230V Led Lampe drosseln?

Gast #6337893
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Guten morgen zusammen,

ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Ich habe mir bei Pollin eine V-Tac vt-8-20, sku 663/4000k Aufbauleuchte 
gekauft. Die ArtNr lautet 093-015-01. Es ist eine 50cm Samsung mit 20W 
und 120lm/W, 2400lm. Sie soll die Küchenleuchte ergänzen und bei Bedarf 
zugeschaltet werden.

Soweit ist alles gut, das Problem ist sie strahlt wie Betlehem. Blendet 
alles und stört ungemein. Das geht gar nicht.
Ich kann sie nicht zurückschicken weil sie ja schon aufgebaut ist. Und 
einen Strahler kann ich nicht brauchen.

Wie könnte man das ganze drosseln? Vielleicht auf die Hälfte oder so als 
2-3 Stufen wäre auch prima.
In der Beschreibung steht noch dass man sie nicht dimmen kann. Oder soll 
oder darf?

Es ist eine ernstgemeinte Frage, ich bin kein Troll.
Vielen Dank Leute.
Gast #6337934
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Teo D. schrieb:
> Warum gibts keinen Link?!
https://www.pollin.de/p/led-deckenleuchte-v-tac-8330-6491-eek-a-30-w-4800-lm-4000-k-1200-mm-536302
Ist so eine, nur 20W und halb so lang.

Werner H. schrieb:
> Schraube ein Lochblech davor und vorne ein volles Blech als Schirm.
Was ähnliches habe ich als Plan B schon überlegt. Oder bunt anpinseln.

Das Teil ist von der Leuchtkraft gigantisch. Möchte die große 30..50W 
ungern live sehen.
Gast #6337937
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Verwende sie anderweitig und kauf dir was passendes.

In der Beschreibung steht doch wie hell die ist, lies halt beim nächsten 
mal vorher.

Da jetzt in der Elektronik rumpfuschen sorgt nur für Tränen.
Gast #6337964
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V-tac schrieb:
> In der Beschreibung steht noch dass man sie nicht dimmen kann.

Tja, verloren.

Du kannst die Lampe nur öffnen nud nachsehen, wie der Strom durch die 
LEDs erzeugt wird, und eventuell an der Schaltung drehen, damit sie 
weniger Strom durch die LEDs schickt.

Es gibt aber dutzende von Arten, wie 230V in LED Strom Umsetzung 
realisiert wird, also hängt die Modifikation von der Bauart ab.

Das simple Kondensatornetzteil: Kleineren Kondensator nehmen.

Die LED Reihenschaltung mit Linearregler wie PM2011: shunt-Widerstand 
vergrössern.

Ein Schaltregler: Auch hier je nach Modell den strombegrenzenden 
Widerstand vergrössern.

Du wirst die Schaltung abmelden müssen.
Gast #6337974
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Huh, ich werde da mal hineinschauen. Ein paar kleinere Modifikationen 
traue ich mir zu, größere eher nach Weisung und Plan.

Wisst ih vielleicht, warum es als V-Tec statt Samsung vermarktet wird? 
Ich habe da schon einige Lichtprodukte von V-Tec gesehen.
#6337993
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V-tac schrieb:
> Huh, ich werde da mal hineinschauen. Ein paar kleinere Modifikationen
> traue ich mir zu, größere eher nach Weisung und Plan.

Da wird ein 8 (7) Pin chip drin sein, mit 1-2 Widerständen (parallel) im 
Bereich 0.x bis unter 10 Ohm. Über diese misst der Chip den Strom. Wenn 
zwei parallel sind reicht es einen zu entfernen, sonst halt den Wert 
entsprechend vergrößern. Mit nem Lötkolben dauert das keine Minute, die 
Widerstände sind auch fast nicht zu verwechseln. Mach nen Bild und der 
Schnellste wird dir den richtigen Widerstand einkreisen.
Gast #6338025
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Ach, hätte ich fast vergessen:

Ursprünglich hatte ich vor einen PIR Bewegungssensor davor zu schalten. 
Ich hätte noch 2 von diesen berühmten HC-06? herumliegen. Der sollten 
dann die 'kleine Aufbauleuchte' beim betreten einschalten. Damit man 
nicht für jede Kleinigkeit das große Licht knipsen muss.

Nehmen wir mal an, wir bekommen die LED Leuchte erfolgreich gedrosselt. 
Bestünde die Möglichkeit den PIR an den LED Treiber mit zu integrieren?

Wenn nicht, dann würde ich wie geplant, so einen ESP8266 mit einem 
Relais/SSR damit beauftragen. Das wiederum müsste mit zusätzlichen 
Aufbau (Step-Down) erweitert werden.
#6338074
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V-tac schrieb:
> Bestünde die Möglichkeit den PIR an den LED Treiber mit zu integrieren?
Kaum. Meistens laufen die ohne Hilfswindung zur Versorgung, und selbst 
wenn hat der PIR dann keine Spannung mehr sobald die leds aus sind. Es 
gibt LED Treiber mit einem Enable Eingang (und/oder dimmbar), aber der 
verbaute wird sowas kaum haben, wahrscheinlich findet man nichtmal ein 
Datenblatt dazu.

Das Relais braucht sowieso eine extra Versorgung, wenns berührungssicher 
ist könnte ein Kondensatornetzteil + Zener reichen.

Ohne Bilder bleibt das alles aber erstmal Spekulation.
Beitrag #6338097 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6338125 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6338668
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Guten Abend,

es hat etwas gedauert, brauchbare Fotos hinzubekommen. Entschuldigung 
aber besser und schärfer gibt die Kamera nicht her. Ich hoffe ihr könnt 
damit was anfangen.

Danke auch für die anderen Antworten. Bitte streitet nicht herum. Ihr 
seid alle gut, alle Helden, alle Spezialisten.
#6338687
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Das ist ein nicht galvanisch getrennter "Buck" (mit den LEDs fest mit 
der positiven Spannung nach dem Gleichrichter vebunden). Der Strom wird 
durch 1R6||3R6 eingestellt, also zusammen ca. 1R1.

V-tac schrieb:
> Ich hoffe ihr könnt damit was anfangen.
naja, wenn man lesen könnte was auf dem 7 Pin IC steht wäre das schon 
ganz nett gewesen, aber nen Datenblatt wird man sowieso kaum finden
#6338694
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Ich habe auch 2 von den Leuchten. Von Conrad, für etwa 8€ geholt. Meine 
sind allerding WW mit 3000K und 4000K. Leuchten tun sie, wie der TO 
geschrieben hat, in der Tat ganz heftig. Könnte vielleicht auch über ein 
Drosseln nachdenken :)

Damals habe ich gleich reingeguckt und die Bauteile abgenommen.
Anbei ein Scan, Sorry für die Bleistiftzeichnung und Dateigröße.

Der Treiber war bei mir abgeschliffen oder unkenntlich, dass keine 
Angaben festgehalten wurden. Müsste es notfalls kurz öffnen und 
abchecken...

Auf den ersten Blick, den Bildern nach, scheint es der gleiche zu sein.
Angehängte Dateien:
Gast #6338709
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LED- Lampen werden meist gerade handwarm- die  Lampe auf dem Bild hat 
scheinbar eine eingeschobene Streuscheibe- wie wäre es mit einem 
Farbfilter dahinter, etwa Orange- Folie aus dem Bastelset der kleinen 
Tochter ?
Schnell gemacht, angenehmes Licht, ggf. 2 Folien übereinander.
#6338727
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K. S. schrieb:
> Der Strom wird durch 1R6||3R6 eingestellt, also zusammen ca. 1R1.

Ich habe alle meine LED-Leuchten auf diese Weise modifiziert.
Ich kaufe immer Leuchten mit einer etwas höheren Leistung als gewünscht 
und dann reduziere sie um 15-25%.

- - - - - - - - - - - - -

Im vorliegenden Fall:
Entfernt man den 3R60, so bleiben ca. 70% von der ursprünglichen 
Leistung.
Entfernt man den 1R60, dann bleiben nur noch ca. 30% von der 
ursprünglichen Leistung.
#6338915
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Thomas K. schrieb:
> WS9002S könnte der Bauform wegen hinkommen, oder auch LNK302, LNK304..
Ja, vom Pinout passt es. Auch das 7pin Package.

Ich habe eben ein paar Zeilen des ch. Datenblatts durch Translate 
gejagt:
Pin2 OVP: Stellen Sie die Leerlaufschutzspannung über diesen Pin ein. 
Sie darf nicht schweben. Wenn keine OVP-Anwendung erfolgt, wird 
empfohlen, einen externen 3,6M-10M-Widerstand anzuschließen.
Pin7 CS: Stromabtastklemme, Stromerkennungswiderstand an Masse 
anschließen.

Pin 7 ist der wichtige, da sollte man ansetzen. Die Formel habe ich 
jetzt nicht durchgekaut.

Georg M. schrieb:
> Entfernt man den 3R60, so bleiben ca. 70% von der ursprünglichen
> Leistung.
Das macht durchaus Sinn.

● J-A V. schrieb:
> stattdessen ein Poti und man kann dimmen.
Gibt es so ein präzisions Poti mit 0..5R?
Aber ein Stufenschalter oder Multiposition-Wippenschalter, mit 
Widerständen dran könnte praktisch die geforderte Funktion bringen.

Da stand noch was von Mindestlast 9V. Mit 0 Ohm dürfte es rauchen oder 
MOSFET schaltet nicht.
Der OVP-Pin floatet laut meiner Skizze. Aber wozu OVP, der 
Eingangsspannungbereich liegt eh bei 175-264V AC. Max ist 500V.
#6338983
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V-tac schrieb:
> Wie könnte man das ganze drosseln? Vielleicht auf die Hälfte oder so als
> 2-3 Stufen wäre auch prima.

hmmmm, es gibt doch Vollwellen Paket Dimmer die haben bei mir immer 
Funktioniert an Halo Strahler mit Trafo, warum soll die nicht mit 
Elektronik zurech kommen, kann sein das es trotzdem flackert, kommt halt 
auf das PulsPausenverhältnis an.
Ich müsste mal probehalber meine LED Filamentbirne einschrauben, die 
aber mit Streifenmuster indirekt an der Wand nervt, irgendwie kein 
schönes Licht.

Es gibt aber verschiedenste LED Leuchtmittel, also schwer vorherzusagen 
was der TO hat.
OK gegoogelt und befunden das einige Lagen Papier aufgeklebt die 
einfachste Lösung darstellt, OK nicht dimmbar!

Step 1
Vollwellendimmer probieren!

Step 2
einige Lagen Papier aufkleben

Step3
andere Leuchte besorgen
Gast #6338996
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Joachim B. schrieb:
> Es gibt aber verschiedenste LED Leuchtmittel, also schwer vorherzusagen
> was der TO hat.

Deswegen hat er Bilder gemacht und jeder konnte den LNKswitch Aufbau 
sehen und die shunt Stromregelwiderstände erkennen und sogar sagen 
welche Änderung zu welchem Strom führt.

Nur du nicht, du schwurbelst wie immer ahnnugslos rum.
(Firma: matzetronics) #6338997
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Wenn der TE eine 12W T6 durch die V-TAC 20W ersetzen will, reicht es 
völlig, den 1R1 Widerstand zu entfernen. Wie o.a., bleiben dann noch 
etwa 30%, also 6-7W übrig, die die alte Röhre voll ersetzen.
Fernsteuern kann man den LED-Chip nicht, abgesehen von der Tatsache, das 
das alles mit dem Lichtnetz direkt verbunden ist. Entweder nimmt man 
also einen klassischen Bewegungsmelder aus dem Baumarkt oder einen 
Funkschalter.

Dimmer helfen hier wenig, den der Chip will solange auf Konstantstrom 
regeln, wie er noch Spannungsreserve hat. Da passiert also beim 
runterregeln erstmal nix und dann geht die Lampe aus.
Beitrag #6339155 wurde von einem Moderator gelöscht.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6339203
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Hannes J. schrieb:
> Jede zweite LED überbrücken/kurzschließen und danach messen ob der
> ansonsten unveränderte Regler weiter schön brav den gleichen Strom
> liefert. D.h. er seine Ausgangsspannung runter regelt.

oder Ersatzdioden einbauen.
An den LED soll ja sonst auch eine Spannung abfallen.
Die fällt beim Überbrücken nicht ab.
Beitrag #6339608 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6340077 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6340247
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● J-A V. schrieb:
> Hannes J. schrieb:
>> Jede zweite LED überbrücken/kurzschließen und danach messen ob der
>> ansonsten unveränderte Regler weiter schön brav den gleichen Strom
>> liefert. D.h. er seine Ausgangsspannung runter regelt.
>
> oder Ersatzdioden einbauen.

Der Spannungsabfall an normalen Dioden und LEDs ist schon deutlich 
unterschiedlich. Das lohnt nicht. Eher aus der Summe der überbrückten 
LED-Spannungen und dem Strom einen zusätzlichen Widerstand berechnen.

Aber normalerweise braucht man das nicht.

> An den LED soll ja sonst auch eine Spannung abfallen.
> Die fällt beim Überbrücken nicht ab.

Der Regler ist, wenn nicht komplett gepfuscht wurde, ein Stromregler. 
Der senken seine Ausgangsspannung wenn die Last niederohmiger wird, um 
weiterhin den gleichen Strom durch die LEDs zu reiben. Daher regelt sich 
das eigentlich von selbst.

Im Prinzip ist das der selbe Trick mit dem man manchmal defekte LED 
Leuchtmittel "reparieren" kann. Wenn nur eine einzelne LED durchgebrannt 
ist überbrückt man die und fertig.

Nur dann wenn der Regler aus der Regelung fällt, also mit seiner 
Spannung nicht mehr weit genug runter kommt, hat man ein Problem. Daher 
schrieb ich ja dass man nachmessen sollte.
Beitrag #6340285 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6340295 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6340296
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Georg M. schrieb:
> Im vorliegenden Fall:
> Entfernt man den 3R60, so bleiben ca. 70% von der ursprünglichen
> Leistung.
> Entfernt man den 1R60, dann bleiben nur noch ca. 30% von der
> ursprünglichen Leistung.

Davon ausgehend, den 1R60 raus und den anderen mit geeignetem MOSFET 
überbrücken und Gate per Taste schalten, ergibt 2 Stufen. Oder nach 
Belieben mehr.
Gast #6340819
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Guten Abend,

vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Es wurden sehr interessante 
Ansätze gebracht.
Ich werde den Vorschlag mit dem Widerstand auslöten umsetzen. Nur lässt 
mich die Frau gerade nicht an der Leuchte herumschrauben. Es wird sich 
bis Wochenende hinauszögern.

batman schrieb:
> Davon ausgehend, den 1R60 raus und den anderen mit geeignetem MOSFET
> überbrücken und Gate per Taste schalten, ergibt 2 Stufen. Oder nach
> Belieben mehr.
Das finde ich hoch interessant. Um es richtig einzuordnen:
Hier wird der interne Widerstand/Übergang von C-E bzw. D-S ausgenutzt?
Und das Schalten der Base bzw. Gate folgt gegen Plus?
Liegt da die gleichgerichtete 230V an? Und müsste ein 
Hochspannungs-Transistor/MosFet zum Einsatz kommen?

Danke Leute.
(Firma: matzetronics) #6340845
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V-tac schrieb:
> Und müsste ein
> Hochspannungs-Transistor/MosFet zum Einsatz kommen?

Nein, denn das IC hat am CS Eingang nur eine sehr kleine Messspannung, 
die meist kleiner als 0,5V ist. Allerdings darf man den Eingang nicht 
einfach auf GND ziehen, weil dann der Strom durch die LED viel zu hoch 
wird. Zwischen Drain des MOSFet und CS Eingang des Chips gehört also ein 
Widerstand.
Ein 'normaler' Transistor' ist durch sein CE Flussspannung nicht 
geeignet.
Zusammen mit dem RDSOn des MosFets sollte sich ein Wert zwischen 1,1 - 
2,7 Ohm ergeben, die man dann parallel zum schon vorhandenen Shunt legen 
kann.
Aber - die ganze Nummer hängt direkt am Netz und ist deswegen mit 
Vorsicht handzuhaben. Und ein MOSFet braucht deutliche Spannung am Gate, 
damit er überhaupt durchschaltet. Das sind je nach Typ so etwa 3V bis 
10V.
Gast #6340861
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Danke Matthias,

dann werde ich nur einen Widerstand auslöten und es dabei belassen. Das 
sollte reichen und alle glücklich machen.

Für den Fall das es schief geht, kaufe ich eine neue schwächere Leuchte 
und damit passt es endlich.

Ich danke euch.
Gast #6340967
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Ich habe noch alte MOSFETS bis zu ein paar Ohm RDSon rumliegen. Die Ugs 
kann man sich notfalls vom 325V-Netzgleichrichter mit 470k abzweigen, 
wenn mans nicht kleiner hat. Dann noch eine Z-Diode zwischen GS und 
parallel die Taste(n) berührsicher ins Gehäuse, fedsch.
Gast #6341539
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Matthias S. schrieb:
> Ein weiterer positiver Effekt ist eine praktisch ewige Lebensdauer der
> LED, die dann im Schonbetrieb laufen.

Man sollte nicht die Erfahung mit Glühlampen auf LEDs übertragen.
https://www.centennialbulb.org/

Die Elektronik in LED Lampen ist oft schon beim kleinsten 
Überspannungsimpuls kaputt.

Auch überleben manche nur wenige (1000) Einschaltmomente weil die 
Strombelastung des Gleichrichters der den Elo auflädt so hoch ist und 
die bleibt unabhängig vom LED Strom.

Es sind also schon viele LED Lampen früh kaputt gegangen.
(Firma: matzetronics) #6341616
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MaWin schrieb:
> Man sollte nicht die Erfahung mit Glühlampen auf LEDs übertragen.
> https://www.centennialbulb.org/

Wer ist 'man'?
Ich rede aus persönlicher Erfahrung mit gedrosselten LED Controllern. 
Ich habe sicherlich schon mindestens ein dutzend LED Lampen aller Coleur 
mit dem Ausbau eines Shunts beglückt und seitdem nicht mehr eine einzige 
defekte darunter erlebt. Dabei sind die ersten Modifikationen schon mehr 
als 8 Jahre her.
Die Lampen werden ausserdem nicht mehr als handwarm. Zugegeben, sie sind 
nun nicht mehr knallhell sondern nur noch hell - aber damit lebe ich 
gerne.
#6341648
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Matthias S. schrieb:

> Ich rede aus persönlicher Erfahrung mit gedrosselten LED Controllern.
> Ich habe sicherlich schon mindestens ein dutzend LED Lampen aller Coleur
> mit dem Ausbau eines Shunts beglückt und seitdem nicht mehr eine einzige
> defekte darunter erlebt. Dabei sind die ersten Modifikationen schon mehr
> als 8 Jahre her.

Nun, das Problem bei "LED-Lampen" sind wohl auch weniger die LEDs
selber. Die können mit geringer Temperatur wohl durchaus auch Jahr-
zehnte überleben; das Problem sind eher die Ansteuerelektroniken.
Je nach dem, was da für Billigbauteile verbaut wurden, ist da die
Lebensdauer oft geringer, als die von Glühlampen.

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