OPV Anwendung negative Spannung

Gast #5909412
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Moinsen

Ich kenne zwar Opamps in ihrer Grundstruktur, stehe hier aber auf dem 
Schlauch:

Der Opamp soll eine Spannung bis max 1V überwachen, sobald die dann auf 
unter 40mV fällt soll der Opamp eine Spannug von 0 weg bis zu -2,5V 
ausgeben, bis er wieder über 40mV kommt.

Wie nennt sich eine solche Schaltung?

mfG
Gast #5909465
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Dankeschön für die mehr oder weniger hilfreichen Antworten.

Leider hilft mir das nichts, ein Komparator gibt doch nur High/Low  aus?
Ich möchte, dass das ganze langsam an -2,5V annähert, oder eben nicht 
wenn die Spannung  am Eingang wieder größer wird.

mfG
Gast #5909475
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Nichtwissender schrieb:

> Leider hilft mir das nichts, ein Komparator gibt doch nur High/Low  aus?

Ein Komparator gibt das aus, was du ihm sagst, was er ausgeben soll 
(durch die Schaltung, in der du ihn verwendest).

> Ich möchte, dass das ganze langsam an -2,5V annähert, oder eben nicht
> wenn die Spannung  am Eingang wieder größer wird.

Das ist komplett nicht durchdachter Vollbullshit. Male ein X/Y-Diagramm, 
was die gewünschte Aussgangsspannung in Abhängigkeit von der 
Eingangsspannung darstellt.

Dann kan man sehen, ob und ggf. wie das realisierbar ist.
Gast #5909486
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Ok, danke.

Also:
Sobald die Eingangsspannung unter 40mV fällt beginnt der Opamp von 0 aus 
immer negativer zu werden, bis maximal -2,5V (mehr ist nicht schlimm 
aber wirkungslos) die Eingangsspannung bewegt sich im Bereich 0 bis 1V

mfG
#5909495
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Nichtwissender schrieb:
> Also:
> Sobald die Eingangsspannung unter 40mV fällt beginnt der Opamp von 0 aus
> immer negativer zu werden, bis maximal -2,5V (mehr ist nicht schlimm
> aber wirkungslos) die Eingangsspannung bewegt sich im Bereich 0 bis 1V

Schenk dir die Prosa und nimm die universelle Sprache der Technik, die 
Mathematik.
Wie wäre es mit einer Formel?

Oder noch besser:
Welches Problem versuchst du mit dieser seltsamen Schaltung zu lösen.
Gast #5909582
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Hallo
Tut mir leid, ich bin halt nicht vom Fach.
Also:
Warum benötigst du unbedingt ein Diagramm?
Es gibt doch nur zwei einfache Zusammenhänge:
Sobald ein Signal unter 40mV fällt regelt der OPV am Ausgang von 0V bis 
-2,5V und versucht so, das Signal wieder über 40mV zu regeln.

Ich dachte, dass es nur mir schwer fällt so etwas zu bauen.

mfG
Gast #5909585
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> Sobald ein Signal unter 40mV fällt regelt der OPV am Ausgang
> von 0V bis -2,5V und versucht so, das Signal wieder über 40mV
> zu regeln.

Der Satz ist so verdreht, den verstehe ich wie alle vorherigen Sätze 
auch nicht nach dreimaligem Lesen + Phantasie.

Fang nochmal von vorne an, und zwar mit der eigentlichen Aufgabe - nicht 
mit dem Lösungskonzept. Wozu soll das Ganze überhaupt gut sein? Wo kommt 
das Eingangssignal her, wo geht das Ausgangssignal hin?

Eine Regelung im technischen Sinne setzt eine Feedback-Schleife voraus. 
Man vergleicht z.B. die Geschwindigkeit eines Fahrzeuges mit dem 
Soll-Wert. Daraus ergibt sich ein Korrekturwert (für das Gaspedal), der 
wiederum die Geschwindigkeit verändert.

Was heißt für dich "regelt der OPV am Ausgang von 0V bis -2,5V"? Das 
klingt für mich so, als ob da irgendeine zeitliche Komponente mit drin 
ist.

> Ich würde es gerne erklären falls es hilft.

Ja, aber mit mit Diagrammen und Zahlen. Und vergiss nicht, die 
eigentliche Aufgabe zu beschreiben, die damit erledigt werden soll. 
Willst du eine Beleuchtung steuern, ein Fahrzeug, eine Maschine? Welche, 
wazu und warum?
Gast #5909595
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Ok, also.

Ich habe eine Steuerung die mir 0-1V ausgibt, ok?
Um den Prozess den die Steuerung steuert nun verändern zu können möchte 
ich, dass der OPV an den Ausgang der Steuerung angeschlossen ist (0-1V 
wie oben beschrieben).
Sobald nun diese Spannung unter 40mV fällt soll der OPV eine Spannung 
auszugeben, diese verläuft von 0V bis -2,5V bei 0V am Eingang, Zeit ist 
egal.

U Eingang          U Ausgang

1V                 0V
40mV               0V
39mV               -0.1V
0V                 -2,5V

Das ganze muss natürlich nicht dermaßen genau sein, es kommt also nicht 
auf ein paar Millivolt an.

mfG
Gast #5909610
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Nichtwissender schrieb:
> Ich habe eine Steuerung die mir 0-1V ausgibt, ok?

Nein, nicht Ok. Welche Steuerung? Ich dachte, der Komparator soll etwas 
steuern? Warum gibt dieses Ding 0-1V aus? Wann gibt es welche Spannung 
aus (Bedingung und Zeit)? Was wird damit gesteuert?

> Um den Prozess den die Steuerung steuert nun verändern zu können

Welchen Prozess? Wenn der so geheim ist, dass du nichts dazu schreiben 
kannst, dann bist du hier falsch. Das hier ist ein öffentliches 
Diskussionsforum. Betriebsgeheimnisse heckt man mit Firmen aus, die 
gegen Bezahlung eine Geheimhaltungsklausel unterschreiben.

> Sobald nun diese Spannung unter 40mV fällt soll der OPV eine
> Spannung auszugeben, diese verläuft von 0V bis -2,5V bei 0V
> am Eingang, Zeit ist egal.

Durch Wiederholung wird es nicht besser. Jetzt haben wir ein neues 
Wischiwaschi Wort: Es "verläuft". Das kann wieder alles und nichts 
bedeuten.

Jetzt hast du vier Eingangsspannungen konkreten Ausgangsspannungen 
zugeordnet. Was ist mit allen anderen möglichen Spannungen? Wo ist jetzt 
der "Verlauf" und das "von...bis"?

Du bist immer noch dabei, dein Konzept zu erklären aber es ist völlig 
unklar, was letztendlich damit bewirkt werden soll. Ich bin ziemlich 
sicher, dass sich daraus vieles ergeben würde - wenn es denn kein 
Geheimnis bliebe.
Gast #5909640
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Stromberg B. schrieb:
> und eine 40mV
> Spannungsreferenz.

Wenn die +5V relativ stabil sind (7805), dann können die 40mV 
Spannungsreferenz aus einem Spannungsteiler erzeugt werden (15k und 
120R).

Ich gebe noch zu bedenken: Wenn am Eingang mehr als 40mV anliegen, 
kommen am Ausgang mehr als 0 Volt heraus! Aber du schriebst weiter oben, 
dass das wohl in deinem Fall egal ist.

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