Hallo, ich möchte zum testen eines ADC eine Stabile 3,3V haben und habe daher nen 2. Spannungsregler (LD1117V33) an die Eingangsspannung gehängt jeder mit eigenem Kondensator davor und dahinter. Mein Problem jetzt, wenn Spannungsregler A belastet wird ändert sich der Ausgang von Spannungsregler B trotzdem. Was kann ich machen?
Bernd B. schrieb: > Was kann ich machen? Erst mal eine klare Problembeschreibung, mit Schaltplan etc.
Michael B. schrieb: > Bernd B. schrieb: >> Was kann ich machen? > > Erst mal eine klare Problembeschreibung, mit Schaltplan etc. genau, denn etwas entscheidendes hier fehlt in seinem Problem: Wo ist Regler A und wo ist Regler B zu sehen, welche Funktionen soll was abdecken usw! Keine Schaltungsanordnung gepostet - keine Hilfe - (zumindest von mir nicht!) - so einfach ist das! Entscheidendender Vorteil mancher Problembeschreibungen ist nämlich: Wenn man sich klar und deutlich ausdrücken würde, hätten die Helfersyndrome hier auch Anlass, drauf einzugehen - nur auf was soll man eingehen, wenn nicht mal das Problem erklärt wird???????? Sollen wir uns jetzt was ersinnen/ausdenken, was du meinst? Gemeint ist der Problem-Beschreiber ganz oben. Nur, um das nicht zu verwechseln jetzt. Nuja, im Internet zur Flatausreizung vor dem Monatsende kommen schon komische Thraeds hier . . . . . Denk ich nicht drüber nach. Ich geniese diese irrwitzigen Einträge mit Zwerchfell-Krämpfen (manchmal leider sogar sehr stark ausgeartet schon - woran des wohl liegt?????)
So ein Quatsch! Er beschreibt ein Problem das viele kennen! Bei dem Design ist die Leiterbahndicke einfach zu dünn! Sobald einer der Regler belastet wird, bricht am Eingang die Spannung zusammen. Dem anderen regler gelingt das Nachregeln einfach nicht schnell genug! Ergo: Design ist murks!
Das ganze ist zur Zeit auf dem Steckbrett, du meinst also die Leitungsdicke könnte das Problem sein? Das werde ich mal testen, vielen Dank!
Bernd B. schrieb: > Das ganze ist zur Zeit auf dem Steckbrett, du meinst also die > Leitungsdicke könnte das Problem sein? > > Das werde ich mal testen, vielen Dank! Schau aber zuerst ob du gute Bezüge hast, sprich Masseverhältnisse. Die Regler halten sich an der "Masse" fest, ist diese nicht stabil dann... Kurt
Ja, eigentlich schon, aber ich habe an der Zuleitung wirklich sehr dünne Kabel, dachte für 300mA wäre das kein Problem, aber das ist das einzige was noch Sinn macht.
Bernd B. schrieb: > hte für 300mA wäre das kein Problem, aber das ist das einzige > was noch Sinn macht. Mach dir e Bernd B. schrieb: > Ja, eigentlich schon, aber ich habe an der Zuleitung wirklich sehr dünne > Kabel, dachte für 300mA wäre das kein Problem, aber das ist das einzige > was noch Sinn macht. Mach dir keinen Kopf wegen der dünnen Leitungen. Schalte einfach noch eine zweite parallel. Vielleicht vorher noch mit dem Hammer die Leitung etwas platt klopfen, damit die Oberfläche vergrößert wird. Gruß!
Das wars nicht.... Also: Ein Steckernetzteil 1000mA 8V geht auf 2 SpannungsreglerEingänge (http://www.st.com/content/ccc/resource/technical/document/datasheet/99/3b/7d/91/91/51/4b/be/CD00000544.pdf/files/CD00000544.pdf/jcr:content/translations/en.CD00000544.pdf). Am Eingang jeweils 100nF wie im Datenblatt gefordert, Ausgang jeweils 470uF (sogar mehr als gefordert). Wenn ich Ausgang von Spannungsregler A belaste geht B auch runter obwohl die Spannung vom Steckernetzteil nicht in die Knie geht (also zumidest nicht unter 6V, was ja ausreichend sein sollte).
Bernd B. schrieb: > Ein Steckernetzteil 1000mA 8V was, ~, =,..., da musst du schon grauer werden. Mit DVM gemessen wa? Ja wer misst, misst Mist :) Das zeigt dir halt nich die ganze Wahrheit.
Naja, 470uF stehen nicht im Datenblatt ! Sondern 10uF, der Regler soll ja auch noch regeln können. Mit 470uF wird sein Zeitverhalten um den Faktor x47 langsamer.
Ja leider habe ich kein Oszi, daher kann ich nur mit Voltmeter arbeiten. Habe das Netzteil sogar schon auf 12V hochgeschraubt, das brachte garnichts.
Bernd B. schrieb: > Das wars nicht.... > Wenn ich Ausgang von Spannungsregler A belaste geht B auch runter obwohl > die Spannung vom Steckernetzteil nicht in die Knie geht (also zumidest > nicht unter 6V, was ja ausreichend sein sollte). Häng mal einen dicken Elko an die Eingänge, vill ist das NT verbrummt. Kurt
Habe ich auch schon gemacht, ohne Erfolg. Probiere morgen nochmal nen richtig dicken. Wenn er langsamer hochregeln würde ok, aber er bleibt ja unten. Von mir aus auch bei dem belasteten, aber warum der andere?
Bernd B. schrieb: > Habe ich auch schon gemacht, ohne Erfolg. Probiere morgen nochmal nen > richtig dicken. > > Wenn er langsamer hochregeln würde ok, aber er bleibt ja unten. Von mir > aus auch bei dem belasteten, aber warum der andere? Ich sehe auf den Bildern keinen Elko nahe der Reglereingänge, der ist aber notwendig damit die sich was kraulen können und nicht zu schwingen anfangen. Kurt
Bernd B. schrieb: > Das ganze ist zur Zeit auf dem Steckbrett, Dann brauchen wir nicht nach weiteren Fehlern zu suchen.
Steck mal den 470µ (besser 1m, ka was da aus dem steckerdingens komt) an die Eingänge, zusätzlich zu den kleinen. Nimm jeweils 2 von deinen Standard Elkos, so 10-22µ, parallel an jeden Ausgang und hoffe.
Am Eingang soll laut Datenblatt nur 100nF aber ich habe ja gerade 3300uF rangehängt, das hat wie gesagt nichts gebracht
Naja vor den Spannungsreglern zwischen + und - 3300uF/10V und es sind ca. 8V eingestellt.
Bernd B. schrieb: > 3300uF am Netzteil Eingang hat gerade nix gebracht. Wo hast du denn die Masse deines Messgerätes angeklemmt? Leg mal den Minus/Masse deines Messgerätes direkt an den Minus/Masse des Reglers. Kurt
Bernd B. schrieb: > Am Eingang jeweils 100nF wie im Datenblatt gefordert, ...und die sitzen direkt neben dem Regler-IC? > Ausgang jeweils 470uF (sogar mehr als gefordert). Nicht immer gilt: "Viel hilft viel". :-( Ich tippe auf falsche Masssenführung, was bei Verwendung eines Steckbretts kein Wunder wäre.
Ja direkt am Spannungsregler. Hab die Masse vom Messgerät aktuell am Anschluss vom Steckbrett, werde das gleich mal direkt dran testen
Bernd B. schrieb: > Ja, eigentlich schon, aber ich habe an der Zuleitung wirklich sehr dünne > Kabel, "Sehr dünn" kann nicht für 300mA reichen. Da glüht der Draht schon durch, wenn er wirklich "sehr dünn" und nicht gekühlt ist. Nicht ohne Grund liegt bei Halbleitern mit ihren sehr dünnen Bonding-Drähten die Strombelastbarkeit oft nur bei 200mA oder darunter.
Wolfgang schrieb: > "Sehr dünn" kann nicht für 300mA reichen. Da glüht der Draht schon > durch, wenn er wirklich "sehr dünn" und nicht gekühlt ist. Nicht ohne > Grund liegt bei Halbleitern mit ihren sehr dünnen Bonding-Drähten die > Strombelastbarkeit oft nur bei 200mA oder darunter. Nicht ohne Grund werden die Bonddrähte in einem (Plastik- oder Metall)Gehäuse versteckt damit du nicht dran rumzerren kannst, und nicht mit PVC Schlauch umhüllt als Zuleitungskabel verkauft. Solche Drähte sind dicker und schaffen demnach problemlos 300mA.
Kurt B. schrieb: > Wo hast du denn die Masse deines Messgerätes angeklemmt? > > Leg mal den Minus/Masse deines Messgerätes direkt an den Minus/Masse des > Reglers. Frage: wie beschreibt man korrekt und unmissverständlich das was ich da sagen will. Denn die Bezeichnung der Masse als "Minus" ist ja eigentlich falsch. Also nur Masse? Kurt
Problem gefunden... Scheinbar ein Fall von akuter Blödheit. Hattest recht, die Masse vom Messgerät war zu weit weg. Ich hätte nicht gedacht, dass die Übergangswiderstände vom Steckbrett so vie ausmachen, ich hab das damals auch so gemacht und hatte nie so ein Problem. Allerdings glaube ich waren die Steckbretter vor 30 Jahren auch irgendwie hochwertiger wenn ich mir die heute so ansehe... Dummerweise hab ich viele Sachen damals als ich mit Elektronik nichts mehr gemacht habe verkauft, unter anderem das, das ärgert mich noch immer ...
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.


