Ich hätte mal ne Frage, und zwar möchte ich mit einen Akku mit 3,6V
evlt, 20A oder mehr Entladestrom 18 LED's ansteuern.
Die LED's brauchen bei 3,7V 1000mA, jetzt ist die Frage was die beste
Variante ist diese anzusteuern.
Da die Spannung ja mit der Zeit abfällt müsste ich diese auf konstant
3,7V halten.
Hatte auch schon einen Boost-Converter angedacht der auf etwa 67V mit 1A
transformiert, damit ich dann die LED's in Reihe schalte. oder ist es
besser konstat auf die 3,7V zu boosten und dann eben parallel schalten.
Gibt es noch andere Varianten die möglicherweiße effizienter sind?
Gruß Leon
Weil wenn die Spannung unter meine 3,7V fällt die die LED ja braucht
dann hilft die Konstantstromquelle doch auch nichts, oder steh ich grade
auf dem Schlauch?
Leon schrieb:> oder steh ich grade> auf dem Schlauch?
Wenn die Konstantstromquelle richtig gut konstant ist, dann bekommt die
LED automatisch immer die richtige Spannung. Die kann kleiner als 3,7
Volt sein, oder auch größer als 3,7 Volt. Das regelt die
Konstantstromquelle von selbst.
Aber wenn meine Batterie auf ihre 2,8V oder so fällt, kann die
Konstantstromquelle doch regeln was sie will, es werden trotzdem nur
2,8V vorhanden sein und keine 3,7 mehr?!
Das mit der Konstantstromquelle macht Sinn wenn meine Spannung über
der der Betriebsspannung liegt, aber wenn die Versorgungsspannung
drunter ist, kann der ja auch nicht viel regeln?!
Leon schrieb:> aber wenn die Versorgungsspannung> drunter ist, kann der ja auch nicht viel regeln?!
Doch, das ist ja gerade das Schöne. Sonst wäre es keine
Konstantstromquelle. Die technische Umsetzung ist allerdings bei der
geringen Spannung und dem großen Strom eine Herausforderung, die sich
fast nicht lohnt.
Wenn die Versorgungsspannung zu gering wird, regelt die Stromquelle die
Spannung so lange wieder hoch, bis der Ausgangsstrom wieder konstant ist
(Stichwort: Spannungswandler). Wenn die Versorgungsspannung vor der
Konstantstromquelle immer 5 Volt betragen würde, dann wäre es technisch
leichter umzusetzen, dass der Strom nach der Konstantstromquelle
konstant gehalten werden kann.
Konstantin schrieb:> Leon schrieb:>> aber wenn die Versorgungsspannung>> drunter ist, kann der ja auch nicht viel regeln?!>> Doch, das ist ja gerade das Schöne. Sonst wäre es keine> Konstantstromquelle. Die technische Umsetzung ist allerdings bei der> geringen Spannung und dem großen Strom eine Herausforderung, die sich> fast nicht lohnt.
Es gibt auch warme Eislutscher!
Konstantin schrieb:> Leon schrieb:>> aber wenn die Versorgungsspannung>> drunter ist, kann der ja auch nicht viel regeln?!>> Doch, das ist ja gerade das Schöne. Sonst wäre es keine> Konstantstromquelle.
Sorry, das ist Unsinn, zaubern kann die auch nicht.
Du kannst einen Stepup-Wandler davor schalten, der ist dann aber nicht
Teil der eigendlichen Konstantstromquelle.
In diesem Fall ist es aber Unsinn einen 30A-Stepupwandler zu bauen, da
sollte man lieber einen neuen Akku dazu kaufen.
Horst schrieb:> Du kannst einen Stepup-Wandler davor schalten, der ist dann aber nicht> Teil der eigendlichen Konstantstromquelle.
Warum denn nicht?
Ein Aufwärtswandler kann am Ausgang auch einen konstanten Strom liefern.
Bei dem hohen Ausgangsstrom könnte es geschickt sein, mehrere Wandler
mit 1 A Ausgangsstrom zu bauen, wobei jeweils 3 - 6 LEDs in Reihe
geschaltet sind. Die Ausgangsspannung stellt sich dann entsprechend ein.
Horst schrieb:> da sollte man lieber einen neuen Akku dazu kaufen.
Ja das ist einfach, aber geht nicht. Da ich den Platz dazu nicht habe.
Deshalb frag ich ja hier auch, ob es dennoch eine Möglichkeit gibt.
m.n. schrieb:> Warum denn nicht?
Was Horst meint ist, dass ja der Stepup-Wandler an und für sich wieder
ein einzelnes Bauteil ist. Weil eine Konstantstromquelle kann ja nicht
einfach so die Spannung erhöhen. Natürlich kann man beides in einem
bauen, aber es sind dennoch zwei verschiedene Sachen.
m.n. schrieb:> mehrere Wandler mit 1 A Ausgangsstrom zu bauen
Daran hab ich auch schon gedacht, aber ich bin mir nicht sicher ob ich
dafür so viel Platz habe.
Leon schrieb:> Weil eine Konstantstromquelle kann ja nicht> einfach so die Spannung erhöhen.
Aber sicher doch, der Aufwärtswandler steht doch schon auf dem
Speiseplan.
Leon schrieb:> Daran hab ich auch schon gedacht, aber ich bin mir nicht sicher ob ich> dafür so viel Platz habe.
Den Platz wirst Du haben müssen. Aber zunächst solltest Du in Deinem
Kopf ein wenig Platz schaffen, für das Verständnis von Aufwärtswandler,
Spannungsquelle und Stromquelle und warum nicht jede geniale Idee auch
funktionieren muß.
Das Problem ist, dass Du aus dem Akku ca. 20A ziehen musst und mit
diesem Strom einen DCDC Wandler speisen musst. Das ist technisch nicht
ganz anspruchslos und auch nicht in winzig zu haben.
Viel sinnvoller ist es, einen Akku mit mehreren Zellen zu nehmen, damit
sinkt der Strom entsprechend. Deshalb muss der Akku nicht größer werden,
er kann ja entsprechend weniger Kapazität haben. Z.B. statt einem 1s
10.000mAh Akku nimmst Du einen 6s 1800mAh Akku.
Viele Grüße, Stefan
Man braucht nicht unbedingt 2 einzelne Geräte hintereinander. Man kann
den Step-Up-Wandler mit der Konstantstromquelle auch kombinieren, dann
hat man nur einen Leistungs-MOSFET der über die PWM alles macht. Die
Werte sind natürlich falsch (ist nur ein Beispielschaltplan).
Natürlich lohnt sich die Entwicklung eines solchen Gerätes nicht. Schon
gar nicht bei der kleinen Spannung und den großen Strömen.
m.n. schrieb:> mehrere Wandler> mit 1 A Ausgangsstrom
Das wäre der richtige Weg.
Leon schrieb:> oder ist es> besser konstat auf die 3,7V zu boosten und dann eben parallel schalten
Das geht überhaupt nicht, weil LEDs mit definiertem Strom (angeblich 1A
pro Stück bei dir) betrieben werdne, die Spannung stellt sich dann je
nach Tageslaune, Temperatur und Exemplar bei 3.2 bis 3.7V ein.
Ausserem haben Lithium-Akkus nicht 3.7V. Sondenr 4.2V wenn sie voll sind
bis 2.5V wenn sie leer sind.
Du brauchst also eine Stromquelle die mit variabler Spannung klar kommt.
So eine Stromquelle als step up Schaltregkler aufzubauen ist notwendig,
67V wäre etwas viel. Eher ca. 12V, also 3 LEDs in Reihe.
Schaltregler, die 20A hochwandeln, also 40A schalten können, sind nicht
mehr handelsüblich. Nimm lieber mehrere kleine.
So was könnte gehen: http://www.ti.com/tool/PMP8921
Auch ist eine Spannungsquelle mit 2.5 bis 4.2V recht dürftig, besser
wären 4 Zellen in Reihe.
Dann baut man den Wandler selbst wohl mit LM2587 auf:
Mein Problem ist, dass ich hohe Ansprüche hab und sehr wenig Platz.
Stefan K. schrieb:> Viel sinnvoller ist es, einen Akku mit mehreren Zellen zu nehmen, damit> sinkt der Strom entsprechend.
Ich bekomme maximal einen 18650 Akku rein und da hab ich bisher nur
welche mit 3.7V gefunden.
Michael B. schrieb:> besser wären 4 Zellen in Reihe.
Wie schon erwähnt, gibt es keinen Platz dafür.
Michael B. schrieb:> Schaltregler, die 20A hochwandeln, also 40A schalten können, sind nicht> mehr handelsüblich.
Ob handelsüblich oder nicht, schlussendlich muss ich es so oder so
selbst bauen und werde keine fertigen Teile nehmen können.
Horst schrieb:> Konstantin schrieb:>> Leon schrieb:>>> aber wenn die Versorgungsspannung>>> drunter ist, kann der ja auch nicht viel regeln?!>>>> Doch, das ist ja gerade das Schöne. Sonst wäre es keine>> Konstantstromquelle.>> Sorry, das ist Unsinn, zaubern kann die auch nicht.
Das hat auch niemand behauptet.
> Du kannst einen Stepup-Wandler davor schalten, der ist dann aber nicht> Teil der eigendlichen Konstantstromquelle.
Das würde man tunlichst lassen.
Bei der geforderten Leistung und den gegebenen Spannungsverhältnissen
würde man die Konstantstromquelle in jedem Fall als Schaltregler bauen.
Und da die Akkuspannung praktisch immer kleiner ist als die Spannung an
der Last, ist ein Stepup mit Stromregelung die logische Wahl.
> In diesem Fall ist es aber Unsinn einen 30A-Stepupwandler zu bauen
Muß man auch nicht. Man kann LED auch in Reihe schalten. Allerdings wohl
nicht alle 18, sondern eher in Gruppen zu z.B. 3. Dann braucht man halt
6 Schaltregler für ~11V/1A am Ausgang aus 3.6V am Eingang.
> da sollte man lieber einen neuen Akku dazu kaufen.
Mehr als 1 Akku wäre sicher angemessen. Aber aus anderen Gründen.
Leon schrieb:> Mein Problem ist, dass ich hohe Ansprüche hab und sehr wenig Platz.
Ich würde eher sagen: unrealistische Ansprüche.
> Stefan K. schrieb:>> Viel sinnvoller ist es, einen Akku mit mehreren Zellen zu nehmen, damit>> sinkt der Strom entsprechend.>> Ich bekomme maximal einen 18650 Akku rein und da hab ich bisher nur> welche mit 3.7V gefunden.
Hast du dir schonmal Gedanken über die Abwärme gemacht? Du setzt da
insgesamt 67W elektrische Leistung um. Ca. 70% davon als Wärme. Und LED
(genauso wie Akkus) mögen es nicht so warm. Ein Kühlkörper, um ca. 50W
abzuführen und dabei unter 80°C zu bleiben, ist deutlich größer als eine
18650 Zelle.
Leon schrieb:> Mein Problem ist, dass ich hohe Ansprüche hab und sehr wenig Platz.
Das erfordert normalerweise eine von zwei Sachen (oder auch beide), die
Du nicht zu haben scheinst: Ahnung und (viel)Geld
rfvtgby6hn
Leon schrieb:> Mein Problem ist, dass ich hohe Ansprüche hab und sehr wenig Platz.
Manchmal schließen sich Dinge gegenseitig aus.
Auch kommt es drauf an, was "sehr wenig" bedeutet.
Axel S. schrieb:> Hast du dir schonmal Gedanken über die Abwärme gemacht?
Die LED's sollen mit etwa 19Hz Blinken und das auch maximal 8 Sekunden
lang.
Zu heiß wird sie daher nicht.
Hat einer von euch Superexperten überhaupt schonmal an die ohmschen
Verluste bei 20A gedacht? Nur falls es euch bei euren tiefsinnigen
Diskussionen um irgendwelche Details entgangen sein sollte.... wenn man
den Vdrop auf 500mV begrenzen will (was bei einer Gesamtspannung von
3.7V schon recht schmerzhaft ist), braucht man immernoch einen
Gesamtschaltungswiderstand von 25 Milliohm. Und zwar inklusive Akku.
......viel Spass noch beim Rumdiskutieren.
Leon schrieb:> Die LED's sollen mit etwa 19Hz Blinken und das auch maximal 8 Sekunden> lang.
Dann wird die Sache schon deutlich einfacher. Es können ein oder mehrere
4,5 Volt Relais mit einem 19 Hz Generator angesteuert werden, die eine
oder mehrere Spulen an die Versorgungsspannung legen und beim Öffnen des
Kontaktes kann die Induktionsspannung die LEDs versorgen. Das knattert
dann wie Wild, aber nur 8 Sekunden lang. Auf Konstantstrom könnte man
dann verzichten. Die LEDs müssen dann verpolt angeschlossen werden.
Auch hier wieder nur ein Prinzipschaltplan. Aus 1,2V werden 4,5V.
Konstantin schrieb:> Dann wird die Sache schon deutlich einfacher. Es können ein oder mehrere> 4,5 Volt Relais mit einem 19 Hz Generator angesteuert werden, die eine> oder mehrere Spulen an die Versorgungsspannung legen und beim Öffnen des> Kontaktes kann die Induktionsspannung die LEDs versorgen. Das knattert> dann wie Wild, aber nur 8 Sekunden lang. Auf Konstantstrom könnte man> dann verzichten. Die LEDs müssen dann verpolt angeschlossen werden.
So lasset sie weiter diskutieren und wissen...
Amen!
Horst schrieb:> Sorry, das ist Unsinn,
Stimmt!
> zaubern kann die auch nicht.
Muß sie auch garnicht.
Ist die Schreibweise "eigendlich" neuerdings Standart?
> Du kannst einen Stepup-Wandler davor schalten, der ist dann aber nicht> Teil der eigendlichen Konstantstromquelle.
Kein Problem, ein Boost-Regler (Stepup) kann problemlos als Stromquelle
geregelt werden.
Dergute W. schrieb:>> Ist die Schreibweise "Standart" neuerdings Standard? ;)
Noch nie auf einer Künstlermesse gewesen? Da sieht man das auf jedem
Stand ...
Viele Grüße Stefan
Konstantin schrieb:> Dann wird die Sache schon deutlich einfacher
Das sieht doch deutlich nach Joule Thief aus.
Meinst du, er kommt mit 90% Verlust, 10% Wirkleistung bei 80 Watt aus ?
Und dann noch direkt parallel geschaltete LEDs. Ein ganzes
Gruselkabinett der Elektronikbastelei.
Damit das alles einigermaßen mit wenig Spannungsabfällen funktioniert,
würde ich jede LED einzeln mit sternförmig verlegten Anschlusskabeln an
zwei massive Kupferplatten (Klemmbrett), für jeden Pol der Batterie eine
Platte, anschließen. Jede Art von Elektronik weglassen. Die 19 Hz können
vom menschlichen Auge sowieso fast nicht wahrgenommen werden (Stichwort:
25 Bilder pro Sekunde). Da bei dem großen Strom die Batteriespannung
sowieso nur max. 3,7 Volt sein wird, erübrigt sich wahrscheinlich auch
jede Konstantstromquelle.
Mit dieser Konstruktion würde ich anfangen und erst danach könnte man
sich überlegen wie ich mit einem Leistungsschütz nach 8 Sekunden wieder
abschalte.
Konstantin schrieb:> Da bei dem großen Strom die Batteriespannung> sowieso nur max. 3,7 Volt sein wird, erübrigt sich wahrscheinlich auch> jede Konstantstromquelle.
Dazu gibt es nur einen möglichen Kommentar: Bullshit hoch drei.
Georg
Leon schrieb:> Daran hab ich auch schon gedacht, aber ich bin mir nicht sicher ob ich> dafür so viel Platz habe.
Mach ein Foto und stell es hier ein!
Dann sehen wir weiter.
Georg schrieb:> Dazu gibt es nur einen möglichen Kommentar: Bullshit hoch drei.
Das bezieht sich auch auf diese Aussage:
Konstantin schrieb:> Die 19 Hz können> vom menschlichen Auge sowieso fast nicht wahrgenommen werden (Stichwort:> 25 Bilder pro Sekunde).
@xyz
Bezüglich der Rechtschreibung hätte ich eher auf die mittlerweile
'gewöhnliche' Bildung des Plurals einer LED und die Satzstellung
kausaler Nebensätze hingewiesen. Aber das fällt wohl schon garnicht mehr
auf :-(
Konstantin schrieb:> Es können ein oder mehrere> 4,5 Volt Relais mit einem 19 Hz Generator
Wie erzeugst du die 19Hz-Frequenz mit deiner Schaltung ?
Gruß
tty schrieb:> Wie erzeugst du die 19Hz-Frequenz mit deiner Schaltung ?
Ist weniger ein Problem...
Aber wie kommt man auf genau 19 Hz für maximalen Wirkungsgrad
der invers geschalteten LED?
Offensichtlich werden hier auch weiterhin grundsätzliche Fakten
konsequent ignoriert, da anscheinend keiner meinen vorherigen Beitrag
gelesen hat.
Dabei ist das so grundlegendes Wissen, dass man sich nur an den Kopf
fassen kann, dass sowas hier von keinem bemerkt wird.
Ich liebe die Naturgesetze aus dem Grund, da sie dumme Leute
erbarmungslos gegen die Wand laufen lässt. Das ist auch einer der
Gründe, warum so viel gelabert und so wenig Ergebnisse geliefert werden.
Aber ich bin ja nett und versuche es noch ein zweites Mal.... mal sehen,
ob es wieder verschwendete Zeit ist.
WENN du an der LED möglichst genaue 3.7V haben willst, brauchst du einen
Point of Load Spannungsregler. Da du aber jetzt sagst, dass du keine
Lust auf 18 Spannungsregler hast, wirst du nur einen Spannungsregler
bauen, der dann direkt nach dem Akku kommt. Dieser wiederum misst aber
nur die Spannung am Regler und hat keine Ahnung, was für eine Spannung
letztendlich an der LED ankommt. Er kann ja nicht hellsehen, was du für
Leistungsverluste hast. Und es ist ihm auch herzlich egal. Nun wirst du
dich wundern, warum da keine 20A fliessen und halt einfach via Poti so
lange die Spannung erhöhen, bis da 20A fliessen. Du wirst feststellen,
dass du wahrscheinlich irgendwas mit 4.2V brauchen wirst. Dass das
letztendlich 84W Dauerleistung sind, ist dir erstmal gar nicht so
richtig bewusst. Ist ja auch egal. Dann wirst du dich wundern, dass zwar
am Ausgang endlich 20A fliessen, dein Akku aber wirklich bedenklich
heiss werden wird, weil er wahrscheinlich 30A liefern muss, da seine
Spannung aufgrund seines Innenwiderstandes auf 2.7V eingebrochen ist,
was letztendlich heisst, dass der alleine schon 10W Verlustwärme
erzeugt. Während du noch nachdenkst, steigt magischer Rauch auf, weil
dein Boost-IC mittlerweile das Zeitliche gesegnet hat, da der eingebaute
FET mit seinen ganz eigenen 30mOhm 12 Watt Verlustleistung verheizt hat.
Nicht hinzugefügt habe ich jetzt die notwendige Spule und die Diode bzw.
bei synchronen Wandlern den Top FET. Das sind alles Widerstände, die du
beachten musst.
Bei solchen Strömen würde ich das Teil direkt anschliessen und mir die
ganzen Schaltungen sparen. Durch die ohmschen Verluste wirst du selbst
bei einem vollen 4.2V Akku höchstens 3.xV an der LED anliegen haben. Der
Akku reguliert den Strom durch seinen Innenwiderstand selbst ein.
Und lass den Schwachsinn mit mechanischen Relais. Wir leben nicht im
Jahr 1950.
PS: Wenn ich aus irgendwelchen mir völlig unbekannten Tatsachen irgendwo
fachlichen Bullshit geschrieben habe, lasse ich mich gerne belehren.
Timmy schrieb:> Ich liebe die Naturgesetze aus dem Grund, da sie dumme Leute> erbarmungslos gegen die Wand laufen lässt. Das ist auch einer der> Gründe, warum so viel gelabert und so wenig Ergebnisse geliefert werden.
Ein ganz netter Satz!
Timmy schrieb:> Aber ich bin ja nett und versuche es noch ein zweites Mal.... mal sehen,> ob es wieder verschwendete Zeit ist.
Noch netter!
Timmy schrieb:> PS: Wenn ich aus irgendwelchen mir völlig unbekannten Tatsachen irgendwo> fachlichen Bullshit geschrieben habe, lasse ich mich gerne belehren.
Wer auch immer es wagt...
Mani W. schrieb:> Timmy schrieb:>> PS: Wenn ich aus irgendwelchen mir völlig unbekannten Tatsachen irgendwo>> fachlichen Bullshit geschrieben habe, lasse ich mich gerne belehren.>> Wer auch immer es wagt...
Nein, das war absolut ernst gemeint. Hier gibt es durchaus Leute, die
mit Elektronik wirklich "zaubern" können. Da habe ich hohen Respekt vor.
Die kommen aber leider selten hinterm Ofen hervor.
Timmy schrieb:> Nein, das war absolut ernst gemeint. Hier gibt es durchaus Leute, die> mit Elektronik wirklich "zaubern" können. Da habe ich hohen Respekt vor.> Die kommen aber leider selten hinterm Ofen hervor.
Schön!
Hat jetzt irgendwer hier ein Beispiel aus der Praxis bei 20 Stück
Ersatzleuchten (25 Watt Glühlampen auf einige Watt LED-Leuchten) und
theoretisiert nicht einfach herum?
Konstantin schrieb:> Leon schrieb:>> Die LED's sollen mit etwa 19Hz Blinken und das auch maximal 8 Sekunden>> lang.
Jetzt suchst du schon acht Jahre nach einer Lösung !
Timmy schrieb:> Hier gibt es durchaus Leute, die> mit Elektronik wirklich "zaubern" können.
Dann wünsch ich mir eine Currywurst und ein leckeres Bier,
hab ich jetzt richtig Appetit darauf !
Mani W. schrieb:> T.M. schrieb:>> Jetzt suchst du schon acht Jahre nach einer Lösung !>> Lässt sich das auch erklären für Unwissende?
Schau auf das Foto
Hi
Da Konstantin hier eher ein Helfer, als der Frager ist - denke, Er hat
die Schaltung so ungefähr 2009 bereits Mal aufgebaut gehabt ... also
könnte ich mir vorstellen.
Also darf ich Dir (T.M. Gast) keine Lösung zu Deinen Problemen bieten,
wenn Diese (Lösungen) Zu Deinen (Problemen) schon älter als drei Wochen
ist?(wieder Lösungen)
Ok, muß ich mir nur merken ... oder wolltest Du nur rumprollen und hast
gar nicht den Thread verfolgt, wolltest also auch gar nicht helfend
eingreifen?
Vll. ein Grund mehr, Dich nicht mit 'alten' Lösungen zu belästigen ...
In diesem Sinne
MfG
... es gibt schon merkwürdiges Volk ...
Patrick J. schrieb:> Also darf ich Dir (T.M. Gast) keine Lösung zu Deinen Problemen bieten,> wenn Diese (Lösungen) Zu Deinen (Problemen) schon älter als drei Wochen> ist?(wieder Lösungen)
Logisch, du bist übermüdet, oder weshalb schreibst du solch wirres Zeug
?
Und warum schreibst du hier unter verschieden Namen ?