"Das Netzteil hat eine Restwelligkeit von <40 mv."
Die interessiert weniger, aber der Spannungsfall durch die anderen
Sachen die an dem gleichen Strang haengen kann Dir evtl Probleme
bereiten.
Achte auch auf die Massefuehrung!
Kondensatoren .. im Zweifelsfall 100uF Al-Elko plus 100nF Keramik
parallel, das sollte sowohl Brumm-wie auch HF-Stoerungen reduzieren (Das
klingt alles nach Industrienanwendung, weiss Walter was da rumstrahlt).
Und davon brauchst Du eh welche fuer den OPV.
"
Am Poti liegen dann ja nur noch maximal 8V an wenn ich
meinen OpAmp dann mit 12 speise dürfte ich doch keine Probleme mehr mit
dem Grenzbetrieb haben, oder?"
Genau das war der Plan. Und minimal 4V. Im Endeffekt hast Du deinen
Spannungsteiler, aber ohne das Poti zu belasten und damit zu einem
Nichtlinearpoti zu machen.
Ja, wenn Du auf 0V referenziertes Signal brauchst musst Du noch eine
Subtrahierschaltung einbauen. Dann sind wir aber wieder im Bereich wo
wir entweder symmetrische Spannungsversorgung oder R2R-OPVs brauchen....
"Insgesamt sollte die Schaltung möglichst einfach gehalten werden, da es
sich nur um einen verhältnismäßig nebensächlichen Senor handelt und ich
nicht so viel Zeit dafür verwenden möchte."
Genau deswegen geht man konservativ vor, pfeffert Filter (Kondensatoren)
vorsorglich ueberall hin wo es Sinn macht und bewegt sich weit innerhalb
aller Grenzen. Dann braucht man weit weniger Zeit fuer die Fehlersuche.