Studiofader Motorbetrieben

Gast #1003539
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Hi,

ich habe soeben diesen Studiofader, motorbetrieben bei Reichelt 
gefunden.
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=5;GROUP=B28;GROUPID=3713;ARTICLE=73883;START=0;SORT=preis;OFFSET=16;

Ich suche eine kleine Verfahrmechanik wie diese, wo ich nur einen DC 
Motor ansteuern muss und der eben eine minimale Last von A nach B, und 
um umgepolten Zustand von b nach a fährt. Durch eine Stromregelung 
könnte ich dann auch die Geschwindigkeit regeln. Ich dachte eben, dass 
ich das mit dem Ding machen kann, alles schon verbaut nur noch 
ansteuern!

Jetzt verstehe ich den Touch sense nicht so richtig, was macht der ?

Danke für die Hilfe?
Gast #1003562
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Ist das die Antwort:

"Der Clou an diesem Fader ist die „touch sense track", eine ständig 
leitende Verbindung von max.1Kohm, die vom Betätiger (Schieber) auf 
einen Anschlußpin herausgeführt und für das Abspeichern der jeweiligen 
Positionierung des Faders verwendet wird. Über eine prozessorgesteuerte 
Elektronik wird die Position des Fader ausgewertet und abgespeichert. 
Die lineare Widerstandskennlinie des Faders dient z.B. der digitalen 
Lautstärkeeinstellung und kann somit immer wieder aus dem Speicher 
abgerufen und verwendet werden. Alle notwendigen technischen Angaben 
sind in der ALPS Spezifikation (PDF) enthalten. Informationen über 
Steuerelektronik, MIDI Boxen, usw. finden Sie z.B. bei ucapps.de"
Gast #1003777
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>Jetzt verstehe ich den Touch sense nicht so richtig, was macht der ?

Wüsste ich jetzt auch so aus dem Stehgreif nicht.
Für deine Anwendung wirst du den aber nicht brauchen.
Du kannst ja über die Widerstandsbahn eine Spannung messen und damit die 
Position bestimmen.

>Durch eine Stromregelung könnte ich dann auch die Geschwindigkeit regeln.
Die Geschwindigkeit ist der anliegenden Spannung proportional. Der Strom 
sorgt für das Drehmoment.
Ich habe mir auch einen solchen Fader aus Spaß und zum Testen zugelegt. 
Angesteuert wird er über einen L293D von einem Mega8 oder so (weiß 
nicht, was damals auf dem Board steckte). Die Poti-Spannungsauflösung 
habe ich von 10 Bit auf 5 heruntergesetzt, was für meine Zwecke reichte. 
dadurch konnte ich mir die Ansteuer-PWM sparen...
Die Positionen konnte ich wunderbar über die serielle Schnittstelle 
vorgeben und anfahren.

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