Das einfachste: Du machst je Steckertyp ein Buchsenpaar auf eine
Platine, verbindest die Kabel wechselseitig, so dass sich eine
geschlängelt durchgehende Leitung ergibt, und misst den Spannungsabfall
bei 1A (oder was das Kabel gut aushält).
Dann gibt es einen gut-Bereich, der auf <1%+- anhand von Kabellänge und
Muster festgelegt wird. 4 Bananenbuchsen (2 für den Prüfstrom, 2 für die
Kelvinanbindung des Messgerätes), jeweils 2 an aller Typen Anfang und 2
an deren Ende.
Der einzige Fehler, der dabei nicht auffällt, ist, wenn ein Kabelpaar
einen Kurzschluss hat, das auch in der Platine einen Kurzschluss hat.
Das kann man zuverlässig mit entsprechend aufwendiger "sprunghafter"
verbindung der einzelnen Leitungen ausschließen.
1 | Beispielkabel 10polig:
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2 | 1 2
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3 | 3 4
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4 | 5 6
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5 | 7 8
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6 | 9 A
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7 |
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8 | 2-6, 4-8, 3-7, 5-9
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9 | und auf der Gegenseite:
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10 | 1-5, 9-3, 7-4, 9-2, 6-A
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Oder einfacher: Kabel in beiden Steckvarianten testen, denn das
Gegenstück ist ja anders verdrahtet.