3,3V Schaltung mit 3,7V-LiPo-Akku betreiben

Gast #3779592
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Hallo,

ich möchte nur wissen, ob es aus eurer Sicht sinnvoll ist, eine 
Schaltung in einer solchen Konfiguration zu betreiben. Sobald die 
Spannung des Akkus mit der Zeit sinkt, kann ein nachgeschalteter 
3,3V-DC/DC-Regler ja nicht mehr richtig arbeiten. Sollte ich dann lieber 
einen Akku mit einer größeren Spannung nehmen oder was schlagt ihr 
alternativ vor?
#3779602
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Es gibt auch speziell für LiPo-Anwendungen ausgelegte Wandler, die auch 
eine Buck/Boost-Konfiguration unterstützen.
Ein L5973 kommt auch durch den eingebauten FET bei 500kHz recht weit 
runter. Bei geringem Stromverbrauch hast du fast die Akkuspannung für 
die Applikation dahinter zur Verfügung. Das ist einer der wenigen 
Schaltregler, der einen PMOS statt eines NMOS oder Bipolartransistors 
hat und außerdem 100% Tastverhältnis unterstützt.
In einer AppNote gibt es auch den Vorschlag für eine 
Buck/Boost-Konfiguration.
#3780026
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Hallo,
viele Schaltungen, die mit 3,3V arbeiten, können auch höhere Spannungen 
ab oder lassen sich bis unter 3V betreiben.
Je nachdem kann man verschiedene Konzepte machen.
Da du aber rein gar nix über die Randbedingungen schreibst, mußt du dir 
das selber beantworten.
Gruß Öletronika
Gast #3780122
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Christian schrieb:
> Hallo,
>
> ich möchte nur wissen, ob es aus eurer Sicht sinnvoll ist, eine
> Schaltung in einer solchen Konfiguration zu betreiben. Sobald die
> Spannung des Akkus mit der Zeit sinkt, kann ein nachgeschalteter
> 3,3V-DC/DC-Regler ja nicht mehr richtig arbeiten.

Das kommt auf den einhergehenden Entladestrom an.
Bei nur geringem Entladestrom hast Du unterhalb 3,3V nicht mehr viel an 
Kapazität zu erwarten. Das selbe gilt auch für LiIon Akkus.

ichbin

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