Hallo Leute!
Ich bin auf der Suche nach einem Microcontroller Development Kit, das
sich aber auch gut erweitern lässt. Ich bin kein Experte auf diesem
Gebiet und da es ein Geschenk für Jemanden sein soll, der sich schon
einmal an Microcontrollern probiert hat, möchte ich euch um Hilfe
bitten.
Wichtige Rahmenbedingungen wären:
- es sollte über den Umfang eines Mini-Starterkits hinaus gehen, mit dem
man lediglich
LEDs an und ausknipsen kann.
- programmierbar via C, Assembler oder pascal
Ich habe mich bereits umgesehen, aber die herkömmlichen Starterkits sind
mir zu langweilig. Bei der youtube Recherche habe ich bereits spannende
Videos gesehen, leider haben die Autoren niemals angegeben, welche
Komponenten sie im speziellen verwenden. Sie haben verschiedene HW
Komponenten auf einer Steckplatine, soweit ich das sehen konnte.
Allerdings weiß ich nicht genau, welche zusätzlichen Elemente man für
eine solche Konfiguration noch benötigt (programmer etc.).
Ihr könnt mich auch gerne belehren, wenn ihr denkt, dass es auch für
Fortgeschrittene interessante Starterkits gibt. Hauptsache diese sind
erweiterbar und die Qualität ist in Ordnung. Ich vertraue eurer
Fachmeinung und danke euch schon einmal für die Hilfe !
Beste Grüße, Dennis
Dennis schrieb:> oder pascal
Das habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Hast du eine
Preisvorstellung ? 8 oder 16 oder 32 bit ? Pascal ist aber heute (
leider ) ein Exot.
Bei den 8-bittern sind die Arduino mit AVRs recht nett. Es gibt eine
nette Entwicklungsbibliothek, aufsteckbare Module und sie sind per USB
direkt programmierbar, ohne zusätzlichen Programmer. Da sie mit ATMegas
laufen, ist auch viel Hilfe im Netz verfügbar.
Bei 16-bit wirds schon komplizierter. Da fallen mir im Moment einige
Freescale Kits ein, diese sind aber meistens schon auf bestimmte Jobs
zugeschnitten, so gibt es ein Motorkontrollkit, ein Audiokit usw.
Bei den 32 bittern sind die ARM Cortex von STM wohl ungeschlagen, was
Preis und Leistung anbetrifft. Diese werden im Moment zum Kampfpreis
angeboten und ich überleg' selber auch schon ....
Dennis schrieb:> Ich habe mich bereits umgesehen, aber die herkömmlichen Starterkits sind> mir zu langweilig.
Eine blinkende LED ist nicht langweilig, da der Weg bis dahin und bis
zur ersten Ausgabe eines Zeichens auf einem UART oft genug "spannend"
ist.
Schau Dir das stm32f4 disocvery an. Neben dem Cortex-M4 (da wird es Dir
sicher nicht langweilig) gibt es auf dem Board noch ein paar Sensoren
und Audio-Ausgabe:
lis302dl MEMS accelerometer (motion sensor)
mp45dt02 MEMS audio sensor (digital microphone)
cs43l22 Audio DAC with speaker driver/amplifier
Für ca. 15 EUR alles dabei zum loslegen (bis auf die USB-Kabel).
Aber bitte hinterher kein Gejammere, dass der Cortex oder die "Standard
peripherals library" zu kompliziert sind :-) Also vorher mal das
Inhaltsverzeichnis des Datenblatts und ein paar Beispielprogramme
ansehen.
Die allermeisten mir bekannten Starterkits führen mehr oder weniger alle
Pins heraus, es sind somit alle erweiterbar, wo soll da das Problem
sein?
Insofern lernt man m. A. mehr, wenn man z. B. mit einem atmega328p auf
einem Steckbrett beginnt und Schritt für Schritt zusätzliche Sensoren
etc. einbaut.
Die Frage ist also, hast Du früher lieber mit Playmobil oder mit
Lego/Fischertechnik gespielt :-)
> Schau Dir das stm32f4 disocvery an.
Zwei Fragen zum Board:
Auf der Seite von ST steht:
"On-board ST-LINK/V2 with selection mode
switch to use the kit as a standalone STLINK/
V2 (with SWD connector for
programming and debugging)"
Frage 1: Bedeutet dies, dass ich zum Debuggen zwei Boards benötige?
Frage 2: Läßt sich der Controller mit der 32K-Version von Raisonance
programmieren?
Hallo Jens, Hallo Matthias!
Danke erst mal für euren Input!
Es ist so - preislich sind wir relativ flexibel weil das ganze ein
Geschenk mehrere Leute für jemanden ist, der sich damit auskennt und
selbst im Bereich embedded Systemas arbeitet. Das Problem ist, dass wir
"Schenkenden" alle keine Experten auf diesem Gebiet sind. Daher bin ich
euch auch sehr für euren Ratschlag dankbar.
Bis jetzt habe ich mir folgende Produkt angesehen - beschränkt auf AVRs
da sie zum Großteil zumindest C und Assembler programmierbar sind:
- myAVR Aufsteigerset MK3
Sah ganz nett aus, doch was mich abschreckt ist der (wie es mir
scheint) nicht sehr
renommierte Hersteller und dass die Platine relativ fix scheint
mit wenig
Variationsmöglcihkeiten.
- STK 500 Atmel
Für euch muss ich wie ein blutiger Anfänger klingen - entschuldigt. Also
auch wenn ich keine Ahnung habe, bin ich auf der Suche nach dem Ferrari
unter den Microcontrollern - oder zumindest einem Audi ;) um ihm eine
Freude zu machen.
@Matthias: Entschuldige die blöde frage aber: sind die Arduino Kits
komplett? Ich hatte den Eindruck sie würden nur aus HW Modulen bestehen.
Was ist mit der SW, Compiler ect.
Beste Grüße und Danke für die Hilfe!
Dennis schrieb
> Erweiterbares Development Kit
Wie wäre es mit einem Breadboard?
Das ist beliebig erweiterbar, wenn man sich auf bedrahtete Bauteile
beschränkt.
Gruß 0liver
Heinz schrieb:> "On-board ST-LINK/V2 with selection mode> switch to use the kit as a standalone STLINK/> V2 (with SWD connector for> programming and debugging)">> Frage 1: Bedeutet dies, dass ich zum Debuggen zwei Boards benötige?
Nein. Das Board hat alles "on board". Es braucht nur ein normales
USB-Kabel, und es geht los.
Der "switch" ist dafür da, mit diesem Board eine andere externe MCU zu
programmieren. Das Kit ist also ein Programmierer, der noch zufällig
eine Target MCU hat, ebenso geht Debugging mit gdb.
Das externe Programmieren hab ich noch nicht probiert.
> Frage 2: Läßt sich der Controller mit der 32K-Version von Raisonance> programmieren?
Ist nicht gelistet.
Ich weiß ich nicht. Ich nehme einen ganz normalen ARM EABI GCC, dazu die
st-utils zum Programmieren und für die gdb-Anbindung (alles unter
Linux).
Was auch immer gehen sollte (im konkreten Fall nicht getestet), ist der
UART boot loader.
Was willst Du mit einem 32k Limit bei vorhandenen 1 MB Flash ?!
@Oliver: Was an einem breadbord ist programmierbar - das Teil hat doch
keinen Chip oder doch? Oder meinst du zusätzlich zu einem Chip als
Steckbrett für verschiedene Schaltungen?
Oliver J. schrieb:> bedrahtete Bauteile
Was umfasst dieser Begriff.
Thx
Dennis schrieb:> weil das ganze ein> Geschenk
Aha. Hatte ich überlesen. Dann sind die 15 EUR "optisch" vermutlich zu
wenig. Nun ja.
Dennis schrieb:> - myAVR Aufsteigerset MK3> Sah ganz nett aus, doch was mich abschreckt ist der (wie es mir> scheint) nicht sehr> renommierte Hersteller und dass die Platine relativ fix scheint> mit wenig> Variationsmöglcihkeiten.
Du hast das mit dem "Playmobil" versus "Lego/Fischertechnik" nicht
wirklich verstanden. Wenn der zu beschenkende früher (oder heute noch)
mit Playmobil spielt, wird er damit vielleicht glücklich. Was ist bei
Dir ein schlechtes Renommee? Wenn kein Apfel drauf ist?
> - STK 500 Atmel
Was ist daran spannend? Die "high voltage"-Programmierung :-) ?
Ich fürchte, dass die Geschenkauswahl so nicht funktioniert, da m. A.
nach etwas zu wenig Kenntnisse über das zu verschenkende Gut vorhanden
sind.
Selbst mit Vorwissen in diesem Bereich ist es reine Glückssache, ob es
wirklich gut ankommt. Nicht jeder wechselt täglich den Mikrocontroller.
Keinesfalls ist es so, dass hoher Preis "nicht langweilig" oder "super
erweiterbar" bedeutet. Es ist m. A. das Gegenteil, da man das teure Teil
nicht kaputtmachen will. So ein Teil liegt bei mir aus dem Grund im
Schrank. Also lieber günstig und mehrfach :-)
Vorschlag: Verschenkt einen Gutschein für einen der üblichen
Elektronikhändler. Da macht man nix falsch.
> bin ich auf der Suche nach dem Ferrari> unter den Microcontrollern - oder zumindest einem Audi ;) um ihm eine> Freude zu machen.
In diesem Vergleich sieht man schön die ganze Tragik :-)
Der stm32f407 ist mit Sicherheit ein Ferrari, in der genannten
Kombination mit ziemlicher Sicherheit der günstigste Ferrari, nämlich
zum Preis des Aussenspiegels eines Polos.
Wenn der Fahrer allerdings aus welchen Gründen auch immer "nur" Fahrrad
fährt, ist selbst das zu teuer.
@Roland: Das ich preislich relativ offen bin habe ich geschrieben weil
Jens mich danach gefragt hat - so no offence ;)
Roland H. schrieb:> Du hast das mit dem "Playmobil" versus "Lego/Fischertechnik" nicht> wirklich verstanden. Wenn der zu beschenkende früher (oder heute noch)> mit Playmobil spielt, wird er damit vielleicht glücklich.
Schon verstanden aber nicht darauf eingegangen, weil ich auf der Suche
nach Hilfe und nicht nach Sarkasmus bin. Daher auch meine Rede, dass ich
ein Kit suche, dass möglichst vielfältig und gut erweiterbar ist - um
deine Frage zu beantworten LEGO !
Roland H. schrieb:> Dir ein schlechtes Renommee? Wenn kein Apfel drauf ist?
i like ;) - Nein, damit mein ich dass die Marke nicht zu den
bekanntesten gehört. Daher war ich vorsichtig, weil ich nicht weiß wie
es mit der Kompatibilität zu anderen Komponenten aussieht.
Fühl dich nicht gleich beleidigt. Mir ist klar, dass ihr euch wesentlich
besser auskennt, aber gerade deshalb wende ich mich ja an euch.
Roland H. schrieb:>> - STK 500 Atmel>> Was ist daran spannend? Die "high voltage"-Programmierung :-) ?
Gut das du es sagst. Es läuft aber unter den gängigen Starterkits - auch
hier im Forum übrigens.
Und im Allgemeinen freue ich mich in erster Linie über konstruktive
Beiträge. Das ich nichts davon verstehe ist mir klar und habe ich auch
vorweggenommen. Daher bitte ich ja um eure HIlfe.
Was für Erfahrungen hat der zu beschenkende denn schon gesammelt? Davon
hängt ja auch sehr viel ab. Wenn sehr wenig, dann würde ich zu nem AVR
Board raten.
Dennis schrieb:> @Oliver: Was an einem breadbord ist programmierbar - das Teil hat doch> keinen Chip oder doch? Oder meinst du zusätzlich zu einem Chip als> Steckbrett für verschiedene Schaltungen?
Ich meine alles auf dem Breadboard. Da lernt man am meisten.
So in etwa für den Anfang:
http://farm5.static.flickr.com/4053/4339779054_5a7e93c7c6.jpgDennis schrieb:> Was umfasst dieser Begriff.
Halt Bauteile, die man auf ein Breadboard stecken kann.
Gruß Oliver
Oliver J. schrieb:> Dennis schrieb:>> Was umfasst dieser Begriff.> Halt Bauteile, die man auf ein Breadboard stecken kann.
Das hilft ihm garantiert weiter.
Erklärung: Es gibt Bauteile in unterschiedlichen Formen. Du kannst
beispielsweise einen bedrahteten Widerstand kaufen, du kannst aber auch
einen als SMD Bauteil kaufen. Der bedrahtete ist größer und lässt sich
besser greifen. Außerdem hat er an beiden Seiten Drähte, die sich in die
Löcher auf dem Breadboard stecken lassen. Der SMD-Widerstand hat keine
Drähte und ist in Bauformen erhältlich, die vollständig in einem
Breadboardloch verschwinden würden!
http://de.wikipedia.org/wiki/Widerstand_%28Bauelement%29
@ jap jap : ja an das mk3 habe ich gedacht, wir sind ja ungefähr 10
Leute, da geht sich das mit dem Preis schon aus. Allerdings dachte ich
an das Paket, da dort alles dabei ist. Denkst du das ist eine gute Wahl
und auch gut erweiterbar, falls er sich irgendwann weiterentwickelt?
http://shop.myavr.de/Komplettpakete/myAVR%20Aufsteigerset%20MK3.htm?sp=article.sp.php&artID=200042
@fdssd: das ist ein reines ARM board oder? Welche Zusatzkomponenten
braucht man hierfür? Einen Programmer? Anschluss?
@Oliver: Endschuldige bitte wenn ich ein wenig langsam bin, aber ein
breadboard ist doch nur das Steckbrett für die HW Komponenten oder? Hier
bräuchte man doch zumindest einen programmer oder? Könntest du mir vlt
einen Link zu einem Produkt, dass du empfehlen würdest, zur Verfügung
stellen? Danke
Danke für die Hilfe Leute, ihr seid spitze!!
Dennis schrieb:> Endschuldige bitte wenn ich ein wenig langsam bin
Ist kein Problem, wir haben alle mal klein angefangen.
> aber ein> breadboard ist doch nur das Steckbrett für die HW Komponenten oder
Ja.
> Hier> bräuchte man doch zumindest einen programmer oder?
Ja.
> Könntest du mir vlt> einen Link zu einem Produkt, dass du empfehlen würdest, zur Verfügung> stellen?
Also Breadboards gibts z.B. bei Reichelt, Conrad, CSD.... Dort kann man
dann auch gleich Mikrocontroller dazu kaufen. Für Anfänger eignen sich
meiner Meinung nach die AVR als Mikrocontroller ganz gut. Als Programmer
würde ich dann gleich dazu den avrispmkii empfehlen - der mach am
wenigsten Probleme.
Gruß Oliver
Dennis schrieb:> @fdssd: das ist ein reines ARM board oder? Welche Zusatzkomponenten> braucht man hierfür? Einen Programmer? Anschluss?
ja ist ein arm Cortex M3
bei breadboard + kleinere boards geht schnell das interesse verloren
ist meine meinung ...
blinkt entlich die led oder es bewegt sich was wars das
auf den ARM boards sind auch leds .. und taster und nen LCD
aber es ist vieles vorhanden um komplette geräte daraus zu bauen
vlt optisch nicht schön aber am Board ist alles wichtige erstmal dran
z_B webserver , bilderrahmen , mp3 player ... usw ..
einzig ein Netzteil und einen Progammer + Entwicklungsumgebung
Wenn man zB CooCox( http://coocox.org/Index.html)
als IDE nutzt kann man den J-Link oder CoLink programmer nehmen, beide
nicht teuer
Netzteil habe ich ein altes Nokia Ladegerät ^^ geht wunderbar
wenn man zB die mini develop boards von ST / NXP hat
kann man diese auch an das Board klemmen ( adapterkabel bauen)
und den development programmer nutzen
also für das steitec LPC1768 board kann man auch den LPCXpresso
programmer + LPCXpresso IDE ( CodeRed IDE ) nutzen
im falle von STM kann man den develop ST-Link und Atollic studio nehmen
@fdssd: Bis jetzt habe ich mich nur im Bereich AVR umgesehen, aber wenn
du meinst, dass da schnell langweilig werden könnte, ist das natürlich
keine gute Idee ;) Du meinst also in dem Fall wäre ein ARM board besser?
Für ARM gibt es ja auch diverse Starterkits welche die gesamt benötigte
HW und SW beinhalten. Wie wäre es damit:
-http://www.iar.com/en/Products/Starter-kits-debug-probes/
Das Produkt ist allerdings Atmel und nicht Cortex.
- http://embeddedartists.com/products/kits/lpc2478_16_kit.php
Den Link habe ich in einem anderen Thread dieser Seite gefunden. Aber
handelt es sich hier um ein Komplettpaket oder benötige ich hier
zusätzliche Ressourcen.
Auch die ARMs sind alle C bzw. Assembler programmierbar oder? (Sry aber
wenn es nicht schwarz auf weiß darunter steht, frage ich lieber noch
einmal nach ;)
@fdssd
Ich bin der Meinung, das ein CM3 nicht unbedingt als Einsteigerplatform
taugt. Das Teil ist dafür viel zu kompliziert. Mit einem AVR oder PIC
fährt ein Einsteiger besser - denke ich. Für jemanden, der schon in der
Materie steckt ist der CM3 freilich die bessere Wahl, aber doch bitte
nicht für Jemanden, der noch keine Ahnung hat.
Gruß Oliver
Graf Spack von Spackenheim schrieb:> Also, wenn ich mir ein teures Spielzeug wünschen dürfte,> dann wäre es das hier:> http://www.mikroe.com/eng/products/view/669/uni-ds...> Natürlich mit allem Zubehör. Das macht was her unterm Weihnachtsbaum.
Verstehe ich das richtig - dabei handelt es sich um ein developement
board, das kompatiebel zu AVR als auch zu ARM Microcontrollern ist? Das
klingt ja gut!! Das heißt aber auch, dass ich den Microcontroller
zusätzlich besorgen müsste oder? Der Rest ist am Board vorhanden? Man
würde also das Board zusammen etwa mit einem AVR microboard nehmen, und
wenn der entwickler davon einmal gelangweilt ist, könnte er es selbst
mit einem ARM aufrüsten?? Wenn das so ist, klingt das echt spitze.
@Joe G. : Tut mir leid den Link verstehe ich nicht. Sind das extra
Compiler for pascal?
Beste Grüße
Hi
>Verstehe ich das richtig - dabei handelt es sich um ein developement>board, das kompatiebel zu AVR als auch zu ARM Microcontrollern ist?
Nein. Verschiedene Boards für die einzelnen Controller.
Hältst du es wirklich für sinnvoll mit deinen Voraussetzungen irgend
etwas für deinen Kumpel heraus zu suchen? Frag ihn lieber was er gerne
hätte. Es könnte sonst das Weihnachten verderben.
MfG Spess