Fehlersuche an Konstantstromquelle ohne Unterlagen

Gast #6072163
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Hallo Freunde des ungebremsten Bastelwahns, an alle die sich jetzt daran 
erinnern, dass sie die Glaskugel noch immer nicht aus der Rep zurück 
haben... Die Dinger sind analog! Die werden nicht mehr repariert. Für 
alle die ihr neues Glas-Tablet mit mehr als 20 Mega-Prophezeiungen zur 
Hand haben ...
Das Bild zeigt den Teil einer Steuerung der für die Versorgung von 4 in 
Reihe geschalteten weißen Power-LEDs verantwortlich ist.
Es handelt sich um eine Konstantstromquelle mit OPV.
Im Leerlauf steigt die Spannung auf 27V an. Bei Belastung bricht sie 
sofort zusammen.
P34AB (den Achtbeiner links) halte ich für einen Transistor, allerdings 
finde ich dazu kein Datenblatt.
Leider ist an der Schaltung so viel Gedöns dran, dass sie praktisch im 
ausgebauten Zustand nicht zu betrieben ist.
Ich hätte primär, mangels Erfahrung, den Transistor in Verdacht. 
Andererseits dürfte bei einem kaputten Transistor die Regelung ja 
eigentlich gar nicht mehr funktionieren. Das führt uns zu der Idee 
unkontrollierten Verhaltens des OPV. Scheint mir aber unwahrscheinlich.
Auffällig ist, das der Anstieg der Spannung nach der Entfernung der Last 
recht träge ist.
Was sagen Eure Glastabletts dazu?
Angehängte Dateien:
Gast #6072427
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tex schrieb:
> unkontrollierten Verhaltens des OPV

Welcher OpAmp ?

Das ist ein Schaltregler, billigst aufgebaut aus einem Dual-Komparator 
LM393, also wohl ein Hystereseschaltregler, und aufwändiger 
Gate-Treiberschaltung aus 3 Transistoren.

Der Regler hat einen Strommesswiderstand, bestehend aus 2 direkt 
parallel geschalteten SMD Widerständen.

Dort liegt GENAU die Reflektion deines Blitzlichts drauf, also ist 
nichts zu erkennen, scheint aber nicht in Ordnung zu sein.

Merke: schlechte Bilder können gute Antworten verhindern.

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