LED ohne vorwiederstand ?

Gast #3639261
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Hallo,
Ich hab mal ne blöde Frage:
Diese LED:
http://de.mouser.com/ProductDetail/Harvatek-Technologies/HT-170NB-5507/?qs=sGAEpiMZZMvyj6n1w4pZD363cylj6hgV11zIrgNTH0A%3d
Soll an ein 3.3V digitalsystem (avr) angeschloßen werden.
So weit so gut.
Vorwiderstand ist ja R=(Uin - Uled)/Iled.
Einsetzen:
R=(3.3V - 3.3V)/0.02A=0V/0.02A=0Ohm.

Heist für mich jetzt im umkehrschluss das ich mir den Vorwiderstand 
komplett sparen kann. Ist das korrekt ?

MFG Rauchzeichen
Gast #3639284
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Die Led wird sich trotzdem erwärmen was ohne Strombegrenzung auch übel 
enden kann...
Die meisten AVR Systeme die ich kenne liefern maximal 20mA pro Pin...
Da hättest du ja deine Strombegrenzung...

LED´s nie ohne Strom begrenzung betreiben!
#3639290
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Nein, das ist nicht korrekt.

Wenn du das Datenblatt mal anschaust, Seite 9 
http://www.harvatek.com/comm/upfile/p_120328_01886.pdf, dann siehst du, 
dass die Forward Voltage alles andere als bei 3.3V liegt, sondern mal 
mehr, mal weniger, je nachdem aus welchem Bin deine LED ist. Daher ist 
die 3.3V auch die TYPISCHE Vorwärtsspannung.

Und wenn du dir die Kennlinie einer LED anschaust, dann siehst du dass 
deren Verlauf nicht linear, sondern exponentiell ist. Daher brauchst du 
einen Widerstand in Reihe, wodurch die Kennlinie linearisiert wird. 
Dadurch nimmmt der Strom bei variierender Vorwärstspannung nicht 
exponentiell zu, sondern linear. Hinzu kommt, dass eine LED ein 
Heißleiter ist, d.h. je wärmer, desto besser leitet sie. Ich hoffe du 
erkennst das Problem dabei.

Zusammenfassend:
Suche dir eine LED, die eine geringere Vorwärtsspannung hat, sodass noch 
Luft für einen Vorwiderstand da ist.

Natürlich kann man die LED auch ohne Vorwiderstand betreiben. Jedoch 
bedeutet das, dass du den Strom nicht gut einstellen kannst, die LEDs 
deutlich unterschiedlich hell leuchten werden und du sogar riskierst, 
dass durch den Effekt des Heißleiters die LED sich selbst zerstört, da 
sie mehr und mehr Strom durchlässt.
Stell dir vor du hast eine LED aus Bin G8 erwischt, mit einer Vf von 
2.7V. Dann ist bei 3.3V ein mehr von 0.6V. Wenn du in der Kennlinie der 
typischen LED bei 3.3V um 0.6V nach rechts gehst, so bist du bei fast 
dem doppeltem Strom.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #3639325
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rauchzeichen schrieb:
> Also doch.
> Dacht ichs mir doch.
>
> OK Danke für die Bestätigung.
Schön, dass dir Einer reicht, der ins gleiche Horn stösst.

> Falls wer begründete Antworten hat das es nicht geht bin ich ganz ohr.
Exemplarstreuungen.
Das was du vorhast, machen die Chinesen im billigsten LED 
Taschenlampenschrott auch: Sie verlassen sich darauf, dass der 
Innenwiderstand (den man übrigens auch ohne -e- schreibt) die Sache 
dann schon regeln wird.

Mein Tipp: bau deine Funzel ohne Vorwiderstand auf. Freue dich ein paar 
Stunden daran und lerne dann daraus.
Gast #3639336
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Ich hab mich auf ihn verlassen weil er gesagt hat was ich wollte, 
sondern weil er der erste war der eine (wenn auch nicht komplett 
korrekte) Begründung abgegeben hat.

Wenn man mir das erklärt hab ich ja auch kein problem damit.
Und wenn ich so drüber nach denke kommts auf die paar cent auch nicht 
an.

OK dann schau ich noch mal ob ich was mit niedriger spannung finde.

MFG
Gast #3639437
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Max H. schrieb:
> ..., es gibt aber auch Leute die ohne Elektronik Wissen geboren wurden
> und es erst lernen müssen...

Den anderen ist es nicht anders gegangen, nur gab es damals noch kein so 
gut ausgebautes Internet, wo man zu solch Problemen die Lösung fast 
überall nachlesen konnte ...

Was für ein Glück, dass bei der LED keine Vf von 3.6V angegeben ist ;-)
Gast #3639550
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ohne schrieb:
> Das sollte in diesem Fall ohne gehen.

Oh diese Trolls.

> Also doch.
> Dacht ichs mir doch.
> OK Danke für die Bestätigung.

Oh diese Idioten.

Eine LED die 3 bis 3.6V benötigt wenn ihre 20mA fliessen ist halt blöd 
an 3.3V anzuschliessen. Man braucht einen Spannungswandler der die 
Spannung erhöht, einen step up Stromschaltregler, aufwändig aufzubauen 
beispielsweise mit einem LT1073.
#3639667
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rauchzeichen schrieb:
> OK dann schau ich noch mal ob ich was mit niedriger spannung finde.

Wozu willst du die LED denn verwenden?

Wenn ich mal bei meinem lieblings-LED Händler schaue, so finde ich drei 
blaue SMD LEDs:
http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/SMD-LEDs/Rohm-0603-SMD-LED-blau-22mcd-120-2-9V.html
http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/SMD-LEDs/Nichia-Top-SMD-LED-blau-440mcd-115-NSSB064T.html
http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/SMD-LEDs/Top-SMD-LED-blau-500mcd-120-3-1V.html

Die erste ist von der Lichtstärke identisch zu deiner, jedoch braucht 
sie nur 5mA bei einer typischen Vf von 2.9V.

Ein anderer Ansatz wären die letzten beiden LEDs. Beide sind deutlichst 
heller. Vermutlich viel zu hell für deinen Einsatz. Das bedeutet aber 
nicht, dass sie ungeeignet sind. Ganz im Gegenteil. Diese kannst du mit 
einem viel niedrigeren Strom betreiben, wodurch die für diesen Strom 
typische Vf sinkt.
Bspw die Nichia Top SMD LED kannst du vielleicht mit 1mA betreiben und 
sie ist immer noch heller als deine LED. Bei 1mA hat sie eine Vf von um 
die 2.6V. D.h. genug Spannung fällt am Widerstand ab um den Strom zu 
stabilisieren und die benötigte Leistung ist ein Bruchteil von dem was 
deine LED benötigt bei gleicher Helligkeit. Da heißt es probieren und 
spielen mit den Vorwiderständen, bis die gewünschte Helligkeit gefunden 
wurde.


Dussel schrieb:
> Lacht nicht, aber wir hatten im Studium wirklich die Aufgabe, einen
> Spannungsregler zu entwerfen, um damit eine LED ohne Vorwiderstand zu
> betreiben. Zum Glück nur in der Simulation.
Vielleicht war es auch eine KSQ, schließlich stellt eine KSQ auch nur 
die Spannung ein, nur eben in Abhängigkeit vom Strom durch die LED.
Gast #3639676
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LED ohne Vorwiderstand ist natürlich Nonsens, alleine weil sich bei 
jeder kleinen Schwankung von Spannung und Temperatur die Helligkeit 
stark ändern wird. Genau so ein Unsinn, wie wenn man versuchen würde, 
einen Bipolartransistor über die Basisspannung anstatt den Basisstrom zu 
steuern.

Ein Vorwiderstand wirkt ja quasi auch als Stromkonstanter. Je höher die 
Gesamtspannung ist, desto konstanter wird am Ende der Strom.



Ja, ich betrieb auch schon mal LEDs an einem Digitalbaustein, genau 
genommen 16 Stück an einem I/O-Baustein 8255. Alles lebt noch. Der 8255 
wird etwas lauwarm. Aber ich hab von diesen Bausteinen genug 
Ersatzteile, und hatte keinen Bock auf Vorwiderstände. Die Transistoren 
an den I/O begrenzen von alleine auf übliche LED-Ströme, sind hier 
eigentlich die Vorwiderstände. Nur eine Hobbybastelei aus Schrottteilen.
Gast #3639677
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Dussel schrieb:
> Lacht nicht, aber wir hatten im Studium wirklich die Aufgabe, einen
> Spannungsregler zu entwerfen, um damit eine LED ohne Vorwiderstand zu
> betreiben. Zum Glück nur in der Simulation.

Wenn du einen Strommesser und eine Induktivität (zur Verringerung der 
Stromänderungsgeschwindigkeit) in der Schaltung hast, ist das ein 
übliches Verfahren.
Gast #3640245
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Hallo,

wozu überhaupt noch argumentieren, die Befürworter von LEDs ohne 
Vorwiderstand sind hier so auf dem Vormarsch, dass dies in der nahen 
Zukunft als Stand der Technik gilt, und Anwender von Widerständen gelten 
als Angsthasen und Weicheier. Es ist ja oft von "Angstwiderständen" die 
Rede.

Georg
Gast #3640263
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was Dir die "Experten" hier zu sagen versuchen..
Wennsde nicht weiter weißt, nimm einen Vorwiderstand nach gefühl.
Die wenigsten betreiben LED`S mit 20mA.warum also diese...
Also verwende einfach zweckmäßig irgendwas um 100 Ohm oder lass ihn 
wenn..
Weg hält  vermutlich ein Jahr oder länger je nach Einsatzzweck (Wenige 
Stunden ist totaler Stuß und zeigt die inkompetenz dessen der das 
schreibt!)
Wenn nach besten wissen/gewissen konstruiert nimm den kleinen R..wenn es 
nicht wikrlich ne Drama ist wenn..und der Aufwand zu groß..lass ihn 
weg...


Was die Schlaumeier ebenfalls hier nicht raffen, das die Frage nicht mal 
eben gegoolglet ist, weil eine 3,3V LED nen eher seltener Fall ist..und 
die 3,3V ja auch ein Sonderfall bei einer 3,3V Anwendung sein 
könnten..oder eben auch nicht,d araauf kannman dann freundlich 
hinweisen..das können natürlich nur die Nerds die einen Freundeskreis, 
also Solzialverhalten gelernt haben...
Gast #3640363
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Torben schrieb:
> oder er einfach kein Superschlauer Technikprofi ist wie Du?....

Glaube bitte nicht, daß man als superschlauer Technikprofi geboren wird. 
Vor dem Wissen kommt erst das Lernen.

Das Inernet ersetzt (leider?) immer mehr das Fachbuch, aber es fehlen da 
die Leute zum redigieren vor dem absenden (was manchmal nötig wäre).
Gast #3640425
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Werner Schubert schrieb:
> Jetzt weiß ich endlich warum bei den (China) Geräten
> manche Leds leuchten wie blöd ins Auge stechen und man andere daneben
> liegende kaum sieht.

ist mir noch nicht aufgefallen.
Eine Billigtaschenlampe wird kaum 1 Std im leben benutzt,
dann gibt es eine Neue oder man findet das Teil nicht mehr,dann gibt es 
auch eine Neue
#3640437
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fred schrieb:
> Werner Schubert schrieb:
>> Jetzt weiß ich endlich warum bei den (China) Geräten
>> manche Leds leuchten wie blöd ins Auge stechen und man andere daneben
>> liegende kaum sieht.
>
> ist mir noch nicht aufgefallen.
> Eine Billigtaschenlampe wird kaum 1 Std im leben benutzt,
> dann gibt es eine Neue oder man findet das Teil nicht mehr,dann gibt es
> auch eine Neue

Wo habe ich von Taschenlampen geredet.
Ich meine vier LED nebeneinanderliegend auf einem Board zeigen den/einen 
Mode an und eine davon ist knall hell
die andere sieht man kaum wenn sie leuchtet.
Moderator Persönliche Seite #3640466
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Werner Schubert schrieb:
> eine davon ist knall hell
> die andere sieht man kaum wenn sie leuchtet.

Du unterliegst einem ziemlichen Irrtum, wenn du glaubst, dass
chinesische Ingenieure blöd oder unfähig wären.  Die bauen einfach
dass, was die Leute hier kaufen wollen.  Wenn das Motto der hiesigen
Käufer eben heißt: "Geiz ist geil!", dann werden die billigsten
LEDs benutzt, und die haben riesige Exemplarstreuungen, sodass man
gar nicht mehr sinnvoll einen Vorwiderstand vorab ausrechnen kann.
Gast #3640483
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Torben schrieb:
> Was die Schlaumeier ebenfalls hier nicht raffen, das die Frage nicht mal
> eben gegoolglet ist, weil eine 3,3V LED nen eher seltener Fall ist

Dann guck dir mal blaue (und sogenannte weiße) LEDs an, was da für Vf so 
angegeben ist:
  3528 3.0 .. 3.8V
  5050 3.5V (pure green, blue)
  LCW JDSH.EC 2.8 .. 3.4V
  SFH 484 3V (<3.8V) @ 1A IR
Die Stückzahlen bei der ersten beiden, die in allen möglichen LED-Ketten 
verbaut sind, kannst du dir denken. Was ist daran selten?
#3640541
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Jörg Wunsch schrieb:
> Werner Schubert schrieb:
>> eine davon ist knall hell
>> die andere sieht man kaum wenn sie leuchtet.
>
> Du unterliegst einem ziemlichen Irrtum, wenn du glaubst, dass
> chinesische Ingenieure blöd oder unfähig wären.  Die bauen einfach
> dass, was die Leute hier kaufen wollen.  Wenn das Motto der hiesigen
> Käufer eben heißt: "Geiz ist geil!", dann werden die billigsten
> LEDs benutzt, und die haben riesige Exemplarstreuungen, sodass man
> gar nicht mehr sinnvoll einen Vorwiderstand vorab ausrechnen kann.


soviel ich mich erinnere habe ich nichts von chinesischen Ingenieuren 
geschrieben. Sogar das Wort China habe ich in Klammern gesetzt.
#3640549
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MaWin schrieb:
> Dussel schrieb:
>> Lacht nicht, aber wir hatten im Studium wirklich die Aufgabe, einen
>> Spannungsregler zu entwerfen, um damit eine LED ohne Vorwiderstand zu
>> betreiben. Zum Glück nur in der Simulation.
>
> Wahrscheinlich solltest du dabei was lernen.

Wahrscheinlich sollte man den Spannungsregler LM317 so beschalten, dass 
er als Konstantstromquelle wirkt. So gesehen macht die Aufgabe schon 
Sinn.
Gast #3640568
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Ein schrieb:
> Dussel schrieb:
>> Lacht nicht, aber wir hatten im Studium wirklich die Aufgabe, einen
>> Spannungsregler zu entwerfen, um damit eine LED ohne Vorwiderstand zu
>> betreiben. Zum Glück nur in der Simulation.
>
> Wenn du einen Strommesser und eine Induktivität (zur Verringerung der
> Stromänderungsgeschwindigkeit) in der Schaltung hast, ist das ein
> übliches Verfahren.

Helmut S. schrieb:
> Wahrscheinlich sollte man den Spannungsregler LM317 so beschalten, dass
> er als Konstantstromquelle wirkt. So gesehen macht die Aufgabe schon
> Sinn.

Es war ein Hochsetzsteller, der auf 3V Ausgangsspannung geregelt werden 
sollte, um damit eine Leistungs-LED direkt am Ausgang zu betreiben, 
parallel zum Kondensator des Hochsetzstellers. Zur Regelung wurde dabei 
nur die Ausgangsspannung betrachtet, nicht der Spulenstrom.
Wenn das sinnvoll sein sollte, lasse ich mich gerne eines besseren 
belehren.
Gast #3640785
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Jörg Wunsch schrieb:
> Nach deinen Aussagen darf man dabei aber anzweifeln, dass diese
> Weiterentwicklung immer in die richtige Richtung geht …

Soll man jetzt lieber nur noch Schaltungen mit 230V oder mehr bauen, 
darum die von Darwin propagierte Theorie bei der Entwicklung stärker zum 
Zuge kommt?
#3640987
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Der Vorwiederstand steht wieder davor und der Innenwiederstand steht 
wieder innen. Das war jetzt einfach.

Die Dinger heißen Widerstand!!

Ein Vorwiderstand wird als reales Bauelement vor einem anderen 
Bauelement eingebaut, der Innenwiderstand ist ein Effekt, der 
beispielsweise eine ideale Quelle von einer realen unterscheidet. Eine 
ideale Spannungsquelle mit einer Spannung von 5V liefert exakt 5V, 
unabhängig vom zu liefernden Strom. Bei einer realen Spannungsquelle 
bricht die Spannung um einen gewissen Betrag ein, wenn sie einen Strom 
liefert und um einen größeren Betrag, wenn sie einen größeren Strom 
liefert. Diese Strom/Spannungsunterschiede kann man mit dem ollen Ohm in 
einen Widerstand umrechnen - den Innenwiderstand.

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