spectrum analysator

Persönliche Seite #2326358
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"frequency resolution) becomes: 9.6k / 128 = 75Hz"

na geil. Von den unteren 3 hörbaren Oktaven gibt es quasi nur 3-4 Töne 
:-)

So ein Projekt ist ja was Feines, aber so richtig praktisch ist das Zeug 
doch nicht. Einen Analyzer auf einem LCD-Display auszugeben, fördert nur 
den Augenkrebs und auch bei den LEDs nieht man nix :-(

Ich bin da mehr für eine Verbesserung dessen, was es in jedem 
Soundprogramm gibt, nämlich 1) höhere Auflösung und 2) Darstellung auf 
einer richtig ordentlich grosen Fläche, dass man auch was Interpretieren 
kann. Wofür haben wir denn die TFT?

Hier ist ein Sreenshot von meinem FFT-Scope (Layout antspricht noch dem 
alten Cyclone II Design).

http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Vga-spectrum-analyzer-altera-fft-sound.jpg
Persönliche Seite #2326548
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Du könntest einen Terzband-Equalizer bauen. Braucht 33 x dieselbe 
Schaltung, abgestimmt auf musikalisch sinnvoll Frequenzen. 33 sind es 
deshalb weil 31 üblich sind und Du jeweils 1 für den Rand brauchst 
(Gleichanteil weg und Hf weg). Es wäre daher einmal TP, einmal HP und 
31xBP. Eine Liste habe ich mal drangehängt.

Die logarithmische Darstellung über 12..16 Komparatoren mit fester 
Referenzvorgabe in direkt logarithmischer Teilung. die 12-16 Ausgänge 
auf LED-Zeilen.

Die Schaltung wäre nicht so genau, dafür aber schneller, als die 
digitale Lösung, was auch seinen Vorteil hätte!

Ich habe mal sowas gebaut, allerdings nur für 7 Bänder und auch nur 8 
Stufen je Kanal. Das wurde mit jeweils 2 LM 324er gemacht. Einige von 
den Viechern habe ich noch hier rumfliegen. Die Schaltung kam aus 
"301-Schaltungen" glaube ich mich zu entsinnen.
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Persönliche Seite #2326661
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1db ist schon sehr genau, wobei sogar 0,5dB musikalisch sinnvoll sind. 
Das ist etwa das, was nach der Erfahrung beim Mastern an Genauigkeit 
reproduzierbar ist. Fürs Hobby reichen auch 2dB.

1dB wären bei absouter Lautstärke (kalibiert), wenn Du sowas willst, 
etwa 120 Stufen. Man könnte mit 128 Stufen, die sich anbieten von 16 dB 
(Quasi Hörgrenze) auf 144 dB hochstufen. Die Frage ist, wie man das dann 
elektrisch abbildet. Die Lautstärken sind ja nicht "Pegelgenormt", aber 
mit 120 Stufen kriegt man die CD allemal rein. Natürlich täten es 96dB.

Aber Du wirst Dich anstrengen müssen, 120 dB analogtechnisch sauber zu 
realisieren :-)

Als Prinzip-Schaltung hätte ich noch das hier anzubieten:
Da sind die Frequenzen auf den Kammerton zentriert.

Wenn Du es digital machen willst:

AD-Wandler und dann mehrkanalig filtern. Das wird aber auch aufwändig 
und eine Aufgabe für DSPs. Ein bekannter Hersteller hat in seinem 
Produkt allein für den GEQ einen eigenen 56303 drin und der ist so 
ziemlich ausgelastet :-)
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Gast #2326927
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sowas analog aufzubauen ist eine ordentliche Materialschlacht. Im 
übrigen ist das kein Spektrumanalyzer sondern einfach nur ein 
Terzbanddisplay/analysator. Ein Spekkie arbeitet kontinuierlich während 
diese Dinger nur diskrete Frequenzbänder anzeigen.
Persönliche Seite #2327683
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entwickler schrieb:
> ist das kein Spektrumanalyzer

Stimmt schon, ich war halt irgendwie auf die Audioschiene gehüpft. Siehe 
oben. Aber je nach Auslegung der Filter ist das sowieso nicht selektiv 
genug, um feiner zu Rastern, als Terzen. 30 Bänder sind auch schon genug 
Aufwand.

@Georg : Was genau soll denn alles digital werden? Du brauchst ja eine 
Art Signalverarbeitung - wenigstens mit ganz einfachen Filtern, um ein 
Levelsignal für die Frequenzkanäle zu erzeugen. Ds ist ja der eigentlich 
Aufwand, Anzeigen ist beschaulich.

Wie wäre es, wenn Du die LEDs in VHDL machst und auf einem Bildschirm zu 
leuchten bringst?
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OP #2328412
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also der analyzer solte :
einen dezibel bereich von -16 bis +16 anzeigen.
es sollen je eine led reihe für 50hz für 100hz für 200hz für 400hz für 
600hz für 1khz für 3khz für 6khzfür 12khz für 14khz und für 16khz sein 
,wen möglich eine reihe für den raumklang.
also insgesamt 11*16 leds. un wie gesag möglicht viel digital von der 
steuerung.
Gast #2336206
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Georg Breuer schrieb:
> ,wen möglich eine reihe für den raumklang.
Was meint Raumklang? Du meinst die "Summe" der Signale?

> es sollen je eine led reihe für 50hz für 100hz für 200hz für 400hz für
Bei einem digitalen Eingang müsstest Du 16kx2 = 32kHz sampeln und 
mehrkanalig filtern.

Juergen Schuhmacher. schrieb:
> Du brauchst ja eine Art Signalverarbeitung - wenigstens mit ganz
> einfachen Filtern
Halte ich digital für viel aufwändiger.Warum nicht einfach 16 
Schwingkreise?

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