Gast
#5933118
Hallo, eine etwas speziellere Frage zu LED-Lampen und Aquarien. Vor einiger Zeit habe ich ein 60l-Aquarium mit Pflanzen und Inventar eingerichtet. Weil grade keine andere Lampe zur Hand war, habe ich kurzerhand aus einem LED-Modul wie im Anhang gezeigt eine Aquarienlampe gebaut (dabei alle offenen Anschlüsse mit Silikon versiegelt). Obwohl nur als Übergangslösung gedacht ist das Becken mit dieser LED super angelaufen. Die Pflanzen wachsen sehr schön. Deshalb möchte ich es am liebsten so lassen. Die Frage ist nun, ob das verwendete LED-Modul für die Augen der Zierfische, die später eingesetzt werden sollen, verträglich ist. Das LED-Modul bildet ja z.B. im Gegensatz zu einer Leuchtstoffröhre oder LED-Streifen einen sehr konzentrierten Lichtfleck (ca. 25mm x 25mm). Kennt sich hier jemand mit dieser Thematik aus? Beim Googlen habe ich immerhin gefunden, dass in der Aquaristik häufig verwendete Quecksilberdampflampen wohl um ein Vielfaches heller sind als das verwendete LED-Modul und ich vermute, das trifft auch auf die Sonne zu. Kann man das irgendwie quantifizieren? Der Abstand der Lampe zum Wasser beträgt ca. 10cm. Das Modul selber nimmt bei meinem Aufbau etwa 10W Leistung auf und ist kaltweiß. Modul-Daten: 30 LEDs; 6000-6500K; 90-110LM/W; 30-36V; max. 20W Eventuell kann man daraus schon etwas ableiten.
