Gast
#606443
Hallo. Ich wundere mich gerade, ob die Berechnungsmethode der LC-Meter die hier oft mit dem LM317 aufgebaut werden überhaupt ausreichend genau ist... und zwar lautet die zu Grunde liegende Formel stets: f=1/(2*pi*sqrt(L*C)) doch da ein ungedämpfter Schwingkreis praktisch nicht vorliegt, müsste doch eigentlich die Formel für den gedämpften Schwingkreis verwendet werden... also f=sqrt(1/(L*C)- R²/(4L²))/(2*pi) Da R in die Berechnung nicht linear eingeht, kann man doch dann nicht mehr davon ausgehen, dass bei halber Frequenz eine 4 mal so kleine Induktivität oder Kapazität vorliegen muss. Doch wie ermittelt man das richtige R? Spulen-Innenwiderstand+Spontan ein halbes Ohm Leitungswiderstände? Oder aus dem Frequenzdrift zwischen eingestecktem und nicht e. Meßkabel?