Trennung von Digitaler und Analoger Elektronik (Audio)

OP #3120754
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Hi.
Ich betreibe einen Sim908 Telefonchip und dazu den empfohlenen Audio 1 
Watt Verstärker LM4861.
Da es leider zu nervigen Störgeräuschen kommt wenn man telefoniert soll 
man, laut Datenblatt, einen PI-Filter für die Spannungsversorgung 
benutzen.
Ich habs erstmal mit einem RC Lowpass versucht allerdings ist mir nicht 
ganz klar wie das funktionieren soll, da der Widerstand natürlich die 
Spannung des Chips reduziert und es dann zu extremen knistern bei der 
Tonausgabe führt.
Und den PI-Filter kann ich ja auch nicht direkt vor den Chip schalten, 
da die Spule schon einen Widerstand benötigt.
So ganz ist mir nicht klar wie das funktionieren soll.

Hier der Aufbau des Pi-Filters:
http://de.tdk-lambda.com/content/glossary/128522954325781250_Pi%20Filter%20image.png
Gast #3120814
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Hi, Mario,

> Und den PI-Filter kann ich ja auch nicht direkt vor den Chip schalten,
> da die Spule schon einen Widerstand benötigt.
Welchen denn? Draht, Spule und Kern müssen halt dick genug sein, damit 
die Spule bei der DC-Belastung nicht in die Sättigung fährt.

Da findest Du bei guten Lieferanten Datenblätter dazu.

Ciao
Wolfgang Horn
Persönliche Seite #3120925
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Mario Xxx schrieb:


Hallo,

> Und den PI-Filter kann ich ja auch nicht direkt vor den Chip schalten,
> da die Spule schon einen Widerstand benötigt.


Der Widerstand, den Deine Spule benoetigt um zu funktionieren, ist die 
LAST.

Ich verstehe die Frage nicht.
Wenn ein Pi-Filter empfohlen ist, warum soll dann ein Pi-Filter nicht 
funktionieren....im Allgemeinen weiss ein Applikationsingenieur was er 
warum empfiehlt.



Gruss

Michael
OP #3122054
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Naja es ist so, ich hab nur eine 100µ und eine 10µH Spule zuhause gehabt 
und diese mit dem entsprechenden Kondensatoren beschaltet.
Da im Datenblatt keine wirklichen Informationen außer die Empfehlung des 
PI Filters vorhanden sind, habe ich erstmal ca. 10khz als Grenzfrequenz 
genommen, was leider dazu führte, dass die Spule ziemlich heiß wurde, 
was auch Sinn macht.
Was mir allerdings fehlt sind die Innenwiderstände der Komponenten. Den 
der Spannungsquelle kann man abschätzen aber bei weitem nicht den des 
Verstärkerchips.

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