LED an nicht konstanter Spannung

OP #1827093
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Moin moin,

ebenfalls für mein kleinen verstärker hätte ich gerne noch eine LED zum 
anzeigen, dass das gerät läuft.
Nun ist es aber so, dass die Spannungsversorgung gleichgerichtet wird, 
dann mit 2 10mF elkos geglättet wird und diese Spannung dann an den IC 
geht.
Das Netzteil ist auf 2*25V ausgelegt
Nun wie ist die LED anzuschließen? Vor die glättungselkos? Danach?
Muss ich noch einen feststpannungsregler einbauen, oder kann ich davon 
einfach ausgehen, dass dann dort 50V anliegen. Schließlich will ich 
nicht, dass die LED flackert, wenn ich dann mal ein wenig lauter dreh.

Mfg
Gast #1827156
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Die LED kann man mit Vorwiderstand (z.B. 4,7 KOhm) an die Spannung 
hinter dem Gleichrichter anschließen. Die Spannung, und damit auch der 
Strom durch die LED wird da kaum mehr als 20% schwanken - das ist nicht 
wahrnehmbar.
Die Frage vor oder hinter den Elkos stellt sich nicht richtig, die Elks 
liegen parallel zum Ausgang des Gleichrichters.


Ein extra Regler nur für die LED ist absolut unnötig. Wenn man aber für 
andere Teile ggf. schon einen Regler (z.B. für +-15V für OPs) hat, kann 
man die LED auch da mit dranhängen, wenn man will.
Gast #1827197
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Marcel Hellwig schrieb:
> also soll ich einfach auf 50V spekulieren und das dann einfach
> berechnen?

Bei 50V produzierst du eine ganze Menge Verlustleistung in dem 
Vorwiderstand (oder der Konstantstromquelle oder ...). Nimm doch einfach 
nur den positiven oder negativen Zweig deiner Versorgung - die 
Verlustleistung ist dann nur noch die Hälfte.

Konstantstrom schrieb:
> Man kann als "Vorwiderstand" eine Konstantstromquelle nutzen. Die
> Spannung darf dann in großen Bereichen schwanken.

Oder einen Längsregler, wie der TO eingangs schon meinte. Aufwand ist 
wohl ähnlich.
OP #1827203
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HildeK schrieb:
> Nimm doch einfach
> nur den positiven oder negativen Zweig deiner Versorgung - die
> Verlustleistung ist dann nur noch die Hälfte.

manchmal sind die einfachsten Lösungen doch die schwersten zu finden...

ja klar ;) ich hab doch 25V :D oh man ja okay ;) damit dürfte das dann 
super funktionieren. Danke... denke dann wird das mit dem Längsregler 
super funktionieren.

Mfg
OP #1827241
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"Diese Seite enthält momentan noch keinen Text. Du kannst diesen Titel 
auf den anderen Seiten suchen,  in den zugehörigen Logbüchern suchen 
oder diese Seite bearbeiten. "

ähäm... ja stimmt die stützkondensatoren... aber mal ehrlich... davor 
ist ein riesiger 10mF kondensator.. den werde ich wohl nicht brauchen 
und der danach.. naja gut ;) die 0,33µF hab ich über ^^

und wieso zu viel strom? Auf der LED steht 20mA.... also kommen dort 
auch 20mA an! :)
#1827248
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Marcel Hellwig schrieb:
> "Diese Seite enthält momentan noch keinen Text. Du kannst diesen Titel
> auf den anderen Seiten suchen,  in den zugehörigen Logbüchern suchen
> oder diese Seite bearbeiten. "
Ja, kleiner Fehler meinerseits. Ist oben noch korrigiert.

Nimm ein Spice deiner Wahl, simulier es mit einem Transistor deiner 
Wahl, der genügend Verlustleistung abkann und fertig.

Der 78L05 wird vermutlich zu viel Verlustleistung abbekommen

> ähäm... ja stimmt die stützkondensatoren... aber mal ehrlich... davor
> ist ein riesiger 10mF kondensator.. den werde ich wohl nicht brauchen
Darauf kommt es nicht nicht an!
Sondern auf die niedrige Impedanz der keramischen Kondensatoren.
Siehe: Beitrag "10uF und 0,1uF parallel nötig?"
Moderator #1827270
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Konstantstrom schrieb:
> 0815 Längsregler für 50V?

25V. Ein LM317 und ein 120Ω-Widerstand, fertig ist die nahezu perfekte
10mA-Konstantstromquelle für 5V bis 40V. Alternativ können ein JFET plus
Widerstand (aber aufpassen wegen der Verlustleistung) oder zwei Bipolar-
transistoren plus zwei Widerstände genommen werden. Alle drei Alternati-
ven sind im Wiki-Artikel beschrieben.
Gast #1827300
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Bei Verwendung LM317 oder anderer Festspannungsregler kommen bei 
Verwendung als KSQ KEINE 100 nF Kondensatoren ran. Weder am Eingang, 
noch am Ausgang. Solange Ue>2V über Last ist, arbeiten sie trotzdem 
stabil. Erst wenn das unterschritten wird, gibt es kurze Schwingungen 
durch den Regler.
Moderator #1827328
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Konstantstrom schrieb:
> Die 50V waren Vorgabe.

Seit diesem lustigen Beitrag nicht mehr:

Marcel Hellwig schrieb:
> ja klar ;) ich hab doch 25V :D oh man ja okay ;)

Ok, das war nur 1 Minute vor deinem, deswegen hast du ihn wahrscheinlich
nicht mehr gelesen.

> Der Wiki-Link wird automatisch durch das Wort Konstantstromquelle
> erzeugt, schau mal weiter oben.

Ich weiß. Ich wollte nur das von dir Gepostete nicht wiederholen ;-)

Marcel Hellwig schrieb:
> ein lm317? Finde ich schon zu überdimensioniert...

Wie wär's mit einem LM317L? Der ist kleiner, verträgt die anfallenden
220mW aber trotzdem, wenn auch leicht schwitzend.
Gast #1827412
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>also soll ich einfach auf 50V spekulieren und das dann einfach
>berechnen?

Wie kommst Du auf 50V? Wohl eher 25V. Warum solltest Du maximale 
Leistung im Vorwiderstand der LED verbraten wollen? Häng das Ding 
einfach an den Elko der positiven Spannung (also an 25V). Vergiss das 
Ganze Gedöns mit Spannungsregler, Konstantstromquelle etc. Das braucht 
und macht kein Mensch für die besagte Anwendung. Und Leistung des 
Vorwiderstandes beachten! Können schonmal mehr als 0,25W sein...
Gast #1827484
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>sowas kommt davon, wenn man nicht den ganzen thread ließt...

Ist das Pflicht? ;-)


es gibt zwei Optionen:

1.) Nur antworten, wenn man den ganzen Thrad gelesen hat.

2.) Hautsache geantwortet


Für mich ist Variante 2 zielführender. Sonst würde ich wohl eher selten 
auf Fragen der TS antworten.

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