Spannungsregler

OP #4617486
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Hallo,

ich möchte zum testen eines ADC eine Stabile 3,3V haben und habe daher 
nen 2. Spannungsregler (LD1117V33) an die Eingangsspannung gehängt jeder 
mit eigenem Kondensator davor und dahinter.

Mein Problem jetzt, wenn Spannungsregler A belastet wird ändert sich der 
Ausgang von Spannungsregler B trotzdem.

Was kann ich machen?
Gast #4617549
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Michael B. schrieb:
> Bernd B. schrieb:
>> Was kann ich machen?
>
> Erst mal eine klare Problembeschreibung, mit Schaltplan etc.

genau, denn etwas entscheidendes hier fehlt in seinem Problem: Wo ist 
Regler A und wo ist Regler B zu sehen, welche Funktionen soll was 
abdecken usw! Keine Schaltungsanordnung gepostet - keine Hilfe - 
(zumindest von mir nicht!) - so einfach ist das!  Entscheidendender 
Vorteil mancher Problembeschreibungen ist nämlich: Wenn man sich klar 
und deutlich ausdrücken würde, hätten die Helfersyndrome hier auch 
Anlass, drauf einzugehen - nur auf was soll man eingehen, wenn nicht mal 
das Problem erklärt wird????????

Sollen wir uns jetzt was ersinnen/ausdenken, was du meinst? Gemeint ist 
der Problem-Beschreiber ganz oben. Nur, um das nicht zu verwechseln 
jetzt.

Nuja, im Internet zur Flatausreizung vor dem Monatsende kommen schon 
komische Thraeds hier . . . . . Denk ich nicht drüber nach. Ich geniese 
diese irrwitzigen Einträge mit Zwerchfell-Krämpfen (manchmal leider 
sogar sehr stark ausgeartet schon - woran des wohl liegt?????)
#4617558
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So ein Quatsch! Er beschreibt ein Problem das viele kennen!

Bei dem Design ist die Leiterbahndicke einfach zu dünn! Sobald einer der 
Regler belastet wird, bricht am Eingang die Spannung zusammen. Dem 
anderen regler gelingt das Nachregeln einfach nicht schnell genug! Ergo: 
Design ist murks!
Gast #4617708
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Bernd B. schrieb:
> hte für 300mA wäre das kein Problem, aber das ist das einzige
> was noch  Sinn macht.

Mach dir e

Bernd B. schrieb:
> Ja, eigentlich schon, aber ich habe an der Zuleitung wirklich sehr dünne
> Kabel, dachte für 300mA wäre das kein Problem, aber das ist das einzige
> was noch  Sinn macht.

Mach dir keinen Kopf wegen der dünnen Leitungen. Schalte einfach noch 
eine zweite parallel. Vielleicht vorher noch mit dem Hammer die Leitung 
etwas platt klopfen, damit die Oberfläche vergrößert wird.

Gruß!
OP #4617732
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Das wars nicht....

Also:

Ein Steckernetzteil 1000mA 8V geht auf 2 SpannungsreglerEingänge 
(http://www.st.com/content/ccc/resource/technical/document/datasheet/99/3b/7d/91/91/51/4b/be/CD00000544.pdf/files/CD00000544.pdf/jcr:content/translations/en.CD00000544.pdf).

Am Eingang jeweils 100nF wie im Datenblatt gefordert, Ausgang jeweils 
470uF (sogar mehr als gefordert).

Wenn ich Ausgang von Spannungsregler A belaste geht B auch runter obwohl 
die Spannung vom Steckernetzteil nicht in die Knie geht (also zumidest 
nicht unter 6V, was ja ausreichend sein sollte).
#4617770
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Bernd B. schrieb:
> Habe ich auch schon gemacht, ohne Erfolg. Probiere morgen nochmal nen
> richtig dicken.
>
> Wenn er langsamer hochregeln würde ok, aber er bleibt ja unten. Von mir
> aus auch bei dem belasteten, aber warum der andere?

Ich sehe auf den Bildern keinen Elko nahe der Reglereingänge, der ist 
aber notwendig damit die sich was kraulen können und nicht zu schwingen 
anfangen.

 Kurt
Gast #4618150
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Bernd B. schrieb:
> Ja, eigentlich schon, aber ich habe an der Zuleitung wirklich sehr dünne
> Kabel,

"Sehr dünn" kann nicht für 300mA reichen. Da glüht der Draht schon 
durch, wenn er wirklich "sehr dünn" und nicht gekühlt ist. Nicht ohne 
Grund liegt bei Halbleitern mit ihren sehr dünnen Bonding-Drähten die 
Strombelastbarkeit oft nur bei 200mA oder darunter.
#4618159
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Wolfgang schrieb:

> "Sehr dünn" kann nicht für 300mA reichen. Da glüht der Draht schon
> durch, wenn er wirklich "sehr dünn" und nicht gekühlt ist. Nicht ohne
> Grund liegt bei Halbleitern mit ihren sehr dünnen Bonding-Drähten die
> Strombelastbarkeit oft nur bei 200mA oder darunter.

Nicht ohne Grund werden die Bonddrähte in einem (Plastik- oder 
Metall)Gehäuse versteckt damit du nicht dran rumzerren kannst, und nicht 
mit PVC Schlauch umhüllt als Zuleitungskabel verkauft. Solche Drähte 
sind dicker und schaffen demnach problemlos 300mA.
OP #4618352
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Problem gefunden...
Scheinbar ein Fall von akuter Blödheit.

Hattest recht, die Masse  vom Messgerät war zu weit weg. Ich hätte nicht 
gedacht, dass die Übergangswiderstände vom Steckbrett so vie ausmachen, 
ich hab das damals auch so gemacht und hatte nie so ein Problem. 
Allerdings glaube ich waren die Steckbretter vor 30 Jahren auch 
irgendwie hochwertiger wenn ich mir die heute so ansehe...

Dummerweise hab ich viele Sachen damals als ich mit Elektronik nichts 
mehr gemacht habe verkauft, unter anderem das, das ärgert mich noch 
immer
...

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