Gast
#858908
Hallo, ich schon wieder :D Ich brauche um von einem Schütz ein Signal abzunehmen eine "Eingangsstufe" die galvanisch Getrennt vom uC sein muß. Einen Hilfskontakt des Schützes anzapfen kann ich aber nicht, ist mir zu gefährlich. Also dachte ich, ich nehme einen Optokoppler CNY17-4 und verpasse dem ein kleines Kondensatornetzteil. Das ganze kommt Parallel zur Schützspule und somit habe ich mein getrenntes Signal. Jetzt die Fragen: Geht der Optokoppler kaputt da der betreffende Schütz sehr oft schaltet (ca. 6-8 mal in einer Minute)? Beim Einschalten des Kondensatornetzteiles hat man ja einen hohen Ladestromstoß der auch durch den Optokoppler muss. Ich dachte beim Strom durch den Optokoppler so zwischen 4-12mA. Mehr muss nicht sein da der CNY17-4 eine gute Transfer-Charakteristik hat. Die Schaltung soll halt zuverlässig sein. Ich bin mir nicht sicher ob das dauernde Ein/Aus nicht nach kurzer Zeit die Eingangsdiode des Optokopplers Kaputt macht. Die Diode verträgt als absolutes Maximum 50mA laut Datasheet. Schaltung (Stromweg): L1---> Kondensator 100nF, X2---> Widerstand SMD 1206 220Ohm---> 3mm LED---> Anode Optokoppler-LED---> Kathode Optokoppler-LED (da kommt der Strom wieder raus) Widerstand 2,2K 2Watt Metallfilm---> N Über die 3mm LED und den Optokoppler wird noch eine 1N4007 gelegt um Negative Spannungen von den LEDs fernzuhalten. Eventuell kommt vor den 220Ohm Widerstand noch nen Elko gegen die Kathode des Optokopplers (ca 47uF) damit ich ne schön "platte" Spannung habe. Ist das So ok?
