Guten morgen zusammen,
ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Ich habe mir bei Pollin eine V-Tac vt-8-20, sku 663/4000k Aufbauleuchte
gekauft. Die ArtNr lautet 093-015-01. Es ist eine 50cm Samsung mit 20W
und 120lm/W, 2400lm. Sie soll die Küchenleuchte ergänzen und bei Bedarf
zugeschaltet werden.
Soweit ist alles gut, das Problem ist sie strahlt wie Betlehem. Blendet
alles und stört ungemein. Das geht gar nicht.
Ich kann sie nicht zurückschicken weil sie ja schon aufgebaut ist. Und
einen Strahler kann ich nicht brauchen.
Wie könnte man das ganze drosseln? Vielleicht auf die Hälfte oder so als
2-3 Stufen wäre auch prima.
In der Beschreibung steht noch dass man sie nicht dimmen kann. Oder soll
oder darf?
Es ist eine ernstgemeinte Frage, ich bin kein Troll.
Vielen Dank Leute.
Warum gibts keinen Link?!
V-tac schrieb:> Wie könnte man das ganze drosseln? Vielleicht auf die Hälfte oder so als> 2-3 Stufen wäre auch prima.
Garnicht!
Verwende sie anderweitig und kauf dir was passendes.
In der Beschreibung steht doch wie hell die ist, lies halt beim nächsten
mal vorher.
Da jetzt in der Elektronik rumpfuschen sorgt nur für Tränen.
Warum nicht einfach mal versuchen?
Einfach mal etwas "widerständiges" davor schalten?
ist ein Stelltrafo zur Hand?
Und wenn es sich erweist, das das DOCH geht,
etwas dauerhaftes bauen.
Aber...
einen Ersatz zu finden halte ich auch für besser.
-Wat kost die Leuchte?
V-tac schrieb:> Wie könnte man das ganze drosseln? Vielleicht auf die Hälfte oder so als> 2-3 Stufen wäre auch prima.
Wer Elektronikkenntnisse hat, könnte wahrscheinlich den LED-Driver
entsprechend modifizieren.
Dankeschön, mach ich.
Vorher war eine ähnlich kleine 12W, T6 Röhre aufgebaut. Aber die kann
man mit der Samsung nicht vergleichen.
Vielen Dank für die Ratschläge.
V-tac schrieb:> In der Beschreibung steht noch dass man sie nicht dimmen kann.
Tja, verloren.
Du kannst die Lampe nur öffnen nud nachsehen, wie der Strom durch die
LEDs erzeugt wird, und eventuell an der Schaltung drehen, damit sie
weniger Strom durch die LEDs schickt.
Es gibt aber dutzende von Arten, wie 230V in LED Strom Umsetzung
realisiert wird, also hängt die Modifikation von der Bauart ab.
Das simple Kondensatornetzteil: Kleineren Kondensator nehmen.
Die LED Reihenschaltung mit Linearregler wie PM2011: shunt-Widerstand
vergrössern.
Ein Schaltregler: Auch hier je nach Modell den strombegrenzenden
Widerstand vergrössern.
Du wirst die Schaltung abmelden müssen.
Huh, ich werde da mal hineinschauen. Ein paar kleinere Modifikationen
traue ich mir zu, größere eher nach Weisung und Plan.
Wisst ih vielleicht, warum es als V-Tec statt Samsung vermarktet wird?
Ich habe da schon einige Lichtprodukte von V-Tec gesehen.
V-tac schrieb:> Huh, ich werde da mal hineinschauen. Ein paar kleinere Modifikationen> traue ich mir zu, größere eher nach Weisung und Plan.
Da wird ein 8 (7) Pin chip drin sein, mit 1-2 Widerständen (parallel) im
Bereich 0.x bis unter 10 Ohm. Über diese misst der Chip den Strom. Wenn
zwei parallel sind reicht es einen zu entfernen, sonst halt den Wert
entsprechend vergrößern. Mit nem Lötkolben dauert das keine Minute, die
Widerstände sind auch fast nicht zu verwechseln. Mach nen Bild und der
Schnellste wird dir den richtigen Widerstand einkreisen.
Ach, hätte ich fast vergessen:
Ursprünglich hatte ich vor einen PIR Bewegungssensor davor zu schalten.
Ich hätte noch 2 von diesen berühmten HC-06? herumliegen. Der sollten
dann die 'kleine Aufbauleuchte' beim betreten einschalten. Damit man
nicht für jede Kleinigkeit das große Licht knipsen muss.
Nehmen wir mal an, wir bekommen die LED Leuchte erfolgreich gedrosselt.
Bestünde die Möglichkeit den PIR an den LED Treiber mit zu integrieren?
Wenn nicht, dann würde ich wie geplant, so einen ESP8266 mit einem
Relais/SSR damit beauftragen. Das wiederum müsste mit zusätzlichen
Aufbau (Step-Down) erweitert werden.
V-tac schrieb:> Bestünde die Möglichkeit den PIR an den LED Treiber mit zu integrieren?
Kaum. Meistens laufen die ohne Hilfswindung zur Versorgung, und selbst
wenn hat der PIR dann keine Spannung mehr sobald die leds aus sind. Es
gibt LED Treiber mit einem Enable Eingang (und/oder dimmbar), aber der
verbaute wird sowas kaum haben, wahrscheinlich findet man nichtmal ein
Datenblatt dazu.
Das Relais braucht sowieso eine extra Versorgung, wenns berührungssicher
ist könnte ein Kondensatornetzteil + Zener reichen.
Ohne Bilder bleibt das alles aber erstmal Spekulation.
● J-A V. schrieb:> Ich werfe dann mal eine PWM in den Raum...> Natürlich hochfrequent genug,> damit man keinen merkbaren Strobo-Effekt bekommt.
Was soll das bringen bei einer Lampe, die schon bei 50Hz die Ausfälle
überbrückt damit es nicht flimmert.
Guten Abend,
es hat etwas gedauert, brauchbare Fotos hinzubekommen. Entschuldigung
aber besser und schärfer gibt die Kamera nicht her. Ich hoffe ihr könnt
damit was anfangen.
Danke auch für die anderen Antworten. Bitte streitet nicht herum. Ihr
seid alle gut, alle Helden, alle Spezialisten.
Das ist ein nicht galvanisch getrennter "Buck" (mit den LEDs fest mit
der positiven Spannung nach dem Gleichrichter vebunden). Der Strom wird
durch 1R6||3R6 eingestellt, also zusammen ca. 1R1.
V-tac schrieb:> Ich hoffe ihr könnt damit was anfangen.
naja, wenn man lesen könnte was auf dem 7 Pin IC steht wäre das schon
ganz nett gewesen, aber nen Datenblatt wird man sowieso kaum finden
Ich habe auch 2 von den Leuchten. Von Conrad, für etwa 8€ geholt. Meine
sind allerding WW mit 3000K und 4000K. Leuchten tun sie, wie der TO
geschrieben hat, in der Tat ganz heftig. Könnte vielleicht auch über ein
Drosseln nachdenken :)
Damals habe ich gleich reingeguckt und die Bauteile abgenommen.
Anbei ein Scan, Sorry für die Bleistiftzeichnung und Dateigröße.
Der Treiber war bei mir abgeschliffen oder unkenntlich, dass keine
Angaben festgehalten wurden. Müsste es notfalls kurz öffnen und
abchecken...
Auf den ersten Blick, den Bildern nach, scheint es der gleiche zu sein.
Piter K. schrieb:> Blende drinnen rein Ihr macht es zu kompliziert. Stück Papier> reicht
/OT
DAS ist nicht einmal Telegrammstil.
Könntest du bitte die Faulheit abstellen und versuchen, etwas wie einen
Satz zu bilden?
Danke!
LED- Lampen werden meist gerade handwarm- die Lampe auf dem Bild hat
scheinbar eine eingeschobene Streuscheibe- wie wäre es mit einem
Farbfilter dahinter, etwa Orange- Folie aus dem Bastelset der kleinen
Tochter ?
Schnell gemacht, angenehmes Licht, ggf. 2 Folien übereinander.
K. S. schrieb:> Der Strom wird durch 1R6||3R6 eingestellt, also zusammen ca. 1R1.
Ich habe alle meine LED-Leuchten auf diese Weise modifiziert.
Ich kaufe immer Leuchten mit einer etwas höheren Leistung als gewünscht
und dann reduziere sie um 15-25%.
- - - - - - - - - - - - -
Im vorliegenden Fall:
Entfernt man den 3R60, so bleiben ca. 70% von der ursprünglichen
Leistung.
Entfernt man den 1R60, dann bleiben nur noch ca. 30% von der
ursprünglichen Leistung.
MaWin schrieb:> ● J-A V. schrieb:>> stattdessen ein Poti und man kann dimmen>> Und genau 1 x auf 0 Ohm stellen, dann sind die LED noch mal richtig> hell.
wenn Du meinst?
Aber dass es dagegen eine Abhilfe gibt, weisst auch Du.
● J-A V. schrieb:> stattdessen ein Poti und man kann dimmen.
Nein. Ein Shunt ist ein Shunt.
Außerdem ist es unklar, wie weit der Strom reduziert werden darf. Es ist
unterschiedlich für unterschiedliche Wandler. Aber eine Senkung um bis
zu 50% müsste absolut unproblematisch sein.
Thomas K. schrieb:> WS9002S könnte der Bauform wegen hinkommen, oder auch LNK302, LNK304..
Ja, vom Pinout passt es. Auch das 7pin Package.
Ich habe eben ein paar Zeilen des ch. Datenblatts durch Translate
gejagt:
Pin2 OVP: Stellen Sie die Leerlaufschutzspannung über diesen Pin ein.
Sie darf nicht schweben. Wenn keine OVP-Anwendung erfolgt, wird
empfohlen, einen externen 3,6M-10M-Widerstand anzuschließen.
Pin7 CS: Stromabtastklemme, Stromerkennungswiderstand an Masse
anschließen.
Pin 7 ist der wichtige, da sollte man ansetzen. Die Formel habe ich
jetzt nicht durchgekaut.
Georg M. schrieb:> Entfernt man den 3R60, so bleiben ca. 70% von der ursprünglichen> Leistung.
Das macht durchaus Sinn.
● J-A V. schrieb:> stattdessen ein Poti und man kann dimmen.
Gibt es so ein präzisions Poti mit 0..5R?
Aber ein Stufenschalter oder Multiposition-Wippenschalter, mit
Widerständen dran könnte praktisch die geforderte Funktion bringen.
Da stand noch was von Mindestlast 9V. Mit 0 Ohm dürfte es rauchen oder
MOSFET schaltet nicht.
Der OVP-Pin floatet laut meiner Skizze. Aber wozu OVP, der
Eingangsspannungbereich liegt eh bei 175-264V AC. Max ist 500V.
V-tac schrieb:> Wie könnte man das ganze drosseln? Vielleicht auf die Hälfte oder so als> 2-3 Stufen wäre auch prima.
hmmmm, es gibt doch Vollwellen Paket Dimmer die haben bei mir immer
Funktioniert an Halo Strahler mit Trafo, warum soll die nicht mit
Elektronik zurech kommen, kann sein das es trotzdem flackert, kommt halt
auf das PulsPausenverhältnis an.
Ich müsste mal probehalber meine LED Filamentbirne einschrauben, die
aber mit Streifenmuster indirekt an der Wand nervt, irgendwie kein
schönes Licht.
Es gibt aber verschiedenste LED Leuchtmittel, also schwer vorherzusagen
was der TO hat.
OK gegoogelt und befunden das einige Lagen Papier aufgeklebt die
einfachste Lösung darstellt, OK nicht dimmbar!
Step 1
Vollwellendimmer probieren!
Step 2
einige Lagen Papier aufkleben
Step3
andere Leuchte besorgen
Joachim B. schrieb:> Es gibt aber verschiedenste LED Leuchtmittel, also schwer vorherzusagen> was der TO hat.
Deswegen hat er Bilder gemacht und jeder konnte den LNKswitch Aufbau
sehen und die shunt Stromregelwiderstände erkennen und sogar sagen
welche Änderung zu welchem Strom führt.
Nur du nicht, du schwurbelst wie immer ahnnugslos rum.
Wenn der TE eine 12W T6 durch die V-TAC 20W ersetzen will, reicht es
völlig, den 1R1 Widerstand zu entfernen. Wie o.a., bleiben dann noch
etwa 30%, also 6-7W übrig, die die alte Röhre voll ersetzen.
Fernsteuern kann man den LED-Chip nicht, abgesehen von der Tatsache, das
das alles mit dem Lichtnetz direkt verbunden ist. Entweder nimmt man
also einen klassischen Bewegungsmelder aus dem Baumarkt oder einen
Funkschalter.
Dimmer helfen hier wenig, den der Chip will solange auf Konstantstrom
regeln, wie er noch Spannungsreserve hat. Da passiert also beim
runterregeln erstmal nix und dann geht die Lampe aus.
Was macht ihr das alles so kompliziert?
Jede zweite LED überbrücken/kurzschließen und danach messen ob der
ansonsten unveränderte Regler weiter schön brav den gleichen Strom
liefert. D.h. er seine Ausgangsspannung runter regelt.
Hannes J. schrieb:> Jede zweite LED überbrücken/kurzschließen und danach messen ob der> ansonsten unveränderte Regler weiter schön brav den gleichen Strom> liefert. D.h. er seine Ausgangsspannung runter regelt.
oder Ersatzdioden einbauen.
An den LED soll ja sonst auch eine Spannung abfallen.
Die fällt beim Überbrücken nicht ab.
● J-A V. schrieb:> Hannes J. schrieb:>> Jede zweite LED überbrücken/kurzschließen und danach messen ob der>> ansonsten unveränderte Regler weiter schön brav den gleichen Strom>> liefert. D.h. er seine Ausgangsspannung runter regelt.>> oder Ersatzdioden einbauen.
Der Spannungsabfall an normalen Dioden und LEDs ist schon deutlich
unterschiedlich. Das lohnt nicht. Eher aus der Summe der überbrückten
LED-Spannungen und dem Strom einen zusätzlichen Widerstand berechnen.
Aber normalerweise braucht man das nicht.
> An den LED soll ja sonst auch eine Spannung abfallen.> Die fällt beim Überbrücken nicht ab.
Der Regler ist, wenn nicht komplett gepfuscht wurde, ein Stromregler.
Der senken seine Ausgangsspannung wenn die Last niederohmiger wird, um
weiterhin den gleichen Strom durch die LEDs zu reiben. Daher regelt sich
das eigentlich von selbst.
Im Prinzip ist das der selbe Trick mit dem man manchmal defekte LED
Leuchtmittel "reparieren" kann. Wenn nur eine einzelne LED durchgebrannt
ist überbrückt man die und fertig.
Nur dann wenn der Regler aus der Regelung fällt, also mit seiner
Spannung nicht mehr weit genug runter kommt, hat man ein Problem. Daher
schrieb ich ja dass man nachmessen sollte.
Georg M. schrieb:> Im vorliegenden Fall:> Entfernt man den 3R60, so bleiben ca. 70% von der ursprünglichen> Leistung.> Entfernt man den 1R60, dann bleiben nur noch ca. 30% von der> ursprünglichen Leistung.
Davon ausgehend, den 1R60 raus und den anderen mit geeignetem MOSFET
überbrücken und Gate per Taste schalten, ergibt 2 Stufen. Oder nach
Belieben mehr.
Guten Abend,
vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Es wurden sehr interessante
Ansätze gebracht.
Ich werde den Vorschlag mit dem Widerstand auslöten umsetzen. Nur lässt
mich die Frau gerade nicht an der Leuchte herumschrauben. Es wird sich
bis Wochenende hinauszögern.
batman schrieb:> Davon ausgehend, den 1R60 raus und den anderen mit geeignetem MOSFET> überbrücken und Gate per Taste schalten, ergibt 2 Stufen. Oder nach> Belieben mehr.
Das finde ich hoch interessant. Um es richtig einzuordnen:
Hier wird der interne Widerstand/Übergang von C-E bzw. D-S ausgenutzt?
Und das Schalten der Base bzw. Gate folgt gegen Plus?
Liegt da die gleichgerichtete 230V an? Und müsste ein
Hochspannungs-Transistor/MosFet zum Einsatz kommen?
Danke Leute.
V-tac schrieb:> Und müsste ein> Hochspannungs-Transistor/MosFet zum Einsatz kommen?
Nein, denn das IC hat am CS Eingang nur eine sehr kleine Messspannung,
die meist kleiner als 0,5V ist. Allerdings darf man den Eingang nicht
einfach auf GND ziehen, weil dann der Strom durch die LED viel zu hoch
wird. Zwischen Drain des MOSFet und CS Eingang des Chips gehört also ein
Widerstand.
Ein 'normaler' Transistor' ist durch sein CE Flussspannung nicht
geeignet.
Zusammen mit dem RDSOn des MosFets sollte sich ein Wert zwischen 1,1 -
2,7 Ohm ergeben, die man dann parallel zum schon vorhandenen Shunt legen
kann.
Aber - die ganze Nummer hängt direkt am Netz und ist deswegen mit
Vorsicht handzuhaben. Und ein MOSFet braucht deutliche Spannung am Gate,
damit er überhaupt durchschaltet. Das sind je nach Typ so etwa 3V bis
10V.
Danke Matthias,
dann werde ich nur einen Widerstand auslöten und es dabei belassen. Das
sollte reichen und alle glücklich machen.
Für den Fall das es schief geht, kaufe ich eine neue schwächere Leuchte
und damit passt es endlich.
Ich danke euch.
Ich habe noch alte MOSFETS bis zu ein paar Ohm RDSon rumliegen. Die Ugs
kann man sich notfalls vom 325V-Netzgleichrichter mit 470k abzweigen,
wenn mans nicht kleiner hat. Dann noch eine Z-Diode zwischen GS und
parallel die Taste(n) berührsicher ins Gehäuse, fedsch.
V-tac schrieb:> dann werde ich nur einen Widerstand auslöten und es dabei belassen. Das> sollte reichen und alle glücklich machen.
Ein weiterer positiver Effekt ist eine praktisch ewige Lebensdauer der
LED, die dann im Schonbetrieb laufen.
Matthias S. schrieb:> Ein weiterer positiver Effekt ist eine praktisch ewige Lebensdauer der> LED, die dann im Schonbetrieb laufen.
Man sollte nicht die Erfahung mit Glühlampen auf LEDs übertragen.
https://www.centennialbulb.org/
Die Elektronik in LED Lampen ist oft schon beim kleinsten
Überspannungsimpuls kaputt.
Auch überleben manche nur wenige (1000) Einschaltmomente weil die
Strombelastung des Gleichrichters der den Elo auflädt so hoch ist und
die bleibt unabhängig vom LED Strom.
Es sind also schon viele LED Lampen früh kaputt gegangen.
MaWin schrieb:> Man sollte nicht die Erfahung mit Glühlampen auf LEDs übertragen.> https://www.centennialbulb.org/
Wer ist 'man'?
Ich rede aus persönlicher Erfahrung mit gedrosselten LED Controllern.
Ich habe sicherlich schon mindestens ein dutzend LED Lampen aller Coleur
mit dem Ausbau eines Shunts beglückt und seitdem nicht mehr eine einzige
defekte darunter erlebt. Dabei sind die ersten Modifikationen schon mehr
als 8 Jahre her.
Die Lampen werden ausserdem nicht mehr als handwarm. Zugegeben, sie sind
nun nicht mehr knallhell sondern nur noch hell - aber damit lebe ich
gerne.
Matthias S. schrieb:> Ich rede aus persönlicher Erfahrung mit gedrosselten LED Controllern.> Ich habe sicherlich schon mindestens ein dutzend LED Lampen aller Coleur> mit dem Ausbau eines Shunts beglückt und seitdem nicht mehr eine einzige> defekte darunter erlebt. Dabei sind die ersten Modifikationen schon mehr> als 8 Jahre her.
Nun, das Problem bei "LED-Lampen" sind wohl auch weniger die LEDs
selber. Die können mit geringer Temperatur wohl durchaus auch Jahr-
zehnte überleben; das Problem sind eher die Ansteuerelektroniken.
Je nach dem, was da für Billigbauteile verbaut wurden, ist da die
Lebensdauer oft geringer, als die von Glühlampen.