Hay ich habe mir das Datenblatt vom Atmega8 schon angeschaut,
ich werde bald mein led cube prjekt beginnen habe aber noch eine Frage.
Im Datenblatt steht, das der Atmega8 bei 4Mhz und 3Volt; 3,6mA
verbraucht-
Wie sieht es bei 5 Volt aus?
würde den Würfel gerne mit einer 9V Blockbatterie laufen lassen, jedoch
brauche ich die Stromstärke die bei dem Atm8 braucht um die Widerstände
zu errechnen, bei 3.6mA wären das 1-1,2 kOhm,
jedoch will ich mich darauf nicht verlassen.
MfG :)
Jan schrieb:> würde den Würfel gerne mit einer 9V Blockbatterie laufen lassen, jedoch> brauche ich die Stromstärke die bei dem Atm8 braucht um die Widerstände> zu errechnen, bei 3.6mA wären das 1-1,2 kOhm,> jedoch will ich mich darauf nicht verlassen.
Vergiss Vorwiderstand für den Controller. Da der Stromverbrauch nicht
konstant ist benötigst du einen Konstantspannungsregler.
HI
>ich werde bald mein led cube prjekt beginnen habe aber noch eine Frage.>Im Datenblatt steht, das der Atmega8 bei 4Mhz und 3Volt; 3,6mA>verbraucht-
Steht unter:
ATmega8 Typical Characteristics
>würde den Würfel gerne mit einer 9V Blockbatterie laufen lassen, jedoch>brauche ich die Stromstärke die bei dem Atm8 braucht um die Widerstände>zu errechnen, bei 3.6mA wären das 1-1,2 kOhm,>jedoch will ich mich darauf nicht verlassen.
Optimist. LEDs und 9V-Block passen nicht zusammen. Was für Widerstände
willst du ausrechnen?
MfG Spess
Floh schrieb:> Vergiss Vorwiderstand für den Controller. Da der Stromverbrauch nicht> konstant ist benötigst du einen Konstantspannungsregler.
Und welchen? z.B.?
würde mich freuen wenn du mir dabei helfen könntest :)
und ist das ebsser als ein Schaltregler?
@ Jan (Gast)
>Darf ich keinen vorwiderstand benutzen vor einem uC?
Nö.
>Schaltregler sind für mich neu welchen würdest du mir empfehlen :)?
Gar keinen. Nimm einem Profanen 7805, das ist ein einfacher, robuster
Linearregler. Oder noch besser, nimm gleich ein geregeltes 5V Netzteil.
MfG
Falk
spess53 schrieb:> Optimist. LEDs und 9V-Block passen nicht zusammen. Was für Widerstände> willst du ausrechnen?>> MfG Spess
Der würfel ist 3x3x3 leds groß, eine Led verbraucht 20mA durch das
Multiplexen brauche ich 60mA bei 9 volt habe ich für die 9 anoden an
der je 3 leds hängen einen widerstand von 100ohm errechnet,
bei dem uC dachte ich das es mit einem widerstand geht da hätte ich dann
bei 3,6mA 1-1,2k errechnet ja gut und dann kkommen noch die widerstände
für die transistoren aber das ist ja egal :)
@Holger das ist ja egal :)
>>Schaltregler sind für mich neu welchen würdest du mir empfehlen :)?>Gar keinen. Nimm einem Profanen 7805, das ist ein einfacher, robuster>Linearregler.
Bereits ab 5..10mA ist ein Schaltregler sinnvoll! Sonst werden 45% der
Batterieladung als Wärme im Regler verbraten und die Batterie ist
frühzeitig leer! Ich empfehle Dir den R-785.0-0.5 (für 5V) oder falls Du
den uC auch mit 3.3V betreiben kannst den R-783.3-0.5
Die Dinger sind genau so robust und einfach wie Linearregler!
p.s. Hast Du ein Schema oder Link zu dem Cube-Projekt das Du
verwirklichen willst?
>> p.s. Hast Du ein Schema oder Link zu dem Cube-Projekt das Du> verwirklichen willst?
Ne aber kann später gerne den Plan rein machen ^^
Im Grunde:
Geht die 5V versorgung zu dem uC in den VCC und in den AVCC da komtm
noch ein 100nF Kondensator zwischen (A)VCC und (A)GND, GND und AGND
werden mit der Kathode des Netzteiles verbudnen,
9 Ports werden benutzt um je eine Basis anzusprechen, zudem werden die
5V noch dan den emitter angeschloßen,
damit alle LEDS genug versorgung haben.
der connector führt dann zu den 9 Anoden mit je 3 Leds, die Kathoden
einer ebene der Leds also insgesamt 3 oben,mitte,
unten werden verbunden so hat man 3 Kathoden ausgänge die wiederum mit
je einem Transistor am emitter verbunden werden.
Jetzt werden noch 3 pins benötigt die mit der basis verbunden werden um
jede ebene einzelnd auszuwäheln, jeder connector dieser 3 Transistoren
gehen dann in die Kathoden des Netzteiles :)(Widerstände nicht mit
einbezogen^^)
@ Mösel tut mir elid aber ich denke sowas ist normal du kannst ncith
erwarten das jeder dein Wissen hat, und wenn ich bei der Suche oder über
google nichts genaues finde ist so ein Forum dafür da das man sich
gegenseitig hilft oder?
@slow
ja schon klar ich meinte jetzt nru für die versorgung vom uC^^, habe
noch 2 Kondensatoren zwischen dem VCC, GND und AVCC und AGND geschaltet.
> jedoch brauche ich die Stromstärke die bei dem Atm8> braucht um die Widerstände zu errechnen> eine Led verbraucht 20mA durch das Multiplexen brauche ich 60mA> bei 9 volt habe ich für die 9 anoden an> der je 3 leds hängen einen widerstand von 100ohm errechnet,
Eijeijei, da fehlt es aber an Grundlagen.
a) Ein Vorwiderstand führt nur zu einer vorhersagbaren
Spannungsreduktion, wenn die Last konstant viel Strom zieht. Das tut ein
uC aber nicht, dessen Stromaufnahme schwankt gigantisch (über 1:1000)
und damit der Spannungsabfall am Vorwiderstand und damit schwankt die
übrigbleibende Spannung am uC fast von 0 (geht nicht) bis 9V (kaputt).
Vergiss Vorwiderstände, nimm Spannungsregler (nicht unbedingt
Schaltregler, auch Linearregler werden es tun, wenn auch die 7805 nicht
wirklich passend ist).
b) Wenn eine LED 20mA braucht, im 1:3 Multiplex also 60mA sehen will um
gleich hell zu bleiben, dann ist dein 3 x 3 x 3 Feld in Form von 3
Zeilen a 9 Spalten organisiert. Sind alle 9 LEDs einer Zeile an, braucht
das ganze Feld also 540mA. Das geht mit einer Alkali Mangan 9V
Blockbatterie mit 550mAh gerade mal 1 Stunde, was ja auch reichen mag.
Allerdings lässt die Spannung der Batterie dabei von 9V auf 6V nach,
also taugt ein uA7805 zur Stabiliserung von 5V nicht, weil er ab 7.5V
schlapp macht. Nimm lieber einen LM2940-5 als Spannungsregler, der lässt
es zu, die Batterie ganz zu nutzen. Der R78xx taugt nicht. Ein
Schaltregler bringt auch nicht so viel.
> bei 9 volt habe ich für die 9 anoden an> der je 3 leds hängen einen widerstand von 100ohm errechnet,
Klingt wie falsch verschaltet. Die LEDs sollten an 5V, und ein
Widerstand pro Spalte, also 9 Widerstände, und die müssten den Rest
verbrauchen von (ja nach LED-Farbe) 1V, macht 16 Ohm.
@MaWin
>Der R78xx taugt nicht.
Kannst Du diese kühne Behauptung auch Begründen? Ich hatte noch nie
Probleme damit.
>Linearregler
Genazu davon würde ich abraten und stattdessen einen Schaltregler
verwenden, um eben die Batterie zu schonen!
>Wenn eine LED 20mA braucht..
Für den Batteriebetrieb kann man auch gut auf 10mA pro LED gehen. Zudem
sind im Durchschnitt immer bloss etwa 50% der LEDs an => 3x3x3 x 10mA x
50% = 135mA. Der Schaltregler hat bei diesem Strom einen Wirkungsgrad
von ca. 85%:
135mA x 5V/9V / 85% = 88mA => Der 550mAh Akku würde bereits über 6h
halten
@Mawin danke für den Beitrag habe aber davor egschrieben das ich ein
Netzteil nutzen werde weil mir einfach noch die Erfahrung fehlt,
deswegen spreche ich jetzt auch von 5V statt von 9 ;)
also heir mal schnell den plan mit paint gemacht, er ist nicht komplett,
aber er erklärt alles,
Der part oben wird 9x wiederholt. um alle 9 Anoden der 27 leds
anzusteuern,
der part Tiefer wird drei mal wiederholt um alle 3 Kathoden der 27leds
anzusprechen.
MfG :)
achja VCC und GND sollten erkennbar sein die Kondensatoren haben den
Wert von 100nF.
MfG
Es sollte so laufen oder?
achja als transistor nehme ich den hier,
http://www.conrad.de/ce/de/product/155783/TRANSISTOR-BC546B-TO-92-KEC/SHOP_AREA_37318&promotionareaSearchDetail=005
Der Transistor ist von den Daten her ok, ich persönlich würde einen
SMD-Typ nehmen, beim Bestücken knipse ich ungerne so viele Beinchen ab!
;o)
Als Basis-Widerstand würde ich 3k3..4k7 Werte nehmen, um etwas Strom zu
sparen und den Transistor nicht zu sehr in die Sättigung zu treiben,
(was ihn langsamer macht)
so hohe?
kannst du mir das auch erklären?
habe es nach der Formel Ihr im Forum berrechnet
d.h. hFE=110 / 3.3 = 33
100mA /33 = 3
und 3,8V (abzüglich 10% toleranz und 7volt der EB strecke) also
3,8V/3 =1,266
also nehme ich doch ein 1,2k widerstand oder? in der schaltung steht nur
1k nehem aber 1.2k.
also wieso dann so hohe?
MfG :)
Der hFE-Wert ist im Datenblatt doch angegeben. Such in deinem Datenblatt
mal nach "minimaler hFE in der Sättigung" oder "Stromverstärkung vs.
Strom" (eventuell sind es Diagramme). Den Wert kannst Du dann nehmen.
Falls irgendwas wie "typisch" davor steht, solltest Du den Wert durch
zwei teilen, um sicherzugehen.
Gruß
Jonathan
der minimale hFE wert ist 110 den habe ich auch genommen als 1,2k ohm
rausgekommen sind, deswegen evrstehe ich auch nciht wieso Peter sagt das
ich 3k3 oder 4k7 nehmen soll :(
Bei 5V und 100R Vorwiderstand hast Du bloss ca. 30mA pro LED.
Bei 30 mA ist der hFE-Wert ca. 200 und der Basisstrom für die Sättigung
ca. 1.5mA
>und 3,8V (abzüglich 10% toleranz und 7volt der EB strecke) also
Die 10% Toleranz kannst Du weglassen => 4.3V!
4.3V/1.5mA = 2.867 kOhm => 3.3kOhm, um nicht in die Sättigung zu kommen.
Aber 1 kOhm funktioniert natürlich auch! ;o)