Einzige der Signale mit variablen Gleichspannungen verhältnismäßig einfach so wandeln will das sie von einem Arduino, ESP32 o. ä. als Eingangssignal verarbeitet werden können. Bei einem ESP32 wäre natürlich ein 78033.

Nein, bei Weitem nicht. Aber du bist so ziemlich der Einzige, der auf die Idee kommt, ein dafür völlig ungeeignetes Bauteil nehmen zu wollen, statt es wie alle Anderen zu lösen, etwa mit einem MOSFET. Wenn an einen Spannungsregler gedacht wird, kann’s ja eh nur unidirektional sein, sodass einer reicht.

Persönliche Seite #8108432
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Interessant was hier so alles geschrieben wurde.

Hans L. schrieb:

Hallo, kann man den z. B. 7805 als abwärts Pegelwandler nehmen?

Ja

Bis zu welcher Frequenz könnte das funktionieren?

Die TO92-basierten 100mA Typen die wir damals im Labor hatten, regelten bis etwa 1MHz aus. Je nach Laständerung würde ich da nicht höher gehen, als 1/3 - eher 1/5. Daher solltest du mit 200kHz kalkulieren. In jedem Fall muss der Regler hinten eine gewisse Last sehen, die nicht zu kapazitiv ist. Daher über einen R auf einen C arbeiten und dessen Grenzfrequenz auf z.B. 150kHz auslegen.

Real kannst du das sicher bis 100kHz betreiben. Wenn die Signale aber einigermaßen nach Rechteck aussehen sollen, würde ich in Richtung 20kHz denken.

Sowas lohnt aber nur für "Großverbraucher". Kleinsignalabwärtswandlung ist mit Dioden und RC immer noch schneller und besser.

Norbert schrieb:

Eine 3.3V Z-Diode und ein Vorwiderstand sollten eigentlich alle Probleme lösen.

So ist es, solange die Z-Diode die Leistung bringt. Streng genommen ist ein solcher Regler ja auch nichts anderes, als eine Z_Diode mit Verstärker.

Jörg R. schrieb:

Einen 7805 als „Pegelwandler“ zu nehmen ist

... u.U. schon sinnvoll: Eingesetzt wurde so eine Schaltung einmal als globaler Reset / Enable für eine 1:N-Verkabelung mehrerer Schaltmodule. Der Regler rödelt dann niederohmig die Störungen auf den Leitungen weg und hält das Signal stabil.

: Bearbeitet durch User
#8108435
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Hans L. schrieb:

Zur Erinnerung, das war meine Frage: "Hallo, kann man den z. B. 7805 als abwärts Pegelwandler nehmen? Bis zu welcher Frequenz könnte das funktionieren? MfG Hans"

Es gibt mehr als einen Kommentar, der Deine Idee für sinnlos erklärt.

Ich bin anscheinend der Einzige der Signale mit variablen Gleichspannungen verhältnismäßig einfach so wandeln will das sie von einem Arduino, ESP32 o. ä. als Eingangssignal verarbeitet werden können.

Deib "variable .." erschwert die Lösung und ich behaupte, dass es keine universelle gibt. Du musst schon die Pegel definieren und, ob nur eine Richtung oder auch zurück.

Die Lösung kann ein simpler Transistor sein, aber auch ein IC - beschreibe die Anforderung.

Jörg R. schrieb:

Welcher Beitrag hat diese Frage beantwortet?

Ich nehme die Frage auch nach Wiederholung nicht ernst.

Musst Du nicht. Der holzwurm ist schon lange im Forum und hat von Elektr(on)ik wenig Ahnung. Er ist stets freundlich unterwegs und ich bin mir sicher, dass er nicht vorsätzlich reizen will.

#8108436
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Norbert schrieb:

Eine 3.3V Z-Diode und ein Vorwiderstand sollten eigentlich alle Probleme lösen.

Hier geht es schon lange nicht mehr um sinnvolle Lösungen!
Ich hätte einfach einen FG an den 7805 gehängt statt mich hier zu erblöden mit der obskuren Idee.
Zweiter Schritt eine Z-Diode und ein Widerstand ist schnell zusammengelötet. Wenn die Frequenz nicht genügt, dann ... Widerstand und mit einer Dide nach VCC klammern.
Vierter Schritt: Googeln nach "Pegelwandler"
Letzter Schritt, die Verzweiflungstat: Im µC.net fragen, 45 unterschiedlich freundliche und/der sinnvolle Beiträge abwarten und dann die KI fragen. Da käme der TO dann auch drauf, dass er erst mit Randbedingungen sinnvolle Antworten erhalten kann.

#8108443
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Ron-Hardy G. schrieb:

Wenn es um das Problem geht ob man so einen Regler modulieren kann ist die Antwort ja,

Längsregler mit Modulation am Fußpunkt fand man schon vor Jahren in SAT-Receivern, für die 22 kHz DiSEqC zur Steuerung des LNB-Bereiches.

J. S. schrieb:

Hans L. schrieb:

Hallo, kann man den z. B. 7805 als abwärts Pegelwandler nehmen?

Ja

Nein.

Bis zu welcher Frequenz könnte das funktionieren?

Die TO92-basierten 100mA Typen die wir damals im Labor hatten, regelten bis etwa 1MHz aus. Je nach Laständerung würde ich da nicht höher gehen,

Du belegst selbst Deinen Unsinn: "regelten bis etwa 1MHz aus". Die sollen eben nicht ein Signal konvertieren, sondern Änderungen des Eingangs vom Ausgang fern halten, also genau das Gegenteil.

Nick schrieb:

Hier geht es schon lange nicht mehr um sinnvolle Lösungen!

Stimmt, da fällt Dein Beitrag nicht weiter auf.

#8108447
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Hans L. schrieb:

Zur Erinnerung, das war meine Frage:

Zur Erinnerung, es gab direkt die Gegenfrage

Dergute W. schrieb:

Warum sollte man sowas machen?

Warum bist du so arrogant und antwortest nicht darauf. Schließlich möchtest du etwas von der Community

Hans L. schrieb:

Ich bin anscheinend der Einzige der Signale mit variablen Gleichspannungen verhältnismäßig einfach so wandeln will

Nein, nur der Einzige der sich dazu so eine "abenteuerliche" Lösung ausdenkt. Was muss man sich eigentlich einwerfen oder rauchen um auf solche Ideen zu kommen?

#8108484
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J. S. schrieb:

Norbert schrieb:

Eine 3.3V Z-Diode und ein Vorwiderstand sollten eigentlich alle Probleme lösen.

So ist es, solange die Z-Diode die Leistung bringt. Streng genommen ist ein solcher Regler ja auch nichts anderes, als eine Z_Diode mit Verstärker.

Ernsthaft? Das ist ein hochohmiger Eingang eines Mikrocontrollers. Ein 22kΩ Vorwiderstand und 'ne 3.3V Z-Diode. Wie viel Spannung willst du denn am Eingang anlegen um die Diode zum Schwitzen zu bringen?

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